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Final Fantasy VII Rebirth im Praxis-Check: Für wen sich das PS5-Epos wirklich lohnt

26.02.2026 - 20:40:31 | ad-hoc-news.de

Final Fantasy VII Rebirth spaltet gerade deutsche Spieler: Meisterwerk oder zu viel Open World? Wir haben Tests, Technik, Story und deutsche Verfügbarkeit gebündelt – inklusive einem Punkt, den viele Reviews nur am Rand erwähnen.

Final Fantasy VII Rebirth ist da und die Frage ist einfach: Lohnt sich der Sprung in die offene Welt von Gaia auf der PS5 wirklich für dich? Die Antwort fällt überraschend differenziert aus und hängt stark davon ab, was du vom Remake-Projekt erwartest.

Statt dich mit Marketingfloskeln zu langweilen, bekommst du hier einen Überblick, wie gut Rebirth in deutschen Tests abschneidet, was Spieler auf Reddit, YouTube & Co. feiern oder kritisieren und wie relevant das Ganze konkret für den Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist. Was Nutzer jetzt wissen müssen...

Bottom Line up front: Wenn du eine storygetriebene JRPG-Erfahrung mit Fokus auf Charakteren, intensiven Bosskämpfen und moderner Grafik suchst, liefert Rebirth ein extrem starkes Paket. Wenn du hingegen eine ultrastraffe Erzählung ohne Füller und Nebenquests erwartest, können Teile der Open World und das Pacing dich nerven.

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Wie schneidet Final Fantasy VII Rebirth aktuell ab?

Stand jetzt dominiert Rebirth die Gaming-Schlagzeilen. Deutsche Fachmedien wie GamePro, GameStar, 4Players und internationale Größen wie IGN, Eurogamer und Digital Foundry haben ausführliche Reviews veröffentlicht. Auf Metacritic liegt die PS5-Version im hohen 80er-Bereich, viele Tests vergeben 9 von 10 Punkten oder höher.

Der Tenor: spektakuläre Inszenierung, starkes Kampfsystem, hervorragende deutsche Lokalisation, aber ein nicht immer perfektes Pacing und teils klassische Open-World-Schwächen. Gerade im deutschsprachigen Raum wird oft gelobt, wie gut Square Enix die Nostalgie des Originals mit moderner Erzählweise verknüpft.

Auf Social Media und Reddit berichten viele Spieler, dass Rebirth im Vergleich zu Final Fantasy VII Remake deutlich größer, freier und verspielt daherkommt. Gleichzeitig gibt es Threads, in denen sich Fans über optionale Minigames und Sammelaufgaben beschweren, die sich für sie nach Spielzeit-Streckung anfühlen.

Analyse: Das steckt hinter dem Hype

Rebirth ist der zweite Teil des dreiteiligen Remake-Projekts von Square Enix. Er setzt direkt nach den Ereignissen von Final Fantasy VII Remake an und deckt grob den Abschnitt vom Verlassen Midgars bis in die ikonischen Regionen wie Junon, Costa del Sol, Gold Saucer und Nibelheim ab. Dabei geht es nicht um eine 1:1-Neuauflage, sondern um eine Neuinterpretation, die mit den Erwartungen der Fans spielt.

Besonders relevant für Spieler im deutschsprachigen Raum: Rebirth erscheint exklusiv für die PlayStation 5, mit vollständiger deutscher Sprachausgabe, deutschen Untertiteln und lokaler Verfügbarkeit im Handel sowie in den digitalen Stores von Sony. In Deutschland wird das Spiel mit einer USK-16-Freigabe vertrieben, was für viele Familienkäufe und Geschenkentscheidungen entscheidend ist.

Um dir einen schnellen Überblick zu geben, hier die wichtigsten Eckdaten zu Final Fantasy VII Rebirth in Tabellenform:

MerkmalDetails
PlattformPlayStation 5 (zeitexklusiv, physisch und digital im DACH-Raum erhältlich)
GenreAction-Rollenspiel mit starker Story-Orientierung
Entwickler / PublisherSquare Enix Holdings Co. Ltd.
SprachenDeutsche Sprachausgabe, deutsche Untertitel, weitere Sprachoptionen
USK-EinstufungAb 16 Jahren
SpielstrukturGroße, regionsbasierte Areale mit Open-World-Elementen, Haupt- und Nebenquests
SpeicherbedarfSehr hoher Speicherplatzbedarf auf der PS5, Installation auf SSD notwendig
Singleplayer / MultiplayerReines Singleplayer-Erlebnis
BesonderheitZweiter Teil einer geplanten Trilogie, Spielstand-Import von Remake-Intergrade für Boni möglich

Das Kampfsystem kombiniert wie im Vorgänger Echtzeitaction mit taktischen Pausen. Du steuerst direkt mehrere Charaktere im Kampf, wechselst on the fly und löst mächtige Synergie-Angriffe aus. Viele deutsche Reviews heben hervor, wie elegant Rebirth die Komplexität vermittelt, ohne Einsteiger zu überfordern - gerade im Vergleich zu älteren Final-Fantasy-Teilen.

Auf Technikseite liefert Rebirth zwei grafische Modi: einen Fokus auf Auflösung und einen auf Performance. In deutschen Tests wird häufig betont, dass der Performance-Modus für flüssige 60 FPS zwar die Bildschärfe reduziert, aber spielerisch klar zu empfehlen ist, gerade bei hektischen Bosskämpfen.

Stärken, die in deutschen Tests immer wieder genannt werden

  • Inszenierung und Emotion: Viele Redaktionen sprechen von einigen der emotional stärksten Storymomente dieser Konsolengeneration, inklusive ikonischer Szenen, die Fans seit Jahrzehnten erwarten.
  • Charakterzeichnung: Cloud, Tifa, Aerith, Barret und Co. wirken deutlich menschlicher, dank erweiterten Dialogen und neuen Szenen. Auch Nebenfiguren bekommen mehr Tiefe, was insbesondere in deutschen Tests positiv auffällt.
  • Minigames und Abwechslung: Vom Chocobo-Reiten über Kartenspiele bis hin zu musikalischen Rhythmuspassagen - Rebirth bietet extrem viel Abwechslung. Für manche ist das ein Highlight, für andere ein Pacing-Killer.
  • Soundtrack: Überarbeitete und neu arrangierte Klassiker treffen auf neue Stücke. Die Musik wird in nahezu jedem Test als großes Plus hervorgehoben.
  • Deutsche Umsetzung: Die Lokalisierung mit deutscher Sprachausgabe wird überwiegend gelobt, gerade die Sprecher von Cloud, Aerith und Tifa kommen im DACH-Raum sehr gut an.

Schwächen, über die deutsche Spieler sprechen

  • Open-World-Füller: Manche Regionen sind mit Sammelaufgaben, Icons und optionalen Aktivitäten überladen. Wer wenig Zeit hat, fühlt sich schnell erschlagen.
  • Pacing-Probleme: Die Hauptstory bremst immer wieder für Minigames oder Nebeninhalte. In deutschen Reviews ist dies einer der häufigsten Kritikpunkte.
  • Exklusivität: Dass Rebirth nur auf PS5 erscheint, sorgt für Frust bei PC- und Xbox-Spielern im DACH-Raum, die vielleicht den ersten Teil auf anderen Plattformen gespielt haben.
  • Überforderung für Neueinsteiger: Wer weder das Original noch Remake kennt, braucht eine Weile, um alle Zusammenhänge zu verstehen, auch wenn Rebirth einiges an Rückblicken bietet.

Relevanz für den deutschen Markt: Verfügbarkeit, Preise, Zielgruppen

Für Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Final Fantasy VII Rebirth problemlos verfügbar: Im stationären Handel (Elektronikmärkte, Game-Fachhändler) sowie in digitalen Stores der PS5. Die Day-One- und Deluxe-Editionen waren teils schnell vergriffen, werden aber laufend nachgeliefert. Aufgrund schwankender Marktpreise und Aktionen solltest du die aktuellen PSN-Angebote und lokale Händlerpreise checken, statt dich auf starre UVPs zu verlassen.

Wichtig für Eltern und Gelegenheitskäufer: Die USK-16-Einstufung spiegelt den Mix aus Fantasy-Gewalt, ernsten Themen und emotionalen Konflikten wider. Blood & Gore wie in Erwachsenenspielen mit USK 18 gibt es nicht, aber die Stimmung kann deutlich düster sein.

Besonders interessant ist Rebirth für drei Zielgruppen im deutschsprachigen Raum:

  • Nostalgie-Fans, die das Original von 1997 kennen und eine moderne Neuinterpretation wollen, ohne die alten Emotionen zu verlieren.
  • Story-Spieler, die auf starke Charaktere, hochwertige Inszenierung und emotionale Twists stehen.
  • Action-RPG-Fans, denen klassische rundenbasierte Kämpfe zu langsam sind und die ein modernes, responsives Kampfsystem bevorzugen.

Falls du in Deutschland mit langsamer Internetleitung lebst, solltest du die große Downloadgröße bedenken. Die physische Disc-Version kann hier helfen, auch wenn Patches und Updates zusätzlich Platz und Bandbreite erfordern.

Auf der offiziellen Website von Square Enix findest du Hintergrundinfos, Entwicklerinterviews und weitere Titel des Publishers, die für den deutschen Markt relevant sind.

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So reagiert die Community: Hype, Kritik und Geheimtipps

Ein Blick auf Reddit, Twitter/X und YouTube zeigt ein sehr lebendiges Bild. In deutschsprachigen Threads dominieren Screenshots, Clips von Bosskämpfen und Diskussionen über Story-Entscheidungen. Viele Spieler teilen ausführliche Ersteindrücke, die oft mit 30 bis 50 Spielstunden einhergehen, bevor sie überhaupt das Ende sehen.

Typische Kommentare aus der Community lassen sich grob so zusammenfassen:

  • Positiv: "Genau so habe ich mir das Remake immer gewünscht" oder "Die Chemie zwischen den Charakteren ist deutlich besser als im Original".
  • Kritisch: "Viel zu viele Minigames, die mich mitten in dramatischen Momenten ausbremsen" oder "Warum brauche ich für manche Nebenquests fast so lang wie für eine ganze Story-Mission".
  • Neutral/Pragmatisch: "Wenn du nur die Story willst, fokussiere dich auf die gelb markierten Hauptquests und ignoriere den Rest".

Auf YouTube sind deutsche Creator mit ausführlichen Reviews, Grafikvergleichen und Guide-Videos sehr aktiv. Insbesondere Walkthroughs zu kniffligen Bossen und Tipps zum effizienten Materia-Building gehören zu den meistgesuchten Inhalten.

Auf TikTok trendet Rebirth in Deutschland vor allem mit emotionalen Storyclips, lustigen Minigame-Szenen und Cosplay-Inhalten. Für viele potenzielle Käufer ist das der erste Berührungspunkt mit dem Spiel, lange bevor sie einen klassischen Test lesen.

Das sagen die Experten (Fazit)

Fasst man die aktuellen Reviews aus Deutschland und international zusammen, ergibt sich ein klares Bild: Final Fantasy VII Rebirth ist eines der stärksten Singleplayer-Spiele auf der PS5, aber kein Spiel für jeden.

Pro-Argumente, die fast überall zu finden sind:

  • Herausragende Story mit emotionalen Höhepunkten, die auch langjährige Fans überraschen.
  • Tiefes, dynamisches Kampfsystem, das sowohl Einsteiger als auch Experten fordert und belohnt.
  • Großer Umfang mit vielen optionalen Inhalten, die dich locker 60 bis 100 Stunden beschäftigen können, wenn du alles sehen willst.
  • Sehr gute deutsche Lokalisation, die dafür sorgt, dass du der komplexen Handlung problemlos folgen kannst.
  • Starke audiovisuelle Präsentation mit epischen Zwischensequenzen und ikonischem Soundtrack.

Auf der Contra-Seite stehen:

  • Streckenweise zähes Pacing, vor allem wenn du jedes Minigame mitnimmst.
  • Open-World-Aufgaben, die nicht jeden motivieren und teils repetitiv wirken.
  • Plattformexklusivität auf PS5, was PC- und Xbox-Spieler im DACH-Raum ausschließt.

Wenn du bereits mit Final Fantasy VII Remake etwas anfangen konntest und mit der Story-Innovation leben kannst, ist Rebirth beinahe ein Pflichtkauf auf der PS5. Bist du jedoch eher der "Kurz und knackig, bitte"-Typ, der keine 60 Stunden in eine Kampagne stecken will, solltest du genau abwägen, ob Umfang und Struktur zu deinem Alltag passen.

Unterm Strich liefert Square Enix mit Final Fantasy VII Rebirth ein kompromisslos großes JRPG-Paket, das gerade im deutschen Markt durch gute Lokalisation, starke Community und hohe Verfügbarkeit punktet. Wie sehr es dich begeistert, hängt am Ende vor allem an einer Frage: Bist du bereit, dich auf ein langes, manchmal verschlungenes, aber oft grandios inszeniertes Abenteuer einzulassen?

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