Final Fantasy VII Rebirth im Härtetest: Lohnt sich der Kauf 2026 noch?
16.02.2026 - 19:19:28Final Fantasy VII Rebirth ist für viele das beste Argument, warum sich eine PS5 überhaupt lohnt – gigantische Open World, emotionales Writing, moderner Action-Kampf. Doch 2026 stellt sich für viele in Deutschland die Frage: Lohnt sich der Einstieg jetzt noch, oder wartest du besser auf einen Sale oder PC-Port?
Wenn du überlegst, ob du nach Remake wieder mit Cloud, Tifa & Co. losziehen sollst, liefern wir dir hier die komprimierte Antwort: Rebirth ist spielerisch und erzählerisch ein neues Serien-Highlight, aber es hat klare Stärken – und ein paar Punkte, die du vor dem Kauf kennen musst. Was Nutzer jetzt wissen müssen...
Offizielle Infos und aktuelle Projekte von Square Enix entdecken
Analyse: Das steckt hinter dem Hype
Final Fantasy VII Rebirth ist der zweite Teil der neu erzählten FF7-Saga von Square Enix und schließt direkt an Final Fantasy VII Remake an. Diesmal verlässt du Midgar und bekommst das, was Fans seit Jahrzehnten fordern: eine große, weitgehend frei erkundbare Welt mit deutlich mehr spielerischer Freiheit.
Deutsche Fachmedien wie GamePro, 4Players oder PC Games bewerten Rebirth überwiegend im oberen 80er- bis 90er-Bereich. International bestätigen u. a. IGN, Eurogamer und Polygon den Eindruck: Rebirth gilt als eines der stärksten JRPGs der aktuellen Konsolengeneration, auch wenn nicht jede Designentscheidung alle Fans abholt.
Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Entwickler / Publisher | Square Enix Holdings Co. Ltd. |
| Plattform | Exklusiv für PlayStation 5 (Stand 2026), deutsche Texte & Sprachausgabe |
| Genre | Action-JRPG mit Open-World-Schwerpunkt |
| Spielmodus | Singleplayer, storyfokussiert |
| Story-Fokus | Neuinterpretation der originalen FF7-Handlung, Schwerpunkt auf Charakteren & optionalen Nebenplots |
| Geschätzte Spielzeit | Ca. 40–50 Stunden für die Hauptstory, 80+ Stunden mit Nebeninhalten (je nach Spielstil, laut diversen Tests) |
| Technik | Performance- & Grafikmodus, Raytracing nur eingeschränkt, weitläufige Areale |
| Lokalisierung | Deutsche Untertitel, deutsche Sprachausgabe, englische & japanische Tonspur |
| Altersfreigabe (DE) | USK 16 |
| Verfügbarkeit | Im deutschen Einzelhandel und in den PlayStation Stores in DACH erhältlich |
Open World, wie sich deutsche Fans sie gewünscht haben – mit Einschränkungen
Im Gegensatz zum stark linearen Remake setzt Rebirth auf große, halb offene Regionen, die du schrittweise freischaltest: Grasland, Junon, Cosmo Canyon, Küstenregionen und mehr. Deutsche Spieler loben in Tests und Foren vor allem die vielfältigen Nebenaufgaben, das neue Chocobo-System und die vielen Mini-Games, die an die PS1-Ära erinnern.
Kritik gibt es allerdings immer wieder an der typischen „Ubisoftisierung“: Viele Karten sind mit Symbolen, Sammelaufgaben und Checklisten vollgestopft. Wer in Deutschland eher auf kompakte Singleplayer-Erlebnisse mit wenig Grind steht, fühlt sich von der Fülle an Content teilweise erschlagen.
Kampfsystem: Action, Taktik und Synergien
Beim Kampfsystem bleibt Rebirth dem Hybrid aus Echtzeit-Action und ATB-Leiste treu, den du aus Remake kennst – nur ausgefeilter. Du prügelst in Echtzeit auf Gegner ein, pausierst mit einem Knopfdruck, um Fertigkeiten, Magie und Items gezielt einzusetzen.
Neu hinzu kommen die Synergie-Fähigkeiten: Kombinationsangriffe, bei denen zwei Charaktere gemeinsam Skills auslösen – ein Feature, das in vielen deutschen Reviews als Highlight für Taktikfans gefeiert wird. Die Lernkurve ist moderat: Wer mit Remake klarkam, findet sich hier schnell zurecht, Einsteiger werden durch optionale Tutorials sauber abgeholt.
Grafik & Performance: Stark, aber nicht perfekt auf PS5
Optisch gehört Rebirth zu den beeindruckendsten JRPGs der aktuellen Generation. Die Charaktermodelle, Zwischensequenzen und Partikeleffekte sind auf Top-Niveau. Allerdings bemängeln deutsche Technik-Analysen (u. a. von DF-ähnlichen Kanälen auf YouTube), dass die Umgebungsdetails und Texturen in der Open World schwanken.
Du hast die Wahl zwischen zwei Modi:
- Performance-Modus: Zielt auf 60 fps, reduziert aber Auflösung und Details; für viele Spieler in Deutschland der bevorzugte Modus.
- Grafik-Modus: Bessere Bildqualität, stabile 30 fps, vor allem für cineastische Spieler interessant.
Gerade auf großen 4K-TVs im Wohnzimmer berichten deutschsprachige Nutzer in Foren hin und wieder von unschärferen Hintergründen – auf kleineren Bildschirmen oder Monitoren fällt das weniger stark auf.
Story & Nostalgie: Wie viel FF7 steckt wirklich drin?
Rebirth deckt grob den Abschnitt des Originals von der Flucht aus Midgar bis zur berühmten Szene in der Vergangenen Stadt ab – mit vielen neuen Story-Arcs, Rückblenden und Sidequests. Deutsche Fans feiern vor allem die Charakterarbeit: Tifa, Aerith, Red XIII & Co. bekommen deutlich mehr Screentime und Tiefe.
Gleichzeitig polarisiert Rebirth: Wie schon im Remake spielt Square Enix bewusst mit Erwartungen und Canon. In deutschen Communities wird heiß diskutiert, wie weit sich das Remake-Projekt noch vom Original entfernen darf. Wenn du FF7 zum ersten Mal erlebst, funktioniert Rebirth aber auch komplett ohne Nostalgie-Brille.
Deutscher Markt: Preise, Versionen, Verfügbarkeit
Für Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Final Fantasy VII Rebirth ganz normal im stationären Handel (MediaMarkt, Saturn, GameStop, Müller etc.) sowie im PlayStation Store verfügbar. Der Listenpreis für die Standard-Edition lag zum Launch auf typischem AAA-Niveau; inzwischen findest du das Spiel regelmäßig in Sales – sowohl digital als auch als Disc-Version.
Wichtig für die DACH-Region:
- Komplett lokalisiert: Deutsche Bildschirmtexte und komplett deutsche Sprachausgabe, zusätzlich englische und japanische Tonspur anwählbar.
- USK 16: Damit ist das Spiel in Deutschland für Jugendliche freigegeben, was gerade für Familien relevant ist.
- PS5-Pflicht: Anders als Remake (später) gibt es derzeit keinen PS4-Port und auch keinen bestätigten PC-Release. Du brauchst also eine PlayStation 5.
Auf dem Gebrauchtmarkt – etwa bei Rebuy, Kleinanzeigen oder lokalen Game-Shops – sind die Preise mittlerweile spürbar gefallen. Für preisbewusste Spieler in Deutschland kann sich also der Griff zur Disc lohnen, vor allem, wenn du das Spiel nach dem Durchspielen weiterverkaufen möchtest.
Für wen ist Final Fantasy VII Rebirth in Deutschland 2026 noch ein Pflichtkauf?
Aus Sicht vieler deutscher Tester ist Rebirth Pflichtprogramm für drei Zielgruppen:
- FF7-Veteranen, die ihr Lieblingsspiel in moderner Form neu erleben wollen – inklusive Überraschungen.
- JRPG-Fans, die eine große, storygetriebene Open World mit viel Nebencontent suchen.
- PS5-Besitzer, die eines der technisch und inszenatorisch auffälligsten Exclusives der letzten Jahre nachholen möchten.
Weniger gut aufgehoben bist du, wenn du Open-World-Checklisten und umfangreiche Nebenquests grundsätzlich meidest oder ein sehr kompaktes 15–20-Stunden-Abenteuer suchst. Rebirth will, dass du Zeit investierst – und belohnt dich im Gegenzug mit vielen optionalen Story-Momenten, Mini-Games und starken Setpieces.
Willst du sehen, wie das Produkt in der Praxis abschneidet? Hier geht's zu echten Meinungen:
Das sagen die Experten (Fazit)
Schaut man sich die aktuellen Wertungen aus Deutschland und international an, ergibt sich ein klares Bild: Final Fantasy VII Rebirth ist eines der besten JRPGs der aktuellen Generation – mit einigen klaren Vor- und Nachteilen.
Pluspunkte, die in Tests immer wieder genannt werden:
- Fantastische Charaktere & Dialoge: Das Writing und die deutsche Vertonung werden von vielen Redaktionen ausdrücklich gelobt.
- Abwechslungsreiches Kampfsystem: Die Mischung aus Echtzeit-Action, ATB und Synergie-Angriffen sorgt laut Reviews für Tiefe ohne zu überfordern.
- Großer Umfang: Du bekommst dutzende Stunden Story plus massig optionale Inhalte – für viele Spieler in Deutschland ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Inszenierung & Musik: Cutscenes, Bosskämpfe und der Soundtrack zählen zu den Highlights, die in fast jedem Test hervorgehoben werden.
- Fanservice ohne reinen Nostalgie-Kitsch: Alte FF7-Momente werden neu interpretiert, statt nur 1:1 kopiert zu werden.
Kritikpunkte, die du vor dem Kauf kennen solltest:
- Überladene Open World: Manche deutsche Tester sprechen von Content-Overload – Sammelaufgaben und Marker können sich repetitiv anfühlen.
- Story-Entscheidungen polarisieren: Wer das Original „heilig“ findet, wird mit einigen Twists hadern.
- Technische Schwächen im Detail: Textur-Pop-in und Unterschiede zwischen Cutscenes und Open World werden in Analysen regelmäßig angemerkt.
- Nur PS5, kein PC (Stand jetzt): Für viele potenzielle Käufer in Deutschland ohne Konsole ist Rebirth aktuell schlicht nicht spielbar.
Aus Sicht eines deutschsprachigen Spielers im Jahr 2026 lässt sich das Fazit so zusammenfassen: Wenn du eine PS5 besitzt und auch nur ein Grundinteresse an storylastigen Rollenspielen hast, gehört Final Fantasy VII Rebirth fast zwingend in deine Sammlung. Wer dagegen nur kurzweilige Häppchen sucht oder sich mit Anime-Ästhetik schwertut, sollte lieber einen ausführlichen Stream oder Test anschauen – und dann entscheiden, ob der Hype auch zum eigenen Geschmack passt.
@ ad-hoc-news.de
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.


