Fibonacci Retracement, TradingView

Fibonacci Retracement auf TradingView: So nutzen Trader die Nvidia-Korrektur gerade gnadenlos aus

28.02.2026 - 16:52:04 | trading-house.net

Fibonacci Retracement auf TradingView feiert Comeback: Während Nvidia nach den Allzeithochs korrigiert und Tech-Stocks wackeln, suchen Trader nach klaren Levels für Einstieg, Ausstieg und Risiko. Hier erfährst du, wie du mit Chartanalyse, Support und Resistance und der Seminaraufzeichnung der trading-house Börsenakademie deine Setups smarter planst - ohne Glaskugel, aber mit System.

Der Hype um KI-Aktien kühlt ab, Nvidia rutscht nach Rekordhochs in eine frische Korrektur und viele Depots sehen plötzlich rot. Genau jetzt holen sich immer mehr Trader das Fibonacci Retracement auf TradingView auf den Screen, um die aktuellen Pullbacks bei Nvidia, Nasdaq und Bitcoin in sinnvolle Zonen zu packen. Nicht als Wunderwaffe, sondern als saubere Chartanalyse, um Wahrscheinlichkeiten besser zu lesen und Support und Resistance strukturierter zu planen.

Gerade bei der jüngsten Nvidia-Korrektur beobachten Trader auf TradingView, wie der Kurs um wichtige Retracement-Zonen pendelt, zum Beispiel rund um das 0.382- und 0.5-Level der letzten Rally. Fibonacci Retracement auf TradingView hilft vielen, nicht mehr blind in jeden Dip zu springen, sondern auf konkrete Preisbereiche zu warten, in denen vorher schon Volumen, Reaktionen und Orderflow sichtbar waren.

Fibonacci-Wissen direkt von den Pros: Seminaraufzeichnung und Free-Tool-Combo sichern

Wenn du Fibonacci Retracement auf TradingView wirklich wie ein Pro nutzen willst, reicht kein 30-Sekunden-TikTok. Du brauchst einen strukturierten Deep Dive plus ein Setup, das du direkt live im eigenen Chart testen kannst.

Die Kombi aus der TradingView-Oberfläche, professioneller Chartanalyse und den Inhalten der trading-house Börsenakademie macht es deutlich leichter, Fibonacci-Levels realistisch zu nutzen, statt sie als magische Linien zu sehen.

Warum das Nvidia-Beispiel die Macht von Fibo-Leveln zeigt

Schau dir auf TradingView kostenlos den Nvidia-Chart der letzten Tage an: Nach dem Ausbruch auf neue Allzeithochs kam ein scharfer Rücksetzer, viele Retail-Trader wurden auf dem falschen Fuß erwischt. Wer das Fibonacci Retracement auf TradingView auf die komplette Aufwärtsbewegung der letzten Wochen gelegt hat, sieht, wie der Kurs nacheinander das 0.236- und dann das 0.382-Level testet und dort intraday heftig reagiert.

Solche Reaktionen sind kein Beweis, dass Fibonacci magisch ist, sondern zeigen, wo Marktteilnehmer ihre Orders clustern. Institutionelle Trader, Algo-Systeme und erfahrene Privatanleger orientieren sich häufig an genau solchen gemeinsam beobachteten Zonen. Für dich heißt das: Du erkennst potentielle Support und Resistance Bereiche früher und kannst dein Risiko pro Trade rationaler planen.

Genau dieses Prinzip gilt auch für Bitcoin, den Nasdaq 100 oder den DAX: Heftige Rally, scharfer Pullback, Trader schauen auf die Retracements, um zu prüfen, ob der Trend nur eine Pause macht oder ob eine tiefere Korrektur realistischer wird.

Das Netz dreht durch: Fibonacci Retracement auf TradingView auf FinTwit & TikTok

Auf X (ehemals Twitter) und TikTok explodieren aktuell die Clips, in denen Creator ihre Nvidia-, Bitcoin- oder Nasdaq-Setups mit dem Fibonacci Retracement auf TradingView vorstellen. Unter Hashtags wie "Fibonacci", "FibLevels" oder "NVDA stock" zeigen Trader, wie sie aus der laufenden Korrektur mögliche Rebound-Zonen ableiten und Stop-Loss-Bereiche entlang der wichtigsten Retracements legen.

Wenn du auf TikTok nach "Fibonacci TradingView" suchst oder auf X die Begriffe "Fib retracement NVDA" eintippst, siehst du hunderte Charts mit identischen Levels. Das ist genau der Punkt: Je mehr Marktteilnehmer dieselben Zonen im Blick haben, desto eher können diese Level kurzfristig zu Support und Resistance werden. Trotzdem bleibt alles Wahrscheinlichkeitsdenken und kein sicherer Fahrplan für Gewinne.

Viele Influencer teilen außerdem Screenshots direkt aus TradingView kostenlos und markieren dabei die klassischen Fibo-Level wie 0.382, 0.5 und 0.618. Das erzeugt natürlich FOMO, aber die Profis betonen immer wieder: Ohne klares Risiko-Management und einen Plan pro Setup bringt dir kein einziges Fibonacci-Level etwas.

Top oder Flop? So zeichnest du Fibonacci Retracement auf TradingView richtig ein

Bevor du dich in die Nvidia- oder Bitcoin-Korrektur stürzt, musst du wissen, wie du das Fibonacci Retracement auf TradingView überhaupt korrekt platzierst. Fehler Nummer eins: Trader wählen völlig zufällige Punkte und wundern sich, warum die Level sinnlos aussehen. Du brauchst eine klar definierte Bewegung, meist einen sichtbaren Swing-Low und ein Swing-High in einem sauberen Trend.

In TradingView gehst du in der linken Toolbar auf die Zeichenwerkzeuge und wählst das Fibo-Retracement-Tool aus. Dann klickst du im Aufwärtstrend zuerst auf das markante Tief und ziehst die Linie bis zum Hoch der Bewegung. Im Abwärtstrend drehst du es um: Erst das Hoch, dann das Tief. Sofort erscheinen die Retracement-Linien, die du im Style-Menü anpassen kannst.

Viele Trader blenden alle unnötigen Levels aus und konzentrieren sich auf wenige Kernzonen: 0.236 als sehr flacher Pullback, 0.382 und 0.5 als Standard-Korrektur und 0.618 als sogenanntes "Golden Pocket" oder tiefer Rücksetzer innerhalb eines noch intakten Trends. In Kombi mit Support und Resistance Zonen aus der Historie wird daraus kein Ratespiel mehr, sondern eine strukturierte Chartanalyse.

Warum gerade 0.382 und 0.618 so oft im Fokus stehen

Wenn Trader über Fibonacci Retracement auf TradingView sprechen, fallen fast immer dieselben Zahlen: 0.382, 0.5 und 0.618. Das 0.382-Level steht oft für eine noch relativ starke Trendstruktur, in der Käufer früh wieder aktiv werden. Prallt ein Nvidia- oder Bitcoin-Chart dort deutlich nach oben, interpretieren viele das als Zeichen, dass die Bullen noch die Kontrolle haben.

Das 0.618-Level, das "Golden Ratio" oder die "Goldene Tasche" zwischen 0.618 und oft auch 0.65, gilt als besonders spannende Zone. Hier liegen in vielen Märkten Sammelorders, weil Trader diese Zone als letztes sinnvolles Rücksetzer-Level innerhalb eines intakten Trends sehen. Kommt es dort zu starker Reaktion mit Volumen, Kerzenmustern und zusätzlichem Support, entsteht oft ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.

Trotzdem: Weder das 0.382- noch das 0.618-Level garantiert dir eine Wende. Es sind nur Preisbereiche, in denen statistisch häufiger etwas passiert, vor allem wenn du sie mit weiteren Tools wie gleitenden Durchschnitten, Volumenprofilen oder klassischen Support und Resistance Marken kombinierst.

Fibo-Level allein reichen nicht: Konfluenz ist King

Die Profis aus der trading-house Börsenakademie betonen in ihren Sessions immer wieder, dass kein einzelnes Fibonacci-Level für eine Trade-Entscheidung reichen sollte. Spannend wird es, wenn mehrere Faktoren an einem Punkt zusammentreffen. Beispiel Nvidia: Liegt das 0.382-Retracement der letzten Rally genau auf einer alten Widerstandszone, die jetzt zum Support wird, und dazu läuft noch ein gleitender Durchschnitt durch diese Zone, wird der Bereich deutlich interessanter.

Das Gleiche gilt bei Bitcoin: Wenn das 0.618-Level einer größeren Aufwärtsbewegung exakt mit einem früheren Swing-High zusammenfällt, achten Marktteilnehmer stärker auf diese Zone. Genau solche Konfluenz-Cluster kannst du mit Fibonacci Retracement auf TradingView relativ schnell sichtbar machen, wenn du weißt, worauf du achten musst.

Risk first: Wie Fibo dir beim Risikomanagement helfen kann

Ein oft unterschätzter Vorteil der Fibonacci Retracements ist nicht der Einstieg, sondern der Ausstieg. Viele Trader nutzen die Level, um Stop-Loss-Zonen besser zu planen. Wenn du etwa einen Long-Einstieg knapp oberhalb eines 0.382-Retracements planst, könntest du deinen Stop-Loss technisch sauber unter das 0.5- oder 0.618-Level legen, je nach Setup-Logik und Volatilität.

Auch für Gewinnziele können Retracements oder die dazugehörigen Extension-Levels dienen. Du siehst zum Beispiel, wo ein Pullback endet und eine neue Bewegung startet und kannst daraus Zielzonen ableiten, die sich mit alten Support und Resistance Levels decken. Wichtig ist: Du nutzt Fibonacci Retracement auf TradingView als Rahmen für Wahrscheinlichkeiten und nicht als Garantie.

Live von den Pros lernen: Fibonacci im Stream statt im stillen Kämmerchen

Wenn du genug hast von zusammenhanglosen Social-Media-Snippets und endlich verstehen willst, wie Profis Fibonacci Retracement auf TradingView im Echtzeitmarkt einsetzen, dann sind die kostenlosen Live-Webinaren der trading-house Börsenakademie der logische nächste Schritt. Dort siehst du live am Chart, wie erfahrende Trader Setups planen, Fibo-Levels mit Support und Resistance kombinieren und gleichzeitig ihr Risiko managen.

Besonders spannend: Du kannst Fragen stellen, konkrete Situationen wie die laufende Nvidia-Korrektur oder Bitcoin-Swings diskutieren und siehst, wie Profis mit Fehlsignalen umgehen. In Kombination mit einem Trading-Setup beim regulierten CFD Broker trading-house Broker und der Option, TradingView kostenlos zu nutzen, bekommst du ein realitätsnahes Lernumfeld, das weit über Theorie hinausgeht.

TradingView kostenlos nutzen: Warum die Plattform für Fibo fast Standard ist

Viele Retail-Trader starten inzwischen direkt mit Fibonacci Retracement auf TradingView, weil die Plattform super zugänglich ist, eine klare Oberfläche hat und du Charts schnell teilen oder in Social Media posten kannst. Gerade für Intraday-Trader und Swing-Trader ist es praktisch, Fibo-Setups über Geräte hinweg zu synchronisieren, Alarme an wichtigen Leveln zu setzen und mehrere Märkte wie Nvidia, Nasdaq, DAX und Krypto parallel zu beobachten.

Über Angebote wie TradingView kostenlos beim trading-house Broker zu bekommen, sparst du dir zusätzliche Plattformkosten und kannst das Geld eher in deine Lernkurve investieren. Trotzdem gilt: Eine coole Plattform ersetzt keine Strategie. Das Setup musst du dir mit Content wie der Seminaraufzeichnung der trading-house Börsenakademie und eigenem Backtesting selbst erarbeiten.

Real Talk: Wo die Limits von Fibonacci wirklich liegen

So sexy die bunten Linien im Chart aussehen, Fibonacci Retracement auf TradingView ist kein Shortcut zu sicherem Profit. Märkte sind chaotisch, News-Events wie Fed-Entscheidungen, Earnings bei Nvidia oder plötzliche Krypto-Regulierungen können jedes Level in Sekunden sprengen. Ein sauberer Chart ist nur ein Modell der Realität und kann immer nur Wahrscheinlichkeiten abbilden.

Du musst außerdem aufpassen, dass du dir nicht jedes Marktverhalten im Nachhinein schön erklärst. Nur weil der Kurs irgendwann an einem Fibo-Level dreht, heißt das nicht automatisch, dass dieses Level die Ursache war. Deshalb setzen professionelle Trader auf klare Regeln, die sie vorher definieren, backtesten und mit Risiko-Management koppeln.

Fazit: Pflicht-Tool oder Chart-Esoterik?

Fibonacci Retracement auf TradingView ist definitiv kein magisches Orakel, aber als strukturierendes Werkzeug in der Chartanalyse fast ein Pflicht-Tool. Gerade in Phasen wie der aktuellen Nvidia- und Tech-Korrektur oder wilden Bitcoin-Swings hilft es dir, objektive Zonen zu definieren, an denen du über Einstiege, Ausstiege und Positionsgrößen nachdenken kannst. Die Power kommt nicht von den Zahlen selbst, sondern von der Kombination aus beobachteten Levels, Support und Resistance und sauberem Risiko-Management.

Wer die Seminaraufzeichnung der trading-house Börsenakademie nutzt, sich TradingView kostenlos über den trading-house Broker sichert und das Ganze mit Disziplin statt mit Hoffen verbindet, hat ein solides Setup, um Entscheidungen weniger emotional zu treffen. Am Ende bleibt Fibonacci ein Werkzeug im Werkzeugkoffer, kein Versprechen auf Gewinne - aber richtig eingesetzt kann es dir helfen, in chaotischen Märkten einen kühlen Kopf zu behalten.

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