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Ferrari 296 GTB im Check: Hybrid-Hype oder echtes Fahrer-Wunder?

19.02.2026 - 04:21:22 | ad-hoc-news.de

Ferrari setzt beim 296 GTB auf V6-Hybrid, 830 PS und Track-Performance – aber wie fährt sich das wirklich, was sagen deutsche Tester und wie läuft die Auslieferung hierzulande? Die spannendsten Antworten im Deep-Dive.

830 PS, Plug-in-Hybrid und ein V6 statt klassischem V8: Der Ferrari 296 GTB bricht mit Traditionen – und liefert laut aktuellen Tests eine der intensivsten Fahrerfahrungen, die es derzeit zu kaufen gibt. Wenn du wissen willst, ob der 296 GTB nur Hype ist oder tatsächlich die neue Benchmark für Straßen- und Trackdays in Deutschland setzt, solltest du jetzt dranbleiben.

Wir schauen uns an, wie der 296 GTB im Alltag, auf der Rennstrecke und im Vergleich zu Huracán, McLaren & Co. abschneidet, was deutsche Tester wirklich sagen und worauf du beim Kauf in der DACH-Region achten musst. Was Nutzer jetzt wissen müssen…

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Analyse: Das steckt hinter dem Hype

Der Ferrari 296 GTB ist Ferraris erster straßenzugelassener V6-Mittelmotor-Sportwagen mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ein 3,0-Liter-V6 mit zwei Turboladern wird mit einem E-Motor kombiniert und bringt es gemeinsam auf rund 830 PS Systemleistung – Zahlen, die in aktuellen Tests von Fachmagazinen wie Auto Motor und Sport sowie Top Gear immer wieder hervorgehoben werden.

Die große Frage vieler Enthusiasten: Verliert Ferrari mit Hybrid und V6 seine Seele? Gerade deutschsprachige Reviews betonen, dass der 296 GTB trotz Downsizing extrem emotional ausfällt: ultrascharfe Lenkung, ein fast schon kartähnliches Einlenkverhalten und eine Performance, die auf Rennstrecken wie dem Hockenheimring oder dem Nürburgring problemlos auf Supercar-Niveau mithält.

Zur besseren Einordnung der wichtigsten Eckdaten:

Merkmal Ferrari 296 GTB
Motor 3,0-Liter V6 Biturbo + Elektromotor (Plug-in-Hybrid)
Systemleistung ca. 830 PS (nach Herstellerangaben)
Antrieb Hinterradantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
0–100 km/h deutlich unter 3 Sekunden (herstellerseitig angegeben)
Elektrische Reichweite kurze E-Strecken für Stadtverkehr (Plug-in-Modus)
Karosserie 2-sitziger Mittelmotor-Coupé (Berlinetta)
Preisbereich (Deutschland) hochpreisiges Supercar-Segment, stark abhängig von Individualisierung

Fahrgefühl laut aktuellen Tests

In jüngeren Video- und Printtests wird immer wieder hervorgehoben, wie brutal spontan der 296 GTB auf Gasbefehle reagiert. Der E-Motor füllt das Turboloch quasi vollständig, während der V6 oben heraus dreht wie ein Rennmotor. Das Ergebnis: ein Leistungsband, das sich für viele Tester „endlos“ anfühlt.

Deutsche Tester betonen außerdem, dass Ferrari beim 296 GTB das Fahrdynamik-Management nochmals verfeinert hat. Systeme wie das elektronische Differenzial, Brake-by-Wire und die intelligente Verteilung der Hybrid-Leistung arbeiten so unauffällig zusammen, dass die Elektronik eher als Verstärker des Fahrers wahrgenommen wird – nicht als Bevormundung.

Innenraum und Bedienung: Ferrari goes Future-Cockpit

Im Cockpit setzt Ferrari stark auf ein volldigitales Fahrer-Display und kapazitive Bedienelemente am Lenkrad. Das wirkt futuristisch, ist aber nicht unumstritten: Einige deutschsprachige Reviews kritisieren, dass die Bedienung im Alltag teils fummelig ist und klassische Taster an manchen Stellen intuitiver wären.

Auf der Habenseite steht eine sehr fahrerzentrierte Sitzposition, hervorragende Sportsitze (wenn entsprechend konfiguriert) und ein klares Fokuskonzept: Der 296 GTB ist kein Grand Tourer, sondern ein Fahrerauto, das Emotion über Komfort stellt. Für längere Autobahnetappen in Deutschland wird er damit zur lauten, aber extrem unterhaltsamen Begleitung.

Hybrid im Alltag: Spielerei oder echter Mehrwert?

Gerade in Städten wie München, Hamburg oder Zürich stellt sich die Frage: Bringt der Plug-in-Hybrid im Ferrari 296 GTB überhaupt etwas? Laut Tests kannst du mit dem E-Modus zwar nur relativ kurze Strecken lokal emissionsfrei fahren, für frühe Morgenfahrten durch Wohngebiete oder in Innenstädten ist das aber ein echtes Plus.

Was du allerdings nicht erwarten solltest: klassische Sparwunder-Verbräuche. In der Realität bewegen Tester den 296 GTB naturgemäß eher im Sport- als im Eco-Bereich, weshalb der Hybrid eher als Performance-Booster statt als Spartechnik gesehen wird. Für deutsche Käufer ist er vor allem ein Mittel, extreme Leistung mit einem moderneren Image zu kombinieren.

Relevanz für den deutschen Markt

Der Ferrari 296 GTB ist offiziell über das Ferrari-Händlernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestellbar. Konfiguration und Auslieferung laufen über autorisierte Partner, wobei Lieferzeiten je nach Ausstattung und Produktionsslot variieren können.

Anders als viele Exoten ist der 296 GTB durchaus auf deutsche Rahmenbedingungen hin erprobt: Hohe Dauerbelastung auf der Autobahn bei Vmax, Track-Einsätze auf Nürburgring, Hockenheimring oder Red Bull Ring sowie Temperaturunterschiede zwischen winterlichen und sommerlichen Bedingungen spielen in den Testberichten eine Rolle. Viele deutschsprachige Tester loben die Standfestigkeit von Bremsen und Kühlung – ein Punkt, an dem andere Supercars manchmal schwächeln.

Positionierung im Vergleich zu Konkurrenz

  • Lamborghini Huracán (bzw. Nachfolger): Traditioneller V10-Sauger, extrem emotional, aber ohne Plug-in-Hybrid. Wer Hightech und E-Boost will, landet eher beim 296 GTB.
  • McLaren Artura: Ebenfalls V6-Hybrid, direkter technischer Konkurrent. In vielen aktuellen Reviews wird der Ferrari als das „fertigere“ Gesamtpaket beschrieben – insbesondere beim Fahrdynamik-System.
  • Porsche 911 Turbo / Turbo S: Alltagsfreundlicher, mit mehr Komfort und variabler Nutzung. Der 296 GTB wirkt im Vergleich radikaler und kompromissloser.

Für wen lohnt sich der Ferrari 296 GTB in DACH wirklich?

Der 296 GTB richtet sich klar an Fahrer, die Trackdays und Landstraßen über Langstreckenkomfort stellen. Wer regelmäßig auf dem Bilster Berg, dem Lausitzring oder am Salzburgring unterwegs ist, bekommt mit dem 296 GTB ein extrem scharfes Werkzeug, das durch sein Hybrid-System auch in Zukunftstechnologien investiert.

Im urbanen Umfeld von Städten wie Berlin, Wien oder Zürich spielt das Design und der Statusfaktor eine große Rolle. Hier punktet der 296 GTB mit einem sehr eigenständigen Look, der moderne Ferrari-Linien mit Retro-Anklängen verbindet. Der V6-Hybrid ist außerdem ein Statement: maximale Performance bei gleichzeitig modernerer Technik als die klassischen Sauger.

Das sagen die Experten (Fazit)

Wenn man die jüngsten Urteile großer Magazine und deutschsprachiger Content-Creator zusammenfasst, ergibt sich ein klares Bild: Der Ferrari 296 GTB gehört aktuell zu den fahraktivsten Straßenfahrzeugen überhaupt. Die Kombination aus V6-Sound, Hybrid-Punch und fein abgestimmter Elektronik erzeugt eine Fahrdynamik, die viele Tester begeistert.

Pluspunkte, die immer wieder genannt werden:

  • Extrem direkte Lenkung, hohe Kurvengeschwindigkeiten und sehr neutrales Fahrverhalten.
  • Der Hybridantrieb wirkt wie ein Boost-Button, nicht wie ein Fremdkörper – besonders spürbar beim Herausbeschleunigen aus Kurven.
  • Starke Bremsanlage und thermische Stabilität auch auf langen Stints, was für Trackday-Fans in Deutschland essenziell ist.
  • Eigenständiges, modernes Design mit hoher Wiedererkennung – der 296 GTB wirkt in der Stadt wie auf dem Track gleichermaßen spektakulär.

Kritikpunkte, die du kennen solltest:

  • Die Touch- und Sensortasten im Cockpit sind nicht jedermanns Sache; klassische Drehregler wären für einige Nutzer intuitiver.
  • Der Hybrid spart im realen Alltag nur begrenzt Kraftstoff, wenn der Wagen sportlich bewegt wird.
  • Die Preisgestaltung mit Individualisierungsoptionen katapultiert viele real konfigurierte Fahrzeuge deutlich ins obere Supercar-Segment.

Unterm Strich sehen viele Experten den Ferrari 296 GTB als wichtigen Technologiesprung für die Marke – ohne dass Fahrspaß oder Marken-DNA auf der Strecke bleiben. Gerade im deutschsprachigen Raum, wo Autobahn-Vmax, Trackdays und technischer Anspruch zusammenkommen, passt das Konzept überraschend gut.

Wenn du ein kompromissloses Fahrerauto suchst, das Hybrid nicht als Alibi, sondern als Performance-Tool nutzt, ist der 296 GTB aktuell eines der spannendsten Angebote im Ferrari-Portfolio. Wer dagegen maximale Alltagstauglichkeit und Understatement will, findet diese eher bei anderen Sportwagen – aber genau das will der 296 GTB auch gar nicht sein.

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