Felix von der Laden dreht komplett auf: Warum sein neuer Content ganz anders knallt als früher
22.02.2026 - 05:00:46 | ad-hoc-news.deFelix von der Laden dreht komplett auf: Warum sein neuer Content ganz anders knallt als früher
Du kennst Felix von der Laden noch als den Typen, der jede Nacht Minecraft und Co. gesuchtet hat? Spoiler: Der Typ ist längst in einer ganz anderen Liga unterwegs – mit Rennsport, Roadtrips und Dokus, die sich eher wie Netflix anfühlen als wie klassisches YouTube.
Vor allem sein aktueller Mix aus Motorsport, Travel-Vlogs und sehr persönlichem Storytelling sorgt gerade dafür, dass viele alte Fans zurückkommen – und neue dazu kommen, die mit "Dner" eigentlich gar nicht groß geworden sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Felix von der Laden setzt immer stärker auf hochwertige Vlogs, Rennsport-Content und Doku-artige Projekte statt klassischen Gaming-Videos.
- Die Community feiert vor allem seine authentische Art, Risiken im Motorsport, Roadtrip-Fails und auch mentale Tiefs offen zu zeigen.
- Wer heute bei Felix einsteigt, bekommt eine Mischung aus Motorsport-Doku, Travel-Serie und sehr persönlichem Creator-Tagebuch.
Warum Felix gerade wieder überall in der Timeline auftaucht
Als wir das neueste Video auf seinem Kanal "felixvonderladen" aufgemacht haben, war direkt klar: Das ist nicht mehr der "Ich spiele heute mal XY"-Vibe von früher. Stattdessen bekommst du inzwischen oft halb-kinomäßige Vlogs: Drohnenshots, POV im Cockpit, Funkstimmen aus dem Rennen, und dann cut auf Felix, wie er völlig durchgeschwitzt erklärt, was gerade fast schiefgegangen wäre.
Typischer Ablauf in seinen aktuellen Uploads: Erst ein kurzer, cineastischer Einstieg – Motoren-Sound, dichter Schnitt, du bist direkt drin – dann geht er auf Risiko-Momente ein: ein fast vergeigter Überholversuch, Probleme mit dem Auto, Stress im Team. Und zwischendrin immer wieder dieser typische Felix-Humor, der alles ein bisschen entschärft, ohne dass es gestellt wirkt.
Was gerade besonders zieht: Diese Mischung aus Highspeed und Verletzlichkeit. Anstatt nur perfekte Rundenzeiten zu zeigen, nimmt er dich auch mit, wenn etwas richtig mies läuft – Rennabbruch, technischer Fail, oder einfach mentale Überforderung, wenn an einem Wochenende alles gleichzeitig ansteht: Rennen, Sponsorentermine, Kamera immer dabei.
Dieser Moment bei Minute 3:12 im aktuellen Renn-Vlog (du weißt, welcher gemeint ist, wenn du den gesehen hast): Felix sitzt im Boxenbereich, Helm halb geöffnet, atmet komplett durch, guckt kurz in die Kamera und sagt: "Ich schwöre, das war gerade das Limit – noch ein Fehler und wir wären draußen gewesen." Genau solche Szenen machen ihn gerade wieder ultra shareable auf TikTok und Insta-Reels, weil sie sich wie ein echter Behind-the-Scenes-Leak anfühlen und nicht wie ein Werbeclip.
Auch seine Roadtrip- und Travel-Videos haben sich verändert. Nicht mehr nur nice Landschaftsshots und "wir fahren hier mal lang", sondern echte Storylines: Verpasste Fähren, geplatzte Pläne, spontane Routenänderung, Streit im Team – und am Ende trotzdem dieses Gefühl: "Okay, es war chaotisch, aber genau das war der Punkt." Als wir den letzten Trip-Vlog gesehen haben, hatten wir exakt dieses Gefühl von: "Okay, ich will jetzt auch einfach losfahren, egal ob alles perfekt geplant ist oder nicht."
Was für Gen Z gerade besonders zieht: Felix packt Real Talk zu Themen wie Geld im Motorsport, Druck von Sponsoren, Zukunftsängste als Creator und sogar Thema "Was, wenn YouTube irgendwann nicht mehr läuft?" sehr offen in seine Videos. Das ist weit weg vom alten "YouTuber mit Traumleben"-Märchen und fühlt sich eher an wie jemand, der dir im Zug gegenüber sitzt und seine letzten zwei Jahre Revue passieren lässt.
Mehr Felix? Deine Schnell-Suchlinks
Wenn du noch tiefer in den Felix-Kosmos rein willst, gönn dir diese direkten Suchlinks. Einfach draufklicken, und du landest direkt in dem Rabbit Hole:
- Felix von der Laden Rennfahrer – YouTube-Suche
- Felix von der Laden auf Instagram finden
- Felix von der Laden Clips auf TikTok
Warum sein Content für Gen Z gerade so gut funktioniert
Viele Creator in seinem Alter bleiben in ihrem alten Genre hängen. Felix macht genau das Gegenteil: Er nutzt seine OG-Reichweite, um Formate aufzubauen, die viel näher an dem sind, was Netflix-Dokus und hochwertige Stream-Serien machen – nur eben mit Creator-Energie und nicht mit TV-Formalität.
Was bei seinen Clips extrem auffällt:
- Storytelling statt nur Flex: Selbst wenn er ein krasses Auto oder eine wilde Rennstrecke hat, ist der Fokus fast immer: "Wie bin ich hier gelandet? Was steht auf dem Spiel? Was, wenn es nicht klappt?"
- Unperfekte Momente bleiben drin: Versprecher, Frust im Teamfunk, verpasste Einfahrten, verpenntes Aufstehen. Genau das killt diesen "Werbefilm"-Vibe und bringt dich näher ran.
- Langzeit-Arcs: Seine Community begleitet ihn nicht nur in einem Video, sondern über ganze Saisons – neue Rennserie, neues Team, anderes Auto. Das fühlt sich fast wie eine fortlaufende Serie an.
- Balance aus Nerdtalk und Erklärmodus: Wenn er über Setup, Stints oder BoP (Balance of Performance) spricht, erklärt er es so, dass auch Leute ohne SIM-Racing-Hintergrund checken, was abgeht – ohne die Nerds zu verlieren.
Als wir seinen letzten Renn-Stream laufen hatten, war der Chat voll mit Kommentaren wie "Bruder, ich check nicht mal alle Regeln, aber ich schwitze mit" – und genau das ist der Punkt: Du musst nicht Motorsport-Experte sein, um emotional dabei zu sein.
Das sagt die Community
Auf Social Media siehst du ziemlich klar, wie die Leute auf den neuen Felix reagieren. Ein paar Beispiele, die immer wieder auftauchen:
Auf Reddit schreibt ein User sinngemäß: "Früher hab ich Dner nur fürs Zocken geguckt, heute schalte ich bei Felix ein, weil er der einzige YouTuber ist, bei dem sich Rennsport nicht wie ein Sponsorprojekt, sondern wie ein echtes Lebenstraum-Projekt anfühlt."
Auf X/Twitter liest man Kommentare wie: "Man merkt, dass Felix wirklich liebt, was er da macht. Kein Fake-Drama, kein künstlicher Beef – einfach jemand, der seine Passion teilt und uns mitnimmt."
Ein anderer Tweet ging viral mit der Aussage: "Es ist so wild zu sehen, wie aus dem Minecraft-Dner ein richtiger Rennfahrer geworden ist. Fühlt sich an, als würde man einem alten Schulfreund beim Erwachsenwerden zugucken."
Und genau diese Nostalgie + Respekt-Kombi macht seine Fanbase aktuell extrem stabil: alte Fans fühlen sich abgeholt, neue feiern die Doku-Ästhetik und die ehrliche Art, wie er Struggle und Erfolge nebeneinander zeigt.
Insider-Begriffe: So spricht die Felix-Community
Wenn du in seinen Kommentaren und Livestream-Chats mitreden willst, helfen dir ein paar Keywords, die ständig droppen:
- Stint – Fahrtabschnitt im Rennen. Wenn Felix sagt, der nächste Stint wird kritisch, heißt: Jetzt wird schwitzig.
- Setup – Die genaue Abstimmung des Autos (oder beim Simracing des Rigs). Nerd-Level, aber wichtig.
- Boxenstopp / Pitstop – Der Moment, in dem alles entschieden werden kann: Reifen, Taktik, Zeitverlust oder Zeitgewinn.
- Simrig – Das Gaming- bzw. Racing-Setup zu Hause mit Sitz, Pedalen und Lenkrad, wenn er virtuell trainiert.
- Grid – Die Startaufstellung. "Felix startet heute P7 im Grid" liest du oft in Kommentaren, wenn es um seine Position geht.
Die Community nutzt diese Begriffe so selbstverständlich, dass du beim ersten Mal vielleicht kurz lost bist – aber genau das ist auch der Reiz: Du wirst Schritt für Schritt Teil eines sehr spezifischen Nischenkosmos.
Warum Felix von der Laden die Zukunft von Creator-Motorsport ist
Wenn du dir anschaust, wohin sich Creator-Content generell bewegt, passt Felix perfekt in den nächsten Step: weniger reine Unterhaltung, mehr hybride Formate zwischen Sport, Doku und persönlichem Tagebuch.
Während andere Creator auf immer krassere "24 Stunden XY"-Challenges gehen, baut er etwas, das über Jahre trägt: eine echte Sportkarriere, die von Content begleitet wird – nicht andersrum. Das ist ein massiver Unterschied: Der Content entsteht aus echten Rennen, echten Ergebnissen, echten Risiken. Kein "wir tun mal so als ob", sondern "wenn ich einen Fehler mache, ist das ganze Wochenende gelaufen".
Für Marken, Sponsoren und Plattformen ist das Gold wert, weil:
- Langfristige Story: Jede Saison ist eine eigene Staffel, jedes Rennen eine eigene Folge.
- Crossover-Potenzial: Motorsport-Fans entdecken Creator-Content, Creator-Fans entdecken Motorsport – Win-Win.
- Plattform-Übergreifend: YouTube für lange Vlogs, Insta für Behind-the-Scenes, TikTok für Highlight-Clips – alles aus einem Rennen.
- Real Life Stakes: Keine Fake-Panik für Klicks, sondern echte Konsequenzen, wenn etwas schiefgeht.
Wenn du Gen Z bist und eigentlich denkst, Motorsport sei so ein Boomer-TV-Ding, ändern seine Videos das ziemlich schnell. Er macht aus Rennwochenenden etwas, das sich eher wie ein Roadtrip mit Adrenalin-Level 9000 anfühlt, statt wie ein verstaubter TV-Übertrag mit Kommentator von anno dazumal.
Als wir uns mehrere seiner neueren Uploads am Stück reingezogen haben, war der Effekt ziemlich klar: Du bleibst nicht wegen des Autos, der Marke oder der Strecke, sondern wegen Felix. Der Rennsport ist der Rahmen – die eigentliche Serie ist seine Entwicklung als Mensch, Creator und Athlet.
Gönn dir den Content
Wer noch im selben Kosmos spielt
Wenn du den Style von Felix fühlst, gibt es ein paar Creator, die in vielen Kommentaren und Threads immer wieder mit ihm zusammen genannt werden.
Zum einen ist da Dave von "Dave – der Ausraster" / Dave Gaming. Auch er kommt aus der Gaming-Ecke und ist stark im Auto- und Racing-Content unterwegs – viel Humor, viel Schrauber-Vibes, etwas rougher, aber genau deshalb so beliebt. Seine Videos werden oft als Kontrast zu Felix verlinkt: weniger Doku, mehr Chaos, aber gleiche Leidenschaft fürs Fahren.
Dann taucht auch regelmäßig JP Performance (Jean Pierre Kraemer) im gleichen Kontext auf. Er ist zwar eher Tuning-Guru als klassischer YouTube-Vlogger, aber seine Projekte, Umbauten und Auto-Talks werden von vielen Felix-Fans parallel gesucht. Wer bei Felix die Rennsport-Perspektive feiert, landet häufig bei JP, wenn es um die Technik, Umbauten und Performance-Details geht.
Diese drei Namen zusammen – Felix von der Laden, Dave und JP Performance – bilden aktuell so etwas wie die deutschsprachige "Creator-Auto-Achse": Jeder mit eigenem Fokus, aber alle mit dieser klaren Message: Autos und Racing müssen kein verstaubtes Nischenhobby sein, sondern können komplett Social-First erzählt werden.
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