Fall Out Boy 2026: Kommt die große Europa?Rückkehr?
14.02.2026 - 00:14:15In den Feeds explodiert gerade alles rund um Fall Out Boy: neue Festival-Bookings, mysteriöse Social-Posts, Setlist-Leaks – und die Frage aller Fragen: Wann kommt die Band endlich wieder richtig nach Europa und vor allem nach Deutschland? Während in US-Foren schon fleißig Tour-Routen durchgespielt werden, rätseln deutsche Fans, ob sie für die nächsten Shows wieder Flüge nach London oder Amsterdam buchen müssen oder ob diesmal endlich ein paar mehr Dates hier landen.
Hier checkst du alle offiziellen Fall-Out-Boy-Tourdaten & Updates
Auf TikTok kursieren Clips von aktuellen Live-Shows, in denen die Crowd jede Zeile von Thnks fr th Mmrs und Centuries brüllt, während im Hintergrund neue Visuals mit kryptischen Symbolen laufen. Reddit analysiert schon Frame für Frame, ob darin ein Hinweis auf ein neues Album oder eine Anniversary-Tour steckt. Klar ist: Die Fall-Out-Boy-Maschine läuft wieder auf Hochtouren – und wer 2026 live dabei sein will, sollte jetzt genau hinschauen.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Innerhalb der letzten Wochen hat sich rund um Fall Out Boy einiges getan. Offizielle Kanäle halten sich wie immer gern vage, aber die Kombination aus Festival-Bestätigungen, Interview-Schnipseln und Website-Updates zeichnet ein ziemlich klares Bild: Die Band bleibt 2026 absolut aktiv und denkt ganz offensichtlich nicht daran, leiser zu werden.
In US-Musikmedien tauchten zuletzt mehrfach Berichte auf, dass Fall Out Boy nach dem Erfolg der jüngsten Tourneen weiter an einem Langzeit-Plan für größere internationale Runden arbeiten. In mehreren Interviews deutete Pete Wentz an, dass die Band aktuell viel schreibt und experimentiert. Er betonte, dass sie es lieben, alte Songs mit neuem Material zu mischen, damit sich jede Tour nach einer eigenen Ära anfühlt, statt nur nach Nostalgie-Show.
Was für deutsche Fans wichtig ist: Die offizielle Tourseite wird laufend aktualisiert. Das Muster der letzten Jahre war oft gleich: Zuerst tauchen US-Dates auf, dann UK und ausgewählte Europa-Shows, bevor schließlich zusätzliche Städte nachgeschoben werden. Genau diesen Prozess beobachten Fans auch jetzt wieder – der Refresh-Button auf der Tourpage läuft heiß.
Parallel dazu flammt die Diskussion auf, wie relevant Fall Out Boy 2026 noch sind. Die Streamingzahlen sprechen eine deutliche Sprache: Klassiker wie Sugar, We're Goin Down oder Dance, Dance bleiben Dauerbrenner in Pop-Punk- und Emo-Playlists, während neuere Tracks auf TikTok-Sounds und Reels ständig wiederverwendet werden. Für Labels und Booker ist das ein Signal: Die Band zieht sowohl die Nostalgie-Kids als auch Gen Z, die Emo nur über Spotify-Algorithmen kennengelernt hat.
Spannend ist auch, wie Fall Out Boy sich stilistisch positionieren. In aktuellen Gesprächen mit US-Podcasts wird immer wieder betont, dass sie keinesfalls nur von alten Erfolgen leben wollen. Stattdessen versuchen sie, die Energie der frühen 2000er in ein modernes Sounddesign zu packen – härtere Gitarren, aber fette Pop-Hooks und Produktionen, die neben aktuellen Pop- und Rap-Acts bestehen können. Das ist genau der Mix, der sie für große Festival-Bühnen interessant macht, auf denen heute alles von Rap über EDM bis Metal läuft.
Für deutsche Fans bedeutet das: Die Chancen auf weitere Europa- und Deutschland-Shows stehen gut, gerade weil der Markt hier für Nostalgie-Emo und Pop-Punk aktuell extrem stabil ist. Wenn US-Quellen Recht behalten, könnte 2026 ein Jahr werden, in dem Fall Out Boy nicht nur einzelne Festival-Slots spielen, sondern eine durchgezogene Europa-Runde fahren – mit Fokus auf Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln oder München.
Offiziell bestätigt ist davon (Stand jetzt) natürlich noch nichts über das hinaus, was auf der Website zu sehen ist. Aber das Verhalten der Band und ihres Teams – kryptische Posts, visuelle Teaser, verstärkte Promo in Europa – erinnert stark an die Phasen vor früheren großen Tourankündigungen. Heißt: Alle Zeichen stehen auf Bewegung.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer in den letzten Monaten Fall-Out-Boy-Liveclips angeschaut hat, merkt sofort: Die Setlist ist ein wilder Ritt durch fast alle Schaffensphasen. Fans berichten von Shows, die mit einem massiven Opener wie Love From The Other Side losgehen – ein Track, der moderne Produktion mit klassischem FOB-Drama verbindet. Direkt danach folgt oft ein Block aus frühen Hits: Sugar, We're Goin Down, Dance, Dance und A Little Less Sixteen Candles, a Little More "Touch Me". Genau dieser Mix kickt bei Live-Shows richtig rein: Die Hardcore-Fans brüllen jede Bridge mit, während Casual-Hörer spätestens bei Sugar komplett dabei sind.
Typisch für aktuelle Shows ist auch, dass die Band immer wieder kleine Überraschungen einbaut. Mal wird Grand Theft Autumn / Where Is Your Boy aus dem Hut gezaubert, mal taucht plötzlich Hum Hallelujah oder ein anderer Fan-Favorit auf, der lange nicht gespielt wurde. In Fan-Foren kursieren komplette Setlist-Analysen, in denen akribisch gezählt wird, wie oft bestimmte Songs je Tour auftauchen – Fans hoffen natürlich, dass bei einer neuen Europa-Runde auch tiefere Cuts eine Chance bekommen.
Ein Fixpunkt ist fast immer Thnks fr th Mmrs. Der Song funktioniert live brutal gut: Der Refrain ist perfekt zum Mitschreien, die Gitarren knallen, und die Band nutzt ihn gerne, um Pyro, Lichtblitze und riesige Visuals zu zünden. In neuesten Clips sieht man, wie der Track mit glitchigen Screens, Old-Hollywood-Bildern und Social-Media-Motiven kombiniert wird – eine ziemlich treffende Reflexion der aktuellen Popkultur, in der Nostalgie und digitale Überreizung ständig kollidieren.
Auch Centuries hat sich endgültig als Stadion-Hymne etabliert. Der Song sorgt live für Gänsehaut-Momente, wenn mehrere tausend Leute gleichzeitig den "Some legends are told…"-Part singen. In Kombination mit massiven Drums und dicken Chören fühlt sich das eher nach Endgegner-Szene in einem Game an als nach klassischem Rockkonzert. Genau diese cineastische Aufladung macht die Shows für TikTok so attraktiv – jeder will diesen einen Clip posten, in dem der Drop perfekt mit den Handylichtern im Publikum zusammenfällt.
Spannend ist auch, wie Fall Out Boy mit Akustikmomenten umgehen. Immer wieder taucht in aktuellen Setlists ein reduzierter Part auf, in dem Patrick Stump mit Gitarre oder am Piano für einen Song allein auf der Bühne steht. Meistens werden hier Songs wie What a Catch, Donnie oder Golden gespielt – Stücke, die die stimmliche Stärke von Patrick in den Vordergrund stellen. Für viele Fans sind das die emotionalsten Minuten des Abends, weil die Atmosphäre plötzlich intim wirkt, obwohl tausende Leute im Raum sind.
Für die Crowd der Gen Z, die Fall Out Boy zum Teil erst über TikTok entdeckt hat, sind diese Shows außerdem eine Art Crashkurs in Emo-Geschichte. Neben den Klassikern tauchen neuere Tracks auf, die soundmäßig an Pop-Punk-Revival-Acts erinnern, gleichzeitig aber viel größer und dramatischer produziert sind. Fans vergleichen die aktuelle Live-Ästhetik oft mit einer Mischung aus Comic, Superhero-Film und Tumblr-Ära – überzeichnet, emotional, laut.
Wer 2026 bei einer Show in Deutschland oder Nachbarländern auftaucht, kann also mit Folgendem rechnen: ein Best-of der größten Hits, eingerahmt von neuen Songs, massiven Visuals, Pyro-Einsätzen und mindestens einem Moment, in dem alle heulen oder Gänsehaut haben. Je nach Slot (Club, Arena, Festival) passt die Band das Tempo an, aber der Kern bleibt gleich: singen, springen, schwitzen, posten.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und X (Twitter) läuft die Spekulation aktuell heiß. In mehreren Threads zur kommenden Festival-Saison fragen sich Fans, ob Fall Out Boy eine spezielle Anniversary-Runde plant – etwa zum Jubiläum von From Under the Cork Tree oder Infinity on High. Grund dafür sind kleine Details in den aktuellen Visuals: Auszüge aus alten Covermotiven, Farbpaletten aus den 2000ern und kurze Animations-Snippets, die stark nach den klassischen FOB-Ären aussehen.
Ein populärer Fan-Thread spinnt die Theorie, dass die Band eine Tour spielen könnte, bei der jeder Abend eine bestimmte Ära repräsentiert – zum Beispiel ein Schwerpunkt-Abend mit Fokus auf der Folie à Deux-Phase mit deepen Cuts wie Disloyal Order of Water Buffaloes, ergänzt durch die üblichen Hits. Ob das logistisch realistisch ist, ist fraglich, aber die Idee zeigt, wie sehr die Community auf detaillierte Konzepte abfährt.
Ein anderes Thema in der Gerüchteküche sind Ticketpreise und VIP-Packages. In den USA wurden für die letzte Tour Deluxe-Pakete angeboten, die Early Entry, exklusive Merch-Items und teilweise auch Meet&Greets beinhalteten. Auf TikTok kursieren Screenshots, in denen Fans die Preise diskutieren – zwischen "voll okay, wenn man bedenkt, was andere Acts nehmen" und "zu teuer für Studis" ist alles dabei. Übertragen auf Europa rechnen viele damit, dass auch hier ein Mix aus regulären Tickets und Premium-Angeboten kommt.
Gerade unter deutschen Fans wird in Foren heiß diskutiert, ob man sich im Zweifel lieber ein Standard-Ticket für einen guten Stehplatz holt oder ob VIP sich lohnt. Viele berichten aus früheren Runden, dass die Stimmung im normalen Pit oft sogar besser ist, weil dort die hartgesottenen Fan-Gruppen stehen, die jede Zeile mitbrüllen. Andere schwören auf Early Entry, um überhaupt Chance auf die vordersten Reihen zu haben. Konsens: Wer unbedingt nah ran will, muss schnell sein – egal ob VIP oder normal.
Dazu kommt eine weitere Schicht an Spekulation: neues Material. Einige Fans haben bei aktuellen Shows oder Soundchecks Songs gehört, die sie nicht eindeutig zuordnen konnten. In Discord-Servern kursieren Beschreibungen von einem Track mit wuchtigem Chorus und Zeilen über Vergänglichkeit und Internetkultur – natürlich ohne Mitschnitte, weil Handys bei Soundchecks oft verboten sind. Die Theorie: Fall Out Boy testen neues Material on the road, bevor sie es offiziell veröffentlichen.
In TikTok-Kommentaren liest man außerdem immer wieder den Wunsch nach Cameos und Gastauftritten. Besonders heiß gehandelt werden Features mit jüngeren Pop-Punk- und Alternative-Acts, die derzeit auf Festivals durch die Decke gehen. Fans fantasieren von Live-Versionen, in denen ein jüngerer Artist einen Verse übernimmt oder ein gemeinsamer Remix entsteht, der dann später offiziell erscheinen könnte. Konkrete Hinweise gibt es zwar nicht, aber die Band ist bekannt dafür, gelegentlich Überraschungsgäste auf die Bühne zu holen, vor allem in großen Städten.
Und dann ist da noch das Thema Stage-Design. Einige Fans haben beim Vergleich aktueller Fotos bemerkt, dass bestimmte Elemente – etwa große Storybook-Screens, Comic-Frames und Symbolik wie Schachfiguren oder Engel/Motive – immer wieder leicht variiert auftauchen. Daraus leiten manche ab, dass die Band ein größeres Story-Konzept über mehrere Tourphasen spinnt, das sich im nächsten Zyklus zu einem kompletten Narrativ verdichten könnte. Ob das stimmt oder nicht – es zeigt, wie intensiv ein Teil der Fanbase die Show als Kunstprojekt liest, nicht nur als Song-Abspulmaschine.
Alle Daten auf einen Blick
Alle offiziellen Infos findest du immer zuerst auf der Tourseite der Band. Zur Orientierung haben wir dir eine Übersicht gebaut, wie typische Fall-Out-Boy-Planungen für Europa und Deutschland aussehen können. Achtung: Konkrete Daten können sich ändern – check immer zusätzlich die offizielle Seite.
| Jahr | Region | Beispiel-Stadt | Venue-Typ | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| 2023–2024 | Europa | Berlin, Köln, Hamburg | Arena / große Halle | Rückkehr nach Pandemie-Pause, Fokus auf neue und alte Hits |
| 2025 | UK & USA | London, New York, LA | Stadion / Festival-Headliner | Große Produktionen, viel Pyro & Visuals |
| 2026 (erwartet) | Europa inkl. DACH | mögliche Städte: Berlin, München, Wien, Zürich | Arena, Festival | noch nicht komplett bestätigt, hohe Fan-Nachfrage |
| Typische Ticketpreisspanne | Europa | – | Steh-/Sitzplätze | ca. 50–90 € je nach Stadt, Venue & Paket (Schätzung nach Vorjahren) |
| Besondere Events | weltweit | große Metropolen | Special Shows | Jubiläums-Sets, Festival-Specials, einmalige Setlisten |
Nochmals: Die verbindlichen, aktuellen Termine – inklusive möglicher Deutschland-Daten – findest du nur hier:
Offizielle Fall-Out-Boy-Tourdaten & Tickets checken
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
Damit du für kommende Ankündigungen und Shows bestens vorbereitet bist, haben wir dir die wichtigsten Fragen rund um Fall Out Boy zusammengestellt – mit Fokus auf das, was für deutsche Fans 2026 relevant ist.
1. Kommen Fall Out Boy 2026 nach Deutschland?
Stand jetzt gibt es noch keine vollständige, öffentlich bestätigte Deutschland-Tour für 2026. Allerdings zeigen die letzten Jahre ein klares Muster: Sobald eine größere Europa-Runde geplant ist, landet Deutschland fast immer auf der Route – meist mit ein bis drei Shows in Metropolen wie Berlin, Köln, Hamburg oder München. Die Nachfrage ist hoch, die Streamingzahlen sind stark, und die Emo-/Pop-Punk-Szene in Deutschland ist stabil.
Die sicherste Strategie: Regelmäßig die offizielle Tourseite checken und Newsletter/SoMe-Benachrichtigungen einschalten. Oft werden einzelne Festival-Slots zuerst angekündigt, bevor der Rest der Europa-Daten folgt. Wenn Fall Out Boy große UK-Shows oder Festivals in unseren Nachbarländern wie Niederlande, Belgien oder Frankreich ankündigen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass zeitnah auch Deutschland-Termine kommen.
2. Wie komme ich am besten an Tickets, ohne abgezockt zu werden?
Offizielle Links findest du ausschließlich über die Bandseite oder die bekannten Ticketanbieter in Deutschland. Vermeide es, direkt nach dem Vorverkaufsstart auf Resale-Plattformen zu springen, solange du nicht sicher bist, dass die Show wirklich ausverkauft ist. In vielen Fällen werden nach der ersten Welle zusätzliche Kontingente freigeschaltet oder es gibt zweite Dates, wenn die Nachfrage groß genug ist.
Wenn du im Pit oder möglichst nah an die Bühne willst, lohnt es sich, beim Pre-Sale wach zu sein. Viele Shows bieten Fanclub- oder Newsletter-Vorverkäufe an. Plane einen stabilen Internetzugang, Logins vorab und eine Zahlungsart, die schnell funktioniert. Screenshots von US-Fans zeigen immer wieder: Wer seine Daten parat hat, spart wertvolle Sekunden – und genau die können zwischen Rangticket und Golden Circle entscheiden.
3. Wie teuer sind Fall-Out-Boy-Konzerte in Deutschland ungefähr?
Die genauen Preise hängen von Stadt, Venue und Produktion ab. Wenn man sich an vergleichbaren Touren der letzten Jahre orientiert, kannst du grob mit 50–90 € für reguläre Tickets rechnen. VIP- oder Early-Entry-Pakete können deutlich darüber liegen, bieten dafür aber Extras wie früheren Einlass, exklusive Merch-Pieces oder Sonderzonen.
Viele Fans empfehlen, das Budget nicht nur fürs Ticket zu planen, sondern auch für Anfahrt, eventuell Unterkunft und Merch. Shirts und Hoodies liegen preislich oft deutlich über Standard-Merch von kleineren Acts, weil Produktion und Lizenzkosten höher sind. Andererseits ist Tour-Merch für viele ein zentrales Erinnerungsstück.
4. Wie sieht ein typischer Konzertabend mit Fall Out Boy aus?
Rechne mit zwei bis drei Stunden Gesamterlebnis, inklusive Support-Act(s). Die Band selbst spielt meist zwischen 90 und 120 Minuten, je nachdem, ob es ein Festival-Slot oder ein eigener Headline-Abend ist. Pünktliches Erscheinen lohnt sich: Supports werden bei Fall Out Boy selten lieblos ausgesucht – oft sind es aufstrebende Pop-Punk-, Emo- oder Alternative-Bands, die gut in die Ästhetik passen.
Der Ablauf: Der Saal füllt sich, Licht geht aus, großes Intro – und dann starten sie mit einem Brett wie Love From The Other Side oder einem altbekannten Hit. Danach wechseln schnelle Nummern mit Mitsing-Hymnen und emotionalen Balladen. Zwischendurch gibt es Ansagen, kleine Geschichten zu Songs und oft einen Moment, in dem das Publikum a cappella weitersingt, während die Band kurz pausiert. Spätestens bei Thnks fr th Mmrs oder Centuries schreit der ganze Raum. Nach der offiziellen Setlist folgen ein oder zwei Zugaben.
5. Welche Songs darf ich auf der Setlist auf keinen Fall erwarten – und welche sind sicher?
Sicher ist nie etwas, aber es gibt sehr klare Tendenzen. Quasi gesetzt sind:
- Sugar, We're Goin Down
- Dance, Dance
- Thnks fr th Mmrs
- Centuries
- mindestens ein neuerer Track aus den aktuellen Releases
Dazu kommen meist zwei bis drei Fan-Favoriten aus älteren Alben und ein paar Überraschungen, die pro Tour variieren. Sehr tiefe Cuts oder obskure B-Seiten sind eher selten, können aber in bestimmten Städten (mit besonders lauter Fanbase) plötzlich auftauchen.
Wenn du unbedingt einen bestimmten Song hören willst, lohnt es sich, Setlists vergangener Shows im Netz zu studieren. So bekommst du ein Gefühl dafür, welche Tracks in der aktuellen Phase häufig gespielt werden. Aber: Lass dir den Abend nicht ruinieren, wenn dein persönlicher Lieblingssong fehlt – die Band versucht, ein stimmiges Gesamtpaket zu liefern, keine Komplettdiskografie.
6. Wie bereite ich mich als deutscher Fan auf mein erstes Fall-Out-Boy-Konzert vor?
Abgesehen vom Offensichtlichen (Ticket sichern): Bau dir eine Playlist mit der Kombination aus Hits und aktuell oft gespielten Tracks. So bist du textsicher bei den großen Refrains und kennst auch die neuen Songs, die live deutlich härter knallen können als auf Platte. Viele Fans sagen, dass die Atmosphäre am besten ist, wenn möglichst viele Leute die Lyrics mitbrüllen.
Dazu kommen praktische Tipps: Bequeme Schuhe, genug Wasser, vorher vernünftig essen. Plane je nach Venue genug Zeit für Anreise und Security-Check ein. Wenn du klein bist und nah ranwillst, lohnt es sich, früh da zu sein – gerade im Stehbereich. Für Instagram- und TikTok-Clips reichen in der Regel ein paar Sekunden pro Song; genieße den Rest des Moments lieber ohne Daueraufnahme.
7. Gibt es Chancen auf Meet&Greets oder besondere Fan-Aktionen?
In einigen Tourphasen haben Fall Out Boy VIP-Packages mit Meet&Greets oder Gruppenfotos angeboten, teilweise über Partner-Plattformen. Ob und in welchem Umfang das 2026 wiederkommt, hängt von der Tourplanung und den lokalen Regulierungen ab. Wenn du so etwas mitnehmen willst, solltest du direkt beim Tourstart die Infos checken, weil diese Pakete oft sehr limitiert sind.
Abseits davon lohnt es sich, Social Media im Blick zu behalten: Es kommt immer wieder vor, dass Bands kurzfristig Secret Sessions, Akustik-Sets in Plattenläden oder exklusive Radiogigs ankündigen – vor allem in Großstädten. Solche Mini-Events sind oft gratis oder sehr günstig, dafür aber extrem schnell voll. Newsletter von lokalen Radios und Venues können hier Gold wert sein.
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