Fall Out Boy 2026: Kommt die große Deutschland-Rückkehr?
15.02.2026 - 14:42:41 | ad-hoc-news.deDie Diskussionen auf TikTok, Reddit & Co. drehen gerade komplett durch: Kommen Fall Out Boy 2026 endlich wieder groß nach Deutschland? Zwischen Tour-Gerüchten, kryptischen Social-Posts und Setlist-Leaks wirkt es, als würde sich gerade ein neues Kapitel für alle Emo- und Pop-Punk-Kids der 2000er und 2010er aufbauen – nur eben jetzt mit erwachsenen Fans, die ihren Teenie-Soundtrack noch längst nicht aufgegeben haben.
Aktuelle Fall Out Boy Tourdaten & Presales checken
Selbst wenn das offizielle Tour-Grid für Europa zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht komplett ist: Die Signale aus den USA, UK und von europäischen Festivals zeigen ziemlich klar, wohin die Reise gehen dürfte. Neue Live-Produktionen, frische Setlists, viel Nostalgie – und hoffentlich auch wieder ein paar intime Hallenshows in Berlin, Köln, Hamburg oder München. Zeit also, den Überblick zu holen: Was ist real, was ist Gerücht, und worauf kannst du dich als deutscher Fan wirklich einstellen?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Schaut man sich die letzten Wochen an, dann ergibt sich ein relativ klares Bild: Fall Out Boy pushen ihr aktuelles Live-Comeback weiterhin konsequent. Nach den großen US-Runs und Festivals wie When We Were Young verdichten sich die Hinweise auf eine erneute, umfangreiche Europatour. In mehreren Interviews haben Patrick Stump und Pete Wentz betont, dass Europa-Shows für sie emotional etwas Besonderes seien – gerade Deutschland, weil hier schon früh sehr loyale Fanbases entstanden sind.
In Fan-Foren kursieren seit Ende 2025 Screenshots von angeblichen Routing-Listen, in denen klassische Arenen in Deutschland auftauchen: Berlin (Mercedes-Benz Arena), Köln (Lanxess Arena), Hamburg (Barclays Arena) und München (Olympiahalle) werden immer wieder genannt. Offiziell bestätigt ist davon zwar noch nichts, aber üblicherweise sickern solche Pläne über lokale Veranstalter und Crew-Mitglieder durch, lange bevor ein Tour-Poster im Netz landet. Dazu passt, dass einige dieser Hallen im mutmaßlichen Zeitraum bereits als "belegt" markiert sind, ohne dass ein Act genannt wird.
Weitere Indizien liefern Ticketportale: Mehrere große Anbieter haben in ihren Datenbanken bereits Platzhalter für eine mögliche Fall Out Boy Europe 2026-Tour angelegt – technisch kann das natürlich auch ein normaler Vorbereitungsprozess sein, aber die Kombination aus Social-Hinweisen, geleakten Festival-Line-ups und diesen Platzhaltern wirkt schon sehr konkret. Für deutsche Fans ist das vor allem aus einem Grund spannend: Sobald UK- und EU-Festivals im Sommer bestätigt sind, wird in der Regel eine Hallentour drumherum gebaut, um Logistik und Produktion auszunutzen.
Ein zweiter großer Punkt: Die Band hat in jüngeren Interviews klar gemacht, dass sie weiterhin neues Material schreiben. Es gibt Spekulationen, dass nach dem letzten Studioalbum ein weiterer Release ansteht – vielleicht eine EP mit härteren Songs, vielleicht eine eher poppige Kooperation. In Q&As wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man "Songs teste", die live besonders gut funktionieren sollen. Genau das könnte erklären, warum in US-Setlists in den letzten Monaten vereinzelt neue, noch unbetitelte Tracks aufgetaucht sind, die Fans per Handy-Videos ins Netz geschoben haben.
Für Deutschland heißt das: Sollten Fall Out Boy 2026 tatsächlich wiederkommen, wirst du ziemlich sicher eine Mischung erleben aus:
- großer Best-of-Setlist für die Mainstream-Fans
- Fan-Favorites aus der Frühphase
- Livestrength-Tests für neue Songs, bevor sie offiziell erscheinen
Die zeitliche Klammer deutet auf eine klassische Frühling/Sommer- oder Herbst-Tour hin. Frühjahrs-Daten wären perfekt für Arena-Shows, während der Spätsommer/Herbst sich eher für Festival-Kombis plus einzelne Headline-Dates anbietet. Egal, welcher Slot es am Ende wird: Wenn du halbwegs nah dran an der Band bleiben willst, solltest du Tour-Newsletter und lokale Veranstalter genau im Auge behalten, denn in den letzten Jahren waren viele Termine in Stunden ausverkauft.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer die letzten Live-Clips aus den USA gesehen hat, weiß: Fall Out Boy haben sich über die Jahre eine Show erarbeitet, die weit über klassisches Band-auf-Bühne-hält-Instrumente-Format hinausgeht. Pyro, LED-Wände, Props, Storytelling-Bilder – das Ganze wirkt inzwischen fast wie eine Mischung aus Rockkonzert und cineastischem Pop-Punk-Theater. Trotzdem steht die Musik klar im Fokus, und genau da wird es für deutsche Fans interessant, die sich seit Jahren bestimmte Songs zurückwünschen.
Ein Blick auf aktuelle und zurückliegende Setlists (u.a. aus Chicago, London und Paris) zeigt ein deutliches Muster. Quasi gesetzt sind:
- "Sugar, We're Goin Down" – meist im vorderen Drittel, oft als erster riesiger Nostalgie-Moment.
- "Dance, Dance" – Crowd-Bounce-Garantie, häufig mit verlängertem Mittelteil, in dem Pete das Publikum anstachelt.
- "Thnks fr th Mmrs" – Call-and-Response-Teil, bei dem die komplette Halle den Refrain übernimmt.
- "This Ain't a Scene, It's an Arms Race" – gerne mit kleinen Variationen im Intro, damit der Drop umso härter reinkommt.
- "Centuries" – der moderne Stadion-Hit, in vielen Shows reserviert für einen großen Visual-Moment mit massiven Projektionen.
- "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" – klassischer Pyro-Peak, Feuerfontänen inklusive.
Dazu kommen immer wieder Fan-Lieblinge und Deep Cuts, die vor allem die älteren Fans glücklich machen: "Grand Theft Autumn / Where Is Your Boy", "Saturday", "A Little Less Sixteen Candles, a Little More 'Touch Me'", oder auch "Disloyal Order of Water Buffaloes" tauchen in rotierenden Slots auf. In Europa tendiert die Band erfahrungsgemäß dazu, ein bisschen nostalgischer zu spielen, weil hier viele Fans seit der From Under the Cork Tree-Ära dabei sind.
Spannend ist auch, was mit den neueren Alben passiert: Songs wie "The Phoenix", "Uma Thurman", "Irresistible" oder neuere Tracks der letzten Platte werden meistens so verteilt, dass zwischen alten Hymnen und moderneren Hits ein dynamischer Bogen entsteht. Dadurch fühlt sich das Konzert nicht wie eine Oldie-Show an, sondern wie eine durchgehende Entwicklung – vom Mid-2000s-Emo bis zum bombastischen Pop-Rock von heute.
Soundtechnisch sind Fall Out Boy live inzwischen ziemlich tight unterwegs. Patrick Stumps Stimme, einst oft als "Studio-Phänomen" bezeichnet, hat sich live deutlich stabilisiert. Er variiert Melodien, improvisiert an manchen Stellen und nimmt sich an anderen bewusst zurück, um das Publikum mehr tragen zu lassen. Für deutsche Hallen heißt das: viel kollektiver Gesang, laute Refrains, aber auch genügend Momente, in denen es kurz ruhiger wird – beispielsweise bei akustischen Intros von Songs wie "What a Catch, Donnie" (falls es in die Rotation kommt).
Die Atmosphäre im Publikum dürfte 2026 eine besondere Mischung sein: Du hast auf der einen Seite die OG-Fans, die mit Sweatbändern, alten Tour-Shirts und Eyeliner auftauchen, und auf der anderen Seite eine völlig neue Gen-Z-Welle, die Fall Out Boy über TikTok-Sounds, Memes und Nostalgia-Playlists entdeckt hat. Genau dieser Clash sorgt oft für die schönsten Momente. Viele Clips aus den letzten Tours zeigen Eltern-Kind-Duos, Freundesgruppen, die sich nach zehn Jahren wieder für eine Show treffen, und komplette Blöcke, die jeden Song Wort für Wort mitsingen, als wäre seit 2006 kein Tag vergangen.
Rein praktisch solltest du dich bei einer möglichen Deutschlandtour auf folgendes einstellen:
- Lange Shows: meist zwischen 90 und 120 Minuten, wenig Leerlauf.
- Starke Visuals: thematische Projektionen, Lyrics-Fragmente, Referenzen auf frühere Album-Artworks.
- Merch-Druck: exklusive Tour-Designs, Vinyl-Varianten und Städte-spezifische Shirts, die in Fankreisen schnell zu Sammlerobjekten werden.
- Variable Openers: je nach Stadt könnten unterschiedliche Support-Acts aus Pop-Punk, Emo-Rap oder Alternative-Rock dazukommen – oft Acts, die auf TikTok bereits viral sind.
Wenn du planst, möglichst weit vorne zu stehen, lohnt es sich erfahrungsgemäß, relativ früh vor der Halle aufzutauchen – vor allem in Berlin und Köln, wo Hardcore-Fans schon Stunden vorher Schlange stehen, um Barricade-Spots zu ergattern.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Während die offiziellen Kanäle von Fall Out Boy sich noch relativ bedeckt halten, tobt auf Reddit und TikTok die Spekulations-Welle. In einschlägigen Subreddits kursieren mehrere größere Theorien, die immer wieder hochgevotet werden – manche plausibel, andere eher Wunschdenken, aber genau das macht die Fan-Kultur aus.
Theorie 1: "From Under the Cork Tree"-Jubiläumsfokus
Viele Fans hoffen auf ein spezielles Jubiläums-Set, das sich stärker auf die Ära rund um From Under the Cork Tree und Infinity on High konzentriert. In manchen Threads wird vermutet, dass die Band in ausgewählten Städten ein Doppelset spielen könnte – erst ein Album am Stück, dann ein Best-of. Konkrete Belege gibt es dafür nicht, aber einige kryptische Social-Posts mit alten Artwork-Referenzen haben Öl ins Feuer gegossen.
Theorie 2: Exklusive Deutschland-Songs
Auf TikTok trendeten Clips, in denen Fans sich vorstellen, dass Fall Out Boy in Deutschland einen alten, selten gespielten Track auspacken – etwa "Chicago Is So Two Years Ago" oder "Get Busy Living or Get Busy Dying". Hintergrund: In der Vergangenheit hat die Band immer wieder mal spontane Setlist-Wechsel in Städten gebracht, in denen die Stimmung besonders stark war. Berlin und Köln tauchen in Fan-Rankings von "lautesten Crowds" regelmäßig oben auf, weshalb hier die Hoffnung groß ist, dass es spezielle Setlist-Momente gibt.
Theorie 3: Ticketpreise & Dynamic Pricing
Ein heiß diskutiertes Thema ist die Preisstruktur. Viele Fans befürchten, dass bei einer neuen Deutschlandtour sogenannte Dynamic-Pricing-Modelle greifen, bei denen die Preise kurz vor dem Verkauf massiv anziehen, wenn die Nachfrage hoch ist. Das hat in den USA bei mehreren Groß-Acts zuletzt für Ärger gesorgt. In deutschen Foren und Kommentarspalten wird deshalb bereits die Frage gestellt: "Können sich normale Fans Fall Out Boy überhaupt noch leisten?"
Realistisch ist: Ein Teil der Plätze – vor allem Sitzplätze weiter hinten – dürfte noch halbwegs bezahlbar bleiben, während Front-of-Stage- und VIP-Pakete schnell in höhere Preisregionen rutschen. Gleichzeitig gibt es Mutmaßungen, dass die Band selbst Druck auf Ticketpartner ausübt, um die Preise nicht komplett ausarten zu lassen. Eindeutige Belege dafür existieren nicht, aber Aussagen von Pete Wentz, dass man "Shows so zugänglich wie möglich" halten wolle, werden in den Diskussionen immer wieder zitiert.
Theorie 4: Neue Kollaborationen live
Ein weiterer Spekulationspunkt: Werden mögliche neue Kollabos schon live getestet? Fans verweisen auf Trends, bei denen Pop-Punk-Bands Features mit Rappern oder Hyperpop-Acts auf die Bühne holen – entweder per Video-Einspielung oder als Surprise Guest bei einzelnen Shows. Besonders in Berlin wird gerne geraten, welcher deutsche oder internationale Act spontan für einen Song auf die Bühne kommen könnte. Namen wie Mod Sun, Machine Gun Kelly (in seiner Pop-Punk-Phase) oder sogar deutsche Emo-Rapper fallen immer wieder in den Threads.
Theorie 5: Festival vs. eigene Tour
In der Fanbase herrscht geteilte Stimmung: Ein Teil will die große Headline-Show mit vollem Bühnenaufbau und langer Setlist, der andere Teil hofft auf Festival-Auftritte, damit das Ticket günstiger ist und man mehrere Bands auf einmal sehen kann. Aktuell sieht es danach aus, als könnte es eine Mischung aus beidem werden – einzelne Festival-Dates plus ein paar exklusive Arena-Shows. Solange aber keine offiziellen Ankündigungen draußen sind, bleibt das alles Spekulation – aber eine, die die Fan-Community sehr kreativ macht: von potenziellen Fantasy-Line-ups bis hin zu selbstgebauten Fake-Postern, die in Social-Feeds viral gehen.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete Deutschlanddaten sind zum Veröffentlichungszeitpunkt offiziell noch nicht bestätigt. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, hier eine Übersicht, wie solche Infos typischerweise aussehen könnten und worauf du achten solltest, sobald die Band neue Termine ausspielt. Aktualisierte und offizielle Daten findest du immer zuerst auf der Tour-Seite der Band.
| Datum | Stadt | Location | Land | Status |
|---|---|---|---|---|
| voraussichtlich Frühling/Herbst 2026 | Berlin | Mercedes-Benz Arena (tba) | Deutschland | Gerücht / noch nicht bestätigt |
| voraussichtlich Frühling/Herbst 2026 | Köln | Lanxess Arena (tba) | Deutschland | Gerücht / noch nicht bestätigt |
| voraussichtlich Frühling/Herbst 2026 | Hamburg | Barclays Arena (tba) | Deutschland | Gerücht / noch nicht bestätigt |
| voraussichtlich Frühling/Herbst 2026 | München | Olympiahalle (tba) | Deutschland | Gerücht / noch nicht bestätigt |
| Sommer 2026 (tba) | diverse Städte | europäische Festivals | Europa | erste Line-up-Leaks in Fan-Foren |
| fortlaufend | global | Online | – | aktuelle Infos: offizielle Tourseite |
Als Fan lohnt es sich, neben der offiziellen Tourseite auch Newsletter großer deutscher Veranstalter und Ticketanbieter zu abonnieren. Häufig bekommst du dort Vorab-Infos über Presales oder exklusive Kontingente, bevor der allgemeine Verkauf startet.
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
Um dir die Suche zu sparen, hier ein ausführlicher FAQ-Block rund um Fall Out Boy, Tour, Musik und Fan-Themen – speziell aus deutscher Perspektive gedacht.
1. Kommen Fall Out Boy 2026 sicher nach Deutschland?
Eine 100%ige Garantie gibt es erst, wenn die Band offizielle Termine veröffentlicht – alles andere sind Gerüchte und Leaks. Allerdings sprechen mehrere Punkte dafür, dass Deutschland auf der nächsten größeren Europa-Route wieder eine wichtige Rolle spielen wird: Die Band hat hier traditionell starke Verkaufszahlen, die letzten Touren waren in vielen Städten schnell ausverkauft, und in Interviews wurde Europa und speziell Deutschland mehrfach positiv hervorgehoben. Dazu kommt: Wenn große Arenen in einem passenden Zeitraum geblockt sind und Fall Out Boy parallel Festivals in Europa bestätigen, ist es extrem unwahrscheinlich, dass sie Deutschland komplett auslassen.
Du solltest also mit einer realistischen Erwartung rechnen: Ja, es ist sehr gut möglich, dass 2026 wieder Fall Out Boy Shows in Deutschland stattfinden. Aber bis zur offiziellen Bestätigung bleibt immer ein Restrisiko, dass sich Pläne verschieben oder einzelne Städte doch nicht zustande kommen.
2. Wie komme ich an Tickets, ohne in der Sekundärmarkthölle zu landen?
Ein Thema, das viele deutsche Fans beschäftigt: Der Kampf gegen Bots, Reseller und überteuerte Zweitmarkt-Tickets. Ein paar Strategien, die sich in den letzten Jahren bewährt haben:
- Newsletter & Fanclub: Melde dich bei offiziellen Kanälen der Band und bei großen Veranstaltern an. Oft gibt es Fanclub-Presales oder exklusive Vorkaufsrechte.
- Offizielle Apps nutzen: Viele Ticketanbieter haben inzwischen eigene Apps, in denen du dich vorab registrieren musst, um an bestimmten Presales teilzunehmen.
- Mehrere Städte im Blick behalten: Wenn Berlin direkt ausverkauft ist, lohnt sich oft ein Blick nach Köln oder Hamburg. Die Reise kann sich lohnen, und du entgehst dem Zweitmarkt-Wahnsinn.
- Vorsicht bei Resale-Plattformen: Nutze bevorzugt offizielle Resale-Funktionen (z.B. Fan-to-Fan-Weiterverkauf), bei denen der Preis gedeckelt ist. Bei dubiosen Angeboten riskierst du Fake-Tickets oder überzogene Preise.
3. Welche Songs spielen Fall Out Boy in Deutschland wahrscheinlich?
Setlists können sich von Show zu Show ändern, aber gewisse Klassiker sind praktisch gesetzt. Du kannst fast sicher mit diesen Songs rechnen:
- "Sugar, We're Goin Down"
- "Dance, Dance"
- "Thnks fr th Mmrs"
- "This Ain't a Scene, It's an Arms Race"
- "I Don't Care"
- "Centuries"
- "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)"
Dazu kommen je nach Tourzyklus aktuelle Singles und ein paar Deep Cuts. In Deutschland-Touren der Vergangenheit haben sich immer wieder Fan-Favoriten eingeschlichen, die in den USA seltener gespielt wurden. Wenn du bestimmte Songs unbedingt hören willst, lohnt es sich, die Setlists der ersten Tourdaten im Ausland zu verfolgen – so bekommst du ein Gefühl dafür, was dich erwartet.
4. Wie teuer werden die Tickets ungefähr?
Genaue Preise stehen erst fest, wenn die Shows offiziell angekündigt werden. Basierend auf vergleichbaren Arena-Touren und den letzten Runs der Band kannst du ungefähr mit folgendem Rahmen rechnen (Stand: typische Preislage großer Rock-/Pop-Punk-Shows in Deutschland):
- Stehplatz Innenraum: mittleres bis höheres Preissegment, je nach Stadt und Dynamic Pricing.
- Sitzplätze Rang: tendenziell etwas günstiger, vor allem in den oberen Rängen.
- Front-of-Stage oder Early-Entry: deutlich teurer, häufig in speziellen Paketen gebündelt.
- VIP-Pakete (inkl. Merch, teils Meet & Greet): sehr hochpreisig, dafür begrenztes Kontingent.
Wichtig: Dynamic Pricing kann dazu führen, dass Preise kurz vor oder kurz nach Start des Vorverkaufs stark anziehen, wenn die Nachfrage explodiert. Wenn dir ein normales Ticket reicht, ist schnelles Handeln in den ersten Minuten oft die beste Option.
5. Lohnt sich Fall Out Boy live, wenn man "nur" die großen Hits kennt?
Ganz klar: ja. Auch wenn du hauptsächlich die großen Singles aus Radio, Spotify-Playlists oder TikTok kennst, werden dich die Live-Arrangements wahrscheinlich abholen. Viele Songs wirken im Stadion oder in der Arena deutlich druckvoller als auf Platte, und die Crowd-Momente sorgen dafür, dass du dich direkt mitgerissen fühlst. Mehrere Fans berichten online, dass sie mit einer "Mal schauen"-Erwartung hingegangen sind und am Ende mit heiserer Stimme und neuem Merch wieder rausgekommen sind.
Wenn du dich etwas vorbereiten willst, leg dir eine eigene Playliste mit einem Mix aus Klassikern und ein paar neueren Stücken an. So erkennst du live mehr Songs wieder und hast gleichzeitig die Chance, dir spontan neue Lieblinge zu ziehen.
6. Wie haben sich Fall Out Boy musikalisch entwickelt?
Für viele deutsche Fans ist Fall Out Boy eine Art Zeitkapsel: frühe MTV- und Viva-Erinnerungen, Schüler-Discos, erste Festivals. Musikalisch hat sich die Band aber deutlich weiter bewegt. Die ersten Alben waren stark im Pop-Punk und Emo verwurzelt, mit schnellen Gitarren, emotionalen Texten und teils chaotischer Energie. Später kamen mehr Pop-Elemente, elektronische Sounds und hymnische Hooks dazu, die perfekt für große Bühnen funktionieren.
Gerade live macht die Band diesen Bogen deutlich: Du bekommst rohe, ältere Songs in einer druckvollen Rockproduktion und die moderneren Tracks mit großem Pop-Appeal – oft im selben Set. Das erklärt auch, warum das Publikum inzwischen extrem gemischt ist: von Leuten, die früher mit Vans und Nieten-Gürteln vor der Schule standen, bis zu jüngeren Fans, die Fall Out Boy vor allem über Streaming entdeckt haben.
7. Was sollte ich für ein Fall Out Boy Konzert in Deutschland beachten?
Ein paar praktische Tipps aus Fan-Sicht:
- Früh da sein, wenn du vorne stehen willst – gerade in Berlin und Köln wird es schnell voll an der Barricade.
- Bequeme Schuhe – du wirst viel stehen, springen und mitsingen.
- Genug trinken – Arenen können heiß werden, gerade im Sommer. Achte auf die Regeln zu mitgebrachten Flaschen.
- Handy laden – du willst Clips machen, aber vielleicht auch deine Gruppe wiederfinden.
- Ohren schützen, wenn du empfindlich bist – die Shows sind laut, aber du kannst mit guten Earplugs trotzdem alles genießen.
Und: Lass dir nicht einreden, dass du "zu alt" für diese Band bist. Die Crowd ist längst generationsübergreifend, und genau das macht den Charme eines modernen Fall Out Boy Konzerts in Deutschland aus.
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