Fall Out Boy 2026: Kommen sie endlich zurück nach Deutschland?
21.02.2026 - 19:31:55 | ad-hoc-news.deDie Emo-Kids von früher sind heute mitten im Berufsleben – aber wenn irgendwo "Fall Out Boy" fällt, schreien immer noch alle "Thnks fr th Mmrs". Genau deshalb drehen deutsche Fans gerade komplett durch: Überall kursieren Leaks und Tour-Spekulationen, auf TikTok werden alte Live-Clips millionenfach neu gepostet und jede kleine Änderung auf der offiziellen Seite wird seziert. Wer die Band schon mal live gesehen hat, weiß: Wenn Fall Out Boy wieder ernsthaft Tour-Pläne schmieden, willst du nicht zu spät dran sein.
Zu den aktuellen Fall Out Boy Tour-Infos
Offiziell listen Fall Out Boy auf ihrer Tour-Seite vor allem internationale Shows, Festival-Slots und ausgewählte Headline-Gigs. Aber: In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass Europa-Blöcke oft in Wellen angekündigt werden. Heißt: Nur weil ein Deutschland-Datum heute noch nicht da steht, heißt das noch lange nicht, dass keins kommt. Und genau da setzt die aktuelle Hysterie an – Subreddits, Stan-Twitter und Insta-Fanseiten sehen Anzeichen für eine größere Europa-Offensive 2026.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Um zu checken, was wirklich Sache ist, musst du ein bisschen sortieren: Was ist confirmed, was ist nur Wunschdenken – und was ist clevere Promo? Fall Out Boy haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie ihr Comeback nicht halbherzig fahren. Das Album "So Much (for) Stardust" hat 2023/24 weltweit massive Tour-Wellen ausgelöst, inklusive großer Arenen in den USA und UK. Für Europa wurden zwar einige Termine gespielt, aber Deutschland kam im Vergleich zu früheren Zyklen eher knapp weg. Genau dieser "Nachholbedarf" ist jetzt ein großes Argument, warum viele von einer neuen Europa-Runde 2026 ausgehen.
Auf der offiziellen Seite und in aktuellen Interviews fällt auf: Die Band spricht auffällig viel über die Bedeutung der internationalen Fanbases. Pete Wentz betont regelmäßig, wie sehr ihn die Energie der Shows außerhalb der USA flasht, Patrick Stump erzählt gerne von Hardcore-Fans, die zu mehreren Dates reisen. Gerade deutsche Fans gelten in US-Bandkreisen als besonders textsicher und laut – das macht die Märkte hier attraktiv, selbst wenn der klassische CD-Verkauf nicht mehr so dominant ist.
Dazu kommt ein zweiter Punkt: Jubiläen. Viele Labels und Managements planen Zyklen inzwischen rund um nostalgische Meilensteine. Fall Out Boy haben gleich mehrere Kultphasen im Katalog, die sich für Anniversary-Shows oder Spezial-Setlists anbieten – von "From Under The Cork Tree" über "Infinity On High" bis zu "Save Rock And Roll". In Fan-Communities kursiert schon länger die Theorie, dass 2026 wieder ein Schwerpunkt auf den Mid-2000s gelegt werden könnte. Das passt perfekt zu der aktuell sehr starken Nostalgie-Welle von Gen Z und Millennials, die Emo, Pop-Punk und Myspace-Ästhetik neu feiern.
Wirtschaftlich macht ein erneuter Europa-Block ebenfalls Sinn. Konzerte sind inzwischen die Haupteinnahmequelle, gerade für etablierte Alternative-Acts. Fall Out Boy spielen Arenen, verkaufen VIP-Packages, Merch und exklusive Vinyl-Varianten vor Ort. Deutschland als einer der größten Musikmärkte weltweit ist da zu wichtig, um ihn dauerhaft auszulassen. Selbst wenn ein klassischer Full-Run mit zehn Städten vielleicht nicht realistisch ist, sind einzelne große Shows in Berlin, Köln, Hamburg oder München absolut im Rahmen.
Für deutsche Fans bedeutet das: Du solltest die Entwicklung sehr genau beobachten. Typisch ist, dass neue Europa-Daten zuerst auf der offiziellen Seite und in Newslettern auftauchen, bevor sie breit über deutsche Medien gehen. Außerdem arbeiten viele US-Acts inzwischen mit Pre-Sale-Systemen, Fanclub-Codes und Credit-Card-Vorverkäufen – wer sich erst meldet, wenn der örtliche Veranstalter auf Instagram postet, landet oft im teuren Resale.
Was du also jetzt schon tun kannst: Tour-Seite bookmarken, Newsletter abonnieren, Social-Kanäle der Band und der gängigen deutschen Veranstalter (FKP Scorpio, Live Nation, lokale Hallen) im Auge behalten und frühzeitig klären, mit wem du fahren willst. Denn sobald ein deutsches Date offiziell wird, geht alles sehr schnell.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Die spannendste Frage nach "Kommen sie?" ist natürlich: "Was spielen sie?" Fall Out Boy haben inzwischen so viele Hits, dass jede Setlist eine kleine Zerreißprobe ist. Blickt man auf die Shows der letzten Tour-Runden, tauchen bestimmte Songs nahezu immer auf: "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance", "Thnks fr th Mmrs", "This Ain't a Scene, It's an Arms Race", "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" und "Centuries" sind so gut wie gesetzt. Diese Nummern funktionieren live sofort – auch für Leute, die die Band eher aus der Emo-Phase oder von alten MTV-Playlists kennen.
Dazu kommen die neueren Fan-Favoriten: Tracks von "So Much (for) Stardust" wie "Love From the Other Side" oder "Heartbreak Feels So Good" haben sich erstaunlich schnell als Live-Säulen etabliert. Viele Fans feiern, dass diese Songs wieder mehr Gitarren- und Band-Feeling transportieren, ohne die Pop-Sensibilität der neueren Jahre zu verlieren. Auf vergangenen Touren wurde oft mit einer Mischung aus altem und neuem Material gearbeitet – zum Beispiel: Opener mit einem aktuellen Song, dann direkt ein Klassiker wie "Phoenix" oder "Sugar, We're Goin Down", danach ein Mix aus Album-Deepcuts und Radio-Hits.
Charakteristisch für eine Fall Out Boy Show ist die Dramaturgie. Du bekommst nicht einfach nur "Song an Song", sondern eine inszenierte Show mit Visuals, teilweise Pyro, Lichtchoreos und kleinen erzählerischen Momenten. Pete Wentz übernimmt meistens die Ansagen, switcht zwischen ironischem Humor und sehr direkten, emotionalen Statements. Patrick Stump wirkt eher introvertiert, reißt aber mit seiner Stimme alles ab – gerade bei Songs wie "Saturday" oder "What a Catch, Donnie" hängen viele Fans ihm praktisch an den Lippen.
Was die Setlist in Deutschland konkret angeht, lohnt der Blick auf frühere Europa-Shows. Traditionell passen Fall Out Boy ihre Shows leicht an die jeweilige Region an. Beliebte alte Singles werden in Europa oft etwas höher priorisiert, weil hier eine ganze Generation mit "Infinity On High" sozialisiert wurde. Es ist daher gut möglich, dass Songs wie "I Don't Care", "Disloyal Order of Water Buffaloes" oder "Hum Hallelujah" eher in unsere Setlisten rutschen als in kleinere US-Märkte.
Spannend ist auch die Frage nach Akustik-Sektionen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Momente, in denen Patrick Stump allein oder im reduzierten Setup Klassiker in abgespeckter Version performt hat – etwa "Grand Theft Autumn / Where Is Your Boy" oder "Skinny Jeans-freundliche" Rare-Choices, die nur Hardcore-Fans sofort erkennen. Genau solche Momente machen eine Show unvorhersehbar und sorgen dafür, dass selbst Leute, die zig Live-Mitschnitte auf YouTube gesehen haben, im Club oder in der Arena überrascht werden.
Die Atmosphäre vor Ort ist traditionell eine Mischung aus Punkrock-Energie und purem Karaoke. Gen Z-Fans schreien die Hooks der neueren Songs, Millennials drehen bei jeder Zeile von "Sugar, We're Goin Down" durch, und irgendwo mitten im Pit stehen Leute, die schon bei der "From Under The Cork Tree"-Release dabei waren. Viele bringen selbstgebastelte Schilder, alte Tour-Shirts oder komplett neue Fits im Emo-Revival-Style mit Eyeliner, Nieten, roten Krawatten und karierten Röcken.
Support-Acts variieren stark, aber Fall Out Boy haben historisch gerne andere Pop-Punk- und Alternative-Bands mitgenommen – von Newcomern bis zu Szene-Veteranen. Rechne für einen Europa-Run mit zwei bis drei Acts pro Abend, in Arenen oft mit einem stärkeren Namen direkt vor ihnen. Ticketpreise orientieren sich inzwischen leider an der allgemeinen Live-Inflation: Stehplätze in großen Hallen lagen zuletzt häufig irgendwo zwischen 60 und 90 Euro, Sitzplätze und VIP-Optionen teils deutlich höher, je nach Stadt und Anbieter.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit und TikTok herrscht gerade bestes Chaos – im positiven Sinn. In einschlägigen Subreddits werden jede verschobene Insta-Story, jedes mysteriöse Bandfoto aus dem Studio und jede kleine Tour-Planänderung auseinandergenommen. Eine der lautesten Theorien: Fall Out Boy könnten 2026 eine Kombi aus Festival-Sommer und ausgewählten Headline-Shows in Europa spielen, um gleichzeitig neue Musik zu testen und das "Stardust"-Kapitel stilvoll abzuschließen.
Ein beliebter Reddit-Thread spekuliert zum Beispiel, dass bestimmte Lücken in den bisherigen Tourplänen exakt so aussehen, als würden sie Platz für einen Europa-Block lassen. Fans vergleichen Tourrouten der letzten Jahre, rechnen Reisetage und Produktionsaufwand aus und kommen zu ziemlich detaillierten Szenarien: Start in UK, dann Benelux, Deutschland, Polen, Skandinavien, zurück über Mitteleuropa. Natürlich ist das alles inoffiziell, aber die Leidenschaft, mit der Fans Tourlogistik durchdeklinieren, zeigt, wie groß der Hunger auf neue Dates ist.
Auf TikTok dominiert dagegen eher der emotionale Content: Edits mit alten Live-Aufnahmen, über denen Leute schreiben, wie sehr sie sich wünschen, ihre Teenager-Band endlich live zu sehen. Viele Creator:innen erzählen, dass sie 2006 zu jung oder zu pleite waren, um auf Shows zu gehen – und dass sie es sich 2026 nicht nochmal entgehen lassen wollen. Daraus entsteht ein genereller FOMO-Vibe: Wer Emo, Pop-Punk oder generell alternative Gitarrenmusik liebt, hat das Gefühl, dass sich gerade ein letzter großer Zyklus der 2000er-Helden abspielt.
Ein kleinerer, aber lauter Diskurs dreht sich um Ticketpreise und Dynamic Pricing. Teile der Community sind frustriert, dass begehrte Sitzplätze oder vordere Innenraum-Bereiche bei manchen Acts in kürzester Zeit auf extrem hohe Summen steigen. In den Kommentaren wird heftig darüber diskutiert, ob Bands wie Fall Out Boy mehr Einfluss nehmen sollten, um Tickets fair zu halten, oder ob das Thema komplett in der Hand von Veranstaltern und Ticketplattformen liegt. Manche Fans kündigen an, nur noch zu Festivalshows zu gehen, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis dort besser ist.
Parallel kursieren Theorien zu möglichen Special-Sets. Einige Fans träumen von kompletten Album-Abenden – etwa ein ganzer Abend "From Under The Cork Tree" oder "Infinity On High" – als einmalige Specials in ausgewählten Städten. Andere wünschen sich eine "Deep Cuts Only"-Show, bei der Songs wie "Get Busy Living or Get Busy Dying", "The (After) Life of the Party" oder "Bang the Doldrums" gespielt werden, die es sonst kaum in Setlisten schaffen. Realistisch ist vielleicht eher eine erweiterte Standard-Setlist mit einem rotierenden Slot, in dem pro Stadt ein seltener Track auftaucht – aber träumen ist erlaubt.
Dann sind da noch die Spekulationen rund um neue Musik. Immer wenn jemand aus der Band in Interviews von "experimentieren" oder "viel geschrieben" spricht, geht sofort der Alarm an. Einige Fans glauben, dass die nächste Phase von Fall Out Boy noch stärker zwischen maximal poppigen Hooks und raueren Emo-Momenten pendeln könnte – also eine konsequente Fortsetzung dessen, was auf "So Much (for) Stardust" schon anklingt. Die große Frage: Wird ein möglicher Deutschland-Block 2026 schon Material von einem neuen Projekt enthalten, oder bleibt es bei einem erweiterten "Best of" plus "Stardust"-Kern?
Egal, welche Theorie am Ende stimmt – der gemeinsame Nenner ist klar: Das Fandom ist hellwach, vernetzt und bereit, Tickets, Züge und Hotels zu buchen, sobald irgendwas offiziell wird. Genau dieser Druck aus der Community erhöht indirekt auch die Chancen, dass Deutschland nicht wieder nur eine Randnotiz im Tourplan bleibt.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete Deutschland-Termine für 2026 sind zum aktuellen Stand noch nicht offiziell bestätigt. Um dir trotzdem eine Orientierung zu geben, haben wir typische Strukturen und relevante Eckdaten in einer Übersicht gesammelt. Check die offizielle Seite regelmäßig für Updates.
| Jahr | Region | Typische Venue-Größe | Status |
|---|---|---|---|
| 2023/2024 | USA / UK / Teile Europa | Arenen (10.000–20.000) | Abgeschlossen, Basis für aktuelle Setlists |
| 2025 | International gemischt | Festivals & ausgewählte Arenen | Teils bestätigt, Fokus auf "Stardust"-Ära |
| 2026 | Europa (inkl. Deutschland spekuliert) | Große Clubs bis Arenen | Noch nicht offiziell, starke Fan-Spekulation |
| Release | Jahr | Relevanz für Setlist | Fan-Highlights |
|---|---|---|---|
| From Under The Cork Tree | 2005 | Mehrere Evergreens fast immer im Set | "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance" |
| Infinity On High | 2007 | Zentral für Nostalgie-Vibes | "This Ain't a Scene...", "Thnks fr th Mmrs" |
| Save Rock And Roll | 2013 | Brücke zur Neuzeit | "My Songs Know What You Did in the Dark" |
| American Beauty/American Psycho | 2015 | Stadion-kompatible Hymnen | "Centuries", "Uma Thurman" |
| So Much (for) Stardust | 2023 | Rückgrat der aktuellen Touren | "Love From the Other Side", "Heartbreak Feels So Good" |
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
1. Kommen Fall Out Boy 2026 wirklich nach Deutschland?
Offiziell steht zum jetzigen Zeitpunkt noch kein konkretes Deutschland-Datum im Tourkalender. Was es allerdings gibt, sind mehrere Signale, die Hoffnung machen: Die Band ist wieder voll im Live-Betrieb, Europa war in den letzten Zyklen nie komplett außen vor, und Deutschland ist als Markt zu wichtig, um ihn dauerhaft zu streichen. Wenn du den bisherigen Mustern folgst, ist ein Zeitfenster zwischen Frühjahr und Spätsommer 2026 für mögliche Europa-Shows realistisch.
Wichtig: Verlass dich nicht auf vage Social-Media-Grafiken ohne Quelle. Seriöse Infos kommen entweder von der offiziellen Bandseite, von großen Ticketplattformen oder etablierten Veranstaltern. Speichere dir die Tourseite, aktiviere Notifications bei deinen bevorzugten Ticketanbietern und folge den Venues deiner Stadt – oft teasern Hallen neue Shows an, bevor sie im Detail überall gelistet werden.
2. Wie teuer werden Tickets für Fall Out Boy in Deutschland ungefähr sein?
Konkrete Preise hängen von Stadt, Venue und Veranstalter ab. Blickt man auf vergleichbare US- und Europa-Termine der letzten Jahre, bewegen sich Standard-Tickets meist grob zwischen 60 und 90 Euro für den Innenraum beziehungsweise einfache Sitzplätze. Premium-Sitze, frühe Einlässe, VIP-Pakete mit Merch oder Meet-&-Greet-ähnlichen Extras können deutlich teurer sein.
Hinzu kommt, dass viele Events inzwischen Dynamic Pricing nutzen – also flexible Preise in Abhängigkeit von der Nachfrage. Das bedeutet: Wenn du zu lange wartest, kann dein Wunschticket teurer werden, selbst wenn die Show nicht offiziell ausverkauft ist. Um Geld zu sparen, lohnt es sich, Pre-Sales zu nutzen, Freunde zu bündeln (gemeinsam buchen, um Versandkosten zu teilen) und skeptisch auf überteuerte Resale-Plattformen zu schauen. Offizielle Resale-Optionen der Ticketanbieter sind meist die sicherere Wahl.
3. Welche Songs spielen Fall Out Boy live fast immer?
Es gibt eine Art "Kern-Set", der in den allermeisten Shows auftaucht. Dazu gehören Klassiker wie "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance", "Thnks fr th Mmrs", "This Ain't a Scene, It's an Arms Race", "I Don't Care" und "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" genauso wie die Big-Hooks der neueren Ära, etwa "Centuries" und Songs vom aktuellen Album wie "Love From the Other Side".
Darüber hinaus bauen Fall Out Boy aber auch rotierende Slots ein. Manchmal tauchen tiefere Cuts wie "The Take Over, The Breaks Over" oder "A Little Less Sixteen Candles, a Little More "Touch Me"" auf, gelegentlich überraschen sie mit älteren Emo-Favorites aus der Frühphase. Rechne mit rund 20–25 Songs pro Abend, je nach Festival- oder Headline-Slot.
4. Sind Fall Out Boy live noch so gut wie früher?
Viele aktuelle Fanberichte und Liveclips sprechen eine klare Sprache: Ja. Die Band wirkt eingespielt, die Produktion ist professioneller denn je, und gerade die Stimme von Patrick Stump hat über die Jahre eher gewonnen als verloren. Im Studio ist er ohnehin eine Bank, aber live hält er inzwischen auch anspruchsvolle Parts sehr stabil durch.
Ein Unterschied zu frühen 2000ern: Die Shows sind heute stärker choreografiert, technisch durchgetaktet und weniger chaotisch. Das gefällt nicht allen – einige vermissen die rohere Energie der Club-Touren. Dafür bekommst du aber eine sehr starke Lichtproduktion, klaren Sound, durchdachte Übergänge und das Gefühl, dass die Band ganz genau weiß, wie man einen großen Raum kontrolliert. Wenn du sie noch nie gesehen hast, wirst du höchstwahrscheinlich nicht enttäuscht rausgehen.
5. Wie bereite ich mich am besten auf ein Fall Out Boy Konzert vor?
Musikalisch: Stell dir deine eigene Mini-Playlist zusammen mit den größten Hits und ein paar Deepcuts aus jeder Ära. So hast du im Idealfall bei möglichst vielen Songs einen Aha-Moment. Klassische Pflichttracks sind neben den Singles auch Stücke wie "Hum Hallelujah", "The Carpal Tunnel of Love", "Death Valley" oder "Jet Pack Blues" – die zeigen gut, wie breit das Songwriting der Band geworden ist.
Praktisch: Check frühzeitig die Venue-Regeln (Taschen, Kameras, Powerbanks), klär die Anreise – bei Arenen abseits der Innenstadt sind ÖPNV-Zeiten wichtig – und plane genug Puffer ein, wenn du im Pit landen willst. Trage bequeme Schuhe, nimm eine leichte Jacke (Arenen können heiß werden, draußen wird es auf dem Rückweg schnell kalt) und sorge für genug Wasser. Wenn du klein bist und weit vorne stehen willst, such dir früh eine Position und bleib mit deiner Gruppe zusammen.
6. Lohnt sich eine weiter entfernte Show, wenn kein Deutschland-Termin kommt?
Viele deutsche Fans sind in der Vergangenheit nach Amsterdam, Prag, Paris oder London ausgewichen, wenn es hier keine passenden Termine gab. Das kann sich absolut lohnen – gerade UK-Shows haben traditionell eine extrem laute Crowd. Du musst aber realistisch mit Kosten planen: Flug oder Zug, Unterkunft, lokale Tickets für Nahverkehr und natürlich die Eintrittskarte selbst summieren sich schnell.
Wenn du ohnehin einen Städtetrip planst, kann ein Konzert das perfekte Highlight sein. Bau dir einen Puffer vor und nach der Show ein, falls es bei An- oder Abreise Verzögerungen gibt, und check frühzeitig, ob die Venue gut angebunden ist. Außerdem solltest du bei Auslandsbuchungen noch genauer auf offizielle Ticketkanäle achten – nicht jede Plattform, die in Deutschland üblich ist, ist im Ausland relevant oder seriös.
7. Wie sicher ist es, dass es neue Musik von Fall Out Boy geben wird?
In Interviews lassen Fall Out Boy immer wieder durchblicken, dass sie als Band langfristig denken. Der kreative Modus hat sich nach ihrem Comeback gefestigt, und "So Much (for) Stardust" wirkt in vielen Köpfen eher wie ein Neustart als wie ein Abschluss. Das spricht dafür, dass es weitere Musik geben wird, auch wenn noch kein konkretes Album angekündigt ist.
Wie die klingen könnte, ist natürlich offen. Die Band hat über die Jahre keine Angst gehabt, Pop, Rock, Elektronik und sogar Orchester-Elemente zu kombinieren. Viele Fans hoffen, dass die Gitarren und die Emo-Emotionalität der frühen Alben mit der Produktionsstärke der neueren Platte verbunden werden. Wenn 2026 tatsächlich eine größere Europa-Phase kommt, ist es gut möglich, dass einzelne neue Songs testweise ins Set rutschen – ein klassisches Mittel, um zu sehen, wie das Material bei einer breiten Crowd funktioniert.
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