EurythmicsComeback, Eurythmics

Eurythmics?Comeback? Warum jetzt alle ausrasten

22.02.2026 - 18:59:04 | ad-hoc-news.de

Eurythmics sorgen wieder für massiven Buzz – von Comeback-Gerüchten bis Setlist-Spekulationen. Was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Du scrollst durch deinen Feed, überall tauchen wieder Eurythmics auf – TikTok-Edits, Retro-Playlists, Comeback-Gerüchte. Plötzlich diskutiert halb Musik?Tok darüber, ob Annie Lennox und Dave Stewart noch einmal gemeinsam auf die Bühne gehen. Zufall? Eher nicht. Dass eine 80s?Band 2026 noch so viel Hype auslöst, sagt alles darüber, wie sehr Eurythmics Pop geprägt haben – und wie sehr Fans in Deutschland gerade auf ein echtes Comeback hoffen.

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Seit der Rock and Roll Hall of Fame?Aufnahme 2022, den Reunion?Auftritten bei Charity?Events und immer neuen Interviews von Dave Stewart kocht die Spekulation: Kommt eine Tour? Gibt es neue Songs? Und vor allem: Steht Deutschland auf dem Plan? In diesem Deep Read sammeln wir alle Hinweise, durchleuchten Setlist?Leaks, schauen, was das Netz dazu sagt, und sortieren, was realistisch ist – ohne Bullshit, aber mit ordentlich Fan?Herz.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Offiziell sind Eurythmics seit Jahren nicht dauerhaft als aktive Band unterwegs. Annie Lennox konzentriert sich stark auf ihre Solo?Arbeit und ihr Engagement für soziale Themen, Dave Stewart produziert und schreibt für andere Artists und startet immer wieder eigene Projekte. Trotzdem häufen sich in den letzten Monaten die Signale, die Fans hellhörig machen.

Da sind zum einen die wiederkehrenden Reunion?Momente. 2019 performten sie gemeinsam bei einem Benefiz?Event, 2022 dann der große Auftritt bei der Rock and Roll Hall of Fame. Seitdem fällt auf: In fast jedem Interview wird Dave Stewart nach Eurythmics gefragt – und er blockt nicht komplett ab. Statt eines klaren „Nein" spricht er gern über "offene Türen" und davon, dass er und Annie immer in Kontakt bleiben. Konkrete Tourdaten gibt es zwar Stand Februar 2026 noch nicht, aber genau diese weiche Formulierung lässt Raum für Hoffnung.

Parallel dazu läuft ein massiver Retro?Hype. "Sweet Dreams (Are Made of This)" und "Here Comes The Rain Again" tauchen ständig in Serien, Dokus und TikTok?Sounds auf. Sobald ein Song in Millionen Edits landet, reagieren Labels schnell. Auf den offiziellen Kanälen wurden in den letzten Jahren Remastered?Versionen, hochwertige Live?Mitschnitte und kuratierte Playlists gepusht. Das wirkt wie ein gezieltes Warmhalten der Marke Eurythmics.

Besonders spannend für deutsche Fans: In der europäischen Presselandschaft werden immer wieder mögliche "selective shows" oder "special events" erwähnt – also einzelne, sehr ausgewählte Konzerte statt einer riesigen Welt?Tour. London, New York und eine Handvoll europäischer Metropolen stehen dabei regelmäßig im Raum. Berlin und Hamburg werden in Fan?Foren auffällig oft als Traum?Locations genannt, weil Eurythmics historisch eine starke Fanbase in Deutschland haben und ihre Alben hier Chart?Power hatten.

Man muss aber ehrlich bleiben: Annie Lennox hat in den letzten Jahren mehrfach betont, dass sie kein großes Tour?Leben mehr anpeilt. Lange Tourneen mit zig Terminen gelten als eher unwahrscheinlich. Realistischer wären einmalige Specials, vielleicht ein Jubiläums?Konzert oder ein TV?Event mit Live?Publikum, das auch für Deutschland übertragen wird. Für deutsche Fans würde das bedeuten: eher gezieltes Reisen zu wenigen europäischen Terminen – zum Beispiel London, Paris oder Amsterdam – statt einer klassischen Deutschland?Tour mit fünf Städten.

Auf der Release?Seite sieht es ähnlicher aus: Ein komplett neues Eurythmics?Album ist derzeit nicht offiziell angekündigt. Was jedoch immer wieder auftaucht, sind Hinweise auf Deluxe?Reissues, Boxsets und erweiterte Digital?Versionen der Klassiker. Gerade Streaming?Plattformen setzen auf Anniversary?Edits, Bonus?Tracks und Rare?Live?Takes. Für dich heißt das: Selbst wenn keine neue Studioplatte kommt, kannst du 2026 ziemlich sicher mit neuer alter Musik rechnen – neu gemastert, neu verpackt, teilweise mit Material, das bisher nur Nerds auf Bootlegs kannten.

Im Kern läuft alles auf eine Frage hinaus: Wie viel Live?Energie haben Annie Lennox und Dave Stewart noch im Tank – und unter welchen Bedingungen würde sich eine Rückkehr auf die Bühne für sie richtig anfühlen? Genau das macht den aktuellen Buzz so elektrisierend. Nichts ist fix, aber die Zeichen stehen deutlich besser als noch vor fünf Jahren.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Um abzuschätzen, wie eine mögliche Rückkehr auf die Bühne 2026 aussehen könnte, lohnt der Blick auf vergangene Shows und die Art, wie Eurythmics ihre Songs live angelegt haben. Denn selbst wenn sich Details ändern: Die DNA einer Eurythmics?Show ist klar.

Klassische Setlists früherer Reunion?Gigs und Touren folgen meist einem ähnlichen Spannungsbogen. "Sweet Dreams (Are Made of This)" ist der Fixpunkt – mal als Finale, mal als Zugabe, manchmal in einer leicht veränderten, dunkleren Version mit verlängertem Synth?Intro. Dazu gesellen sich die anderen Mega?Hits: "Here Comes The Rain Again", "Would I Lie To You?", "There Must Be An Angel (Playing With My Heart)", "Love Is A Stranger", "Who’s That Girl?" und "Missionary Man". Gerade in Europa und speziell in Deutschland ist "There Must Be An Angel" ein sicherer Gänsehaut?Moment, weil der Song hier extrem stark im Radio lief.

Spannend wird es außerhalb der offensichtlichen Hits. In vergangenen Shows tauchten immer wieder Fan?Favorites wie "When Tomorrow Comes", "It’s Alright (Baby’s Coming Back)", "I Need A Man" oder "Thorn in My Side" auf. Viele Fans diskutieren auf Reddit bereits, welche Deep Cuts sie sich für einen möglichen 2026?Auftritt wünschen: Genannt werden häufig "Here Comes That Sinking Feeling", "Aqua", "The Miracle of Love" oder "Beethoven (I Love To Listen To)". Gerade Letzterer würde sich visuell stark inszenieren lassen – Stichwort Theatralik und Kostüme.

Was die Atmosphäre angeht, ist eine Eurythmics?Show alles andere als eine reine Nostalgie?Nummer. Annie Lennox hat live immer schon mit ihrem Auftritt gespielt: androgyne Anzüge, starke Farben, teilweise Bodypaint, klare Statements. Ihre Stimme wirkt auf alten Live?Mitschnitten und auch bei den neueren Reunion?Performances erstaunlich frisch – etwas tiefer, aber mit derselben Wucht. Dave Stewart steht eher unaufgeregt an Gitarre oder Keyboard, hält das musikalische Rückgrat, während die Band dahinter dichte, kraftvolle Arrangements baut.

Gerade die Mischung aus elektronischen Elementen und Live?Band?Sound macht den Reiz aus. "Sweet Dreams" kommt live oft roher als auf Platte, mit fett herausgedrehter Kick und Bass?Synths, während "Here Comes The Rain Again" breiter und cineastischer wirkt, mit kräftigen Streicher?Sounds. Für Festivals oder größere Hallen lässt sich das problemlos skalieren: dickes Lichtdesign, große LED?Screens mit alten Video?Clips, politischen Botschaften oder neu geschnittenen Visuals zu Themen wie Gender, Macht, Kontrolle – alles Themen, die in ihren Texten stecken.

Zu erwarten wäre auch eine gewisse inhaltliche Aktualisierung. Annie Lennox nutzt die Bühne gern, um auf soziale Themen hinzuweisen: Frauenrechte, Klimapolitik, Menschenrechte. Das war schon früher Teil ihres Auftritts und würde 2026 eher noch stärker ausfallen. Englischsprachige Ansagen, gelegentlich ein paar Worte auf Deutsch – das liebt das Publikum hier sehr. Wer in den letzten Jahren ihre Solo?Auftritte verfolgt hat, weiß: Sie schafft es, zwischen großen Pop?Momenten plötzlich komplette Stille in die Halle zu bringen, wenn sie über persönliche Geschichten oder politische Hintergründe spricht.

Rein strukturell wäre eine 2026?Show wahrscheinlich eher kompakt: 90 bis 110 Minuten, dafür ohne große Längen. Ein denkbares Set?Gerüst könnte so aussehen:

  • Opener mit einem midtempo?Track wie "Love Is A Stranger" oder "I’ve Got An Angel"
  • Mitte des Sets mit emotionalen Songs wie "The Miracle of Love" und "Here Comes The Rain Again"
  • Rockigere Phase mit "Would I Lie To You?", "Missionary Man" und "I Need A Man"
  • Finale mit "There Must Be An Angel" und "Sweet Dreams" als krönendem Abschluss

Ob sie zusätzlich Solo?Material von Annie Lennox einbauen würden – etwa "Why" oder "Walking on Broken Glass" – ist eine der großen Fan?Fragen. Frühere Shows waren eher strikt Eurythmics?fokussiert, aber für eine einmalige Special?Show wäre ein kurzer Solo?Block durchaus denkbar. In Foren werden genau solche hybriden Setlists heiß diskutiert.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook?Gruppen läuft seit Monaten ein wilder Mix aus Hoffnungen, Theorien und mehr oder weniger seriösen "Leaks". Vieles ist Wunschdenken, manches reiner Spaß – aber ein paar wiederkehrende Muster verraten, was sich die Community wirklich wünscht.

Ein großes Thema sind mögliche Tour?Städte. In Subreddits zu 80s?Music und Classic Pop kursieren immer wieder angebliche "internen Mails" von Ticketanbietern, in denen Eurythmics für eine Hallen?Tour 2026 gelistet seien. Prüft man solche Screenshots genauer, entpuppen sie sich meist als Fan?Mockups. Trotzdem zeigt die Masse solcher Posts: Besonders Berlin, Hamburg, Köln und München gelten als Favoriten. Argument: gute Flug?Anbindung, große Arenen, historischer Bezug durch frühere Deutschland?Shows in den 80ern.

Auf TikTok wiederum dreht sich vieles um die Frage, ob Gen Z Eurythmics?Shows überhaupt ziehen würden oder ob das eine reine Boomer?Nische bleibt. Die Antwort der Kommentare fällt erstaunlich klar aus: Viele jüngere Fans kennen "Sweet Dreams" über Memes, DJ?Sets oder Netflix?Serien. Unter Edits liest man oft Sätze wie "Ich war gestern Jahre alt, als ich gecheckt habe, dass das kein neuer Song ist". Genau diese Discoverability macht Eurythmics für ein gemischtes Publikum spannend – Eltern, die die Band früher live gesehen haben, plus Kids, die sie über Social Media entdeckt haben.

Eine andere Dauer?Debatte: Ticketpreise. Nach den extrem hohen Preisen bei manchen Legacy?Acts in den letzten Jahren herrscht Nervosität. In deutschen Gruppen wird immer wieder spekuliert, dass eine mögliche Eurythmics?Show "nur noch für Reiche" sein könnte. Die ehrlichste Antwort: Niemand weiß es. Dass ein exklusives Special nicht billig wäre, ist klar. Aber Annie Lennox hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass sie sich mit überzogenen VIP?Konstrukten schwer tut. Viele Fans hoffen deshalb auf ein Modell mit fairen Basistickets und vielleicht einigen wenigen Premium?Plätzen – statt 15 Preiskategorien mit absurden Add?ons.

Dann gibt es die Theorie?Fraktion, die davon ausgeht, dass Eurythmics statt einer großen Tour eher ein Streaming?Event oder ein globales TV?Konzert machen würden – so wie es manche Acts während der Pandemie etabliert haben. Argument: Weniger Reise?Stress, besser kontrollierbare Produktion, und Fans weltweit können gleichzeitig dabei sein. Gerade in den USA wird diese Idee oft genannt, aber auch auf deutschen Plattformen würden viele das feiern: Public Viewing im Kino oder zu Hause im Wohnzimmer mit fetter Anlage.

Ein weiterer Hot Take: Einige Fans glauben, dass Dave Stewart einen Großteil der kreativen Vorbereitung bereits heimlich laufen hat – etwa neue Arrangements, Visual?Konzepte und Band?Line?ups – und nur noch auf Annies endgültiges "Ja" wartet. Belegen lässt sich das nicht wirklich, aber wer Daves Interviews verfolgt, merkt, dass er extrem produktiv ist und gern langfristig plant. Dass auf seiner Festplatte bereits komplette Live?Versionen von Klassikern für einen möglichen Auftritt liegen, ist also alles andere als ausgeschlossen.

Spannend ist auch die Debatte um mögliche Gäste. In Fan?Listen tauchen Namen wie Florence Welch, Lorde, St. Vincent oder Miley Cyrus auf – alles Artists, die von Annie Lennox beeinflusst wurden oder sich offen auf sie beziehen. Ein Cross?Generation?Duett bei einem Special?Event wäre ein klarer Social?Media?Magnet. Für deutsche Fans wären Features mit hiesigen Stars zwar eher unwahrscheinlich, aber ein kurzer Auftritt bei einem deutschen Award oder Festival – etwa als Überraschungs?Act gemeinsam mit einer jüngeren Künstlerin – ist nicht völlig abwegig.

Zusammengefasst: Die Gerüchteküche ist wild, aber sie zeigt, wie sehr Eurythmics 2026 immer noch als relevanter Act wahrgenommen werden. Es geht nicht nur um Nostalgie, sondern um die Frage, wie ihre Themen – Machtstrukturen, Identität, Emotion vs. Kälte – heute gelesen und live aufgeladen werden könnten. Solange keine offiziellen Tourdaten draußen sind, bleibt vieles Spekulation. Aber die Energie im Netz ist real.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete Deutschland?Termine sind Stand Februar 2026 nicht offiziell bestätigt. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, haben wir die wichtigsten bekannten Eckdaten und historischen Fakten kompakt zusammengefasst.

KategorieDatum / ZeitraumOrt / LandInfo
Bandgründung Eurythmics1980London, UKAnnie Lennox & Dave Stewart starten ihr gemeinsames Projekt nach der Band The Tourists.
Durchbruch mit "Sweet Dreams"1983internationalAlbum "Sweet Dreams (Are Made of This)" erscheint, Titelsong wird globaler Hit und Chart?Klassiker in Deutschland.
Album "Touch"1983UK / weltweitEnthält u.a. "Here Comes The Rain Again" und "Who’s That Girl?" – besonders in Deutschland stark im Radio.
Rock and Roll Hall of FameNovember 2022USAEurythmics werden aufgenommen und treten gemeinsam auf – wichtiges Signal für spätere Comeback?Gerüchte.
Reunion?Auftritte (Auswahl)2010er–2020erUSA / UKMehrere Charity?Gigs und Sonderauftritte, u.a. bei Preisverleihungen und Benefiz?Konzerten.
Aktueller Hype in Social Media2024–2026globalStarke Präsenz von "Sweet Dreams" & Co. in TikTok?Sounds, Memes und Retro?Playlists.
Mögliche zukünftige Shows2026ff. (Spekulation)vermutlich Europa / USADiskutiert werden einzelne Special?Events in Metropolen wie London, New York, Paris, ggf. auch deutsche Städte.
Wichtige Alben (Auswahl)1981–1989u.a. "In the Garden", "Sweet Dreams", "Touch", "Be Yourself Tonight", "Revenge", "Savage".
Offizielle InfoslaufendonlineUpdates zu Projekten und Reissues über die offizielle Website und Social?Kanäle von Annie Lennox & Dave Stewart.

Häufige Fragen zu Eurythmics

Um den aktuellen Buzz einzuordnen, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans zu Eurythmics 2026 gerade am häufigsten stellen – und beantworten sie ausführlich.

Gibt es 2026 eine offizielle Eurythmics?Tour?

Stand jetzt (Februar 2026) gibt es keine offiziell bestätigte Tour mit konkreten Daten und Städten. Weder auf der offiziellen Website noch auf den Social?Media?Kanälen wurden bisher Tourpläne veröffentlicht. Was es allerdings gibt, sind mehrere Interviews – vor allem mit Dave Stewart – in denen die Tür für zukünftige Auftritte bewusst offengelassen wird. Er spricht gern davon, dass er und Annie in gutem Kontakt stehen und gemeinsame Aktionen nie komplett ausgeschlossen sind.

Für dich als Fan bedeutet das: Eine Tour ist nicht garantiert, aber auch nicht vom Tisch. Realistisch ist eher eine Handvoll selektiver Shows oder ein besonderes Event als eine mehrere Monate lange Welttour. Wenn du wirklich nichts verpassen willst, hilft nur: offizielle Kanäle abonnieren, Newsletter checken und bei seriösen Ticketanbietern Alerts setzen – statt jedem "Leak" auf TikTok zu glauben.

Kommen Eurythmics noch einmal nach Deutschland?

Dass speziell Deutschland noch einmal auf dem Tour?Radar auftaucht, ist absolut möglich – aber derzeit eben nicht bestätigt. Historisch gesehen war Deutschland einer der wichtigsten Märkte für Eurythmics: mehrere Top?Ten?Platzierungen, starke Radio?Rotation, große Hallenshows in den 80ern. Außerdem lieben viele internationale Acts die deutsche Festival?Szene und Arenen wie Mercedes?Benz Arena (Berlin), Barclays Arena (Hamburg) oder Lanxess Arena (Köln).

Wenn ein Comeback?Plan entsteht, spricht vieles dafür, dass Berlin als europäische Kultur?Metropole eine Chance hat. Gleichzeitig musst du damit rechnen, dass London oder andere europäische Städte zuerst bestätigt würden. Wer flexibel reisen kann, sollte also auch diese Optionen im Blick behalten. Ein klares "Ja, sie kommen" kann dir seriös aktuell niemand geben – aber ein "Nein, niemals" ist angesichts der Historie ebenso wenig überzeugend.

Wie teuer könnten Tickets für eine Eurythmics?Show werden?

Preise sind immer Spekulation, solange keine Events angekündigt sind. Schaut man aber auf vergleichbare Acts aus derselben Ära, lässt sich eine grobe Range einschätzen. Für große 80s?Legenden in Arenen liegen reguläre Sitzplatztickets oft zwischen 80 und 150 Euro, Premium?Plätze oder Innenraum näher an der Bühne können deutlich teurer sein. Kommen exklusive VIP?Pakete dazu – Early Entry, Meet & Greet, Merch?Bundles –, explodieren die Preise teilweise.

Der Knackpunkt bei Eurythmics: Annie Lennox hat sich öffentlich immer wieder kritisch zu überzogenem Kommerz geäußert. Das heißt nicht, dass Tickets billig wären, aber es könnte bedeuten, dass besonders extreme VIP?Modelle eher unwahrscheinlich sind. Für dich als Fan lohnt es sich, früh offizielle Vorverkaufsstellen zu prüfen, falls etwas angekündigt wird, und möglichst direkt zuzuschlagen – Sekundärmärkte treiben die Preise sonst schnell in absurde Höhen.

Welche Songs würden Eurythmics 2026 live wahrscheinlich spielen?

Die Klassiker sind gesetzt. Ohne "Sweet Dreams (Are Made of This)" und "Here Comes The Rain Again" braucht man gar nicht erst anzutreten – das wäre ein Shitstorm mit Ansage. Ebenfalls sehr wahrscheinlich: "There Must Be An Angel", "Love Is A Stranger", "Who’s That Girl?", "Missionary Man" und "Would I Lie To You?". Diese Tracks bilden das Herzstück fast jeder Best?of?Zusammenstellung und funktionieren live extrem stark.

Darüber hinaus hängt viel davon ab, welches Konzept eine mögliche Show hätte. Wenn es ein Jubiläum zu einem bestimmten Album gäbe – zum Beispiel "Sweet Dreams" oder "Touch" – könnten diese Platten komplett oder zumindest in großen Blöcken gespielt werden. In Foren wünschen sich viele Fans auch Raum für dunklere, experimentellere Songs wie "Savage"?Material, weil diese live visuell sehr wirkungsvoll wären. Realistisch ist eine Mischung: zwei Drittel Hits für das breite Publikum, ein Drittel Deep Cuts für die Hardcore?Fans.

Sind neue Songs oder ein neues Eurythmics?Album realistisch?

Ein komplettes, klassisches Studioalbum von Eurythmics wäre eine Sensation – und genau deshalb auch eher die Außenseiter?Wette. Beide, Annie Lennox und Dave Stewart, haben heute ein Leben jenseits des alten Bandmodus, mit eigenen Prioritäten, Projekten und einem anderen Verhältnis zu Fame und Touring.

Allerdings gibt es Zwischenstufen: neue Singles, ein gemeinsamer Song für einen Film?Soundtrack, ein Charity?Track oder bislang unveröffentlichtes Material aus dem Archiv, das neu fertiggestellt wird. Solche Formate sind deutlich wahrscheinlicher. Labels lieben Anniversary?Kampagnen mit "newly unearthed" Versionen, Demo?Takes oder alternativen Mixes. Für dich als Fan kann das bedeuten, dass du 2026 zwar kein komplett neues Album bekommst, aber trotzdem neue Klang?Perspektiven auf die Klassiker.

Wie relevant sind Eurythmics für Gen Z und Millennial?Hörer*innen?

Eurythmics sind einer dieser Acts, die viele jüngere Leute kennen, ohne unbedingt den Bandnamen parat zu haben. "Sweet Dreams" läuft in Clubs, in Gym?Playlists, in Remixen, in Serien – und wird auf TikTok ständig für Edits genutzt. Wenn du Leute nach dem Song brummen lässt, nicken fast alle. Genau diese Alltagspräsenz macht die Band auch 2026 noch kulturell relevant.

Hinzu kommt, dass Annie Lennox’ androgynes Image und ihr klarer, feministischer Blick heute extrem zeitgemäß wirken. Viele queere und feministische Creators feiern sie als Pionierin, lange bevor Begriffe wie "Nonbinary" oder "Genderfluid" im Mainstream ankamen. Memes, Reaction?Videos auf alte Live?Auftritte und Style?Analysen bringen die Band regelmäßig zurück in die For You Pages. In dieser Schnittmenge aus Retro?Ästhetik, politischem Unterton und eingängigen Hooks liegt der Grund, warum Eurythmics auch für einen 20?jährigen Pop?Fan 2026 noch Klick?Potenzial haben.

Wie unterscheidet sich ein mögliches Eurythmics?Konzert von typischer 80s?Nostalgie?Shows?

Viele 80er?Revival?Events funktionieren nach dem Motto: möglichst viele Acts, möglichst viele Hits, wenig Tiefgang. Eurythmics haben dagegen immer Wert auf ein starkes visuelles Konzept und inhaltliche Kanten gelegt. Das beginnt bei Annies Auftritt und endet bei der Auswahl von Videoprojektionen und Statements zwischen den Songs.

Ein Eurythmics?Konzert 2026 wäre daher eher ein eigenständiger Abend mit klarem roten Faden als ein bunter Multi?Act?Sampler. Die Show könnte Themen wie Macht, Nähe, Technik und Identität aufgreifen – auch in Bezug auf Social Media, Überwachung oder Gender?Debatten heute. Gleichzeitig bleibt der Spaßfaktor hoch: Mitsing?Refrains, tanzbare Grooves und ikonische Synth?Lines bringen jede Arena zum Springen. Genau diese Kombination aus massentauglichem Pop und einer gewissen Schärfe macht Eurythmics?Shows so besonders.


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