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EQS-News: JOST setzt starkes Umsatz- und Profitabilitätswachstum im 2. Quartal 2026 fort (deutsch)

Veröffentlicht am: 13.08.2026 um 08:00 Uhr | dpa.de

JOST setzt starkes Umsatz- und Profitabilitätswachstum im 2.

Quartal 2026 fort


EQS-News: JOST Werke SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Halbjahresergebnis
Quartal 2026
fort



13.08.2026 / 08:00 CET/CEST
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Quartal 2026
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  * Starkes und breit abgestütztes Wachstum: Umsatz im Q2 2026 steigt um 13
    % auf 440,2 Mio. EUR (Q2 2025: 390,7 Mio. EUR) mit organischem Wachstum
    von 9 % als Haupttreiber, getragen von allen Regionen und
    Geschäftsbereichen



  * Profitabilität verbessert: Bereinigtes EBIT wächst überproportional zum
    Umsatz um 19 % auf 43,9 Mio. EUR (Q2 2025: 37,0 Mio. EUR) und bereinigte
    EBIT-Marge steigt auf 10,0 % (Q2 2025: 9,5 %)



  * Konzerngewinn mehr als verdoppelt: Ergebnis nach Steuern steigt um 132 %
    auf 15,9 Mio. EUR (Q2 2025: 6,8 Mio. EUR)



  * Bereinigtes Ergebnis wächst: Bereinigtes Ergebnis nach Steuern steigt um
    19 % auf 24,6 Mio. EUR (Q2 2025: 20,7 Mio. EUR)



  * Gute Cash-Generierung: Free Cashflow steigt deutlich auf +17,3 Mio. EUR
    im Q2 2026 (Q2 2025: +0,6 Mio. EUR)



  * Effiziente Kapitalallokation: ROCE verbessert sich um 3,5 Prozentpunkte
    auf 16,3 % (Q2 2025: 12,8 %) und Leverage-Ratio liegt mit 1,81x wieder
    im Zielkorridor von 1,0x bis 2,0x (31. Dezember 2025: 2,27x)



  * Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt



Neu-Isenburg, 13. August 2026. Die JOST Werke SE ("JOST"), einer der
weltweit führenden Hersteller und Lieferanten von sicherheitsrelevanten und
anwendungskritischen Systemen für die On- und
Off-Highway-Nutzfahrzeugindustrie, veröffentlicht heute die Finanzergebnisse
für das 1. Halbjahr 2026.



Joachim Dürr, Vorstandsvorsitzender der JOST Werke SE, sagt: "JOST hat im 2.
Quartal 2026 erneut ein starkes und breit getragenes Wachstum erzielt.
Besonders wichtig ist mir die Qualität dieses Wachstums: Alle Regionen und
Geschäftsbereiche haben organisch zugelegt. Dies ist das Ergebnis echter
Marktanteilsgewinne durch neue Kunden sowie Cross-Selling-Synergien und
beruht nicht allein auf Übernahmeeffekten. Wir konnten durch die Stärke
unseres diversifizierten Portfolios das herausfordernde Marktumfeld in den
USA vollständig kompensieren. Wir haben im 1. Halbjahr 2026 Wachstum mit
hoher Profitabilität verbunden. Mit einem Umsatz von 857 Mio. EUR und einem
bereinigten EBIT von 88 Mio. EUR haben wir das stärkste 1. Halbjahr unserer
bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt. Dies bestätigt die Wirksamkeit
unseres Geschäftsmodells und das Potenzial unserer Strategie AMBITION 2030.
Diesen erfolgreichen Kurs wollen wir konsequent fortsetzen."




JOST wächst im 2. Quartal 2026 in allen Regionen und Geschäftsbereichen



Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2026 um 12,7 % auf 440,2 Mio. EUR (Q2
2025: 390,7 Mio. EUR). Bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte erzielte
JOST ein organisches Wachstum von 8,9 % gegenüber dem Vorjahr, zu dem alle
drei Regionen und alle Geschäftsbereiche beigetragen haben. Wesentliche
Treiber waren Marktanteilsgewinne durch die Gewinnung neuer Kunden sowie
zunehmend realisierte Cross-Selling-Synergien aus der Integration von Hyva,
insbesondere in den Off-Highway-Bereichen Landwirtschaft und Hydraulik.



Der Umsatz im Geschäftsbereich Transport stieg im 2. Quartal 2026 um 5,6 %
auf 218,7 Mio. EUR (Q2 2025: 207,1 Mio. EUR), getragen von der guten
Geschäftsentwicklung in EMEA und APAC sowie einer sequenziellen
Nachfrageverbesserung in AMERICAS; währungsbereinigt betrug das Wachstum 5,8
%. Im Geschäftsbereich Landwirtschaft erhöhte JOST den Umsatz deutlich um
20,2 % auf 89,8 Mio. EUR (Q2 2025: 74,7 Mio. EUR), maßgeblich getrieben
durch den Zuwachs der Nachfrage in AMERICAS; währungsbereinigt betrug das
Wachstum 18,0 %.



Der Umsatz im Geschäftsbereich Hydraulik stieg um 20,9 % auf 131,7 Mio. EUR
(Q2 2025: 108,9 Mio. EUR), angekurbelt durch die steigende Nachfrage nach
Produkten für die Bergbau- und Bauwirtschaft sowie durch realisierte
Cross-Selling-Synergien. Die Vorjahresbasis im Geschäftsbereich Hydraulik
ist im 2. Quartal 2026 durch die Klassifizierung des Cranes-Geschäfts als
aufgegebener Geschäftsbereich im Vorjahr beeinträchtigt. Die Umgliederung
wurde im 2. Quartal 2025 in einem Schritt für die Monate Februar bis Juni
2025 vorgenommen, wovon zwei Monate wirtschaftlich dem 1. Quartal 2025
zuzurechnen sind. Dadurch ist die Vorjahresbasis des 2. Quartals 2025 um
Cranes-Umsätze von 14,6 Mio. EUR reduziert, was das ausgewiesene
Umsatzwachstum erhöht. Bereinigt um Währungseffekte und den
Cranes-Basiseffekt wuchs der Umsatz mit Hydraulikkomponenten organisch im 2.
Quartal 2026 um 8,5 %.



Das bereinigte EBIT stieg im 2. Quartal 2026 überproportional zum Umsatz um
18,5 % auf 43,9 Mio. EUR (Q2 2025: 37,0 Mio. EUR) und die bereinigte
EBIT-Marge verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 10,0 % (Q2 2025: 9,5
%). Damit liegt JOST erneut in seinem strategischen Profitabilitätskorridor
von 10 % bis 12 %. Das bereinigte EBITDA wuchs im 2. Quartal 2026 um 15,8 %
auf 56,6 Mio. EUR (Q2 2025: 48,9 Mio. EUR) und die bereinigte EBITDA-Marge
verbesserte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 12,9 % (Q2 2025: 12,5 %). Die
Verbesserung der Profitabilität ist im Wesentlichen auf das organische
Wachstum, den weiteren Hochlauf der Synergien aus der Hyva-Übernahme,
fortlaufende konzernweite operative Verbesserungen sowie einen vorteilhaften
regionalen Mix zurückzuführen.




EMEA



In EMEA stieg der Umsatz im 2. Quartal 2026 um 9,5 % auf 205,9 Mio. EUR (Q2
2025: 188,1 Mio. EUR). Bereinigt um Währungs- und den oben erläuterten
Cranes-Basiseffekt wuchs der Umsatz organisch um 3,1 %, getragen von der
gestiegenen Nachfrage in den Geschäftsbereichen Transport und
Landwirtschaft. Das bereinigte EBIT belief sich im 2. Quartal 2026 auf 8,8
Mio. EUR (Q2 2025: 10,9 Mio. EUR) und die bereinigte EBIT-Marge auf 4,3 %
(Q2 2025: 5,8 %). Maßgeblich für den Rückgang ist eine strukturelle
Anpassung des Geschäftsmodells ab dem 2. Quartal 2026: Margenstarke
internationale Umsätze, die bislang über die Hyva-Gesellschaften in EMEA
zentral abgewickelt wurden, werden nun teilweise direkt in den Regionen
AMERICAS und APAC ausgewiesen. Hinzu kamen ein Anstieg der Input- und
Logistikkosten sowie Ineffizienzen in der Lieferkette infolge des
Militärkonflikts im Iran, die insbesondere EMEA ab dem 2. Quartal 2026
belasteten.




AMERICAS



In AMERICAS erhöhte sich der Umsatz im 2. Quartal 2026 um 17,1 % auf 121,0
Mio. EUR (Q2 2025: 103,3 Mio. EUR). Bereinigt um Währungs- und den
Cranes-Basiseffekt wuchs der Umsatz organisch um 14,2 %. Mit seinem
Local-for-Local-Ansatz konnte JOST neue Kunden in Nordamerika gewinnen und
insbesondere das Neugeschäft in Südamerika erfolgreich weiter ausbauen. Das
bereinigte EBIT stieg im 2. Quartal 2026 um 42,3 % auf 16,2 Mio. EUR (Q2
2025: 11,3 Mio. EUR) und die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich um 2,3
Prozentpunkte auf 13,3 % (Q2 2025: 11,0 %). Die deutliche Verbesserung ist
im Wesentlichen auf das gestiegene Geschäftsvolumen, einen besseren
Produktmix mit höherem Anteil an Off-Highway-Produkten sowie die genannte
Anpassung des Geschäftsmodells zurückzuführen.




APAC



In APAC steigerte JOST den Umsatz im 2. Quartal 2026 um 14,0 % auf 113,3
Mio. EUR (Q2 2025: 99,4 Mio. EUR). Bereinigt um Währungs- und den
Cranes-Basiseffekt wuchs der Umsatz organisch um 14,8 %, getragen vom
wachsenden Exportgeschäft in China und einer deutlich steigenden Nachfrage
in Indien. Besonders stark entwickelte sich die Nachfrage nach hydraulischen
Zylindern und Komponenten für die Bau- und Bergbauindustrie. Das bereinigte
EBIT wuchs im 2. Quartal 2026 um 30,6 % auf 17,8 Mio. EUR (Q2 2025: 13,6
Mio. EUR) und die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich um 2,0
Prozentpunkte auf 15,7 % (Q2 2025: 13,7 %). Positiv wirkten insbesondere der
weitere Synergiehochlauf, die hohe Auslastung sowie die genannte Anpassung
des Geschäftsmodells.




Konzerngewinn



Das Ergebnis vor Steuern hat sich im 2. Quartal 2026 auf 24,6 Mio. EUR mehr
als verdoppelt (Q2 2025: 10,1 Mio. EUR). Neben der starken operativen
Entwicklung resultiert die Verbesserung daraus, dass das Vorjahr durch
Sondereffekte aus der Hyva-Konsolidierung, insbesondere höhere
Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation (PPA), belastet war. Der
Ertragsteueraufwand stieg im 2. Quartal 2026 auf 8,7 Mio. EUR (Q2 2025: 3,3
Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich deutlich um 132,2 % auf
15,9 Mio. EUR (Q2 2025: 6,8 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie mehr als
verdoppelte sich auf 0,95 EUR (Q2 2025: 0,45 EUR).



Bereinigt um Sondereffekte, insbesondere die nicht-operativen,
nicht-liquiditätswirksamen Sondereffekte aus PPA-Abschreibungen, ist das
bereinigte Ergebnis nach Steuern im 2. Quartal 2026 um 19,1 % auf 24,6 Mio.
EUR gestiegen (Q2 2025: 20,7 Mio. EUR). Auch unter Berücksichtigung der
infolge der Kapitalerhöhung im Februar 2026 gestiegenen Anzahl ausstehender
Aktien wuchs das bereinigte Ergebnis je Aktie um 7,1 % auf 1,48 EUR (Q2
2025: 1,38 EUR).




Effiziente Kapitalallokation stärkt Bilanz und finanzielle Flexibilität



In den ersten sechs Monaten 2026 erhöhte sich das Eigenkapital um 105,7 Mio.
EUR auf 433,9 Mio. EUR (31. Dezember 2025: 328,1 Mio. EUR). Wesentliche
Treiber waren die im Februar 2026 durchgeführte Kapitalerhöhung gegen
Bareinlage mit einem Bruttoerlös von 92,6 Mio. EUR sowie der erzielte
Konzerngewinn von 32,4 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich
dadurch zum 30. Juni 2026 auf 26,9 % (31. Dezember 2025: 21,2 %).



Der Free Cashflow stieg im 2. Quartal 2026 deutlich auf +17,3 Mio. EUR (Q2
2025: +0,6 Mio. EUR). Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen infolge des deutlich gestiegenen Geschäftsvolumens sowie die
gezielte Erhöhung der Sicherheitsbestände aufgrund anhaltender
Unsicherheiten in den globalen Lieferketten führten zu einem Anstieg des
Working Capital in den ersten sechs Monaten 2026 um 50,4 Mio. EUR auf 283,5
Mio. EUR (31. Dezember 2025: 233,1 Mio. EUR). Das Verhältnis von Working
Capital zum Umsatz der letzten zwölf Monate verbesserte sich aufgrund des
gestiegenen Umsatzvolumens dennoch leicht auf 17,4 % (Q2 2025: 17,5 %).



Die Nettoverschuldung (ohne IFRS 16 Verbindlichkeiten) reduzierte sich zum
30. Juni 2026 auf 380,2 Mio. EUR (31. Dezember 2025: 441,6 Mio. EUR). Die
Reduktion der Nettoverschuldung kombiniert mit dem Anstieg des bereinigten
EBITDA der letzten zwölf Monate um 19,5 % auf 210,1 Mio. EUR führte zu einer
deutlichen Verbesserung der Leverage-Ratio auf 1,81x (31. Dezember 2025:
2,27x). Sie liegt damit wieder innerhalb des Zielkorridors von 1,0x bis 2,0x
und gibt JOST die notwendige finanzielle Flexibilität, um die Strategie
AMBITION 2030 weiter konsequent voranzutreiben. Der ROCE verbesserte sich um
3,5 Prozentpunkte auf 16,3 % (Q2 2025: 12,8 %).



Oliver Gantzert, Finanzvorstand der JOST Werke SE, sagt: "Unsere
disziplinierte Kapitalallokation zahlt sich aus. Nur eineinhalb Jahre nach
der größten Übernahme unserer Firmengeschichte haben wir den ROCE um 3,5
Prozentpunkte auf 16,3 % gesteigert und unsere Leverage-Ratio zurück in den
strategischen Zielkorridor geführt. Das ist ein klarer Beleg dafür, dass wir
unser Kapital wertschaffend einsetzen. Auch beim Free Cashflow sehen wir im
2. Quartal 2026 eine deutliche sequenzielle Verbesserung gegenüber dem 1.
Quartal 2026, obwohl die Lieferketten weiterhin Herausforderungen mit sich
bringen. Wir erwarten, dass sich dieser positive Trend im weiteren
Jahresverlauf fortsetzt. Dies verschafft uns die finanzielle Flexibilität,
zusätzliche Wachstumschancen zu nutzen."




Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt



Vor dem Hintergrund der aktuellen Markterwartungen sowie unter
Berücksichtigung der bisherigen operativen Entwicklung und der typischen
Saisonalität des Geschäfts bestätigt JOST seinen Ausblick für das
Geschäftsjahr 2026.



Der Konzernumsatz soll gegenüber dem Vorjahr im einstelligen Prozentbereich
steigen (2025: 1.534,2 Mio. EUR). Das bereinigte EBIT soll dabei stärker als
der Umsatz im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem
Vorjahr wachsen (2025: 145,2 Mio. EUR). Aus diesem Grund soll die bereinigte
EBIT-Marge 2026, unterstützt durch die Realisierung weiterer Synergien aus
der Hyva-Integration, eindeutig über dem Vorjahr liegen (2025: 9,5 %).



Die Prognose basiert auf der Annahme, dass sich die konjunkturelle Lage in
den wichtigsten Märkten von JOST nicht unerwartet verschlechtert. JOST
stellt aktuell keine nennenswerten Auswirkungen aus dem anhaltenden
Militärkonflikt im Iran auf das Nachfrageverhalten seiner Kunden fest und
setzt voraus, dass dies auch im 2. Halbjahr 2026 so bleibt.



Der Zwischenbericht für das 1. Halbjahr 2026 steht unter
https://ir.jost-world.com/berichte zur Verfügung. Die begleitende virtuelle
Konferenz wird am 13. August 2026 um 11:00 Uhr MESZ stattfinden. Nach der
Konferenz steht die Aufzeichnung auf der Website von JOST zur Verfügung (
https://ir.jost-world.com).



Kontakt:



JOST Werke SE
Romy Acosta
Head of Investor Relations
T: +49 6102 295-379
romy.acosta@jost-world.com



Über JOST: JOST ist ein weltweit führender Hersteller und Lieferant von
sicherheitsrelevanten Systemen für die Nutzfahrzeugindustrie. Unter der
Dachmarke JOST ist das umfangreiche Produktportfolio in Systeme für
On-Highway- (Transportindustrie) und Off-Highway-Anwendungen (Landwirtschaft
und Bauindustrie) gegliedert. Die international marktführende Position von
JOST wird durch die starken Marken JOST, ROCKINGER, TRIDEC, Quicke und Hyva
sowie durch die langfristigen, durch das globale Vertriebsnetz bedienten
Kundenbeziehungen und durch das effiziente, wenig anlagenintensive
Geschäftsmodell untermauert. Das Unternehmen ist der weltweit führende
Hersteller für Sattelkupplungen, Stützwinden, landwirtschaftliche Frontlader
und Frontkippzylinder. Seit der Übernahme von Hyva im Jahr 2025 beschäftigt
JOST rund 6.500 Mitarbeitende weltweit und hat Vertriebs- und
Produktionsstätten in über 35 Ländern auf sechs Kontinenten. Das Unternehmen
ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Weitere Informationen über
JOST finden Sie hier: www.jost-world.com




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   Unternehmen:    JOST Werke SE
                   Siemensstraße 2
                   63263 Neu-Isenburg
                   Deutschland
   Telefon:        +49 6102 2950
   Fax:            +49 (0)6102 295-298
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