Eminem, Slim

Eminem 2026: Kommt Slim Shady endlich zurück nach Deutschland?

13.02.2026 - 18:11:05

Neue Eminem-Gerüchte, Tour-Hoffnung und Fan-Theorien: Was 2026 wirklich auf deutsche Rap-Fans zukommt.

Ganz ehrlich: Deutschrap ist nice – aber wenn irgendwo das Wort "Eminem" fällt, dreht das komplette Internet immer noch durch. In den letzten Wochen kochen die Spekulationen wieder hoch: arbeitet Marshall Mathers im Hintergrund am nächsten großen Kapitel? Steht eine Europa-Tour 2026 im Raum – vielleicht sogar mit Stopps in Berlin, Köln oder München?

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Auf TikTok landen täglich neue Clips mit alten Live-Mitschnitten, auf Reddit diskutieren Fans jede kleinste Bewegung aus Detroit – und deutsche Fans fragen sich: "Kommt er noch einmal mit einem richtigen Tour-Run nach Europa, bevor er es gut sein lässt?" Genau darum geht es hier: die aktuellsten Infos, die heißesten Theorien und ein Reality-Check für alle, die Slim Shady 2026 wirklich live sehen wollen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Offiziell hält sich Eminem 2026 weiterhin bedeckt. Kein bestätigter Album-Release, keine offiziell angekündigte Welttournee – aber auch keine klare Absage. Stattdessen spricht vieles für eine klassischen Eminem-Move: im Stillen planen, schlagartig liefern. Wer seine Karriere seit den frühen 2000ern verfolgt, kennt dieses Muster.

In US-Medien und Fan-Foren kursieren seit Anfang des Jahres Hinweise, dass Em wieder intensiver im Studio steht. Produzenten aus seinem Umfeld deuten das immer wieder indirekt an – etwa, indem sie davon erzählen, dass "Shady aktuell extrem fokussiert" sei oder dass in Detroit wieder häufiger nächtliche Sessions laufen. Konkrete Songtitel oder Gäste werden zwar nicht genannt, aber die Art, wie diese Insider sprechen, erinnert stark an die Phase vor "Music To Be Murdered By".

Ein weiterer Punkt: Chart- und Streaming-Daten. Obwohl sein letztes Studioalbum schon ein paar Jahre her ist, verzeichnen Klassiker wie "Lose Yourself", "The Real Slim Shady" oder "Without Me" auf Spotify und YouTube immer noch stabile Zuwächse. Gerade in Deutschland tauchen alte Tracks regelmäßig in Viral-Playlists auf. Für das US-Label ist das ein Signal: Die Marke Eminem ist aktiver denn je – und damit lohnt sich ein weiterer großer Schub, sei es ein neues Album, ein Deluxe-Projekt oder eine Best-of-Tour mit neuem Material.

In Interview-Ausschnitten der letzten Jahre hat Eminem mehrfach betont, dass er nur Musik releast, wenn er das Gefühl hat, noch etwas sagen zu müssen. Gleichzeitig sprach er offen darüber, wie sehr ihn die Reaktionen auf seine späten Alben motiviert haben, weiter zu feilen. Kritiker hatten ihn schon nach "Relapse" und "Recovery" zu alt geredet, doch Fans feierten seine technisch immer noch messerscharfen Parts. Genau diese Spannung zieht sich bis heute durch seine Karriere: Rückzug und Comeback, Selbstkritik und Überperformen.

Für deutsche Fans sind zwei Aspekte wichtig. Erstens: Europa war für Eminem nie einfach nur ein Anhängsel zu US-Dates. Wenn er hier auftaucht, dann meist auf großen Festivals oder einzelnen Stadionterminen, die wie Events behandelt werden – man denke an seine Auftritte in München oder auf dem Hurricane/Southside vor einigen Jahren. Zweitens: Der europäische Markt reagiert stark auf Nostalgie. 90er- und 2000er-Acts füllen regelmäßig Arenen, wenn sie ihre Classics spielen. Eine "Greatest Hits plus neues Material"-Show von Eminem würde genau diesen Nerv treffen.

Auch Booking-Agenturen in Europa lassen zwischen den Zeilen durchblicken, dass ständig Anfragen in Richtung Eminem laufen – egal ob es um Festivals oder Solo-Shows geht. Offizielle Zusagen fehlen zwar, aber so viel ist klar: Wenn Shady 2026 eine längere Live-Phase ankündigt, werden deutsche Städte ganz oben auf der Wunschliste der Promoter stehen. Die Frage ist weniger, ob es Interessenten gibt, sondern wann und in welchem Rahmen Eminem überhaupt noch einmal in diesem Ausmaß touren will.

Dazu kommt der Faktor Legacy. Viele US-Rap-Acts in seinem Alter nutzen gerade ihre späten 40er und frühen 50er, um ihre Geschichte auf der Bühne noch einmal groß zu erzählen – Stichwort Anniversary-Touren. Für Eminem böte sich eine 25+ Jahre "Slim Shady"- oder "Marshall Mathers"-Jubiläumstour perfekt an, inklusive kompletter Album-Performances. Genau solche Formate lösen zurzeit bei Gen Z und Millennials weltweit FOMO aus – und Google Discover liebt diese Mischung aus Nostalgie, News und Spekulation.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Auch wenn es 2026 noch keine frischen Setlists gibt, liefert ein Blick auf seine letzten großen Auftritte ein ziemlich klares Bild, was deutsche Fans bei einer neuen Tour erwarten könnten. Eminem hält seine Shows meistens wie ein Best-of-Film durch seine Karriere, gespickt mit ein paar tiefen Cuts für Hardcore-Fans.

Typische Setlist-Opener in den vergangenen Jahren waren brettharte Klassiker wie "Won't Back Down" oder "Survival" – Songs, die sofort die Energie hochziehen. Danach folgten oft geballte Hit-Blocks: "Square Dance", "3 a.m.", "Rap God" oder "Till I Collapse". Gerade "Rap God" ist live immer noch ein Moment, in dem das Publikum kollektiv den Atem anhält, wenn Em in den Doppelt- und Dreifach-Time-Part schaltet. Die Handylichter gehen hoch, alle warten auf den Zungenbrecher und reißen das Dach weg, wenn er ihn ohne Stolperer durchzieht.

Fast sicher wäre auch ein Nostalgie-Abschnitt mit den richtig alten Banger: "My Name Is", "The Real Slim Shady", "Without Me", "Cleanin' Out My Closet" und natürlich "The Way I Am". Diese Songs sind in Deutschland so tief in der Popkultur verankert, dass selbst Leute, die sich nicht als Rap-Fans sehen, jede Hook mitsingen können. In der Halle verwandelt sich das in einen Chor-Effekt, den man von Rockkonzerten kennt: Tausende schreien Zeilen gegen Autoritäten, Eltern, Medien – und merken dabei, dass diese Texte 2026 immer noch funktionieren.

Emotionaler Höhepunkt jeder Show bleibt "Stan" – oft in einer leicht angepassten Version, manchmal mit Live-Sängerin für den Dido-Part. Der Track funktioniert im Stadion wie ein Kurzfilm: gedämpftes Licht, ruhiger Aufbau, dann die Gänsehaut-Momente in den Refrains. Gerade die jüngeren Fans, die "Stan" eher aus Memes und TikTok kennen, erleben live, warum dieser Song Hip-Hop-Geschichte geschrieben hat.

Später im Set kommen meist die neueren Hits: "Love The Way You Lie", "Not Afraid", "Monster" oder "Walk On Water" (je nach Gastverfügbarkeit eher als verkürzte Version). Obwohl einige der Feature-Gäste nicht vor Ort sind, funktionieren die Songs dank clever arrangierter Backing-Tracks und Visuals. Auf Stadionscreens laufen Videocollagen, die seine Karriere zusammenfassen: vom Battle-Rapper aus Detroit über den MTV-Dauerbrenner bis zum heute eher zurückgezogenen Studio-Perfektionisten.

Zum Finale setzt Eminem traditionell auf einen emotionalen Doppelschlag. "Lose Yourself" ist fast immer der letzte oder vorletzte Song – die ikonische Gitarrenlinie, die jeder aus "8 Mile" kennt, sorgt vom ersten Ton an für Gänsehaut. In Deutschland wurde der Track über Jahre im Radio rauf und runter gespielt und ist bis heute ein Motivations-Soundtrack für unzählige Leute. Live ist das der Moment, in dem wirklich alle Handys in der Luft sind und jede Zeile gebrüllt wird.

Was die Show-Atmosphäre angeht, unterscheidet sich ein Eminem-Konzert deutlich von vielen aktuellen Trap- oder Cloud-Rap-Events. Hier steht nicht die Pyro-Überladung oder ein übertriebenes Bühnenbild im Mittelpunkt, sondern Performance und Timing. Klar gibt es LEDs, Visuals und Feuerstöße – aber die Stärke liegt in der Dramaturgie. Eminem arbeitet viel mit abrupten Songwechseln, Mashups und Medleys. Ein Track wird kurz angespielt, er rappt einen Part, cuttet rein in den nächsten Klassiker – so bleibt die Energie konstant hoch, ohne dass Längen entstehen.

Dazu kommt sein langjähriger DJ – und oft eine Liveband, die Drums und Gitarren verstärkt. Gerade bei Tracks wie "Sing For The Moment" oder "Lose Yourself" geben echte Drums dem Sound einen wuchtigen Punch, den man von den Albumversionen nicht kennt. Wer also 2026 auf eine mögliche Tour hofft, kann sich schon jetzt darauf einstellen, dass eine Eminem-Show kein nostalgisches Abspulen ist, sondern eher ein hoch präzise geplanter Abriss durch zwei Jahrzehnte Rap-Geschichte.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wenn du aktuell auf Reddit in Subreddits rund um Eminem, HipHopHeads oder deutsche Rap-Foren schaust, merkst du schnell: Die Gerüchteküche läuft auf Vollgas. Viele Threads drehen sich darum, ob Eminem 2026 ein finales großes Projekt bringt – manche sprechen sogar von einem "Abschiedskapitel". Klare Fakten dazu gibt es nicht, aber Fans lesen jedes Detail in Interviews und Features wie einen Code.

Beliebt ist zum Beispiel die Theorie, dass Em seit Jahren heimlich an einer Art Trilogie arbeitet. "Kamikaze" und "Music To Be Murdered By" sehen einige als Teile eines größeren Konzepts, das thematisch mit Kritik am Musikbusiness, Selbstreflexion und dem Umgang mit Hate zusammenhängt. In dieser Lesart würde ein dritter Teil logisch wirken – vielleicht mit einem Schwerpunkt auf Legacy, also: Was bleibt von Eminem, wenn er irgendwann das Mic endgültig weglegt?

Auf TikTok haben sich derweil andere Trends verselbstständigt. Viele Creator schneiden alte Freestyles aus der "8 Mile"-Zeit mit aktuellen Headlines über Rap-Beef oder Cancel-Culture zusammen und fragen: "Würde ein junger Eminem heute überhaupt noch mit seinen Texten durchkommen?" Das wiederum führt zu heißen Debatten darüber, wie seine alten, oft extrem provokanten Lines im Jahr 2026 zu bewerten sind. Jüngere Fans sehen in ihm einerseits einen der wichtigsten technischen Rapper ever, andererseits diskutieren sie kritisch über Homophobie, Misogynie und toxische Männlichkeitsbilder in seinen frühen Texten.

In deutschen Kommentarspalten liest man häufig die Sorge, dass eine mögliche Tour preislich völlig eskalieren könnte. Nach den heftigen Ticketpreisen der letzten Jahre – bei diversen Pop- und Rock-Acts teilweise weit über 200 Euro für gute Plätze – rechnen viele damit, dass auch ein Eminem-Stadionticket kein Schnäppchen wird. Threads auf X (Twitter) und Reddit, in denen Fans hypothetische Preisstrukturen durchgehen, sind voll mit Sätzen wie: "Wenn das über 180 Euro geht, bin ich raus" oder "Für Eminem zahl ich alles – aber nicht im Oberrang mit Fernrohr".

Dazu kommen Spekulationen über mögliche Support-Acts. Einige Fans wünschen sich Kollabos mit aktueller US- oder UK-Generation – etwa Gäste aus dem Griselda-Umfeld, Joyner Lucas oder sogar einen europäischen Opener aus dem Deutschrap-Bereich. Namen wie Kollegah, Sido oder Kontra K tauchen immer wieder auf, wenn es darum geht, wer vom Vibe her als Voract funktionieren könnte, selbst wenn das realistisch eher Wunschdenken ist. Spannender wären in der Praxis vermutlich jüngere Acts, die ihn selbst als Einfluss nennen und stilistisch eher in Richtung Storytelling und Technik gehen.

Ein weiterer Dauerbrenner in den Gerüchten: Kommt noch ein zweiter Teil von "8 Mile" oder zumindest ein neues Film- oder Serienprojekt rund um seine Geschichte? Gerade seit Streaming-Plattformen immer mehr Biopics und Musik-Serien pushen, taucht diese Frage regelmäßig auf. Manche Fans spekulieren, dass eine solche Serie perfekt mit einer neuen Musikphase verknüpft werden könnte – ähnlich wie bei anderen Artists, die Soundtrack und Serie gleichzeitig droppen.

Spannend ist auch der Generationen-Clash in den Kommentarspalten. Ältere Fans, die Em seit "The Slim Shady LP" begleiten, schreiben oft, dass sie ihn lieber noch einmal in ruhigerer Atmosphäre sehen würden – vielleicht sogar sitzend in einer Arena – während Gen Z klar auf Stadion, Moshpits und maximal laute Bässe setzt. Diese unterschiedlichen Erwartungen machen die Diskussion so emotional: Jeder will sein "perfektes letztes Eminem-Erlebnis", aber die Vorstellungen gehen weit auseinander.

Alle Daten auf einen Blick

Offiziell bestätigte Tourdaten für Deutschland oder Europa liegen für 2026 aktuell nicht vor. Trotzdem lohnt sich ein strukturierter Blick auf relevante Daten aus der Vergangenheit und typische Muster – gerade, wenn du einschätzen willst, wann sich das Beobachten von News und Ticketanbietern besonders lohnt.

JahrEreignisRegionRelevanz für deutsche Fans
2000Release "The Marshall Mathers LP"GlobalDurchbruch in Europa, massive Airplay-Präsenz in Deutschland, erste große Fanbase entsteht.
2002Film & Soundtrack "8 Mile" / "Lose Yourself"Global"Lose Yourself" wird auch in Deutschland zu einem der prägendsten Rap-Songs der 2000er.
2010Album "Recovery"GlobalComeback-Phase, viele jüngere Fans steigen hier erst ein, große Radiohits.
2013–2014"The Marshall Mathers LP 2" + ausgewählte Festival-ShowsEuropa inkl. DEAuftritte auf europäischen Festivals, u.a. in Deutschland – etliche Fans sehen ihn erstmals live.
2018Überraschungsalbum "Kamikaze"GlobalZeigt, dass Eminem auch spontan Alben dropt – wichtiges Signal für zukünftige Release-Strategien.
2020"Music To Be Murdered By" (+ Deluxe)GlobalSpätes Karriere-Highlight, stark gestreamt in Deutschland, viele Tracks als Fan-Favoriten für künftige Setlists.
2022–2024Einzelauftritte & FeaturesÜberwiegend USAZeigt, dass er zwar selten, aber gezielt live agiert; kein Rückzug in den kompletten Ruhestand.
2026Gerüchte um neues Projekt & mögliche TourGlobal (Spekulation)Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland bei einer eventuellen Europa-Tour zu den Kernmärkten zählt.

Wenn du nichts verpassen willst, lohnt es sich, offizielle Kanäle (Website, Socials), große europäische Ticketanbieter und die Social-Feeds von deutschen Arenen und Festivals im Auge zu behalten. Historisch kündigt Eminem größere Schritte nicht extrem lange vorher an – von Gerüchten bis zur harten Bestätigung kann es schnell gehen.

Häufige Fragen zu Eminem

Zum Schluss klären wir die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans 2026 rund um Eminem immer wieder stellen – egal ob auf Google, Reddit oder in Insta-DMs.

Wird Eminem 2026 in Deutschland auftreten?

Stand jetzt gibt es keine offiziell bestätigten Eminem-Termine in Deutschland für 2026. Alles, was aktuell kursiert, sind Leaks, Fan-Wünsche oder Interpretationen von Interviewfetzen. Realistisch betrachtet ist die Chance aber nicht schlecht, wenn Em überhaupt eine größere Europa- oder Welttour plant. Deutschland gehört für ihn seit Jahren zu den stärksten Märkten außerhalb der USA – sowohl bei Albumverkäufen als auch bei Streaming-Zahlen. Festivals und Stadien hierzulande wissen, dass ein Eminem-Booking einen massiven Hype auslösen würde.

Ein möglicher Ablauf könnte so aussehen: Erst wird ein größeres Projekt (Album, Mixtape, Best-of mit neuen Songs) angekündigt, danach folgen einige ausgewählte Festival-Termine oder Stadion-Shows in Schlüsselstädten wie London, Paris, Berlin. Es ist also sinnvoll, 2026 verstärkt auf Festival-Line-ups und Pressekonferenzen großer deutscher Veranstalter zu achten. Bis eine offizielle Tour-Pressemitteilung kommt, bleibt alles spekulativ – aber die Rahmenbedingungen sind klar zu seinen Gunsten.

Wie teuer wären Eminem-Konzerttickets in Deutschland vermutlich?

Konkrete Preise kann aktuell niemand seriös nennen. Ein Blick auf vergleichbare Acts in den letzten Jahren gibt aber grobe Richtwerte: Für internationale Superstars in Arenen oder Stadien lagen reguläre Tickets oft zwischen 80 und 180 Euro, Premium- oder VIP-Karten teilweise sogar deutlich darüber. Da Eminem lange nicht auf großer Tour war und die Nachfrage enorm wäre, ist es realistisch, dass die Obergrenze eher im höheren Bereich liegt.

Dazu kommt: In den letzten Jahren sind Produktions- und Sicherheitskosten für Großevents gestiegen, was sich direkt in Ticketpreisen niederschlägt. Wenn du dir ein mögliches Eminem-Konzert leisten willst, ist es sinnvoll, frühzeitig ein Budget zu planen, Pre-Sales im Blick zu behalten und aggressive Zweitmarkt-Plattformen zu meiden. Viele Fans setzen inzwischen auf offizielle Wartelisten und Verified-Fan-Systeme, um faire Preise zu erwischen und nicht von Wiederverkäufern abgezockt zu werden.

Welche Songs muss Eminem 2026 live unbedingt spielen?

Aus Fan-Sicht gibt es eine Reihe von Tracks, die nahezu unverzichtbar sind. Ganz vorne: "Lose Yourself" – ohne den wäre jede Show unvollständig. Ebenfalls gesetzt sind "The Real Slim Shady", "Without Me", "Stan", "Sing For The Moment", "Till I Collapse" und "Not Afraid". Diese Songs bilden quasi das Grundgerüst, mit dem er mehrere Generationen gleichzeitig abholt.

Spannend wird es bei den tiefen Cuts und neueren Favoriten. Viele langjährige Fans wünschen sich selten gespielte Tracks wie "Renegade", "Soldier", "Criminal" oder "Say Goodbye Hollywood". Jüngere Hörer fragen dagegen oft nach "Godzilla", "Darkness" oder "Lucky You". Je nachdem, wie stark sich Eminem auf Nostalgie oder Aktualität konzentrieren will, könnte die Setlist stärker oldschool-lastig oder moderner ausfallen. Am wahrscheinlichsten ist ein Mix, bei dem er seine Historie selbstbewusst feiert, aber auch zeigt, dass er technisch immer noch mit der neuen Generation mithalten kann.

Wo informiert man sich am besten über offizielle Eminem-News?

Die verlässlichsten Quellen bleiben seine offiziellen Kanäle: die Website, verifizierte Social-Media-Accounts und Pressestatements des Labels. Große Musikmedien und etablierte Ticketanbieter greifen solche Infos in der Regel innerhalb weniger Minuten auf. Wenn du auf Google Discover landest, solltest du immer checken, ob Artikel auf konkrete Quellen verweisen oder nur "anonyme Insider" zitieren.

Reddit, TikTok und X sind super, um Trends und Gerüchte früh mitzubekommen – dort entstehen oft Debatten, lange bevor klassische Medien das Thema aufgreifen. Aber: Genau dort verbreiten sich auch Fakes und Wunschdenken unglaublich schnell. Wenn plötzlich angebliche "Leaks" zu Tourdaten ohne seriöse Quelle auftauchen, ist Skepsis angesagt. Nutze diese Plattformen lieber, um Stimmungen zu checken und dich mit anderen Fans auszutauschen, nicht als einzige Info-Quelle.

Ist Eminem 2026 immer noch relevant für Gen Z und Millennials?

Ja – nur auf eine andere Weise als früher. Für viele Millennials war Eminem der Soundtrack ihrer Teenagerjahre: Schulbus, erste Skateparks, MP3-Player mit "The Eminem Show" im Dauerloop. Gen Z hat ihn dagegen oft über TikTok, Memes, "Rap God"-Challenges oder Reels mit "Lose Yourself" entdeckt. Seine alten Tracks sind durch Social Media quasi recycelt worden und funktionieren als zeitlose Energie-Booster.

Gleichzeitig ist Eminem 2026 kein dauerpräsenter Popstar mehr, der jede Woche neue Singles droppt. Seine Relevanz speist sich aus Legacy, Technik und dem Kultstatus seiner großen Songs. Viele junge Rapper – auch im Deutschrap – nennen ihn bis heute als prägenden Einfluss, wenn es um Flow-Wechsel, Reimketten und Storytelling geht. Das sorgt dafür, dass auch eine Generation, die mit Drill, Trap und Afro-Beats aufgewachsen ist, Respekt vor seinem Handwerk hat. Seine Konzerte wären deshalb keine reine Nostalgie-Veranstaltung, sondern ein Generationentreffen.

Kommt noch ein neues Album von Eminem?

Offiziell ist kein neues Album bestätigt, aber fast niemand glaubt ernsthaft, dass "Music To Be Murdered By" das letzte Wort war. Eminem hat mehrfach gesagt, dass er Musik macht, solange er etwas zu sagen hat – und gerade die letzten Jahre lieferten genug Stoff: Social-Media-Druck, politische Spannungen, die Debatten um Cancel Culture und die Frage nach der Rolle von Rap-Veteranen im Streaming-Zeitalter.

Ein neues Projekt könnte verschieden aussehen: ein vollwertiges Studioalbum, ein konzeptionelles Mixtape, ein Doppelprojekt mit jüngeren Gästen oder sogar eine Mischung aus Best-of und neuen Songs. Spannend wäre auch ein thematisch fokussiertes Album, in dem er nicht mehr nur gegen äußere Feinde schießt, sondern seine eigene Karriere, Fehler und Ängste noch radikaler seziert als bislang. Solange er nichts Offizielles ankündigt, bleibt das Spekulation – aber sein bisheriges Muster spricht eher für ein weiteres Lebenszeichen als für ein abruptes, kommentarloses Ende.

Wie unterscheidet sich ein Eminem-Konzert von typischen Deutschrap-Shows?

Der größte Unterschied: Dramaturgie und Fokus auf Rap-Performance. Viele aktuelle Deutschrap-Shows setzen stark auf Bässe, Autotune-Hooks und Crowd-Animation – es wird viel gesprungen, gerufen, die Hälfte des Tracks läuft vom Playback. Bei Eminem steht stattdessen die Präzision im Zentrum. Seine Parts sind komplex, die Geschwindigkeit wechselt ständig, und er rappt große Abschnitte komplett live, unterstützt von einem Hype-Man und punktgenauen Backing-Spuren.

Dazu kommt das Storytelling. Die Show fühlt sich eher wie ein biografischer Abriss an als wie ein lose aneinandergereihter Hit-Reigen. Alte und neue Songs werden so kombiniert, dass man seine Entwicklung hört: vom leicht chaotischen Battle-Rapper zum technisch fast schon überperfektionierten Veteranen. Für Fans, die sonst vor allem in Clubs oder kleineren Hallen auf Deutschrap unterwegs sind, ist das eine andere Art von Intensität – weniger "Party", mehr "Konzentration plus Gänsehaut". Genau diese Mischung macht die Aussicht auf mögliche Eminem-Termine in Deutschland 2026 so reizvoll.


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