Elton John 2026: Kommt da doch noch was live?
14.02.2026 - 20:00:01Ganz ehrlich: Du dachtest auch, Elton John hätte mit seinem Farewell-Run endgültig Schluss gemacht – und trotzdem tauchen dauernd neue Clips, Gerüchte und angebliche Insider-Leaks in deinem Feed auf. Auf TikTok schwören Fans, dass er 2026 für spezielle Shows nach Europa zurückkommt, andere glauben an eine einmalige Deutschland-Show mit XXL-Gästeliste. Sicher ist: Der Buzz um Elton John ist 2026 größer als je zuvor, obwohl der Mann offiziell in Rente ist. Für alle, die die Farewell Yellow Brick Road verpasst haben (oder einfach nicht loslassen können), lohnt es sich sehr genau hinzuschauen, was gerade im Hintergrund passiert.
Aktuelle Tour-Infos, Residencies & Special Shows von Elton John checken
Denn zwischen Doku-Ankündigungen, Award-Auftritten, Studio-Gerüchten und möglichen Las-Vegas-Residencies ergibt sich ein Bild: Elton ist weg von der Dauer-Tour – aber noch lange nicht von der Bühne verschwunden. Und genau das macht die Lage für Fans in Deutschland so spannend.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Seit dem letzten Konzert der Farewell Yellow Brick Road Tour im Sommer 2023 in Stockholm gilt Elton John offiziell als nicht mehr tourender Künstler. In mehreren Interviews hat er immer wieder betont, dass er nicht mehr monatelang im Tourbus oder Jet unterwegs sein will, weil er Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Gleichzeitig hat er nie gesagt, dass er komplett aufhört, live zu spielen. Genau diese Grauzone befeuert 2026 die Spekulationen.
In britischen und US-Medien war kürzlich zu lesen, dass sein Team angeblich Anfragen für einzelne exklusive Events prüft – darunter High-Profile-Shows wie Charity-Galas, Award-Shows oder kurze Residencies, bei denen er mehrere Abende am selben Ort spielt, zum Beispiel London, Los Angeles oder Las Vegas. Das passt zu Äußerungen, die er früher gemacht hat: Er wolle nicht mehr durch die Welt fliegen, aber kürzere, planbare Engagements könne er sich vorstellen.
Für deutsche Fans ist vor allem relevant, dass die Farewell-Tour in Deutschland extrem stark nachgefragt war: Berlin, Köln, Hamburg, München – teils mehrfach ausverkauft, Ticketpreise jenseits der 200-Euro-Marke auf dem Zweitmarkt. In Fan-Foren wird genau das als Argument genutzt, warum Promoter versuchen dürften, ihn für mindestens ein Special in Zentraleuropa zu gewinnen, etwa ein einmaliges Open-Air mit übertragungsreifem Rahmenprogramm oder ein Festival-Top-Slot, der dann als „einziges Kontinentaleuropa-Konzert“ vermarktet wird.
Parallel dazu laufen einige andere Elton-Projekte: Es gibt konstante Gerüchte über bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus den 70ern und 80ern, mögliche Deluxe-Editionen klassischer Alben sowie über eine weitere Streaming-Doku, die seinen Abschied von der Bühne noch einmal anders aufrollen könnte. In Interviews hat Elton betont, dass er weiterhin gerne im Studio arbeitet – nur eben ohne Tour-Zwang. Das erhöht die Chance auf neue Singles, Features oder sogar ein kollaboratives Projekt mit jüngeren Acts.
Für Deutschland könnte das bedeuten: weniger klassische Tour, mehr besondere Einzelmomente. Denkbar wären einmalige TV-Auftritte, zum Beispiel bei großen europäischen Preisverleihungen, oder hybride Projekte, bei denen ein Konzert in London stattfindet, aber weltweit in Kinos übertragen wird – inklusive deutscher Säle. Du musst also nicht zwingend nach England fliegen, um einen Teil der Live-Magie mitzuerleben.
Ob es allerdings tatsächlich noch einmal reguläre Deutschland-Termine gibt, hängt an mehreren Faktoren: Eltons Gesundheit, seiner Lust auf einzelne Reisen und der Frage, wie sehr ihn spezielle Anlässe reizen – etwa Jubiläen von Alben wie „Goodbye Yellow Brick Road“ oder „Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy“, die sich für Tribute-Shows anbieten würden.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn es aktuell keine neue reguläre Welt-Tour gibt: Anhand der letzten Farewell-Setlists und der Mitschnitte von Special-Auftritten lässt sich sehr gut ablesen, was dich bei einem künftigen Elton-John-Abend erwartet. Sein Konzept der letzten Jahre: ein konzentrierter, extrem hitlastiger Abend ohne lange Längen – eher Best-of als Deep-Cut-Marathon.
Typische Songs, die quasi immer dabei waren:
- „Bennie and the Jets“ – oft direkt am Anfang, mit aufgedrehtem Band-Sound und massivem Mitsing-Faktor.
- „Tiny Dancer“ – durch TikTok und Serien wie „Almost Famous“ noch mal zu einem komplett neuen Fanliebling geworden.
- „Rocket Man (I Think It’s Going to Be a Long, Long Time)“ – meist als langer, epischer Mittelteil, bei dem er das Outro ausdehnt und mit freieren Piano-Passagen spielt.
- „Candle in the Wind“ – emotionaler Fixpunkt, häufig als stille Ballade, bei der die Halle fast komplett mitsummt.
- „Sorry Seems to Be the Hardest Word“ und „Sad Songs (Say So Much)“ – für die Midtempo-Fraktion, perfekt für das Handy-Lichtmeer.
- „I’m Still Standing“ – gegen Ende, als Durchdreh-Moment, bei dem wirklich jede Reihe aufspringt.
- „Your Song“ – oft als einer der letzten Songs, teils sogar als letzter, persönlicher Abschiedsgruß.
Zuletzt hat Elton die Show dramaturgisch sehr klar gebaut: ein starker Start mit „Bennie and the Jets“, „Philadelphia Freedom“ und „I Guess That’s Why They Call It the Blues“, dann ein ruhigerer Mittelteil mit Balladen und ein Finale, das fast nur aus Klassikern besteht. Die Bühnenproduktion war trotz Abschiedsthema eher bunt als melancholisch: viel LED, visuelle Zitate aus der Ära der 70er-Jahre-Outfits, Videoeinspieler aus der Rocketman-Zeit und projizierte Artwork-Elemente legendärer Plattencover.
Für mögliche künftige Spezialshows 2026 rechnen viele Beobachter damit, dass er an dieser Struktur wenig ändern wird. Was sich aber verschieben könnte: der Anteil der Songs aus späteren Jahrzehnten. Während der Farewell-Tour gab es hier und da Überraschungen wie „I Want Love“ oder „Electricity“ aus der „Billy Elliot“-Phase. Zu Ehren bestimmter Jubiläen könnten wieder mehr 70er-Tiefenschnitte auftauchen, etwa „Funeral for a Friend/Love Lies Bleeding“ oder „Take Me to the Pilot“, die bei Hardcore-Fans Kultstatus haben.
Das Atmosphären-Level bei einem Elton-Konzert ist besonders: Es ist kein typisches Gen-Z-Konzert, aber die Altersmischung ist radikal. In den letzten Deutschland-Shows war alles dabei: Eltern, die mit ihren Kindern kamen, 20er, die über „Rocketman“ oder Dua-Lipas „Cold Heart“ eingestiegen sind, und Fans, die ihn schon in den 80ern gesehen haben. Genau das sorgt dafür, dass die Stimmung eher Festival- als Theater-Vibes hat – viel Interaktion, lautes Mitsingen, null Hemmung.
Musikalisch ist Elton trotz seines Alters immer noch überraschend direkt. Der Flügel steht im Zentrum, die Band ist tight, aber nie steril. Viele Fans berichten, dass die Live-Versionen rockiger und roher sind als die Studioaufnahmen. Gerade Songs wie „Saturday Night’s Alright for Fighting“ oder „The Bitch Is Back“ knallen im Set deutlich härter als erwartet. Wer ihn 2026 irgendwo live erwischt, bekommt also keinen rein nostalgischen Abend, sondern eine sehr präsente, physische Performance – nur eben ohne mühsame Stadion-Tour-Struktur im Hintergrund.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wenn du auf Reddit unterwegs bist oder TikTok-Fanstans folgst, weißt du: Die Spekulationen um Elton John reißen einfach nicht ab. Besonders drei Themen drehen dort ihre Runden:
1. Kommt ein geheimes Europa-Highlight 2026?
Einige User behaupten, von Booking-Quellen gehört zu haben, dass Promoter in Europa an einem einmaligen Mega-Event für 2026 arbeiten. Als mögliche Orte werden London, Paris, Berlin oder ein Festivalgelände in Belgien/Niederlande genannt. Die Theorie: Elton würde so ein Konzert nur machen, wenn es einen klaren Anlass gibt – etwa ein dickes Jubiläum, eine TV-Übertragung oder einen Charity-Fokus, mit dem er ein Statement setzen kann.
Für Deutschland-Fans ist dabei vor allem Berlin im Fokus. In internationalen Fan-Threads werden die Bilder der letzten Waldbühne- und Olympiastadion-Shows geteilt, mit Kommentaren, wie krass laut das Publikum war. Einige sind überzeugt, dass genau diese Resonanz 2023/24 Eindruck bei seinem Team hinterlassen hat und die Stadt bei künftigen Spezialplänen auf dem Zettel stehen könnte.
2. Ticketpreise & VIP-Pakete
Ein weiterer Dauerbrenner sind Diskussionen um Ticketpreise. Bereits bei der Farewell-Tour gab es Kritik an VIP-Packages mit hohen Summen, Fotomöglichkeiten und limitierten Merch-Bundles. In neueren Threads wird spekuliert, dass künftige Einzelshows eher noch teurer werden könnten, dafür aber weniger Tickets in den freien Verkauf gehen – weil der Fokus auf Streaming-Rechten, TV-Deals oder Sponsoring liegt.
Auf TikTok machen Clips die Runde, in denen Fans ihre letzten Ticketrechnungen zeigen, dazu Kommentare wie: „Ich hab’ so viel bezahlt, aber ich würde es wieder tun“. Andere fordern fairere Preisstrukturen und Fans-First-Kontingente. Sollten 2026 wirklich exklusive Elton-Shows kommen, ist ziemlich sicher, dass die Diskussion über Dynamic Pricing, VIP-Zonen und Resale erneut laut wird – auch in Deutschland.
3. Neue Musik, Features & Remix-Kultur
Seit dem Erfolg von „Cold Heart“ mit Dua Lipa ist Elton für TikTok- und Streaming-Gen-Zs, die vorher kaum etwas kannten, plötzlich relevant. Deswegen tauchen in Fan-Foren überraschend viele Wunschlisten für neue Features auf: Billie Eilish, Harry Styles, Miley Cyrus, Olivia Rodrigo – theoretisch alles Kandidat:innen für ein Feature- oder Duett-Projekt. Einige Fans sind überzeugt, dass sein Team genau diese Schiene weiterfährt, weil sie ihn einer jüngeren Zielgruppe dauerhaft präsent hält, ohne dass er auf Tour gehen muss.
Daneben kursieren Gerüchte über komplette Remix-Alben, bei denen aktuelle Producer-Kids Klassiker wie „Tiny Dancer“, „Sacrifice“ oder „Goodbye Yellow Brick Road“ neu interpretieren. Offiziell bestätigt ist nichts, aber die Streaming-Zahlen sprechen dafür, dass die Labels diesen Weg spannend finden.
Und dann gibt es noch die ganz wilden Theorien: geheime Club-Gigs unter anderem Namen, Kassettendemos aus den 60ern, eine noch nie gehörte Kollabo mit Freddie Mercury – aber hier wirst du schnell merken, dass vieles eher Fantasie als faktisch ist. Trotzdem zeigt das alles: Elton ist für Online-Communities nicht einfach eine Legende im Museum, sondern aktives Diskussions-Thema. Genau diese Energie führt dazu, dass jede kleine Info über ihn sofort viral gehen kann.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete, offiziell bestätigte neue Deutschland-Tourdaten von Elton John gibt es Stand Februar 2026 nicht. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf relevante Eckpunkte, um die aktuelle Lage einzuordnen:
| Jahr/Datum | Ereignis | Ort/Region | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 2019–2023 | Farewell Yellow Brick Road Tour | Weltweit, inkl. mehrerer Termine in Deutschland | Letzte große Welttournee, viele Shows ausverkauft |
| Sommer 2023 | Finale der Farewell-Tour | Stockholm | Offiziell letztes Tour-Konzert |
| 2021 | Album „The Lockdown Sessions“ | International | Collab-Album mit jüngeren Künstler:innen, inkl. „Cold Heart“ |
| 2021/2022 | Hit-Single „Cold Heart“ (mit Dua Lipa) | Europa, inkl. Deutschland | Hohe Charterfolge, starker Radio- und TikTok-Push |
| 2024–2025 | Diversen Medienberichten zufolge Gespräche über Residencies | USA/UK (Spekulation) | Konzentrierte Konzertreihen statt Tour, nicht offiziell bestätigt |
| 2026 | Mögliche Jubiläen klassischer Alben | International | Bieten Anlass für Special-Formate, Dokus oder Tribute-Shows |
| laufend | Gerüchte über Deluxe-Reissues & Archivveröffentlichungen | International | Sammler hoffen auf unveröffentlichte Live- und Studio-Tracks |
Häufige Fragen zu Elton John
Um dir einen möglichst klaren Überblick zu geben, beantworten wir die Fragen, die deutsche Fans 2026 am häufigsten stellen – ohne Bullshit, aber mit Kontext.
1. Kommt Elton John 2026 noch einmal nach Deutschland auf Tour?
Aktuell gibt es keine offiziell bestätigte neue Deutschland-Tour von Elton John. Er selbst hat mehrfach klargemacht, dass die Farewell Yellow Brick Road seine letzte klassische Welttournee war. Das bedeutet aber nicht, dass er nie wieder auf einer Bühne in Europa steht. Realistischer als eine ausgedehnte Tour sind einzelne Spezialshows, Festival-Headliner-Auftritte oder TV-Events, die mit Publikum produziert werden.
Wenn du nichts verpassen willst, solltest du regelmäßig die offiziellen Kanäle checken – vor allem die Tour-Seite, seinen Newsletter und verifizierte Social-Media-Profile. Gerüchte auf Reddit oder TikTok können ein Hinweis sein, aber wirklich zählen nur Bestätigungen von offizieller Seite oder großen etablierten Veranstaltern in Deutschland.
2. Wie sah die letzte Setlist in Deutschland ungefähr aus?
Auch wenn sich die genaue Reihenfolge je nach Stadt leicht unterschied, lief seine Farewell-Show in Deutschland im Kern wie ein massives Greatest-Hits-Programm. Typische Bestandteile:
- Einstieg mit „Bennie and the Jets“ und „Philadelphia Freedom“
- Klassiker-Block mit „Tiny Dancer“, „Rocket Man“, „Goodbye Yellow Brick Road“
- Balladen-Sektion: „Candle in the Wind“, „Your Song“, „Don’t Let the Sun Go Down on Me“
- Uptempo-Finale mit „I’m Still Standing“, „Crocodile Rock“, „Saturday Night’s Alright for Fighting“
Für mögliche neue Spezialshows werden Fans genau diese Songs erwarten. Einzelne Ersetzungen oder Überraschungen sind möglich, aber der Kern seines Songkatalogs ist so ikonisch, dass er ihn kaum ausklammern kann, ohne das Publikum zu verlieren.
3. Wie stehen die Chancen auf neue Musik von Elton John?
Elton John hat nie gesagt, dass er mit dem Aufnehmen von Musik aufhört. Im Gegenteil: Er hat wiederholt betont, wie sehr er Studiosessions und das Arbeiten mit jüngeren Talenten liebt. Nach den „Lockdown Sessions“ und dem globalen Erfolg von „Cold Heart“ ist es durchaus realistisch, dass weitere Singles, Features oder Kollaborationsprojekte erscheinen – vielleicht nicht in Form eines klassischen Soloalbums, aber als kuratierte Zusammenarbeiten.
Labels und Streamingdienste lieben solche Cross-Gen-Kollabos, weil sie alte Kataloge neu beleben. Für dich bedeutet das: Du solltest mit neuen Elton-Spuren eher in Playlists, Remix-Paketen oder bei anderen Artists rechnen als in einer klassischen Album-Release-Kampagne mit Tour-Anbindung.
4. Warum sind Elton-John-Tickets so teuer – und wird das noch schlimmer?
Schon vor der Pandemie waren seine Tickets teuer, danach erst recht. Mehrere Faktoren spielen rein: eine extrem hohe Nachfrage (er gehört zu den größten Live-Acts der letzten Jahrzehnte), begrenzte Kapazitäten, VIP-Pakete, Dynamic Pricing und natürlich sekundäre Ticketbörsen, die die Preise weiter nach oben treiben.
Sollte er 2026 wirklich noch einmal für einzelne Shows zurückkehren, ist kaum zu erwarten, dass die Tickets günstiger werden. Spezielle, einmalige Events sind meistens deutlich teurer als reguläre Tourdates. Gleichzeitig kannst du sparen, wenn du dich frühzeitig bei offiziellen Verkaufsstellen einträgst, Vorverkaüfe nutzt und Resale-Plattformen mit starken Richtlinien gegen Wucher bevorzugst. Wichtig: Finger weg von dubiosen Ticketseiten und gefälschten QR-Codes, besonders wenn der Hype hochkocht.
5. Wie relevant ist Elton John 2026 überhaupt noch für Gen Z und Millennials?
Wenn du nur auf Radio-Playlists geschaut hättest, würde Elton als Classic-Rock-Ikone durchgehen. Aber Streaming, TikTok und Serien haben das Bild gedreht. „Tiny Dancer“, „Rocket Man“ und „Bennie and the Jets“ tauchen permanent in Clips, Memes, Dance-Videos und Nostalgie-Edits auf. Dazu kommt der Effekt von „Rocketman“ (dem Biopic) und Features wie „Cold Heart“, die seine Songs für ein junges Publikum neu aufgeladen haben.
Für viele aus Gen Z ist Elton dadurch eher so etwas wie ein „OG-Influencer“ im Pop: jemand, der Stil, Queerness, Exzentrik und riesige Melodien verkörpert. Auf Instagram und TikTok tauchen seine Outfits, Brillen und Posen als Inspirationsquellen für Fashion und Drag auf. Gerade in queeren Communities spielt er weiterhin eine massive Rolle – als Symbolfigur, der den Mainstream über Jahrzehnte mitgeprägt hat.
6. Wird es weitere Dokus, Filme oder Serien über Elton John geben?
Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch. Streamingplattformen lieben Musikdokus über Legenden mit viel Archivmaterial, und bei Elton ist der Fundus riesig: TV-Auftritte seit den späten 60ern, Behind-the-Scenes-Aufnahmen, Tour-Dokus, private Archivbilder. Dazu kommt der Stoff seines Lebens: Sucht, Coming-out, Welterfolg, Abstürze, Comebacks, die AIDS-Foundation, die späte Vaterschaft – das alles ist erzählerisch stark.
Gut denkbar sind weitere Mehrteiler-Serien, die sich jeweils auf bestimmte Phasen konzentrieren (z.B. die wilden 70er, die 90er-Charity-Ära, der Aufstieg im Streaming-Zeitalter). Außerdem sprechen viele Anzeichen für neue Konzertfilme – etwa komplette Mitschnitte von Schüsselmomenten der Farewell-Tour, die bisher nur ausschnittsweise zu sehen waren. Für dich als Fan wäre das die nächste nächste Nähe, wenn du keine Tickets mehr bekommst.
7. Wie kann ich mich als deutscher Fan am besten auf mögliche Elton-Events vorbereiten?
Auch ohne fixe Tourdaten kannst du ein bisschen strategisch rangehen: Folge den großen deutschen Konzertveranstaltern, trage dich in Newsletter ein, beobachte seine offizielle Tourseite und setze auf Ticketalarme bei seriösen Anbietern. Wenn du flexibel bist, lohnt es sich, auch UK- und Benelux-Daten im Blick zu behalten, falls dort früher etwas aufpoppt.
Parallel kannst du dich musikalisch warmhalten: alte Alben durchhören, Setlists der letzten Tours checken, Liveclips auf YouTube schauen, Insta-/TikTok-Accounts von Fanpages verfolgen. Wenn dann plötzlich ein einzelner Termin dropt, bist du nicht der oder die, die noch überlegen, ob Elton überhaupt dein Ding ist – sondern jemand, der im Zweifel in Sekunden zuschlägt.
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