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Electro Optic Systems Aktie: Korea-Deal rückt näher

02.04.2026 - 14:40:01 | boerse-global.de

Electro Optic Systems meldet zwei neue US-Verträge und konkretisiert den Zeitplan für das strategisch wichtige Lasergeschäft mit Südkorea. Die Aktie reagierte positiv auf die Nachrichten.

Electro Optic Systems Aktie: Korea-Deal rückt näher - Foto: über boerse-global.de

Zwei neue US-Rüstungsaufträge und ein konkreter Fahrplan für das 80-Millionen-Dollar-Lasergeschäft mit Südkorea: Electro Optic Systems hat zum Quartalsstart gleich auf mehreren Fronten Fortschritte gemeldet. Die Aktie reagierte prompt.

Neue US-Aufträge stärken das Auftragspolster

Die beiden US-Verträge bringen zusammen 12 Millionen US-Dollar in die Pipeline. Fünf Millionen entfallen auf die Entwicklung und Lieferung von Remote Weapon Systems für die US Army, gefertigt in Huntsville, Alabama. Weitere sieben Millionen kommen von Northrop Grumman: EOS liefert Slinger-Waffenstationen für das Agnostic Gun Truck-Programm zur Drohnenabwehr — eine Folgebestellung aus einer laufenden Zusammenarbeit. Beide Verträge sollen noch 2026 abgewickelt werden.

Das Gesamtauftragsvolumen des Unternehmens nähert sich damit der Marke von einer halben Milliarde US-Dollar.

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Der Korea-Vertrag: Bedingungen, Zeitplan, Risiken

Strategisch bedeutsamer ist die Entwicklung beim 100-Kilowatt-Hochenergielaser für den südkoreanischen Partner Goldrone. EOS und Goldrone haben in den vergangenen Wochen einen gemeinsamen Aktionsplan erarbeitet, der den bedingten Vertrag in ein unbedingtes Abkommen überführen soll — möglicherweise noch im zweiten Quartal 2026.

Eine wesentliche Änderung gegenüber dem ursprünglichen Plan: Die Fertigung der ersten Einheit könnte in Korea stattfinden statt wie bisher vorgesehen in Singapur. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass eine Umwandlung nicht garantiert ist. Voraussetzung bleibt unter anderem die Zahlung einer Anzahlung von 18 Millionen US-Dollar durch Goldrone sowie die Ausstellung eines Akkreditivs für den Restbetrag.

Analysten und Ausblick

Drei Analysten empfehlen die Aktie derzeit zum Kauf, mit einem durchschnittlichen Kursziel von 9,72 australischen Dollar — die Einzelziele reichen von 9,70 bis 12,95 australischen Dollar. Die Q1-Ergebnisse für 2026 werden Ende April oder Anfang Mai erwartet und dürften erste Hinweise liefern, wie sich die jüngsten Vertragsabschlüsse in den Zahlen niederschlagen. Bis dahin bleibt die Frage, ob der Korea-Vertrag tatsächlich bedingungslos wird, der zentrale Kurstreiber — oder eben das zentrale Risiko.

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