Eat, Frog

Eat the Frog: Die simple Anti-Prokrastinations-Methode

04.02.2026 - 23:25:12

Die alte Produktivitätsregel erlebt ein Comeback und hilft, die unangenehmste Aufgabe des Tages zuerst zu erledigen, um Stress zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

Die alte Produktivitätsregel „Eat the Frog“ erlebt ein Comeback. Sie verspricht, Prokrastination zu besiegen und den Arbeitstag drastisch effizienter zu gestalten.

Das Prinzip ist simpel: Erledige die wichtigste und unangenehmste Aufgabe des Tages als Erstes. Die Metapher geht auf ein Mark Twain zugeschriebenes Zitat zurück: Wenn du einen lebenden Frosch verspeisen musst, tue es gleich am Morgen – dann ist das Schlimmste überstanden. Experten betonen, dass dieser Ansatz nicht nur produktiver macht, sondern auch Stress reduziert.

Was steckt hinter der Frosch-Methode?

Im Kern steht die Identifizierung der einen Aufgabe mit dem größten Hebel für die eigenen Ziele. Dieser „Frosch“ ist meist jene Tätigkeit, die man am liebsten aufschiebt. Die einfache Regel: Hast du zwei Frösche, beginne mit dem hässlicheren.

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Die Strategie nutzt die morgendliche Willenskraft und Konzentration, um die größte Hürde zu überwinden. Ist sie genommen, fallen alle folgenden Aufgaben leichter. Es geht um bewusste Priorisierung, statt sich in unwichtigen Dingen zu verlieren – einem Hauptgrund für mangelnde Produktivität.

Warum funktioniert die Psychologie?

Die Methode wirkt auf mehreren Ebenen:
* Sofortiger Erfolg: Das frühe Abhaken der schwierigsten Aufgabe schafft positives Momentum für den ganzen Tag.
* Reduzierte Entscheidungsangst: Die Frage „Was mache ich als Nächstes?“ entfällt, mentale Energie wird gespart.
* Durchbrochener Negativkreislauf: Studien zeigen, dass Aufschieben oft mit Stress und Erschöpfung einhergeht. Ein klarer Startpunkt kann ihn durchbrechen.

So wenden Sie die Methode an

Die Umsetzung erfordert klare Schritte, aber kein komplexes System.

So finden und essen Sie Ihren Frosch:
1. Identifizieren: Legen Sie am Vorabend oder morgens die eine wichtigste Aufgabe fest.
2. Zerlegen: Wirkt der Frosch zu groß? Brechen Sie ihn in kleinere, mundgerechte Teilschritte herunter.
3. Starten Sie sofort: Widerstehen Sie der Versuchung, erst E-Mails zu checken. Beginnen Sie ohne Zögern.
4. Bleiben Sie dran: Schaffen Sie eine ablenkungsfreie Zone und arbeiten Sie konzentriert, bis die Aufgabe erledigt ist.

Diese Disziplin wird durch Wiederholung zur Gewohnheit.

Warum die Methode heute so relevant ist

In einer Welt ständiger Benachrichtigungen und fragmentierter Arbeit bietet „Eat the Frog“ einen Kontrapunkt. Es fördert Deep Work – die konzentrierte Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben.

Im Vergleich zu anderen Systemen ist es weniger komplex: Die Eisenhower-Matrix hilft bei der Priorisierung, „Eat the Frog“ sagt, womit der Tag beginnen soll. Die Methoden können sich gut ergänzen. Den identifizierten Frosch kann man etwa in Intervallen der Pomodoro-Technik bearbeiten.

Fokus als Zukunftskompetenz

Während Routineaufgaben automatisiert werden, gewinnt die Fähigkeit zu konzentrierter Tiefenarbeit an Bedeutung. „Eat the Frog“ trainiert genau das: die Selbstdisziplin, Ablenkungen zu widerstehen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Für alle, die mit Aufschieberitis kämpfen – ein weit verbreitetes Problem – bleibt der Ansatz eine zeitlose und umsetzbare Strategie für produktivere Tage.

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