Duran, DeutschlandTour

Duran Duran 2026: Kommt die nächste große Deutschland?Tour?

22.02.2026 - 14:10:07 | ad-hoc-news.de

Duran Duran sind wieder voll im Gespräch. Neue Tourdaten, Fan-Gerüchte und Setlist-Träume – was bedeutet das für Deutschland?

Gerüchte, Leaks, Fan-Kommentare – in den letzten Wochen ist der Name Duran Duran in den Feeds von deutschen Musikfans wieder deutlich häufiger aufgetaucht. Zwischen Tour-Ankündigungen für 2026, Spekulationen über neue Songs und nostalgischen TikToks rund um "Hungry Like The Wolf" stellt sich eine Frage: Wie stehen die Chancen, dass Duran Duran 2026 (wieder) nach Deutschland kommen? Wer die Band zuletzt live gesehen hat, weiß: Das ist kein gemütlicher Nostalgie-Abend, sondern ein ziemlich straffes Pop-Spektakel mit Laser, Visuals und einem Backkatalog, den dir heute jede Indie?Band beneidet.

Aktuelle Duran-Duran-Tourdaten & Offizielle Infos checken

Der Hype ist real: Auf Reddit diskutieren Fans über mögliche Europa-Blöcke im Tourkalender, auf Instagram tauchen alte Festival-Clips auf, und in Deutschland fragen sich viele: Wagen sie noch einmal eine vollwertige Arena?Runde? Oder bleiben es Festival-Snacks und UK?US?Termine? Zeit, den aktuellen Stand einmal sauber auseinanderzunehmen – ohne Nostalgie?Filter, aber mit maximaler Fan?Brille.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Schaut man auf die offiziellen Tourinfos von Duran Duran, wird schnell klar: Die Band ist weit davon entfernt, nur noch ab und zu eine Best?of?Show zu spielen. In den vergangenen Jahren haben sie immer wieder neue Abschnitte ihrer Welttouren nachgeschoben – oft in Wellen: Erst USA/UK, dann ausgewählte Europa?Dates, dann wieder Festival-Slots. Für 2026 deutet sich laut Brancheninsidern ein ähnliches Muster an. Verschiedene Ticket-Plattformen und Lokalpresseberichte aus England und Südeuropa sprechen von Anfragen und Vorreservierungen für Hallen im Zeitraum Spätherbst 2026.

Offiziell bestätigt wird so etwas in der Regel erst, wenn Routing, Logistik und Sponsoring stehen. Aber: In Interviews der letzten Monate haben Bandmitglieder mehrfach betont, dass sie "so lange touren wollen, wie es sich gut anfühlt" und dass Europa für sie mehr sei als nur London plus ein Festival. In einem jüngeren Gespräch mit einem britischen Musikmagazin erzählte Simon Le Bon sinngemäß, dass Touren sie als Band jung halte, weil sie sehen, wie alte Hits für eine neue TikTok?Generation plötzlich wieder relevant werden. Genau das spürt man auch in Deutschland: Plötzlich laufen "Ordinary World" und "Come Undone" wieder in Insta?Edits und bei Spotify landet die Band in generierten 80s?Playlists, die Gen Z im Dauerschleifen-Modus hört.

Für deutsche Fans ist besonders spannend: In den letzten Europa?Runden haben Duran Duran bewusst auch klassische Tourstädte wie Berlin, Köln oder München eingeplant, nicht nur London, Paris und Mailand. Dazu kamen einzelne Festival?Appearances, die klar gezeigt haben, dass die Band große Open-Air?Bühnen problemlos füllt. Ticketdaten aus den vergangenen Touren (wo verfügbar) deuten darauf hin, dass die Nachfrage in Kontinentaleuropa stabil hoch ist – vor allem bei einem Publikum, das heute Mitte 30 bis Mitte 50 ist, aber durchaus bereit, noch einmal Arena?Preise zu zahlen, wenn die Produktion stimmt.

Warum dann so viel Spekulation? Weil im offiziellen Kalender derzeit (Stand: redaktioneller Stichtag) noch keine expliziten Deutschland-Daten für 2026 gelistet sind, während UK- und US?Medien bereits über mögliche Verlängerungen schreiben. Das klassische Muster: Zuerst werden die sicheren Heim- und Kernmärkte fixiert, erst danach füllt das Management die Routenlücken in anderen Ländern. Aus Branchensicht ist es extrem unwahrscheinlich, dass Duran Duran eine größere Europa?Tour ohne mindestens ein bis zwei deutsche Stops planen. Deutschland ist nach wie vor einer der wichtigsten Tonträger- und Touringmärkte Europas. Dazu kommt die lange Historie: Von frühen TV?Auftritten in den 80ern bis zu Festival?Slots in den 2010ern – die Band weiß genau, dass sie hier ein treues Publikum haben.

Im Klartext: Noch gibt es kein offizielles "Ja, wir kommen 2026 nach Deutschland" – aber viele Indizien sprechen dafür, dass entsprechende Dates zumindest geprüft und vorverhandelt werden. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, verfolgt die Tour?Sektion der offiziellen Website und die Social?Kanäle der Band extrem aufmerksam. In den letzten Jahren wurden neue Europa?Abschnitte oftmals zuerst digital angeteasert, bevor klassische Pressemitteilungen folgten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Duran Duran nur als 80er?Popband abgespeichert hat, unterschätzt massiv, wie durchinszeniert und energetisch die aktuellen Shows sind. Die Setlists der letzten Tourjahre zeigen einen ziemlich klaren Mix aus Pflichtklassikern, Fan-Favourites und einigen neueren Stücken, die live erstaunlich gut funktionieren. Typische aktuelle Setlist?Bausteine (anhand mehrerer Shows der vergangenen Tourrunden):

  • "The Wild Boys" – oft relativ früh im Set, weil der Song sofort Druck macht.
  • "Hungry Like The Wolf" – quasi unverzichtbar, meist im ersten Drittel, damit selbst Casual-Fans direkt abgeholt werden.
  • "A View To A Kill" – der Bond?Moment, der live mit Visuals und Lichtdesign stark in Szene gesetzt wird.
  • "Notorious" – mit fettem Groove und viel Publikumsinteraktion.
  • "Ordinary World" und "Come Undone" – das emotionale Zentrum der Show, oft mit Smartphone?Meer im Publikum.
  • "Planet Earth", "Girls On Film", "Rio" – Klassiker, die meist Richtung Ende bzw. als Zugabenblock gesetzt werden.

Dazu kommen je nach Tourphase neue oder neuere Songs. In den letzten Jahren waren das zum Beispiel Stücke vom Album "Future Past" wie "Invisible" oder "Anniversary". Gerade "Anniversary" funktioniert live extrem gut, weil der Songtext retrospektiv auf die Bandgeschichte blickt, ohne kitschig zu wirken. In einigen Shows gab es auch Cover?Momente oder Medleys, etwa kurze Snippets anderer 80er?Songs, eingebaut in "Girls On Film" – perfekt zum Mitschreien und für Social?Clips.

Atmosphärisch ist eine aktuelle Duran?Duran?Show näher am modernen Popkonzert als an einem klassischen Rock?Abend: LED?Wände, Neonfarben, stark choreografierte Lichtstimmungen, dazu eine Band, die sichtbar Spaß an der eigenen Legacy hat. Simon Le Bon moderiert locker, oft mit kleinen Anekdoten zu den Songs, John Taylor hält den Groove zusammen, und Nick Rhodes sorgt an den Keys für diesen typischen, schillernden Duran?Sound, der zwischen New Wave, Pop und Funk pendelt. Wichtig: Auch wenn natürlich viel Technik im Einsatz ist, wirkt das Ganze nicht steril. Gerade in den uptempo?Nummern entsteht eine sehr physische Energie, die bei den letzten Touren auch in größeren Arenen gut rüberkam.

Für deutsche Fans, die vielleicht erstmals oder nach langer Pause wieder hingehen würden, bedeutet das: Du bekommst keine museale Best?of?Show, sondern ein relativ dichtes, an heutige Konzertstandards angepasstes Set. Die Songauswahl variiert leicht von Stadt zu Stadt, aber bestimmte Säulen scheinen fix: "Hungry Like The Wolf", "Rio", "Ordinary World" und "Girls On Film" waren in den jüngsten Tourblöcken praktisch immer dabei. Spannend sind die Rotationen in der zweiten Reihe: Songs wie "The Chauffeur", "Union of the Snake" oder tiefere Cuts von Alben wie "Seven and the Ragged Tiger" tauchen je nach Tourabschnitt und Region immer wieder auf.

Die Show selbst ist im Kern generationsübergreifend angelegt. Du triffst in der Halle auf Menschen, die Duran Duran schon in den 80ern live gesehen haben, auf 90er?Kids, die mit "Ordinary World" groß wurden, und auf TikTok?User, die über Retro?Playlists in den Kosmos der Band gerutscht sind. Dieses Mischpublikum erzeugt eine besondere Stimmung: Vorne an der Bühne wird teilweise sehr intensiv mitgefeiert, weiter hinten in den Rängen fühlt sich das Ganze oft fast wie eine riesige, sehr gut gelaunte Listening?Party an, bei der alle die Hooks kennen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wenn offizielle Ansagen noch fehlen, übernimmt das Netz – und bei Duran Duran ist das nicht anders. Auf Reddit tauchen Threads auf, in denen User Tourplakate, Venue?Leaks und Local?Press?Meldungen zusammentragen, um daraus komplette Routings zu basteln. Besonders spannend für Deutschland: In mehreren Diskussionen wird spekuliert, dass ein neuer Europa?Block im Spätherbst 2026 kommen könnte, weil einige große Arenen in Deutschland und den Nachbarländern in diesem Zeitraum bisher auffällig viele freie Slots haben. Solche Analysen sind natürlich nie wasserdicht, aber sie zeigen, wie aufmerksam die Fanbase mittlerweile Ticket?Portale und Venue?Kalender studiert.

Ein großes Thema sind auch die Ticketpreise. In den letzten Tourjahren lagen die Karten für Duran Duran häufig im Bereich gängiger Arena?Popproduktionen: also deutlich über klassischem Club?Niveau, aber noch unter den ganz großen Super?Premium?Acts. Auf TikTok und in Kommentarspalten sieht man dazu zwei Lager: Die einen sagen, dass eine Band mit dieser Historie, diesem Produktionsaufwand und diesem Backkatalog genau diese Preise aufrufen darf. Die anderen vergleichen mit früheren Touren oder mit kleineren Hallen-Shows von 80er?Acts und wünschen sich "faire Oldschool?Preise".

Spannend ist, dass gerade jüngere Fans, die Duran Duran erst über Streaming-Plattformen entdeckt haben, oft erstaunlich bereit sind, für ein großes Liveset der Band Geld in die Hand zu nehmen – einfach, weil sie das Kapitel "Legenden noch einmal live sehen" abhaken wollen. Auf Social Media finden sich immer wieder Posts à la: "Ich geh mit meiner Mutter hin, sie hat mich an die Band herangeführt". Diese Mehrgenerationen?Konstellationen sind für Veranstalter attraktiv, weil sie Ticketverkäufe stabilisieren. Entsprechend hoch sind die Chancen, dass Promoter auch 2026 auf Deutschland?Dates drängen.

Weitere Spekulationen drehen sich um die Setlist?Tiefe. In Fanforen kursieren Wunschlisten voller Deep Cuts wie "New Religion", "The Seventh Stranger" oder "Hold Back The Rain". Die Theorie: Wenn die Band 2026 wieder eine Europa?Welle fährt, könnte es Spezialshows geben, bei denen bestimmte Alben etwas stärker gewichtet werden – etwa Jubiläumsfokus auf "Rio" oder "Seven and the Ragged Tiger". Offiziell bestätigt ist davon nichts, aber Duran Duran haben in der Vergangenheit hin und wieder mit Themenblöcken gespielt, also ist die Idee nicht völlig abwegig.

Diskutiert wird auch, ob die Band eventuell neue Songs antestet. Einige User verweisen auf Hinweise aus Interviews, in denen von fortlaufender Studioarbeit die Rede war. Die Theorie: 2026?Shows könnten eine Art Testfeld für frisches Material sein, das später auf einem neuen Release landet. Aus Sicht einer Band mit so vielen Klassikern ist das riskant, weil natürlich alle die Hits hören wollen – gleichzeitig hält genau das das Live?Set aktuell und verhindert, dass es nach retro?Pflichtprogramm riecht.

Und dann gibt es noch die Leise?Sorge?Fraktion: Auf Social Media liest man vereinzelt Stimmen, die befürchten, dass 2026 eine der letzten großen Touren werden könnte. Die Bandmitglieder sind keine 20 mehr, Touren ist physisch anstrengend. In Interviews klingt allerdings eher durch, dass Duran Duran bewusst auf ihre Gesundheit achten, Tourblöcke klug planen und lieber etwas weniger, aber hochkonzentriert spielen. Trotzdem schwingt bei vielen deutschen Fans ein "Jetzt oder nie"?Gefühl mit: Wenn eine Deutschland?Tour 2026 kommt, will man nicht darauf wetten, dass 2029 automatisch die nächste folgt.

Alle Daten auf einen Blick

Da offizielle Deutschland?Termine für 2026 zum Redaktionszeitpunkt noch nicht vollständig bestätigt sind, lohnt sich ein Blick auf typische Eckdaten vergangener Tourphasen und relevanter Releases. So kannst du besser einschätzen, wie Duran Duran planen und wann es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

JahrEreignisRegion/BezugHinweis für 2026?Fans
1982Album "Rio"Internationaler DurchbruchBis heute zentrales Live?Rückgrat ("Rio", "Hungry Like The Wolf")
1993Album "Duran Duran" (The Wedding Album)u.a. "Ordinary World", "Come Undone"Balladen aus dieser Ära sind Fixpunkte in aktuellen Setlists
2015Album "Paper Gods"Chartentry weltweit, auch in DeutschlandZeigt, dass spätere Alben live durchaus Platz bekommen
2021Album "Future Past"Neues StudiomaterialSongs wie "Invisible" und "Anniversary" tauchen in Show-Setlists auf
2022–2024Mehrere Europa?Tourblöckeu.a. UK, Italien, Deutschland, FestivalsBestätigt stabile Nachfrage in europäischen Arenen
2025Fortgesetzte Live?AktivitätenNordamerika, UK?SchwerpunktLogischer Vorläufer für möglichen Europa?Block 2026
2026 (erwartet)Möglicher neuer Europa?Abschnitttba – inkl. potenzieller Deutschland?DatesRegelmäßig offizielle Tourseite & Socials checken

Konkrete, tagesgenaue Deutschland?Daten können sich je nach Routing kurzfristig ändern. Erfahrungsgemäß werden neue Blöcke häufig im Frühjahr oder Spätsommer des Vorjahres angekündigt. Wer früh dabei sein will, sollte sich Newsletter von Venues, lokalen Promotern und der Band selbst sichern – dort landen Pre?Sales und begrenzte Kontingente oft zuerst.

Häufige Fragen zu Duran Duran

Damit du für den nächsten Duran?Duran?Newsdrop maximal vorbereitet bist, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans aktuell beschäftigen – und beantworten sie so konkret wie möglich.

1. Kommen Duran Duran 2026 sicher nach Deutschland?

Ein hundertprozentig sicheres "Ja" gibt es erst, wenn die Band oder ihr Management offizielle Dates für deutsche Städte veröffentlicht. Aktuell sprechen allerdings mehrere Punkte dafür, dass Deutschland bei einer größeren Europa?Runde kaum fehlen wird: Erstens zählt der deutsche Markt nach wie vor zu den wichtigsten in Europa – sowohl was Album?Historie als auch Ticketverkäufe angeht. Zweitens haben Duran Duran in den letzten Tourphasen konsequent Berlin, Köln, München oder andere Großstädte eingebaut, statt Europa nur auf UK und wenige Festival?Slots zu reduzieren. Drittens sind in Branchenkreisen für den Zeitraum Spätherbst 2026 wieder starke Pop?Produktionen in Arenen im Gespräch – ein Zeitfenster, das perfekt zu einer Duran?Duran?Runde passen würde.

Die klare Empfehlung: Verlass dich nicht auf Gerüchte, aber schreibe die Idee einer Deutschland?Tour 2026 auf keinen Fall ab. Beobachte die offizielle Tourseite, Social?Kanäle und Ankündigungen großer deutscher Veranstalter. Oft sickern Hinweise auf neue Blöcke zuerst über lokale News oder Venue?Ankündigungen durch, bevor die große, globale Pressemitteilung kommt.

2. Wie teuer sind Duran?Duran?Tickets normalerweise?

Die Preise hängen stark von Stadt, Halle und Produktionsumfang ab, aber orientieren sich grob am gängigen Arena?Pop?Segment. In vergangenen Tourjahren lagen Standard?Sitz- und Stehplätze oft irgendwo im mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Eurobereich, mit teureren Kategorien für beste Plätze und gelegentlichen VIP?Paketen. Im Vergleich zu absoluten Megastars sind die Preise meist etwas darunter, im Vergleich zu Club?Acts und mittleren Hallen?Shows deutlich darüber.

Wichtig: Dynamische Preisgestaltung hat in den letzten Jahren auch bei Traditionsacts Einzug gehalten. Das heißt, der Preis kann je nach Nachfrage beim Vorverkaufsstart oder bei Restkontingenten schwanken. Wenn du sicher weißt, dass du gehen willst, lohnt es sich, früh im offiziellen Vorverkauf zuzuschlagen, statt auf Last?Minute?Schnäppchen zu hoffen. Und: Bleib bei seriösen Ticketanbietern – insbesondere bei Acts mit nostalgischem Faktor gibt es viele Fake?Angebote.

3. Für wen lohnt sich ein Duran?Duran?Konzert 2026?

Die naheliegende Antwort wäre: Für alle, die mit den 80ern oder 90ern groß geworden sind. Aber das greift zu kurz. Die aktuellen Duran?Duran?Shows zielen klar auf ein Mischpublikum. Wenn du:

  • New?Wave?, Synthpop? oder 80er?Popklassiker liebst,
  • auf ausgearbeitete Liveshows mit Visuals, Licht und klaren Hooks stehst,
  • oder einfach einmal erleben willst, wie eine Band mit 40+ Jahren Karriere ihre Hits auf eine Bühne holt,

dann lohnt sich ein Duran?Duran?Gig sehr. Gerade für jüngere Fans, die über TikTok, Playlists oder Eltern an die Band herangeführt wurden, ist es eine Chance, einen Teil Popgeschichte in Echtzeit zu sehen, statt nur durch Retro?Filter. Und selbst, wenn du "nur" die großen Singles kennst: Diese Songs tragen einen kompletten Abend, weil sie live deutlich energiereicher kommen als in den Studioversionen.

4. Wie sehen Duran Duran live aus – eher rockig oder eher poppig?

Live schlagen Duran Duran eine Brücke zwischen ihren New?Wave?Wurzeln und modernem Pop?Stadium?Sound. Gitarren und Drums sorgen für Druck, die Keyboards liefern die typischen schimmernden Flächen und Hooks, der Bass groovt funkig, und über allem liegt Simon Le Bons markante Stimme. Klanglich ist das keine Retro?Coverband?Nummer, sondern ein sehr professionell eingespieltes Toursetup, das die alten Songs zeitgemäß präsentiert, ohne ihren Charakter zu verlieren.

Visuell dominieren starke Farben, LED?Screens und Bildwelten, die oft auf die Ästhetik der Original?Videos oder Albumcover anspielen. Die Show ist also klar poppig inszeniert, hat aber genug Live?Druck, um auch Leute abzuholen, die sonst eher auf Rock?Konzerte gehen. Wer 80er?Ästhetik und moderne Produktion mag, dürfte sich ziemlich wohl fühlen.

5. Spielen Duran Duran auch neue Songs oder nur Klassiker?

Die Setlists der letzten Jahre zeigen eine relativ konsistente Mischung. Die Klassiker – "Hungry Like The Wolf", "Rio", "The Wild Boys", "Ordinary World", "Come Undone", "Notorious" – sind praktisch gesetzt. Drumherum platzieren Duran Duran immer wieder neuere Songs, vor allem aus den letzten Studioalben. Die Gewichtung kann sich je nach Tourphase verschieben: Nach einem frischen Release ist der Anteil neuerer Stücke höher, in späteren Runden wandert der Fokus manchmal wieder etwas stärker auf den Backkatalog.

Für 2026 hängt der genaue Mix davon ab, ob bis dahin weitere Projekte erscheinen oder neue Singles gedroppt werden. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass eine Show nur noch auf neues Material setzt. Der Markenkern von Duran Duran liegt in der Verbindung aus Nostalgie und Aktualität – und genau diese Balance spiegelt sich im Set wider.

6. Wie lange dauert ein Duran?Duran?Konzert ungefähr?

Die typischen Headline?Shows der letzten Tourjahre bewegten sich meist im Bereich von rund 90 bis 120 Minuten Spielzeit, also etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Darin enthalten sind meist 18–22 Songs, inklusive Zugabenblock. Festival?Slots können kürzer sein, weil das Zeitfenster dort oft enger ist und die Band sich stärker auf die absoluten Hits konzentriert.

Für 2026 ist mit einem ähnlichen Rahmen zu rechnen. Die Band ist erfahren genug, um zu wissen, wie lange eine Show wirken kann, ohne das Publikum zu überfordern oder selbst die Kräfte zu sehr zu strapazieren. Der Vorteil: Die Show ist dicht, ohne Längen, und du bekommst eine Menge Songs, ohne dass sich der Abend zieht.

7. Wie bereitest du dich am besten auf ein mögliches Duran?Duran?Konzert vor?

Wenn du maximal aus dem Abend herausholen willst, hilft ein bisschen Vorbereitung – auch wenn du natürlich einfach hingehen und dich überraschen lassen kannst. Ein paar Tipps:

  • Checke die aktuellen Setlists vergangener Shows, um ein Gefühl zu bekommen, welche Songs sehr wahrscheinlich dabei sind.
  • Hör dir nicht nur die Hits, sondern auch ein, zwei ganze Alben an – "Rio" und "The Wedding Album" sind perfekte Einstiege.
  • Folge der Band in den sozialen Netzwerken; manchmal teasern sie besondere Momente oder Signings an.
  • Plane bei Arena?Shows genug Zeit für Anreise und Einlass ein – Duran?Fans kommen oft früh, um gute Stehplätze zu sichern.

Musikalisch musst du nichts "lernen", aber viele Fans berichten, dass bestimmte Songs – etwa "Ordinary World" oder "The Chauffeur" – live deutlich stärker wirken, wenn man sie vorher in Ruhe gehört hat. Außerdem macht es Spaß, wenn du bei Refrains wie "Her name is Rio and she dances on the sand" oder "Hungry like the wolf" wirklich mitgrölen kannst.


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