Düsseldorfer Luxusmeile profitiert von Wassersportmesse
25.01.2026 - 06:00:12Die Königsallee erlebt zum Abschluss der „boot 2026“ einen regelrechten Shopping-Boom. Internationale Messebesucher strömen in die Luxusboutiquen und treiben die Umsätze in die Höhe. Dieses Wochenende zeigt erneut, wie stark die Messe Düsseldorf den lokalen Einzelhandel beflügelt.
Nach neun Messetagen zog es zahlreiche Gäste vom Gelände direkt in die Innenstadt. Besonders in den Geschäften für hochpreisige Uhren, exklusiven Schmuck und Designer-Mode herrschte großer Andrang. Beobachter beschrieben volle Boutiquen und eine außergewöhnlich hohe Frequenz.
Die Käufer brachten eine hohe Kaufkraft mit. Ein erheblicher Teil der Messebesucher reiste aus dem Ausland an – viele nutzten ihren Aufenthalt gezielt für Einkäufe im Luxussegment. Für die Einzelhändler bedeutet das spürbare Mehreinnahmen.
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Weltleitmesse als Wirtschaftsmotor
Die „boot Düsseldorf“ ist die weltweit größte Messe für Yachten und Wassersport. Die aktuelle Ausgabe war mit internationalen Herstellern voll belegt und verzeichnete ein starkes Publikumsinteresse. Dieser Erfolg strahlt direkt auf die Stadt aus.
Vertreter der Wirtschaft betonen seit langem die immense Bedeutung der Messen. Ohne die kaufkräftigen Besucher fehlten Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel ein beträchtlicher Umsatzanteil. Die Messe fungiert als zentraler Wirtschaftsmotor für die gesamte Region.
Symbiose aus Event und Einkaufserlebnis
Das Phänomen ist ein Lehrbeispiel für sogenannte Umwegrentabilität. Der primäre Zweck der Messe ist der Branchenaustausch. Die sekundären Effekte für die Stadt sind jedoch enorm. Für den stationären Luxushandel bietet diese Symbiose eine große Chance.
Kann das exklusive Einkaufserlebnis den Handel vor Ort stärken? Die Kombination aus internationalem Publikum und Flagship-Stores scheint zu funktionieren. Es ist eine Win-win-Situation, von der Messegesellschaft und Einzelhändler gleichermaßen profitieren.
Investitionen in die Zukunft
Die Messe Düsseldorf blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück und plant umfangreiche Modernisierungen. Für das Gelände sind Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe vorgesehen. Neue Messeformate und die Expansion in Wachstumsmärkte sollen weitere internationale Besucher anlocken.
Für die Geschäfte auf der „Kö“ ist das eine vielversprechende Perspektive. Die enge Verzahnung von Weltleitmessen und Luxus-Shopping wird auch künftig ein zentraler Pfeiler für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf bleiben.
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