Dragon Mining: 103,36 g/ t in Arpola-Zone
29.04.2026 - 12:54:21 | boerse-global.deDragon Mining hat bei Bohrungen in der finnischen Jokisivu-Mine außergewöhnlich hohe Goldkonzentrationen entdeckt. Die Ergebnisse mehrerer Kampagnen deuten darauf hin, dass die Lebensdauer der Mine verlängert werden könnte. Besonders ein Fund sticht aus den aktuellen Daten hervor.
In der Zone Arpola stießen die Geologen auf einen Abschnitt mit 103,36 Gramm Gold pro Tonne über eine Länge von 2,60 Metern. Solche Werte gelten in der Branche als „Bonanza-Grade“. Parallel dazu lieferte dasselbe Bohrloch in größerer Tiefe einen weiteren Abschnitt mit 8,16 Gramm pro Tonne.
Weitere Bohrungen bestätigen das Potenzial der Lagerstätte. So lieferte ein Loch in der Arpola-7-Serie einen Wert von 18,73 Gramm Gold pro Tonne über 7,35 Meter.
Zusätzlich identifizierte das Team in der Arpola-Serie weitere hochgradige Abschnitte mit Werten von über 17 Gramm pro Tonne. Diese Ergebnisse stützen die Erwartung, künftig profitablere Erzblöcke für den Abbau definieren zu können.
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Expansion in die Tiefe
Ziel der Kampagnen war es, die Ausdehnung der mineralisierten Zonen in der Tiefe zu prüfen. Die Arpola-Zone ist inzwischen bis in eine vertikale Tiefe von 480 Metern erkundet. Im benachbarten Bereich Kujankallio reichen die Bohrungen sogar bis auf 710 Meter hinab.
Die Vererzung bleibt in mehrere Richtungen offen. Das Management nutzt diese Daten, um die Abbauplanung für die kommenden Quartale zu optimieren. Das Erz aus Jokisivu wird zur Aufbereitung in die finnische Vammala-Anlage transportiert, bevor das Konzentrat im schwedischen Svartliden zu Goldbarren verarbeitet wird.
Indes umfasst die gesamte Ressource der nordischen Projekte von Dragon Mining aktuell rund 16.000 Kilotonnen Erz. Der durchschnittliche Goldgehalt liegt bei 3,1 Gramm pro Tonne. Durch die neuen Funde in Jokisivu festigt das Unternehmen seine Produktionsbasis in Finnland.
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Während die finnischen Betriebe das operative Rückgrat bilden, liegt der Fokus für langfristiges Wachstum auf dem schwedischen Projekt Fäboliden. Dort arbeitet das Unternehmen an den notwendigen Umweltgenehmigungen für den großflächigen Abbau. Die neuen Bohrdaten aus Jokisivu werden nun in den langfristigen Produktionsplan integriert.
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