Draganfly, Aktie

Draganfly Aktie: Umsatz springt 49,4 Prozent

12.05.2026 - 16:27:58 | boerse-global.de

Draganfly steigert Quartalsumsatz um 49 Prozent, bleibt aber tief in den roten Zahlen. Militäraufträge und neuer Kanada-Vertrieb treiben die Aktie.

Draganfly Aktie: Umsatz springt 49,4 Prozent - Foto: über boerse-global.de
Draganfly Aktie: Umsatz springt 49,4 Prozent - Foto: über boerse-global.de

Draganfly meldet für das erste Quartal 2026 einen klaren Sprung bei den Erlösen und einen deutlich stärkeren Kassenbestand. Der Drohnenanbieter profitiert vor allem von mehr Geschäft mit Militär- und Behördenkunden. Gleichzeitig bleibt unter dem Strich ein hoher Verlust stehen.

Umsatz wächst, Verlust bleibt hoch

Der Umsatz kletterte auf rund 2,31 Millionen US-Dollar und lag damit 49,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Auch der Bruttogewinn legte zu, auf 347.761 US-Dollar. Das zeigt: Das operative Geschäft zieht an.

Die Kehrseite ist jedoch deutlich. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 5,71 Millionen US-Dollar nach 3,43 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. In der Zahl stecken mehrere nicht zahlungswirksame Aufwendungen. Das schmälert den Eindruck des Wachstums, auch wenn die operative Entwicklung zuletzt besser aussah.

Der Finanzspielraum hat sich gleichzeitig spürbar verbessert. Zum Quartalsende verfügte Draganfly über 147,34 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln. Nach jüngsten Kapitalmaßnahmen erwartet das Management auf absehbare Zeit keinen weiteren externen Finanzierungsbedarf.

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Militärgeschäft gibt den Takt vor

Ein wichtiger Treiber ist das Geschäft mit Verteidigungs- und Sicherheitsbehörden. Draganfly erhielt neue Bestellungen für seine Flex-FPV-Drohnen vom U.S. Air Force Special Operations Command sowie von weiteren Einheiten des US-Verteidigungsministeriums. Dazu kommt die Zusammenarbeit mit Palladyne AI an autonomen Schwarmfunktionen.

Auch operativ baut das Unternehmen seine Rolle aus. In Schweden unterstützt Draganfly Such- und Rettungseinsätze. Parallel dazu verstärkt sich die Führungsriege mit Cameron Chell als Executive Chairman und Lieutenant General Michel Gauthier im Military Advisory Board. Das passt zu der klaren Ausrichtung auf sicherheitsnahe Anwendungen.

Kanada wird zum nächsten Hebel

Neben dem US-Geschäft rückt Kanada stärker in den Fokus. In den kommenden Monaten übernimmt Draganfly dort den exklusiven Mastervertrieb für die SOTEN-Drohne des japanischen Herstellers ACSL. Das Modell gilt als NDAA-konform und damit als Alternative zu bestehenden Angeboten im Markt.

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Draganfly will die Technik mit eigenen Plattformen wie Apex und Commander 3XL verzahnen. Damit soll die Kompatibilität der Flotte steigen. Für den kanadischen Drohnenmarkt kursieren langfristig Größenordnungen von bis zu 10 Milliarden US-Dollar bis 2030. Für Draganfly eröffnet das einen großen adressierbaren Markt, wenn der Vertrieb zügig anläuft.

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