Disturbed, Playlist

Disturbed sind zurück auf deiner Playlist: Warum diese Metal-Giganten gerade wieder überall auftauchen

07.02.2026 - 12:41:28

Disturbed ballern wieder durch TikTok, Playlists und Live-Bühnen. Von Gänsehaut-Ballade bis Abriss-Hit: Warum du die Band jetzt (wieder) auf dem Schirm haben musst – und wo du dir Tickets sichern kannst.

Du dachtest, Disturbed sind nur was für deine alte Nu-Metal-Phase? Falsch gedacht. Die Band um Frontmann David Draiman ist gerade wieder voll im Gespräch – dank Streaming, viralen Clips und einem Live-Ruf, der einfach nur nach Gänsehaut schreit.

Ob du sie wegen ihres legendären „The Sound of Silence“-Covers kennst oder wegen dem ikonischen "Ooh-wah-ah-ah-ah" aus „Down With The Sickness“ – Disturbed sind wieder in deinen Feeds. Und die Fanbase? Mischung aus harter Nostalgie und frischer Hype-Energie.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Wenn du Disturbed neu entdeckst oder wieder einsteigen willst, fang hier an. Diese Songs laufen aktuell bei Fans rauf und runter – zwischen Metal-Abriss, Ohrwurm-Refrains und unerwartet emotionalen Momenten.

  • „The Sound of Silence“ (Simon & Garfunkel Cover)
    Die Ballade, die alles verändert hat: Ultra-cleaner Gesang, langsam aufbauende Orchesterparts, am Ende eine Explosion, die dir die Gänsehaut bis in die Fingerspitzen zieht. Auf YouTube und TikTok ständig in Fan-Edits, traurigen Story-Videos und Reaction-Clips.
  • „Down With The Sickness“
    Der legendäre Disturbed-Signature-Track. Aggressives Riff, das ikonische „Ooh-wah-ah-ah-ah“ und ein Refrain, der seit Jahren in Playlists von Gym, Gaming und Metalheads hängt. Auf Social Media oft als Soundtrack für Workouts, Rage-Edits oder Throwback-Clips benutzt.
  • „Stricken“ & „Indestructible“
    Beides absolute Fan-Favoriten: melodische Refrains, fette Gitarren, Stadion-Vibes. Perfekt, wenn du Bock auf ein Live-Erlebnis im Kopfkino hast – Augen zu, Kopfhörer auf, fertig ist der Film.

Der Vibe aktuell: Viel Nostalgie, aber null verstaubt. Disturbed klingen immer noch modern genug, um neben aktuellen Rock- und Metal-Acts zu bestehen – nur mit mehr Wiedererkennungsfaktor.

Das Netz feiert: Disturbed auf TikTok & Co.

Disturbed sind nicht nur eine Band für alte CD-Sammler. Auf TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels tauchen ihre Songs ständig in neuen Kontexten auf.

  • „The Sound of Silence“ als Mood-Sound
    Genutzt für melancholische Edits, Film-Szenen, Anime-Cuts, Beziehungs-Storys. Der Drop, wenn das Orchester einsetzt, ist jedes Mal pures Gänsehaut-Kino.
  • „Down With The Sickness“ als Meme-Fuel
    Das „Ooh-wah-ah-ah-ah“ ist auf TikTok ein eigenes Ding. Vom Workout-Meme bis zu „How my mental health feels today“-Clips – der Sound ist überall.
  • Live-Clips & Fan-Crowd-Videos
    Auf YouTube und Insta kursieren massenhaft Fan-Shots, in denen ganze Arenen die Refrains brüllen. Genau diese Videos sorgen dafür, dass alle, die Disturbed nur aus Streams kennen, plötzlich Bock auf das echte Live-Erlebnis bekommen.

Der Social-Media-Vibe: Die Community ist eine wilde Mischung aus Langzeit-Fans, die seit den frühen 2000ern dabei sind, und neuen Leuten, die über virale Clips reingezogen werden und sich dann durch die gesamte Diskografie hören.

Erlebe Disturbed live: Tour & Tickets

Disturbed sind vor allem eins: eine Live-Band. Pyro, Licht, massiver Sound und ein Publikum, das jede Zeile mitsingt – genau diese Kombi macht das Ganze so intensiv.

Über die offizielle Tour-Seite der Band findest du alle aktuellen und kommenden Shows, inklusive Festivals, Arena-Gigs und möglicher Europa- oder Deutschland-Termine.

  • Ob die Band aktuell in deiner Nähe spielt, kann sich schnell ändern.
  • Neue Dates werden regelmäßig ergänzt oder verschoben.
  • Einige Shows sind erfahrungsgemäß schnell ausverkauft.

Check also unbedingt die offizielle Seite, um nichts zu verpassen und dir rechtzeitig deine Tickets zu sichern:

Hier aktuelle Disturbed-Termine & Tickets checken

Wenn gerade keine Shows in deiner Region gelistet sind, heißt das: Watchlist an. Viele Fans halten sich über die Tour-Page und die Social-Kanäle der Band up to date, um direkt beim nächsten Drop zuzuschlagen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Disturbed kommen aus Chicago und sind seit den späten 90ern am Start. Ursprünglich als Underground-Metal-Act gestartet, haben sie sich schnell zu einer der bekanntesten modernen Metalbands hochgearbeitet.

Ihr großes Durchbruchskapitel beginnt mit dem Album „The Sickness“. Darauf: „Down With The Sickness“ – der Song, der bis heute als Synonym für die Band gilt. Das Album bekam mehrfach Edelmetall-Auszeichnungen und katapultierte Disturbed in die internationale Szene.

Mit Alben wie „Believe“, „Ten Thousand Fists“, „Indestructible“ und „Asylum“ haben sie sich in den Rock- und Metal-Charts festgebissen. Viele dieser Releases gingen in den USA auf Platz 1 und holten Gold- oder Platin-Status. Disturbed wurden damit zu einer echten Arena-Band – groß gedacht, groß gespielt.

Der nächste entscheidende Moment kam mit ihrem „The Sound of Silence“-Cover. Die Kombination aus David Draimans dramatischer Stimme, orchestraler Wucht und einem ikonischen Klassiker sorgte für Millionen-Views, Radio-Rotation und globale Aufmerksamkeit – weit über die Metal-Szene hinaus.

Seitdem balanciert die Band erfolgreich zwischen harten Riffs und massentauglichen, emotionalen Momenten. Genau das macht sie für so viele Leute interessant: Du bekommst sowohl den Moshpit als auch die Gänsehaut-Ballade aus einer Hand.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf dunkle, wuchtige Gitarren, markante Vocals und große Refrains stehst, führt an Disturbed kaum ein Weg vorbei. Sie sind eine der wenigen Bands, die es geschafft haben, vom frühen 2000er-Sound in die Streaming-Ära rüberzuspringen, ohne ihre Identität zu verlieren.

Für Neulinge sind sie die perfekte Brücke: Nicht so extrem wie manche Metalcore-Acts, aber deutlich härter als klassischer Rock. Für alte Fans sind sie ein Nostalgie-Trip mit ordentlich neuer Relevanz – vor allem durch Social Media und Live-Shows.

Also: Kopfhörer auf, Lautstärke hoch, einmal quer durch die Hits – und wenn dich das packt, schau auf der Tour-Seite vorbei und sichere dir dein nächstes Live-Erlebnis mit Disturbed. Danach weißt du, warum dieser Name seit Jahren nicht mehr aus der Rock- und Metal-Welt wegzudenken ist.

@ ad-hoc-news.de