Ölpreise geben weiter leicht nach
18.09.2025 - 09:55:21 | dpa.deEin Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete zuletzt 67,65 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Oktober fiel um 36 Cent auf 63,69 Dollar.
Ein überraschender Rückgang der Ölreserven in den USA konnte den Notierungen keinen Auftrieb verleihen. Am Vortag war bekannt geworden, dass die amerikanischen Rohölvorräte in der vergangenen Woche um 9,3 Millionen auf 415,4 Millionen Barrel gesunken waren. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 1,8 Millionen Barrel gerechnet.
Marktbeobachter verwiesen auf einen Anstieg der Vorräte an Destillaten. Die US-Bestände der aus Rohöl gewonnen Produkte wie Diesel oder Heizöl hätten den höchsten Stand in diesem Jahr erreicht, was die Preise am Ölmarkt belastet habe.
Bereits seit Anfang August halten sich die Notierungen am Ölmarkt in der Spanne zwischen 65 und 70 Dollar. In dieser Zeit haben auf der anderen Seite geopolitische Risiken wie der Krieg in der Ukraine die Ölpreise gestützt, während eine Anhebung der Fördermenge durch den Ölverbund Opec+ gleichzeitig belastet hat.
Rätst du noch bei deiner Aktienauswahl oder investierst du schon nach einem profitablen System?
Ein Depot ohne klare Strategie ist im aktuellen Börsenumfeld ein unkalkulierbares Risiko. Überlass deine finanzielle Zukunft nicht länger dem Zufall oder einem vagen Bauchgefühl. Der Börsenbrief 'trading-notes' nimmt dir die komplexe Analysearbeit ab und liefert dir konkrete, überprüfte Top-Chancen. Mach Schluss mit dem Rätselraten und melde dich jetzt für 100% kostenloses Expertenwissen an.
100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Jetzt abonnieren.

