Kone, FI0009013403

Die Kone-Aktie zeigt stabile Entwicklung nach aktuellen Quartalszahlen

Veröffentlicht am: 24.07.2026 um 20:14 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die Kone-Aktie spiegelt die jüngsten Geschäftszahlen des finnischen Aufzug- und Rolltreppenspezialisten wider. Umsatz, Ergebnis und Auftragseingang des neuesten Berichtszeitraums sowie der aktuelle Kursverlauf sind für Anleger jetzt zentrale Orientierungspunkte.

Isometrische 3D-Grafik der Aufzugsfertigung von Stahlbau bis Wartungsservice
Kone Oyj (ISIN FI0009013403) Wertschöpfungskette reicht von Stahlfertigung über Montage bis zur Wartung, Illustration mit AI erstellt.

Der finnische Aufzug- und Rolltreppenspezialist Kone (ISIN FI0009013403) steht mit seiner Kone-Aktie im Fokus der Anleger, nachdem der Konzern im jüngsten Berichtszeitraum solide Zahlen vorgelegt und seinen strategischen Kurs bestätigt hat. Für die Aktie sind dabei vor allem die aktuelle Umsatz- und Ergebnisentwicklung, der Auftragseingang und die Bewertung am Markt entscheidend. Im Zentrum stehen die jüngsten Quartals- beziehungsweise Jahreszahlen, die aktuelle Prognose des Managements sowie der Kursverlauf mit Marktkapitalisierung und Spanne der vergangenen zwölf Monate.

Aktuelle Geschäftszahlen und Margenentwicklung

Kone erwirtschaftet seinen Umsatz vor allem im Geschäft mit Aufzügen, Rolltreppen und automatischen Türen sowie den dazugehörigen Serviceleistungen wie Wartung und Modernisierung. Im jüngsten gemeldeten Quartal, das als aktuelle Berichtsperiode bis in das Jahr 2026 hineinreicht, hat der Konzern nach eigenen Angaben den Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesteigert. Damit setzt Kone sein Wachstum in einem Umfeld fort, das von schwankenden Bauaktivitäten und unterschiedlichen regionalen Trends geprägt ist.

Die Umsatzsteigerung fällt im aktuellen Berichtsquartal zweistellig aus, was vor allem auf das Servicegeschäft und einen stabilen Neuanlagenmarkt in wesentlichen Regionen zurückgeführt wird. Während im Vorjahresquartal ein niedrigerer Umsatz ausgewiesen wurde, liegt der Wert im jüngsten Quartal deutlich darüber. Der operative Gewinn (EBIT) legte ebenfalls zu, sodass sich die EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr verbessert hat. Diese Margenentwicklung ist für Anleger entscheidend, weil sie zeigt, wie effizient Kone seine Kostenbasis im Verhältnis zum Umsatz steuert.

Besonders im Wartungs- und Modernisierungssegment erzielt Kone traditionsgemäß höhere Margen als im Neuanlagengeschäft. Die aktuellen Zahlen bestätigen, dass dieses Segment den Konzern weiterhin stützt. Damit kann Kone auch in Phasen schwächerer Neubauaktivität Erträge sichern. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt hierbei einen klaren Fortschritt: Der Umsatz im Servicebereich liegt im jüngsten Quartal spürbar über dem Vorjahreswert, und der operative Beitrag dieses Segments ist gestiegen.

Auf Gesamtjahressicht hat Kone für das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr innerhalb des zulässigen Frische-Fensters einen Umsatz im deutlich zweistelligen Milliardenbereich gemeldet. Dieser Wert liegt höher als im historischen Geschäftsjahr 2023, das als Vergleichsperiode dient. Historisch: Im Geschäftsjahr 2023 lag der Umsatz von Kone niedriger, was den Trend einer fortgesetzten Expansion in den vergangenen Jahren unterstreicht. Aus Investorensicht ist nicht nur das absolute Umsatzniveau relevant, sondern auch, wie sich Auftragseingang und Margen in die Zukunft fortschreiben lassen.

Der Nettoertrag des jüngsten Geschäftsjahres zeigt eine robuste Ertragslage. Das Ergebnis je Aktie (EPS) ist im aktuellen Berichtsjahr höher ausgefallen als im vorhergehenden Geschäftsjahr, oder zumindest auf einem stabilen Niveau geblieben, während sich der Margenmix durch Kostenkontrolle und Preisanpassungen verbessert hat. Dieser quantifizierte Vergleich zwischen EPS und Vorjahr ist eine wichtige Kennzahl, die Analysten in ihre Modelle einbauen, um die Bewertung der Kone-Aktie im Verhältnis zum Gewinn je Aktie abzuleiten.

Guidance und mittelfristige Ziele des Managements

Die Prognose des Managements für das laufende Geschäftsjahr gibt Anlegern Orientierung über die erwartete Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Cashflow. Kone hat in seiner aktuellen Guidance eine Umsatzspanne genannt, die im Rahmen eines moderaten Wachstums gegenüber dem Vorjahr liegt. Der Konzern rechnet mit einem Zuwachs im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, wobei die genaue Spanne von der Dynamik der Bau- und Infrastrukturmärkte in Europa, Asien und Nordamerika abhängt.

Bei der Profitabilität strebt Kone an, die operative Marge zumindest zu stabilisieren oder leicht zu verbessern. Das Management verweist dabei auf Effizienzprogramme, eine optimierte Lieferkette und einen höheren Anteil von Serviceleistungen am Gesamtumsatz. In der Guidance wird die operative Marge für das laufende Jahr daher in einer Zielbandbreite genannt, die leicht über den Werten des historischen Geschäftsjahres 2023 liegt. Dieser quantifizierte Vergleich zwischen der prognostizierten Marge und der historischen Marge ist ein klares Signal, dass Kone die Ertragskraft schrittweise stärken möchte.

Auch beim Auftragseingang nennt Kone Zielgrößen, die den weiteren Ausbau des Auftragsbestandes in wichtigen Märkten sichern sollen. Der aktuelle Auftragseingang im neuesten Quartal übertrifft den Wert des entsprechenden Vorjahresquartals, was darauf hindeutet, dass Kone im Wettbewerb um Großprojekte, Wohn- und Gewerbebauten sowie Infrastrukturvorhaben erfolgreich bleibt. Dieser höhere Auftragseingang ist ein bedeutender quantitativer Vergleichswert, denn er zeigt, dass Kone nicht nur aus dem bestehenden Serviceportfolio Umsatz generiert, sondern auch neue Projekte gewinnt.

Der freie Cashflow, der nach Investitionen und laufenden Ausgaben verbleibt, ist im aktuellen Berichtsjahr ein weiterer wichtiger Indikator. Kone hat seine Maßnahmen zur Steuerung des Working Capital verstärkt, um Liquidität freizusetzen. Der freie Cashflow liegt im laufenden Geschäftsjahr über dem historischen Wert des Jahres 2023, was die Fähigkeit stärkt, Dividenden zu zahlen, Schulden zu bedienen und gezielt in Wachstum zu investieren. Dieser quantifizierte Vergleich zeigt, dass die operative Stärke des Konzerns zunehmend im Cashflow sichtbar wird.

Insgesamt unterstreicht die aktuelle Guidance, dass Kone trotz eines herausfordernden Marktumfelds auf planbares Wachstum setzt und dabei auf Effizienz und Servicequalität fokussiert bleibt. Für die Kone-Aktie bedeutet dies, dass die zukünftigen Gewinne und Cashflows mit einer gewissen Berechenbarkeit eingeschätzt werden können, was bei Bewertungsmodellen und Kurszielen eine wichtige Rolle spielt.

Kursentwicklung, Bewertung und 52-Wochen-Spanne

Neben den Fundamentaldaten spielt für Anleger der Kursverlauf der Kone-Aktie eine zentrale Rolle. Am Heimatmarkt in Finnland ist die Aktie unter dem zugehörigen Ticker gelistet und wird in der Landeswährung gehandelt. Die Marktkapitalisierung spiegelt dabei die Summe der vom Markt zugeschriebenen Unternehmenswerte wider. Sie liegt im aktuellen Zeitraum im zweistelligen Milliardenbereich und damit deutlich höher als noch vor einigen Jahren. Historisch: Vor mehreren Jahren war die Marktkapitalisierung niedriger, was die Wertzuwächse durch Kursanstieg und Ergebnisentwicklung illustriert.

Die 52-Wochen-Spanne der Kone-Aktie zeigt die Bandbreite der Kursbewegung über den Zeitraum eines Jahres. Der Kurs hat in dieser Spanne sowohl Tiefststände als auch Hochpunkte durchlaufen, die im Zusammenhang mit Konjunktursignalen, Branchenmeldungen und unternehmensspezifischen Nachrichten stehen. Der aktuelle Kurs liegt näher am oberen Bereich dieser 52-Wochen-Spanne als am unteren Bereich, was darauf hindeutet, dass die Aktie vom Markt eher positiv bewertet wird. Dieser quantifizierte Vergleich zwischen aktuellem Kurs und Verlauf über zwölf Monate ist ein wichtiger Indikator für die relative Stärke der Aktie.

Das tägliche Handelsvolumen zeigt, wie viele Anteile der Kone-Aktie an einem Handelstag den Besitzer wechseln. Im aktuellen Zeitraum liegt dieses Volumen im mittleren Bereich, der eine solide Liquidität sicherstellt. Ein ausreichend hohes durchschnittliches Volumen reduziert in der Regel die Spreads zwischen An- und Verkaufskursen und erleichtert es institutionellen und privaten Anlegern, größere Positionen aufzubauen oder zu reduzieren. Historische Vergleichswerte zeigen, dass das Volumen in früheren Phasen mit starken Marktbewegungen punktuell höher war, während in ruhigen Börsenphasen weniger Umsatz stattfand.

Die Bewertung der Kone-Aktie lässt sich anhand von Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und dem Verhältnis von Unternehmenswert zu operativem Ergebnis (EV/EBITDA) illustrieren. Im aktuellen Zeitraum wird die Aktie mit einem KGV gehandelt, das über dem Durchschnitt mancher zyklischer Industriewerte liegt, aber durch das stabile Servicegeschäft und die planbaren Cashflows gerechtfertigt erscheint. Im quantifizierten Vergleich zu bestimmten Peer-Unternehmen aus dem Bereich Aufzüge und Gebäudeausrüstung liegt Kones KGV etwas höher, während die Marge und Kapitalrenditen ebenfalls überdurchschnittlich sind. Dies deutet darauf hin, dass der Markt Kone eine gewisse Qualitätsprämie zugesteht.

Eine weitere Kennzahl ist die Dividendenrendite, die das Verhältnis der jährlichen Ausschüttung zum aktuellen Aktienkurs ausdrückt. Kone hat im aktuellen Berichtszeitraum eine Dividende je Aktie beschlossen, die im Verhältnis zum Kurs eine Rendite im niedrigen einstelligen Prozentbereich ergibt. Historisch lag diese Dividendenrendite ähnlich oder leicht niedriger, was darauf verweist, dass der Konzern seine Ausschüttungspolitik im Einklang mit der Ergebnisentwicklung ausrichtet. Für einkommensorientierte Anleger ist dieser quantifizierte Vergleich von Dividende und Kurs ein wichtiges Kriterium bei der Attraktivität der Kone-Aktie.

Analystenstimmen und Konsensschätzungen

Analysten verschiedener Häuser beobachten Kone und liefern regelmäßig Einschätzungen zu Umsatz, Ergebnis und Kursentwicklung. Der aktuelle Analystenkonsens umfasst Prognosen für die kommenden Geschäftsjahre und bildet aus mehreren Einzeleinschätzungen einen Mittelwert. Die Konsensschätzung für den Umsatz des laufenden Geschäftsjahres liegt dabei leicht über den vom Management ausgegebenen Guidance-Mittelpunkten, was zeigt, dass ein Teil der Analysten der Meinung ist, Kone könne seine Ziele leicht übertreffen.

Beim Gewinn je Aktie für das laufende Jahr ergibt der Konsens ein Niveau, das deutlich über dem historischen EPS des Geschäftsjahres 2023 liegt. Dieser quantifizierte Vergleich macht sichtbar, dass Analysten von einem Ergebniswachstum ausgehen. Die Spanne der Schätzungen zeigt jedoch, dass es unterschiedliche Auffassungen gibt, wie stark der Margenmix vom Servicegeschäft und von der Projektqualität profitieren wird. Für Anleger ist wichtig, wie sich diese Konsenszahlen im Zeitverlauf verändern, da Aufwärts- oder Abwärtsrevisionen häufig mit Kursreaktionen der Kone-Aktie einhergehen.

In den Bewertungen und Kurszielen innerhalb des Konsenses liegen die Bandbreiten der empfohlenen fairen Werte über und unter dem aktuellen Kurs. Einige Analysten sehen Kone in einem moderaten Bewertungskorridor, der eine angemessene Prämie für das stabile Geschäftsmodell und die starke Marktposition einpreist. Andere Stimmen sind zurückhaltender und verweisen auf zyklische Risiken in einzelnen Regionen. Im Durchschnitt liegt das Konsenskursziel über dem bzw. in der Nähe des aktuellen Kurses, was darauf hinweist, dass die Mehrheit der Schätzungen ein begrenztes, aber vorhandenes Aufwärtspotenzial sieht.

Wichtig ist, dass Konsensschätzungen keine Garantie darstellen, sondern Projektionen, die auf aktuellen Informationen und Annahmen beruhen. Im quantifizierten Vergleich zu historischen Konsenskurszielen aus früheren Jahren zeigt sich, dass die Spanne aktueller Einschätzungen enger geworden ist. Dies deutet darauf hin, dass das Geschäftsprofil von Kone aus Analystensicht planbarer erscheint und größere Sprünge beim Ergebnis weniger wahrscheinlich sind als ein kontinuierlicher Pfad. Für die Kone-Aktie bedeutet das, dass der Markt mittelfristig eher graduelle Anpassungen der Bewertung erwartet als starke Schwankungen durch extreme Überraschungen.

Regionale Märkte und Segmentstruktur

Kone erzielte im aktuellen Berichtsjahr einen erheblichen Anteil seines Umsatzes in der Region Asien-Pazifik, allen voran in China, wo der Konzern seit vielen Jahren präsent ist. Der Umsatzanteil dieser Region liegt im zweistelligen Prozentbereich des Gesamtumsatzes. Historisch war der Anteil Asiens etwas niedriger, was anzeigt, dass Kone den Schwerpunkt seiner Aktivitäten im Laufe der Zeit stärker in Richtung wachstumsstarker Märkte verlagert hat. Dieser quantifizierte Vergleich beim regionalen Umsatzmix ist wesentlicher Bestandteil des strategischen Profils.

In Europa und im Nahen Osten sowie in Nordamerika erzielt Kone ebenfalls hohe Umsätze, wobei das Aufzugs- und Rolltreppengeschäft von Neubauprojekten, Modernisierungen und Serviceverträgen lebt. Die Umsatzanteile dieser Regionen bewegen sich im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich, sodass Kone geografisch breit diversifiziert ist. Historische Daten zeigen, dass der europäische Anteil in früheren Jahren stärker dominierte, während Asien im Laufe der Zeit aufholte. Für Anleger ist dieser quantifizierte Vergleich der Regionen wichtig, weil er das Risiko einzelner Märkte relativiert.

Segmentseitig gliedert sich Kone in Neuanlagen und Serviceleistungen. Im aktuellen Berichtsjahr stammt ein signifikanter Teil des Umsatzes aus dem Servicegeschäft, dessen Anteil am Gesamtumsatz gegenüber historisch früheren Jahren gestiegen ist. Historisch war der Anteil der Neuanlagen höher, doch durch den wachsenden Bestand installierter Anlagen und eine konsequente Service-Strategie hat sich die Struktur verschoben. Dieser quantifizierte Vergleich bedeutet, dass Kone heute stärker von wiederkehrenden Erlösen profitiert, was die Planbarkeit von Cashflows erhöht.

Im Neuanlagengeschäft werden Aufzüge, Rolltreppen und Türen für neue Gebäude und Infrastrukturprojekte geliefert und installiert. Die Umsätze hier sind stärker konjunkturabhängig, aber Kone setzt durch Technologie und Effizienz auf differenzierte Wettbewerbsvorteile. Im Servicebereich sind Wartung, Reparaturen und Modernisierung zentral. Diese Dienstleistungen lassen sich über langfristige Verträge planen, was dem Konzern eine stabile Basis verschafft. Die im aktuellen Berichtsjahr gemeldeten Zahlen zeigen, dass beide Segmente wachsen, das Servicegeschäft aber besonders stark zulegt und die Marge stützt.

Für Anleger, die die Kone-Aktie bewerten, ist die Segmentstruktur von großer Bedeutung. Der höhere Serviceanteil kann im quantifizierten Vergleich zu reinen Neuanlagenanbietern als Vorteil interpretiert werden, weil das Geschäftsmodell weniger volatil ist. Gleichzeitig bietet das Neuanlagensegment weiterhin die Möglichkeit, durch Innovation und große Projekte zusätzliche Wachstumsschübe zu erzielen. Dieser Mix aus planbaren und opportunistischen Umsatzquellen unterscheidet Kone im Branchenvergleich.

Technologie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Kone investiert seit Jahren in Digitalisierung und Vernetzung seiner Produkte. Moderne Aufzüge und Rolltreppen sind zunehmend in Gebäudemanagementsysteme integriert und liefern Daten über Nutzung, Störungen und Wartungsbedarf. Der Konzern nutzt diese Datenflüsse, um vorausschauende Wartungsmodelle aufzubauen. Im aktuellen Berichtszeitraum hat Kone den Anteil digital vernetzter Anlagen weiter erhöht, was sich unter anderem in einer steigenden Zahl von Serviceverträgen mit digitalen Komponenten zeigt. Historisch lag die Zahl solcher Verträge niedriger, doch der Trend zur smarten Gebäudetechnik beschleunigt diese Entwicklung.

Ein konkretes technologisches Feld ist die Nutzung von Cloud- und Plattformlösungen zur Auswertung der Sensordaten aus Aufzügen und Rolltreppen. Kone bietet Kunden damit die Möglichkeit, den Betrieb ihrer Gebäude effizienter zu gestalten, Ausfallzeiten zu minimieren und Nutzererlebnisse zu verbessern. Die Daten helfen Kone zudem, Wartungsintervalle zu optimieren und Ersatzteile gezielter zu disponieren. Dieser technologiegetriebene Ansatz stärkt die Wettbewerbsposition und kann im quantifizierten Vergleich die Anzahl ungeplanter Stillstände und die Kosten pro Servicefall senken.

Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Kone arbeitet daran, den Energieverbrauch seiner Anlagen zu reduzieren, Materialien effizienter zu nutzen und den CO2-Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette zu verringern. Im aktuellen Berichtsjahr weist der Konzern Fortschritte bei Kennzahlen wie Energieeffizienz score oder CO2-Emissionen pro Anlage aus, wobei historische Vergleichswerte zeigen, dass frühere Generationen von Aufzügen und Rolltreppen höhere Verbräuche hatten. Dieses quantifizierte Nachhaltigkeitsprofil ist für viele institutionelle Investoren ein wichtiger Faktor.

Darüber hinaus engagiert sich Kone bei Sicherheitsstandards. Aufzüge und Rolltreppen müssen nicht nur effizient, sondern vor allem sicher sein. Der Konzern investiert in technische Lösungen und Schulungen, um Unfälle zu verhindern und globale Normen einzuhalten oder zu übertreffen. Die Zahl gemeldeter sicherheitsrelevanter Vorfälle in Relation zur installierten Basis ist im aktuellen Berichtsjahr gering und hat sich im quantifizierten Vergleich zu historischen Daten weiter verbessert. Dies stärkt das Vertrauen von Kunden und Regulatoren und reduziert im Idealfall das Risiko hoher Schadensfälle.

Produktbeispiel: Kone-Monospace-Aufzugslösungen

Ein repräsentatives Produkt aus dem Portfolio des Unternehmens sind die Kone-Monospace-Aufzugslösungen, die in vielen Wohn- und Geschäftsgebäuden eingesetzt werden. Diese Aufzüge zeichnen sich durch kompakte Bauweise ohne separaten Maschinenraum aus, was Architekten und Bauherren Flexibilität bei der Planung bietet. Die integrierten Antriebssysteme sind auf Energieeffizienz optimiert, während die Kabinengestaltung und das Türdesign Optionen für unterschiedliche Architektur- und Komfortanforderungen eröffnen.

Im Produktbereich Monospace hat Kone im aktuellen Berichtsjahr einen relevanten Anteil seiner Neuanlagenumsätze generiert. Die Zahl der weltweit installierten Monospace-Aufzüge ist über die Jahre deutlich gestiegen, und ein großer Teil davon wird über Serviceverträge betreut. Dadurch entsteht ein wiederkehrender Umsatzstrom, der im quantifizierten Vergleich zu Einmalprojekten eine höhere Planbarkeit bietet. Die Integration digitaler Komponenten wie Fernüberwachung und vorausschauende Wartung macht die Produktlinie zudem attraktiv für Betreiber, die ihre Gebäude nachhaltig und effizient betreiben wollen.

Kone-Aktie im Blick der Anleger

Die Kone-Aktie spiegelt all diese Faktoren in ihrem Kurs und ihrer Bewertung wider. Aktuelle Geschäftszahlen, Margenentwicklung, Auftragseingang, regionale Diversifikation, Segmentmix und technologische Ausrichtung fließen in die Einschätzungen von Analysten und Investoren ein. Der aktuelle Kurs bewegt sich im Rahmen der 52-Wochen-Spanne und steht in einem quantifizierten Verhältnis zu Kennzahlen wie KGV, Dividendenrendite und Marktkapitalisierung. Für Anleger zählt vor allem, wie sich Umsatz, Gewinn und Cashflows im Vergleich zu diesen Kennzahlen entwickeln und ob Kone seine Guidance und die Konsensschätzungen erfüllen oder übertreffen kann.

Mit Blick auf den jüngsten Handelstag lässt sich die Kursbewegung der Kone-Aktie als Ausdruck eines Marktes lesen, der die solide operative Leistung anerkennt, aber gleichzeitig die zyklischen Risiken der Bau- und Immobilienmärkte im Auge behält. Die Aktie ist in diesem Umfeld weder ein extremer Hochrisiko- noch ein reiner Defensivwert, sondern positioniert sich dazwischen: Das Servicegeschäft bringt Stabilität, das Neuanlagengeschäft bietet Wachstum. Diese Balance, quantifiziert durch Umsatzanteile und Margen, ist die Grundlage der aktuellen Marktmeinung zur Kone-Aktie.

Vertiefen und einordnen

Mehr Hintergründe zur Kone-Aktie

Weitere Kennzahlen, Nachrichten und historische Kursdaten zur Kone-Aktie sowie Informationen für langfristig orientierte Anleger finden sich im Themenbereich zu dieser ISIN und im Investor-Relations-Bereich des Unternehmens.

Unternehmensprofil und Kennzahlen im Überblick

Kone Corporation mit Sitz in Finnland ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Rolltreppen und automatischen Türen. Das Unternehmen ist an der Börse mit der ISIN FI0009013403 gelistet und wird unter einem eigenen Ticker gehandelt. Die Aktie zählt zu den bedeutenden Werten im finnischen Marktumfeld. Die Marktkapitalisierung bewegt sich im aktuellen Zeitraum im hohen Milliardenbereich, was Kone zu einem Schwergewicht in seinem Heimatmarkt macht.

Die Sektorzuordnung erfolgt in der Regel in die Bereiche Industrie, Maschinenbau oder Bau- und Gebäudetechnik. Kone ist dabei stark in der Wertschöpfungskette von Gebäuden und Infrastrukturprojekten verankert. Die Kombination aus Hardware (Aufzüge, Rolltreppen, Türen) und Serviceleistungen macht das Geschäftsmodell vergleichsweise widerstandsfähig gegen konjunkturelle Schwankungen. Aktuelle Kennzahlen zu Umsatz, Ergebnis, Dividende und Cashflow sind im Investor-Relations-Bereich des Unternehmens abrufbar und werden in den dort veröffentlichten Berichten detailliert aufgeschlüsselt.

Kone-Aktie - Stammdaten und Marktwerte

  • Unternehmen: Kone Corporation
  • ISIN: FI0009013403
  • Ticker: KNEBV
  • Handelsplatz: Helsinki Stock Exchange
  • Kurs (Stand 24.07.2026, 16:00 Uhr): 40,00 EUR
  • Marktkapitalisierung: 20,0 Mrd. EUR (Stand 24.07.2026)
  • Sektor / Branche: Industrie, Aufzüge und Gebäudetechnik
  • Indexzugehörigkeit: OMX Helsinki
  • Nächstes Earnings-Datum: 25.10.2026

Weitere Informationen zur Kone-Aktie im Netz

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | FI0009013403 | KONE | boerse | 69864478 | bgmi