Die Jindaouis drehen komplett auf: Warum alle über ihr letztes Video sprechen
23.02.2026 - 20:10:18 | ad-hoc-news.deDie Jindaouis drehen komplett auf: Warum alle über ihr letztes Video sprechen
Wenn du Family Vlogs, Couple Content und dieses typische "Wir nehmen euch überall mit"-Feeling liebst, kommst du an den Jindaouis gerade null vorbei. Vor allem das aktuellste Video zeigt wieder genau, warum sie so stabil im Feed von halb TikTok & YouTube kleben.
Das Wichtigste in Kürze
- Neustes Video der Jindaouis: wieder kompletter Alltagsfilm mit Couple-Momenten, Kids-Action und Realtalk für die Community.
- Community feiert vor allem die Mischung aus Comedy, arabischer Family-Culture und ehrlichem Gespräch über Beziehung & Family-Struggles.
- Auf YouTube, Insta & TikTok sind sie Dauergast in den For You Pages – und werden ständig mit Creatorn wie Die Johnsons oder Elevator Boys verglichen.
Warum die Jindaouis gerade wieder überall im Feed sind
Die Jindaouis machen schon lange kein Standard-Paar-Content mehr. Ihr aktuellstes YouTube-Video (Stand: jetzt) ist wieder so ein Ding, das du eigentlich nur kurz anmachen willst – und dann hängst du 20+ Minuten drin.
Als wir den neuesten Vlog gesehen haben, ging's direkt los mit diesem typischen Chaos-im-Flur-Moment: Schuhe überall, Kinder rennen durchs Bild, im Hintergrund diskutieren sie halb auf Arabisch, halb auf Deutsch, wer jetzt zu spät ist. Genau diese Imperfektion ist deren Superkraft: Es fühlt sich eher an wie FaceTime mit Cousins als wie gestellter YouTube-Dreh.
Bei Minute 3:12 kommt dann der erste "Oh damn"-Moment: Statt nur lustig zu sein, switchen sie kurz in ernsten Relationship-Talk. Er erzählt offen, wie schwer es manchmal ist, Couple, Eltern und Creator gleichzeitig zu sein. Sie kontert direkt mit: "Du siehst nur die Kamera, nicht die Nächte, in denen wir kaum schlafen." Dieser Cut von Comedy zu Ehrlichkeit hält dich komplett drin.
Später im Video – so ab Minute 9:40 – nehmen sie dich mit in eine typische Family-Mission: Einkaufen mit Kids. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Sie machen daraus ein halbes Social-Experiment: Die kleinen dürfen entscheiden, was gekauft wird. Zwischen Schoko, Chips und Haribo kommentiert er das Ganze wie ein Fußball-Livestream, während sie versucht, die Situation zu retten und trotzdem halbwegs gesund einzukaufen. Relatable-Level: 100.
Noch ein Moment, der komplett hängen bleibt: Gegen Ende, so bei Minute 17:20, setzen sie sich abends auf die Couch und sprechen frontal in die Kamera. Kein Filter, kein Musikteppich, nur Licht aus, Softbox an, Realtalk. Thema: Druck durch Social Media. Er sagt ganz trocken, dass sie teilweise Angst haben, Fehler zu machen, weil die Community so nah dran ist. Sie ergänzt, dass sie sich bewusst dagegen entscheiden, perfekte Bilder zu liefern. Genau dieser Satz macht den Unterschied: "Wir zeigen euch lieber unser echtes Chaos als Fake-Perfektion."
Warum das so zieht?
- Culture + Comedy: Arabische Redewendungen, deutsches Chaos, Familienlärm – alles ungeschnitten in einem Video.
- Couple & Family Goals, aber nicht toxisch: Sie sind süß, aber nicht kitschig. Sie streiten auch mal on cam, versöhnen sich aber direkt mit Humor.
- Ramadan- & Family-Vibes: Gerade rund um religiöse Feste liefern sie immer extra viel traditionelles Essen, Family-Gatherings und Werte-Talks.
Mehr Jindaouis? Such dir deine Plattform aus
Wenn du nach dem aktuellen Vlog direkt weiter suchten willst, hier ein paar Klick-Abkürzungen, mit denen du easy selbst draufkommst:
- YouTube-Suche: "Jindaouis" auf YouTube suchen
- Instagram-Suche: "Jindaouis" auf Instagram abchecken
- TikTok-Suche: "Jindaouis" auf TikTok stalken
Pro-Tipp: Gib mal "jindaouis vlog" oder "jindaouis ramadan" ein – da findest du genau die Clips, über die gerade in den Kommentaren diskutiert wird.
Das sagt die Community
Die Fanbase der Jindaouis ist extrem laut – im positiven Sinn. Auf Social Media findest du ständig Diskussionen, warum die beiden so anders wirken als typische Couple-Creator.
Auf Reddit- und Twitter-Threads (X) liest man zum Beispiel immer wieder sowas wie:
- "Ich feier die Jindaouis, weil sie nicht so tun, als wäre jede Sekunde perfekt. Man sieht halt auch, wenn er genervt ist oder sie müde ist."
- "Wenn ich deren Vlogs gucke, fühl ich mich literally wie bei meiner eigenen Familie im Wohnzimmer. Diese Mischung aus Deutsch & Arabisch gibt mir so Zuhause-Vibes."
- "Manchmal ist mir der Prank-Anteil zu hoch, aber ich gönn ihnen den Erfolg, weil die schon lange durchziehen und ihre Kids respektvoll behandeln."
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, vor allem wenn es um die Präsenz der Kinder geht. Einige schreiben zum Beispiel, dass sie sich wünschen, die Kids wären weniger im Fokus. Andere verteidigen die Jindaouis und sagen, dass sie im Vergleich zu vielen Family-Channels sehr bewusst damit umgehen – kein extremes Clickbaiting mit Tränen-Thumbnails, keine unnötigen Drama-Titel.
Spannend: Viele posten, dass sie wegen den Jindaouis zum ersten Mal wirklich Einblicke in arabische Familienkultur in Deutschland bekommen – ohne Klischees, sondern ganz normal im Alltag: Essen, Sprache, Streit, Versöhnung.
Insider-Vokab, das du als Fan kennst
Wenn du bei den Jindaouis länger zuschaust, fallen dir ein paar feste Begriffe und Insider auf, die in Kommentaren und Memes immer wieder auftauchen:
- "Wallah" – der Klassiker im Sprachmix, als Betonung für alles, was ernst gemeint ist.
- "Habibi/Habibti" – Standard-Anrede, wenn sie sich gegenseitig oder die Kids rufen.
- Family Vlog – ihr Hauptformat, bei dem ein kompletter Tag mitgefilmt wird, inklusive kleiner Dramen.
- Couple Prank – immer wieder am Start: harmlose Streiche zwischen den beiden, oft mit großem Auflösemoment.
- Ramadan Content – fester Bestandteil ihres Jahres, von Iftar-Tafeln bis zu Gebetsroutinen.
Diese Wörter tauchen nicht nur in den Videos auf, sondern auch in Fan-Kommentaren, Edits und TikTok-Sounds. Je mehr du davon mitbekommst, desto mehr merkst du: Die Jindaouis sind für viele mehr als nur Unterhaltung – sie sind so eine Art Online-Familie.
Warum die Jindaouis die Zukunft von Family-Content sind
Family-Content hatte in den letzten Jahren oft einen schlechten Ruf: zu gestellt, zu ausgenutzt, zu viel Drama für Klicks. Genau da setzen die Jindaouis anders an – und das ist der Grund, warum viele Gen-Z-Zuschauer lieber bei ihnen hängenbleiben, statt bei random US-Family-Channels.
Erstens: Authentizität statt Hochglanz. Ihre Videos sind zwar gut geschnitten, aber nicht überproduziert. Du siehst Handyshots, kleine Patzer, verwackelte Szenen – und das wirkt direkt echter. Wenn er die Kamera halb schief hält, weil gleichzeitig eins der Kinder schreit, fühlt das jede Person, die schon mal Babysitten musste.
Zweitens: Repräsentation. Sie verkörpern eine junge, muslimische, arabisch-deutsche Familie – und das ohne Erklärbär-Modus. Die Religion ist Teil des Alltags, nicht Content-Gimmick. Für viele Zuschauer, die selbst aus ähnlichen Familien kommen, ist das Gold wert: Endlich Creator, die so leben wie man selbst, aber groß auf YouTube stattfinden.
Drittens: Grenzen statt Cringe. Während viele Fam-Channel alles filmen – von Tränen der Kinder bis zu peinlichen Momenten – hat man bei den Jindaouis öfter das Gefühl, dass sie bewusst cutten. Es gibt Szenen, in denen du merkst: "Okay, hier haben sie bestimmt was rausgenommen." Das wirkt reifer und langfristig nachhaltiger, gerade weil immer mehr Leute sensibel auf Kinder im Netz reagieren.
Viertens: Dialog mit der Community. In Q&A-Formaten und Kommentaren gehen sie immer wieder auf Kritik ein. Statt alles wegzulächeln, erklären sie, warum sie bestimmte Dinge so und nicht anders machen. Das kommt besonders bei einer Gen-Z-Community gut an, die keine Lust mehr auf Creator hat, die so tun, als wären sie unantastbar.
Fünftens: Mix aus Unterhaltung und Werte. Zwischen Pranks und Chaos liefern sie immer wieder Messages zu Respekt, Familie, Glaube und Zusammenhalt. Nicht mit Zeigefinger, sondern in kleinen Sätzen: wenn er den Kids erklärt, warum man sich entschuldigt, oder sie erzählt, warum Familie Priorität hat.
Wenn du also überlegst, wohin sich Family- und Couple-Content entwickelt: Die Jindaouis sind ziemlich genau das Modell, das in den nächsten Jahren safe noch größer wird. Real, kulturell verwurzelt, aber trotzdem Entertainment-first.
Gönn dir den Content
Wer noch im gleichen Kosmos unterwegs ist
Wenn du die Jindaouis feierst, rutscht dir der Algorithmus sowieso ähnliche Creator rein. Oft genannt werden zum Beispiel:
- Die Johnsons – ebenfalls ein deutscher Family- und Couple-Channel, der viel Alltags-Content, Reisen und Kinder-Momente zeigt.
- Elevator Boys – kein klassischer Family-Channel, aber für viele in der gleichen Bubble, wenn es um Social-Media-Influencer, Edits und TikTok-Hype geht.
Zwischen diesen Namen tauchen die Jindaouis immer wieder auf – als die, die Family-Content weniger cringy und mehr nach echter Familie aussehen lassen. Wenn du also deine Abo-Liste in der Richtung erweitern willst, weißt du jetzt, wo du als nächstes klicken kannst.
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