BASF, DE000BASF111

Die BASF-Aktie reagiert auf schwächere Quartalszahlen und gesenkte Jahresprognose

Veröffentlicht am: 22.07.2026 um 06:40 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die BASF-Aktie steht nach den Zahlen für das zweite Quartal 2024 und einer gesenkten Jahresprognose im Fokus. Der Chemiekonzern ringt mit schwacher Nachfrage, hohen Kosten und einem deutlichen Gewinnrückgang.

Aquarell des Rheinufers bei Sonnenuntergang mit Industriesilhouette und Lastschiff im Vordergrund
Lockeres Aquarell auf Strukturpapier: Rheinufer in der Abenddämmerung mit ruhigem Wasser, das einen pfirsich-orangen und lavendelfarbenen Himmel spiegelt. Auf dem gegenüberliegenden Ufer eine Industriesilhouette aus Schornsteinen, Kühltürmen und Destillationskolonnen. Im Vordergrund ein Holzsteg, Schilfgras und ein vertäutes Lastschiff. Nasse Pinselwäsche, sichtbare Pinselstriche, Tuscheumrisse, Illustration mit AI erstellt.

Die BASF-Aktie (ISIN DE000BASF111) steht nach den jüngsten Geschäftszahlen und einer gesenkten Jahresprognose im Jahr 2024 unter Beobachtung. Im zweiten Quartal 2024 fiel der Umsatz des Ludwigshafener Chemiekonzerns laut Unternehmensangaben auf rund 17,6 Milliarden Euro und lag damit rund 12 Prozent unter dem Vorjahreswert von etwa 20,0 Milliarden Euro. Der Rückgang spiegelt eine schwächere Industrienachfrage, niedrigere Verkaufspreise und anhaltenden Kostendruck wider. Gleichzeitig bewegt sich die Aktie im Umfeld der DAX-Werte und reagiert sensibel auf jede neue Einschätzung zur Ertragskraft.

Quartalszahlen zeigen deutlich rückläufige Ertragskraft

Die Gewinnentwicklung im zweiten Quartal 2024 unterstreicht, wie stark BASF unter der schwachen Chemiekonjunktur leidet. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT vor Sondereinflüssen) sank laut der Ergebnispräsentation von rund 1,0 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf etwa 0,6 Milliarden Euro, was einem Rückgang um rund 40 Prozent entspricht. Damit blieb BASF deutlich hinter den Werten der Vorjahre zurück und musste die Profitabilität in mehreren Segmenten spürbar anpassen.

Besonders deutlich wird der Druck beim Nettogewinn. Der auf die Aktionäre entfallende Quartalsüberschuss lag im zweiten Quartal 2024 nur noch bei rund 0,3 Milliarden Euro, nachdem im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2023 noch etwa 0,8 Milliarden Euro ausgewiesen worden waren. Der Rückgang um rund 0,5 Milliarden Euro zeigt, dass sich schwächere Absatzmengen und geringere Margen unmittelbar auf die Ergebniskennzahlen durchschlagen. Für Anleger ist entscheidend, ob BASF aus dieser Ergebnisschwäche mittelfristig wieder herauswachsen kann.

Gesenkter Ausblick für 2024 belastet die BASF-Aktie

Mit den Quartalszahlen hat BASF die Prognose für das Gesamtjahr 2024 nach unten angepasst. Statt wie zuvor erwartet einem Umsatzkorridor von etwa 73 bis 77 Milliarden Euro rechnet der Konzern nun nur noch mit rund 70 bis 74 Milliarden Euro Umsatz im laufenden Geschäftsjahr. Das ist eine deutliche Reduktion um jeweils rund 3 Milliarden Euro am oberen wie unteren Ende der ursprünglichen Spanne und spiegelt die erwartete anhaltende Zurückhaltung der Kunden wider.

Auch beim EBIT vor Sondereinflüssen hat BASF den Ausblick nach unten genommen. Das Management hatte ursprünglich eine Bandbreite von 4,0 bis 4,4 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Nach den jüngsten Anpassungen liegt die Prognose nur noch bei rund 3,4 bis 3,8 Milliarden Euro. Die Senkung um rund 0,6 Milliarden Euro zeigt, dass der Konzern mit höheren Energiekosten, anhaltendem Preiswettbewerb und einem nur zögerlichen Nachfrageanstieg rechnet. Die BASF-Aktie reagiert auf solche Nachrichten häufig mit merklichen Ausschlägen, da Analysten ihre Bewertungsmodelle entsprechend anpassen.

Im Vergleich zum bereits schwächeren Jahr 2023 wäre selbst das neue obere Ende der EBIT-Prognose nur begrenzt ambitioniert. BASF hatte 2023 ein EBIT vor Sondereinflüssen von rund 3,8 Milliarden Euro erzielt, so dass die neue Spanne von 3,4 bis 3,8 Milliarden Euro eine bestenfalls stabile Entwicklung ohne sichtbare Dynamik signalisiert. Der Weg zurück zu früheren Ergebnissen mit EBIT-Werten von deutlich über 5 Milliarden Euro erscheint damit länger als noch vor einigen Quartalen angenommen.

Segmententwicklung verdeutlicht strukturelle Herausforderungen

Die detaillierte Segmentbetrachtung liefert weitere Hinweise darauf, wo BASF besonders unter Druck steht. Im Bereich Chemicals, der für Basischemikalien und Zwischenprodukte steht, ging der Umsatz im zweiten Quartal 2024 auf etwa 4,2 Milliarden Euro zurück, nachdem im Vorjahresquartal noch rund 5,0 Milliarden Euro erzielt worden waren. Der Rückgang um rund 16 Prozent zeigt, dass die Nachfrage aus wichtigen Abnehmerbranchen wie Automobil und Bau weiterhin verhalten ist.

Im Segment Materials, das unter anderem technische Kunststoffe und Spezialmaterialien umfasst, sank der Umsatz im gleichen Zeitraum von rund 3,7 Milliarden Euro auf etwa 3,3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Minus von rund 11 Prozent und spiegelt sowohl niedrigere Absatzpreise als auch eine vorsichtige Lagerhaltung der Kunden wider. Die EBIT-Marge im Segment Materials verschlechterte sich im Zuge dessen merklich, da die Kosten nicht im gleichen Umfang reduziert werden konnten wie die Erlöse.

Etwas robuster zeigte sich das Geschäft mit Agricultural Solutions. Hier erwirtschaftete BASF im zweiten Quartal 2024 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro, nach etwa 2,6 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Rückgang von knapp 4 Prozent fällt im Branchenschnitt moderat aus, und die Segmentleitung verweist auf eine stabile Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln in wichtigen Regionen. Dennoch bleiben auch hier Währungseffekte und Wettbewerbsdruck ein Thema.

Dividendenstrategie bleibt ein wichtiger Stabilitätsanker

Trotz der Belastungen hält BASF an einer verlässlichen Dividendenpolitik fest. Für das Geschäftsjahr 2023 wurde eine Dividende von 3,40 Euro je Aktie beschlossen, die im Frühjahr 2024 an die Anteilseigner ausgezahlt wurde. Angesichts eines Gewinns je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten von rund 3,00 Euro im Jahr 2023 bedeutet dies eine Dividendenausschüttungsquote von etwas über 100 Prozent, was die Bedeutung der Ausschüttungspolitik für den Kapitalmarkt unterstreicht.

Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt hat BASF die Dividende pro Aktie überwiegend stabil gehalten oder moderat erhöht. Im Geschäftsjahr 2018 lag die Ausschüttung beispielsweise bei 3,20 Euro je Aktie, im Jahr 2020 bei 3,30 Euro. Diese Kontinuität ist für viele langfristig orientierte Anleger ein zentrales Argument für ein Engagement, auch wenn die kurzfristige Ergebnisentwicklung zuletzt schwächer ausfiel. Die aktuelle Ertragsschwäche wirft jedoch die Frage auf, wie nachhaltig eine Dividende von über 3 Euro je Aktie auf Dauer finanzierbar ist, falls sich die konjunkturelle Lage nicht deutlich verbessert.

Verschuldung und Bilanzstruktur im Fokus

Die Kapitalstruktur spielt für BASF angesichts des zyklischen Geschäfts eine zentrale Rolle. Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 wies der Konzern laut Geschäftsbericht eine Nettofinanzverschuldung von rund 16 Milliarden Euro aus. Damit liegt die Verschuldung deutlich über den Werten vor der Energiekrise und den umfangreichen Investitionen in neue Anlagen, bleibt aber im Verhältnis zur Marktkapitalisierung und zum EBITDA noch im Rahmen dessen, was große Chemiekonzerne typischerweise tragen.

Das Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu EBITDA lag 2023 bei rund 2,5. Damit bewegt sich BASF zwar nicht in einem kritischen Bereich, doch der Spielraum für größere zusätzliche Verschuldungsaufnahmen ohne gleichzeitige Ergebnisverbesserung ist begrenzt. Die Ratingagenturen achten eng auf Kennzahlen wie dieses Verschuldungsverhältnis, sodass eine weitere deutliche Ergebnisverschlechterung mittelfristig auch Ratingfragen aufwerfen könnte.

Die Eigenkapitalquote von BASF lag 2023 bei rund 46 Prozent. Dieser Wert signalisiert, dass der Konzern über eine solide kapitalmäßige Ausstattung verfügt, um schwächere Phasen zu überstehen. Gleichzeitig zeigt die zunehmende Bedeutung immaterieller Vermögenswerte, etwa durch den Ausbau des Verbundstandorts in China und den Ausbau des Spezialchemie-Portfolios, dass die Bilanzstruktur immer sorgfältig beobachtet werden muss.

Kursentwicklung und Marktbewertung der BASF-Aktie

Die Kursentwicklung der BASF-Aktie spiegelt die Unsicherheiten der Branche wider. Der Anteilsschein notierte im Laufe des Jahres 2024 zeitweise im Bereich von rund 45 Euro, nachdem im Jahr 2023 zwischenzeitlich Kurse von über 50 Euro gesehen wurden. Damit liegt der Kurs deutlich unter den Höchstständen aus vergangenen Jahren, als die Aktie zeitweise über 70 Euro kostete. Die Differenz zu diesen historischen Höchstständen macht deutlich, dass der Markt einen Risikoabschlag für das aktuelle Geschäftsmodell einpreist.

Die Marktkapitalisierung von BASF bewegt sich auf Basis eines Kursniveaus um 45 Euro und einer Aktienzahl von rund 915 Millionen Stück bei etwa 41 Milliarden Euro. Damit gehört BASF weiterhin zu den Schwergewichten im DAX, liegt aber in der Bewertung deutlich hinter einigen wachstumsstärkeren Industrie- und Technologiewerten zurück. Aus einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund 14 auf Basis des bereinigten Gewinns je Aktie für 2023 lässt sich ablesen, dass der Markt zwar keine extremen Risiken sieht, aber auch kein hohes Wachstum einpreist.

Im Jahresverlauf 2024 schwankte die Aktie im Bereich einer Spanne von ungefähr 40 bis 52 Euro. Kurse nahe dem unteren Ende dieser Spanne spiegeln Phasen wider, in denen neue Belastungsfaktoren sichtbar wurden, beispielsweise Prognoseanpassungen oder Hinweise auf schwächere Segmentergebnisse. Bewegungen in Richtung des oberen Bereichs hingegen wurden meist durch leichte Erholungssignale in der Industrie und optimistischere Einschätzungen zur globalen Konjunktur unterstützt. Charttechnische Marken im Bereich von 50 Euro gelten als ein wichtiger Widerstandsbereich, der mehrfach getestet, aber nicht nachhaltig überschritten wurde.

Regionale Verbundstrategie als Antwort auf Energiepreise

Ein zentraler Teil der langfristigen Strategie von BASF ist der Ausbau des globalen Verbundnetzes. Gerade nach den deutlich gestiegenen Energiepreisen in Europa hat der Konzern Investitionsschwerpunkte stärker auf Regionen mit günstigeren Strom- und Gaspreisen verlagert. Besonders hervorzuheben ist dabei der Aufbau des Verbundstandorts in Zhanjiang in der chinesischen Provinz Guangdong. Dort investiert BASF über mehrere Jahre ein Gesamtvolumen von bis zu 10 Milliarden Euro, um ein voll integriertes Chemiewerk aufzubauen.

Die erste Ausbaustufe des Standorts Zhanjiang wurde 2022 in Betrieb genommen, weitere Anlagen folgten in den Jahren 2023 und 2024. Mit dem schrittweisen Ausbau sollen bis Ende des Jahrzehnts Kapazitäten für verschiedene Produktionsketten entstehen, darunter Verbundchemikalien, Performance Materials und Spezialitäten. Diese Verbundstrategie dient dazu, Produktionsprozesse zu bündeln, Transportwege zu verkürzen und Energieeffizienzpotenziale konsequent zu nutzen.

Gleichzeitig investiert BASF am Heimatstandort Ludwigshafen gezielt in Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen und zur Verbesserung der Energieeffizienz. So arbeitet der Konzern an der Umstellung ausgewählter Produktionsprozesse auf elektrische Dampferzeugung und andere strombasierte Verfahren. Ziel ist es, die konzernweiten CO2-Emissionen bis 2030 um 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2018 zu senken. Diese Zahl verdeutlicht, dass Nachhaltigkeit und Kostensenkung im Energiebereich eng miteinander verbunden sind.

Forschung, Innovation und Spezialchemie gewinnen an Gewicht

Um sich vom stark zyklischen Basischemikaliengeschäft unabhängiger zu machen, treibt BASF Innovationen und den Ausbau von Spezialchemie voran. Der Konzern investiert jährlich mehrere Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Im Geschäftsjahr 2023 lagen die F&E-Aufwendungen bei rund 2,3 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Teil dieser Mittel fließt in Anwendungen mit höherer Marge, etwa für Batteriematerialien, Spezialkunststoffe für die Elektromobilität, Additive für Windkraftanlagen sowie Lösungen für die Landwirtschaft.

Der Bereich Batteriematerialien ist hierbei besonders hervorzuheben. BASF strebt an, in Europa und Asien führende Produktionskapazitäten für Kathodenmaterialien aufzubauen. Der Konzern erwartet auf Sicht von mehreren Jahren ein deutliches Wachstum dieses Segments, da die Zahl der Elektrofahrzeuge weltweit kräftig steigen soll. Wenn die geplanten Kapazitäten wie vorgesehen ans Netz gehen, könnte der Umsatz mit Batteriematerialien bis 2030 auf einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag anwachsen und damit zur Diversifikation der Erlösquellen beitragen.

Daneben bleibt der bestehende Verbund mit klassischen Kunststoffanwendungen und Farben ein zentraler Ertragsbringer. Der Konzern arbeitet daran, den Anteil von Produkten mit erhöhter Nachhaltigkeitsbilanz zu steigern, etwa durch den Einsatz von Rezyklaten und biobasierten Rohstoffen. Ziel ist es, den Umsatz mit sogenannten Produkten mit verbesserter Nachhaltigkeitsleistung bis 2030 um einen zweistelligen Milliardenbetrag gegenüber dem Niveau von 2021 zu erhöhen. Diese Perspektive ist für Investoren interessant, die auf Branchenlösungen zur Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft setzen.

BASF-Produkte zwischen Alltag und Industrieanwendungen

Viele Endverbraucher kennen BASF nicht direkt über Konsumgüter, sondern eher über Produkte, die in Industrie und Landwirtschaft eingesetzt werden. Ein markantes Beispiel ist das Pflanzenschutzmittelportfolio, zu dem unter anderem Herbizide, Fungizide und Insektizide für verschiedene Kulturen gehören. Das Produktangebot ist weltweit breit gefächert und wird regelmäßig an neue regulatorische Anforderungen angepasst, etwa bei der Zulassung in der Europäischen Union oder in anderen wichtigen Agrarmärkten.

Darüber hinaus spielen Kunststoffe und Spezialmaterialien von BASF eine wichtige Rolle in zahlreichen Alltagsgegenständen. Von Gehäusen für Elektrogeräte über Bauteile in Fahrzeugen bis hin zu Verpackungslösungen finden sich Materialien des Konzerns in vielen Produkten, ohne dass der Markenname sichtbar wäre. Ergänzt wird dies durch Additive für Farben und Lacke, die etwa Korrosionsschutz oder besondere optische Eigenschaften sicherstellen.

Kurs und Bewertung der BASF-Aktie im aktuellen Umfeld

Die BASF-Aktie wird primär im elektronischen Handelssystem Xetra notiert und ist zudem auf verschiedenen Regionalbörsen in Deutschland handelbar. Bei einem beispielhaften Kursniveau von rund 45 Euro und einer jüngst ausgeschütteten Dividende von 3,40 Euro je Aktie ergibt sich für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividendenrendite von rund 7,5 Prozent. Diese überdurchschnittliche Rendite ist ein wichtiges Argument für einkommensorientierte Anleger, verlangt aber gleichzeitig eine kritische Betrachtung der Nachhaltigkeit, da sie auf einer Phase schwächerer Gewinne basiert.

Im Vergleich zu anderen DAX-Werten aus zyklischen Branchen wirkt BASF aus Sicht der Bewertungskennzahlen moderat bepreist. Während einzelne Industriewerte auf KGVs von über 20 kommen, liegt BASF mit einem KGV im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich eher im Mittelfeld. Das Verhältnis von Unternehmenswert (Enterprise Value) zu EBITDA liegt, je nach zugrunde gelegtem Kurs und EBITDA-Annahme, im Bereich von rund 7 bis 9, was eine gewisse Risikoabschätzung für Zyklizität und Energiepreissensitivität erkennen lässt.

Für Anleger ist entscheidend, ob BASF mittelfristig wieder EBIT-Niveaus deutlich über 4 Milliarden Euro erreichen kann und ob das Zusammenspiel aus Verbundstrategie, Spezialchemie-Ausbau und Energiekostenmanagement greift. Gelingt dies, könnte sich die Bewertung allmählich wieder dem historischen Durchschnitt annähern. Bleibt die Nachfrage jedoch über längere Zeit gedämpft, dürften Kursfantasie und Spielraum für weitere Dividendensteigerungen begrenzt bleiben.

Fakten zur BASF-Aktie und zum Unternehmen

Kennzahlen und Stammdaten zur BASF-Aktie

  • Unternehmen: BASF SE
  • ISIN: DE000BASF111
  • WKN: BASF11
  • Ticker: BAS
  • Handelsplatz: Xetra
  • Kurs (Stand 30.06.2024, 11:30 Uhr): 45,00 Euro
  • Marktkapitalisierung: 41,0 Milliarden Euro (Stand 30.06.2024)
  • Sektor / Branche: Chemie
  • Indexzugehörigkeit: DAX
  • Nächstes Earnings-Datum: 25.10.2024

Mehr zur BASF-Aktie in sozialen Medien

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | DE000BASF111 | BASF | boerse | 69831122 | bgmi