Diamondback: Raymond James hebt Ziel auf 248 Dollar
28.04.2026 - 10:44:06 | boerse-global.deDiamondback Energy liefert nach der Übernahme von Endeavor Energy Resources schneller als erwartet. Die Integration im Permian-Becken zeigt erste Erfolge bei Produktion und Kosten. Anleger blicken nun gespannt auf die kommenden Quartalszahlen im Mai.
Analysten heben die Kursziele an
Finanzexperten reagieren positiv auf die operative Stärke. Raymond James hob das Kursziel von 240 auf 248 US-Dollar an. Die Bank stuft das Papier weiterhin als „Strong Buy“ ein. Analysten erwarten, dass Diamondback die Produktionsziele für 2026 leicht übertrifft.
Die Aktie legte seit Jahresbeginn um rund 30 Prozent zu. Aktuell notiert das Papier bei 169,20 Euro. Damit rückt das 52-Wochen-Hoch von 175,06 Euro wieder in Sichtweite.
Fokus auf tiefere Schieferschichten
Das Management fokussiert sich nun auf tiefere Schieferschichten im Midland-Becken. Das Unternehmen investiert über 100 Millionen US-Dollar in die Erkundung der Barnett- und Woodford-Formationen. Diese Zonen könnten die Lebensdauer der Bohrvorräte deutlich verlängern.
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Parallel dazu reduziert Diamondback die Abhängigkeit vom Waha-Gasknotenpunkt. Der Anteil soll bis Jahresende von 70 auf etwa 40 Prozent sinken. Neue Transportkapazitäten zur Golfküste schützen die Margen vor regionalen Preisschwankungen.
Schuldenabbau und stabile Dividende
Im April kaufte das Unternehmen Anleihen im Wert von rund 777 Millionen US-Dollar zurück. Damit will der Vorstand die Nettoverschuldung unter 10 Milliarden US-Dollar drücken.
Die jährliche Basisdividende liegt bei 4,20 US-Dollar je Aktie. Trotz pausierter Aktienrückkäufe fließen weiterhin mindestens 50 Prozent des freien Cashflows an die Aktionäre.
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Nach der Hauptversammlung im Mai übernimmt Kaes Van't Hof den Chefposten. Der bisherige CEO Travis Stice wechselt in den Aufsichtsrat. Die Ergebnisse für das erste Quartal folgen im selben Monat.
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