Produktion/Absatz, Frankreich

Der Verkauf von Elektroautos in Deutschland stagniert.

05.06.2024 - 14:19:22

E-Auto-Verkauf stagniert - Verbrenner stärker gefragt

Wie im April kamen im Mai rund 29 700 Autos mit reinem Batterieantrieb neu auf die Straßen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt am Mittwoch in Flensburg mitteilte. Das waren knapp 31 Prozent weniger als vor einem Jahr, als es für den Kauf noch Förderung von Staat und Herstellern gab.

"Die Nachfrage nach Elektroautos bleibt mau - trotz Preissenkungen auf breiter Front und neuer Modelle", hieß es von der Unternehmensberatung EY. Privatleute und Unternehmen halten sich nach ihrer Beobachtung angesichts der schwächelnden Wirtschaft generell bei größeren Anschaffungen zurück.

Insgesamt wurden im Mai rund 236 000 Autos neu zugelassen, von Januar bis Mai waren es gut 1,17 Millionen und damit etwa fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Anteile von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselantrieb legten im Mai verglichen mit dem Vorjahresmonat leicht zu. 38 Prozent der Neuwagen waren Benziner, 19 Prozent Diesel, 30 Prozent Hybride mit kombiniertem Verbrenner- und Elektromotor, knapp 13 Prozent waren rein batterieelektrische Fahrzeuge.

Das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in die E-Mobilität müsse wieder hergestellt werden, verlangte der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller - mit mehr Ladesäulen und günstigeren Strompreisen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU und Serbien schmieden Lithium-Pakt für E-Autos BELGRAD - Die Europäische Union und Serbien wollen gemeinsam eines der größten Lithium-Vorkommen Europas im Wert von mehreren Milliarden Euro für die Herstellung von Batterien vor allem für Elektroautos erschließen.In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz, Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic wurde in Belgrad eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine umweltverträgliche Förderung des weltweit extrem begehrten Leichtmetalls im westserbischen Jadar-Tal ermöglichen soll. (Politik, 19.07.2024 - 16:41) weiterlesen...

Kein Risiko für Flugpassagiere durch Computer-Probleme Die weltweiten Computer-Probleme haben nach Angaben von Bundesverkehrsminister Volker Wissing zu keinen Gefahren im Luftverkehr über Deutschland geführt. (Boerse, 19.07.2024 - 14:20) weiterlesen...

EU und Serbien schmieden Lithium-Pakt Die Europäische Union und Serbien wollen gemeinsam eins der größten Lithium-Vorkommen Europas im Wert von mehreren Milliarden Euro für die Herstellung von Batterien vor allem für Elektroautos abbauen.In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz, Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic wurde in Belgrad eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine umweltverträgliche Förderung des knappen und weltweit extrem begehrten Leichtmetalls im westserbischen Jadar-Tal ermöglichen soll. (Politik, 19.07.2024 - 13:33) weiterlesen...

Sartorius senkt Prognose noch stärker als befürchtet - Kursrutsch GÖTTINGEN - Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius DE0007165631 hat nach einem schwachen ersten Halbjahr seine Ziele für 2024 gestutzt. (Boerse, 19.07.2024 - 12:20) weiterlesen...

Airbus: Meilenstein für Inbetriebnahme Langstreckenjet A321XLR erreicht Der Flugzeugbauer Airbus NL0000235190 hat für seinen Langstreckenjet A321XLR die Typenzertifizierung der europäischen Luftsicherheitsbehörde EASA erhalten. (Boerse, 19.07.2024 - 11:27) weiterlesen...

Fernsehsender in Frankreich von Computerproblemen betroffen Von den weltweiten Computerproblemen sind in Frankreich auch mehrere Fernsehsender betroffen. (Boerse, 19.07.2024 - 11:02) weiterlesen...