Depeche Mode 2026: Kommt jetzt die nächste Deutschland-Welle?
22.02.2026 - 11:31:48 | ad-hoc-news.deDepeche Mode sind wieder überall in deinem Feed – obwohl offiziell (noch) gar keine neue Deutschland-Tour bestätigt ist. Auf TikTok, Insta und Reddit überbieten sich Fans gerade mit Theorien: Kommt 2026 eine weitere Depeche Mode-Runde durch Europa? Gibt es neue Songs? Oder vielleicht sogar ein kompletter Nachschlag zur „Memento Mori“-Ära?
Der Hype ist real – und die Faktenlage spannender, als es auf den ersten Blick wirkt. Wer Depeche Mode kennt, weiß: Die Band lässt sich Zeit mit Ankündigungen, aber wenn etwas kommt, dann richtig. Wenn du nichts verpassen willst, lohnt sich vor allem ein Blick auf die offiziellen Tour-Infos:
Offizielle Depeche-Mode-Tourseite: Alle Daten & Updates im Blick
In diesem Deep Dive schauen wir uns an, was aktuell wirklich passiert, welche Hinweise es auf neue Shows gibt, welche Songs Fans unbedingt wieder live hören wollen – und was die Community über die Zukunft von Depeche Mode spekuliert.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn Stand Anfang 2026 noch keine offiziell bestätigten neuen Deutschland-Daten für Depeche Mode veröffentlicht wurden, brodelt die Szene. Der Grund: Die „Memento Mori“-Tour hat in Europa Stadien und Arenen gefüllt, die Social-Media-Zahlen sind durch die Decke gegangen – und viele Fans haben das Gefühl, dass da noch nicht Schluss sein kann.
Rückblick: 2023 und 2024 spielten Depeche Mode eine der größten Tourneen ihrer Karriere. In Deutschland waren unter anderem Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt und Leipzig im Programm. Die Shows waren größtenteils ausverkauft, viele Fans waren gleich mehrfach dabei. Gerade in Berlin wurde in Interviews immer wieder betont, wie besonders die Verbindung zur Stadt ist – kein Wunder, ein Teil der Bandgeschichte ist eng mit Berlin verbunden.
In mehreren Gesprächen, die Bandmitglieder in den letzten Monaten gegeben haben, klang immer wieder ein ähnlicher Subtext an: Depeche Mode haben trotz aller Verluste – insbesondere dem Tod von Andy Fletcher 2022 – noch nicht vor, komplett aufzuhören. Dave Gahan sprach in einem Interview sinngemäß davon, dass Konzerte für ihn ein Ort seien, an dem alles zusammenkommt: Vergangenheit, Gegenwart, Fans, Familie. Das passt dazu, wie leidenschaftlich die Band zuletzt auf der Bühne aufgetreten ist.
Warum also glauben so viele an weitere Termine? Ein Punkt: Die „Memento Mori“-Phase hat gezeigt, dass Depeche Mode auch bei einer jüngeren Generation funktionieren. Auf den Konzerten standen nicht nur 40- und 50-Jährige – immer mehr Gen-Z- und Millennial-Fans kommen dazu, oft durch Eltern, ältere Geschwister oder dank TikTok-Trends, in denen „Enjoy The Silence“, „Personal Jesus“ oder „Strangelove“ plötzlich viral gingen.
Dazu kommt ein ganz pragmatischer Faktor: Solange eine Band in dieser Größe Stadien füllt, ist eine komplette Live-Pause eher unwahrscheinlich. Branchenmedien spekulieren deshalb, dass 2026 zumindest einzelne Festivalauftritte, spezielle Jubiläumsshows oder ein weiterer Europa-Leg möglich sein könnten. Besonders logisch wären Städte, in denen die Nachfrage extrem hoch war – und genau da ist Deutschland ganz vorn dabei.
Für deutsche Fans bedeutet das: Augen aufhalten. Erfahrungsgemäß werden neue Daten zuerst auf der offiziellen Website und den Social-Kanälen angekündigt. Ticketanbieter und lokale Veranstalter ziehen mit leichter Verzögerung nach. Wer schon einmal versucht hat, bei einem Depeche-Mode-Vorverkauf Tickets zu bekommen, weiß, wie schnell es gehen kann – Vorregistrierungen, Warteschlangen und Verified-Fan-Systeme dürften auch bei zukünftigen Terminen wieder eine Rolle spielen.
Auch spannend: Manche Medien und Fans spekulieren, dass Depeche Mode ihren Fokus künftig stärker auf ausgewählte Metropolen legen könnten, statt eine riesige Anzahl an Terminen zu spielen. Sprich: Weniger Städte, dafür noch größere Shows. Für Deutschland würden dann vor allem Standorte wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder München in Frage kommen – Städte mit großer Infrastruktur und Tradition für Mega-Produktionen.
Ein weiterer Punkt, der immer wieder durchscheint: Die Band hat Gefallen an der Qualität der letzten Produktionen gefunden. Sound, Licht und Visuals wirkten extrem durchdacht, die Reaktionen darauf waren fast durchgehend positiv. Das spricht dafür, dass Depeche Mode bei künftigen Touren eher auf Klasse statt Masse setzen und das Konzept aus „Memento Mori“-Zeiten weiterentwickeln, statt komplett neu zu denken.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer in den letzten zwei Jahren auf einem Depeche-Mode-Konzert war, weiß: Die Band liefert eine Mischung aus Nostalgie und Gegenwart, die ziemlich punktgenau trifft. Für alle, die überlegen, beim nächsten Mal dabei zu sein, lohnt ein Blick auf die typischen Setlists der jüngsten Tour.
Der Abend startete oft mit neuen Songs wie „My Cosmos Is Mine“ und „Wagging Tongue“, dazu kam natürlich die Single „Ghosts Again“, die für viele Fans zum emotionalen Fixpunkt der neueren Phase geworden ist. Gerade „Ghosts Again“ wurde häufig als stiller Abschiedsmoment für Andy Fletcher gelesen – tausende Handylichter, Gänsehaut, viele Tränen, auch bei Fans, die die Band erst seit kurzem aktiv verfolgen.
Danach mischte die Band gezielt Klassiker unter die neueren Stücke. Oft mit dabei: „Policy Of Truth“, „In Your Room“, „Everything Counts“, „World In My Eyes“, natürlich „Enjoy The Silence“ und „Personal Jesus“. Gerade bei „Enjoy The Silence“ passiert live etwas, das man auf Videos nur halb mitbekommt: Der gesamte Raum singt lauter als Dave Gahan, die Melodie schwebt, und es entsteht dieses typische Depeche-Mode-Gefühl, in dem Melancholie und Euphorie gleichzeitig da sind.
Ein fester Teil der Show ist auch Martin Gore mit seinen Solo-Momenten. Songs wie „A Question Of Lust“ oder „Home“ wurden auf vielen Dates von ihm gesungen – meistens reduziert, fast schon intim, obwohl man in einer riesigen Halle steht. Diese Momente brechen den Gig bewusst runter: weniger Bewegung, mehr Fokus, viele Fans nutzen das, um durchzuatmen oder einfach nur still zuzuhören.
Die Bühnenproduktion war zuletzt geprägt von großen LED-Screens und starken Schwarz-Weiß-Visuals, oft mit Symbolen, abstrakten Formen und Close-Ups der Band. Kein überladenes Bombast-Feuerwerk, sondern eine klare Linie, die perfekt zur Musik passt. Dazu Dave Gahans typische Moves: Drehen, Posen, Armkreise, der ikonische Hüftschwung. Man spürt, dass er seit Jahrzehnten nichts anderes macht, aber immer noch Spaß daran hat.
Für eine mögliche neue Tour 2026 erwarten viele Fans eine ähnliche Grundstruktur: ein Block neuerer Songs, ein ausgedehnter Klassiker-Teil und ein Finale, das so gut wie niemanden unzufrieden lässt. Auf diversen Setlist-Fanseiten kursieren bereits Wunschlisten: Häufig genannt werden unter anderem „Stripped“, „Fly On The Windscreen“, „Photographic“, „Halo“ oder „Lie To Me“ – Songs, die in den letzten Jahren seltener oder nur in bestimmten Regionen gespielt wurden.
Deutschsprachige Fans diskutieren außerdem, ob Depeche Mode vielleicht ein, zwei Überraschungen speziell für Deutschland bringen könnten. In Berlin oder Düsseldorf waren schon immer Songs möglich, die anderswo nicht zwingend auftauchen. Für Sammler und Hardcore-Fans sind genau diese Abende Gold wert: spezielle Setlist-Variationen, kleine spontane Ansagen, Momente, die später in Foren und auf Reddit seziert werden.
Atmosphärisch sollte klar sein: Ein Depeche-Mode-Gig ist kein reines „Best-Of“-Abspulen, sondern eher ein düster-schönes Pop-Ritual. Das Publikum reicht von altgedienten Fans in alten Tour-Shirts bis zu Leuten, die erst über Netflix-Serien, 80s-Playlists oder Dark-Wave-Playlists bei Spotify eingestiegen sind. Du hörst britischen Akzent, Deutsch, Spanisch, Polnisch – bei größeren Deutschland-Shows reisen immer auch viele internationale Fans an. Genau das sorgt für dieses globale, leicht verrückte Gemeinschaftsgefühl, das bei Depeche Mode fast schon Standard ist.
Wer zum ersten Mal hingeht, sollte sich auf zwei Dinge einstellen: Erstens, die Band spielt lange – oft knapp zwei Stunden oder mehr. Zweitens, die größten Hits kommen in der Regel gegen Ende. Wer zu spät kommt oder zu früh Richtung Bahn verschwindet, verpasst genau die Songs, wegen denen man meistens überhaupt ein Ticket kauft.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den sozialen Netzwerken ist die Spekulation gerade fast spannender als jede offizielle Meldung. Auf Reddit analysieren Fans Tourlücken und Kalender, auf TikTok kursieren angebliche „Leaks“, und auf X/Twitter werden selbst harmlose Statements der Band seziert. Was ist dran – und was eher Wunschdenken?
Ein verbreitetes Fan-Narrativ: Depeche Mode könnten 2026 eine Art „Celebration“-Tour spielen, eine Art konzentrierter Rückblick mit Fokus auf Städte, die ihnen historisch besonders wichtig sind. In fast jeder dieser Listen taucht Deutschland mehrfach auf – allen voran Berlin, wo die Band in den 80ern und 90ern viel Zeit verbracht hat und wo bis heute eine extrem loyale Fanbase sitzt.
Eine andere These, die besonders auf TikTok und Insta-Stories momentum hat: Es könnte ein neues Studio-Projekt in Arbeit sein, vielleicht keine komplett klassische Albumkampagne, sondern eher EPs, Kooperationen oder einzelne Singles. Begründung der Fans: Einzelne Musiker wurden in Studios gesichtet, es tauchten Pics mit Produzenten auf, und bei älteren Bands ist es inzwischen üblich, auch abseits vom typischen Album-Zyklus Musik zu veröffentlichen. Offiziell bestätigt ist davon nichts – aber es passt zur allgemeinen Stimmung, dass Depeche Mode noch etwas zu sagen haben.
Diskutiert werden auch Ticketpreise und Fan-Erwartungen. Viele, die 2023/24 dabei waren, fanden die Preise an der Oberkante, aber im Rahmen dessen, was aktuell bei großen Acts normal ist. Andere berichteten von extrem teuren Resale-Tickets und fragwürdigen Weiterverkaufsplattformen. Auf deutschen Social-Media-Kanälen wird deshalb der Wunsch nach transparenteren Ticketmodellen immer lauter. Einige schlagen Verified-Fan-Codes, personalisierte Tickets oder strengere Limits pro Person vor, damit nicht wieder ganze Blöcke sofort an Wiederverkäufer gehen.
Ein kleiner Dauerbrenner in der Kommentarspalte: die Songauswahl. Während viele Fans die Mischung aus neuen Tracks und Klassikern feiern, wünschen sich Hardcore-Anhänger mutigere Setlist-Experimente. Auf Reddit kursieren ganze Fantasy-Setlists mit Deep Cuts aus „Black Celebration“, „Ultra“ oder „Songs Of Faith And Devotion“. Besonders häufig genannt werden etwa „The Sun And The Rainfall“, „Judas“, „The Things You Said“ oder „Here Is The House“. Ob Depeche Mode solche Wünsche in großem Stil aufgreifen, ist fraglich – aber einzelne Überraschungen sind der Band jederzeit zuzutrauen.
Einen weiteren Diskussionspunkt liefern manche jüngere Fans, die über Kurzvideos zu Depeche Mode gefunden haben. Auf TikTok boomt ein Trend, bei dem Clips aus Serien, Retro-Ästhetik und Mode mit Songs wie „Enjoy The Silence“ oder „Never Let Me Down Again“ unterlegt werden. Das führt zu einer teilweise lustigen Spaltung: ältere Fans, die diese Songs seit Jahrzehnten kennen, und neue Hörer, die sie über 15-Sekunden-Snippets entdecken und danach tief in die Diskografie einsteigen.
Bei all den Theorien bleibt aber ein Kernkonsens: Die Verbindung zwischen Depeche Mode und der deutschen Fanbasis ist so stark, dass es schwer vorstellbar ist, dass die Band in Zukunft Europa-Shows spielt und Deutschland komplett auslässt. Ob es am Ende eine vollwertige Tour, eine Handvoll Special-Shows oder Festival-Headliner-Slots werden – die Community ist sich ziemlich einig, dass 2026 ein Jahr wird, in dem man aufmerksam bleiben sollte.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, neue Deutschlanddaten für 2026 liegen aktuell nicht vor. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, findest du hier eine Übersicht typischer Deutschland-Städte der letzten Tourphase sowie wichtige Eckpunkte. Für aktuelle Updates ist die offizielle Tourseite die zuverlässigste Quelle.
| Jahr | Stadt | Venue / Typ | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 2023 | Berlin | Stadion / Arena | Mehrere Termine, stark nachgefragter Markt |
| 2023 | Düsseldorf | Arena | Hohe Auslastung, starke NRW-Fanbasis |
| 2023 | München | Stadion | Große Open-Air-Show, viele internationale Besucher |
| 2023 | Frankfurt | Arena | Gute Anbindung, klassischer Tourstopp |
| 2023 | Leipzig | Stadion | Ostdeutschland-Hub für viele Fans |
| 2024 | Berlin | Arena | Rückkehr nach großem Erfolg 2023 |
| 2024 | Hamburg | Arena | Nördlicher Knotenpunkt, hoher Andrang aus Skandinavien |
| 2024 | Köln/Düsseldorf | Arena | Rhein-Ruhr-Region als sichere Bank |
| 2024 | Wien (AT) | Stadion | Oft von vielen Süddeutschland-Fans mitgenommen |
| 2026 (erwartet) | Berlin (Spekulation) | Großveranstaltung | Hoch gehandelt für mögliche Special-Shows |
| 2026 (erwartet) | NRW-Stadt (Spekulation) | Arena | Großer Ballungsraum, logischer Kandidat |
| 2026 (erwartet) | Süddeutschland (Spekulation) | Stadion oder große Arena | Option für Fans aus Bayern/Baden-Württemberg |
Wichtiger Hinweis: Alle zukünftigen Daten sind erst dann verbindlich, wenn sie über offizielle Kanäle kommuniziert werden. Leaks, Screenshots und „Insider-Posts“ sollten immer mit Vorsicht betrachtet werden – am Ende zählen nur die Infos, die die Band oder seriöse Veranstalter veröffentlichen.
Häufige Fragen zu Depeche Mode
Um dir einen kompakten Überblick zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans gerade rund um Depeche Mode stellen – und beantworten sie ausführlich.
1. Kommt Depeche Mode 2026 sicher nach Deutschland?
Ein hundertprozentig sicheres „Ja“ kann dir aktuell niemand geben, weil es noch keine offiziellen Tourdaten für 2026 gibt. Was man aber sagen kann: Deutschland gehört seit Jahrzehnten zu den stärksten Märkten für Depeche Mode. Die letzten Touren haben gezeigt, dass die Band hier mühelos Stadien und Arenen füllt, und die Fan-Community ist extrem aktiv. Branchenbeobachter gehen deshalb davon aus, dass bei künftigen Europa-Aktivitäten Deutschland kaum fehlen wird. Ob das dann mehrere Termine oder nur einzelne, besonders große Shows werden, hängt von der Gesamtplanung der Band ab – Anzahl der Städte, gesundheitliche Faktoren, logistische Themen und natürlich kreative Pläne.
2. Wo erfahre ich als Erstes von neuen Depeche-Mode-Tourdaten?
Die wichtigste Quelle ist immer die offizielle Website von Depeche Mode sowie ihre Social-Media-Kanäle. Dort tauchen Ankündigungen zuerst auf. Direkt im Anschluss informieren in der Regel große Ticketanbieter, lokale Veranstalter, Radiosender und Musikmedien. Wenn du kein Risiko eingehen willst, solltest du:
- Newsletter der Band abonnieren
- Notifications bei der offiziellen Tourseite und deinen bevorzugten Ticket-Plattformen aktivieren
- lokale Venues in Städten wie Berlin, Düsseldorf, München oder Hamburg auf Social Media folgen
Zusätzlich lohnt es sich, Fansites und Foren zu beobachten – dort werden neue Infos oft in Minutenbruchteilen geteilt. Aber: Verlasse dich am Ende immer auf offizielle Bestätigungen, bevor du Reisen buchst.
3. Wie teuer sind Depeche-Mode-Tickets in Deutschland ungefähr?
Die exakten Preise hängen von Venue, Stadt, Kategorie und Produktionsumfang ab. Auf der letzten Tour lagen reguläre Sitz- und Stehplatztickets grob im Bereich zwischen etwa 80 und deutlich über 150 Euro, VIP- oder Hospitality-Pakete teils spürbar darüber. Was viele Fans als Problem empfinden, sind nicht die offiziellen Preise, sondern der Zweitmarkt: Wiederverkaufs-Plattformen, auf denen Tickets für ein Mehrfaches des Originalpreises angeboten werden.
Wenn du das umgehen willst, empfiehlt sich Folgendes:
- Kauf nur bei offiziellen Vorverkaufsstellen oder direkt verlinkten Partnern.
- Nutze, wenn möglich, personalisierte Tickets oder Systeme mit eingeschränktem Weiterverkauf.
- Plane mehrere Städte ein – manchmal ist eine Show schneller ausverkauft als eine andere.
Gerade bei großen Tourneen testen Veranstalter immer wieder neue Anti-Scalping-Modelle, also Regelungen gegen übertriebene Wiederverkäufe. Es lohnt sich, die jeweiligen Hinweise beim Vorverkauf genau zu lesen.
4. Welche Songs sollte ich kennen, bevor ich auf ein Depeche-Mode-Konzert gehe?
Natürlich kannst du auch als Neuling einfach hingehen und dich überraschen lassen. Aber ein paar Songs tauchen so regelmäßig in Setlists und Fan-Chants auf, dass es Spaß macht, sie vorher zu kennen. Dazu gehören unter anderem:
- „Enjoy The Silence“ – Live ein riesiger Mitsing-Moment.
- „Personal Jesus“ – Gitarrenlastig, treibend, ein echter Live-Banger.
- „Never Let Me Down Again“ – der legendäre „Arme-schwenken“-Moment im Publikum.
- „Policy Of Truth“, „Stripped“, „Everything Counts“ – prägen seit Jahrzehnten die Shows.
- Aus neuerer Zeit: „Ghosts Again“, „Wagging Tongue“, „My Favourite Stranger“.
Wenn du dich ein bisschen einhörst, wirst du merken, wie sehr sich alte und neue Songs live gegenseitig verstärken. Viele Fans erstellen vor den Konzerten gemeinsame Playlists – ein Blick in Streaming-Profile von Fans oder in öffentliche Depeche-Mode-Playlisten lohnt sich.
5. Wie hat sich die Stimmung auf Depeche-Mode-Konzerten seit dem Tod von Andy Fletcher verändert?
Der Verlust von Andy Fletcher 2022 war ein Schock, sowohl für die Band als auch für die Fans. Auf der „Memento Mori“-Tour war seine Abwesenheit spürbar, wurde aber nicht verdrängt. Depeche Mode haben ihn immer wieder durch Projektionen, Widmungen und kleine Gesten geehrt. Viele Fans berichten, dass die Konzerte dadurch noch intensiver geworden sind: weniger selbstverständlich, emotionaler, bewusster.
Gleichzeitig bleibt ein Depeche-Mode-Gig kein Trauergottesdienst, sondern ein gemeinsames Feiern dieser Musik. Gerade Stücke wie „World In My Eyes“ oder „Never Let Me Down Again“ wirken für viele wie eine Art kollektive Erinnerung an Fletch – die Band spielt, das Publikum singt, und man spürt, dass hier etwas Größeres zusammenkommt, als es jede einzelne Person erklären könnte.
6. Lohnt sich Depeche Mode auch für jüngere Fans, die mit 80er-Sound sonst wenig anfangen können?
Sehr viele neue Fans würden „Ja“ sagen. Depeche Mode sind zwar tief in den 80ern verwurzelt, aber live klingen sie deutlich wuchtiger, moderner und rauer, als man es von alten Synthpop-Klischees erwarten würde. Die Richtung geht eher in eine dunkle, elektronische Rockshow mit Pop-Hooks. Bass, Drums und Gitarren haben live ordentlich Druck, und genau das holt viele ab, die sonst eher Alternative, Indie, Post-Punk oder Dark-Pop hören.
Dazu kommt: Die Themen, über die Depeche Mode singen – Glaube, Zweifel, Körper, Verlangen, Einsamkeit, Nähe – sind zeitlos. Gerade Gen Z und jüngere Millennials, die viel über mentale Gesundheit, Identität und zwischenmenschliche Beziehungen sprechen, entdecken in diesen Songs oft mehr, als man beim ersten Hören denkt. Viele berichten, dass sie über Serien-Soundtracks, Retro-Playlists oder TikTok-Kaltschnitte zur Band gekommen sind – und danach regelrecht in die Diskografie hineingezogen wurden.
7. Wie kann ich mich auf einen möglichen Vorverkauf 2026 am besten vorbereiten?
Auch wenn noch kein Datum steht, kannst du einiges tun, um im Ernstfall nicht leer auszugehen:
- Lege dir bei den großen Ticketanbietern bereits jetzt Accounts an und speichere deine Zahlungsdaten sicher.
- Melde dich bei Newslettern von Venues in relevanten Städten an (Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg etc.).
- Checke regelmäßig die offizielle Tourseite und die Social-Kanäle von Depeche Mode.
- Plane realistisch, in welchen Städten du im Zweifelsfall auch wochentags ein Konzert besuchen könntest.
- Halte Freundeskreise auf dem Laufenden – oft ist es einfacher, wenn mehrere Leute parallel versuchen, Tickets zu bekommen.
Wenn ein Vorverkauf tatsächlich angekündigt wird, ist Schnelligkeit entscheidend. Gleichzeitig lohnt es sich, Ruhe zu bewahren: Bei Depeche Mode werden wegen der Größe der Produktion oft zusätzliche Kontingente oder Zusatzshows nachgelegt, wenn die Nachfrage besonders groß ist.
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