Dell XPS 14: Comeback mit Rekord-Akku und Panther-Lake-Chips
12.02.2026 - 22:23:12Dell feiert mit dem neuen XPS 14 ein fulminantes Comeback. Das Flaggschiff setzt auf Intels frische Panther-Lake-Prozessoren und eine Akkulaufzeit, die neue Maßstäbe setzt. Damit korrigiert der Konzern gezielt Kritik an früheren Modellen und stellt sich der Konkurrenz von Apple.
Nach einem kurzlebigen und unbeliebten Rebranding kehrt Dell mit dem 2026er Modell zurück zu den Wurzeln der XPS-Serie. Der Laptop, der bereits auf der CES vorgestellt wurde, ist kein bloßes Update, sondern eine komplette Neuentwicklung. Im Fokus stehen Performance, Portabilität und das Nutzererlebnis – Werte, mit denen die Marke einst groß wurde.
Design-Korrektur: Zurück zum Wesentlichen
Dell hat die Nutzerkritik ernst genommen und kontroverse Elemente der Vorgänger verbannt. Das neue Modell ist dünner und leichter, das 14-Zoll-Gerät bringt nur noch etwa 1,44 Kilogramm auf die Waage. Besonders begrüßt wird die Rückkehr zu physischen Funktionstasten, die die unpopulären kapazitiven Touch-Keys ersetzen. Auch das berührungssensitive Touchpad ist nun klar durch eine subtile Ätzung abgegrenzt, was die Bedienung intuitiver macht.
Das Gehäuse aus CNC-gefrästem Aluminium und Gorilla Glass vermittelt ein hochwertiges Gefühl. Für die Markenfans kehrt das ikonische XPS-Logo auf den Deckel zurück – eine lange geforderte Änderung. Auch die Webcam wurde aufgewertet und liegt nun endlich auf dem Niveau der Konkurrenz.
Panther Lake: Leistungsschub für den Alltag
Das Herzstück des XPS 14 schlägt mit Intels neuer Core Ultra Series 3 „Panther Lake“-Architektur. Sie bietet mehr Rechenkraft bei besserer Effizienz. Zur Wahl stehen Prozessoren vom Core Ultra 5 325 bis zum starken Core Ultra X7 358H. Diese Chips machen den Laptop alltagstauglich: Dutzende Browser-Tabs und Bildbearbeitung laufen flüssig und ohne Ruckler.
Eine strategische Wende ist der Verzicht auf separate NVIDIA-Grafikchips. Stattdessen setzt Dell auf die integrierten Arc-GPUs der Panther-Lake-Prozessoren. Die GPU im Core Ultra X7 358H mit 12 Kernen soll dabei leistungsmäßig einer mobilen NVIDIA RTX 4050 nahekommen – inklusive Raytracing-Unterstützung. Benchmarks zeigen: Zwar hat Apples MacBook Pro mit M5-Chip in der reinen Multi-Core-Leistung noch die Nase vorn. Für anspruchsvolle Tabellenkalkulationen und kreative Arbeit reicht die Power des XPS 14 jedoch allemal und übertrifft frühere Modelle deutlich.
Der Gamechanger: Akkulaufzeit für mehr als einen Tag
Die größte Neuerung ist die außergewöhnliche Akkulaufzeit. Sie verdankt sich vor allem der Effizienz der Panther-Lake-Chips. In einem standardisierten WLAN-Test hielt der Laptop bemerkenswerte 16 Stunden und 45 Minuten durch. Das ist eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell mit ähnlich großem Akku.
Dieser Sprung definiert die Erwartungen an Windows-Ultrabooks neu. Nutzer erhalten echte „All-Day-Power“ für Arbeit und Unterhaltung, ohne ständig nach einer Steckdose suchen zu müssen. Die Kombination aus einer neuen, energiedichteren Akkultechnologie und den effizienten Chips katapultiert das XPS 14 an die Spitze seiner Klasse.
Konfigurationen und Preise: Von 1.599 Euro aufwärts
Der neue Dell XPS 14 ist ab sofort erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 1.599 Euro. Diese Konfiguration umfasst einen Intel Core Ultra 5, 16 GB LPDDR5x-Arbeitsspeicher, eine 512 GB SSD und ein 14,5-Zoll-Display ohne Touch (1920 x 1200 Pixel).
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Für ein Premium-Erlebnis bietet Dell ein hochauflösendes 2,8K-Tandem-OLED-Touch-Display mit lebendigen Farben. Top-Konfigurationen mit Core Ultra X7 358H, bis zu 64 GB RAM und 4 TB SSD kosten bis zu 3.299 Euro. Wichtig für Käufer: Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet und kann nachträglich nicht aufgerüstet werden. Die Entscheidung für die richtige Menge muss also beim Kauf fallen.
Marktpositionierung: Der direkte Gegenentwurf zu Apple
Mit dem XPS 14 bekräftigt Dell den Fokus auf seine Premium-Marke. Der Laptop betritt einen hart umkämpften Markt, in dem das 14-Zoll-MacBook Pro der primäre Rivale ist. Während Apple in einigen Benchmarks vorne liegen mag, überzeugt der XPS 14 durch sein ausgereiftes Design, die neue Intel-Hardware und die bahnbrechende Akkulaufzeit. Er ist damit eine der überzeugendsten Windows-Alternativen derzeit.
Der erfolgreiche Relaunch der XPS-Serie, zu der auch ein größeres 16-Zoll-Modell gehört, legt ein solides Fundament für die Zukunft. Ein neues XPS 13 soll noch in diesem Jahr folgen. Dell ist damit gut aufgestellt, um seine Position im Premium-Segment zu festigen und anspruchsvollen PC-Nutzern eine echte Alternative zu bieten.
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