Kolumne, DGA

DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen EQS-News: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Sonstiges DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen 18.01.2024 / 07:59 CET / CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

18.01.2024 - 08:00:16

EQS-News: DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen (deutsch)

DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen

EQS-News: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Sonstiges
DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime
Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen

18.01.2024 / 07:59 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Corporate News

DEAG gibt ihre Absicht bekannt, einen Re-IPO im Regulierten Markt (Prime
Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse durchzuführen

  * DEAG ist einer der führenden Live-Entertainment-Dienstleister in Europa
    mit 45 Jahren Erfahrung in der Live-Entertainment-Branche und betreibt
    20 europäische Standorte in den Kernmärkten Deutschland, Großbritannien,
    Schweiz, Irland, Dänemark und Spanien.

  * DEAG plant eine Notierung und ein Angebot im Regulierten Markt der
    Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard), bestehend aus einer
    Kapitalerhöhung in Höhe von ca. 40-50 Mio. EUR sowie einem zusätzlichen
    Angebot von bestehenden Aktien aus dem Bestand der bisherigen Aktionäre.

  * Im Jahr 2022 erzielte die DEAG einen Umsatz von 324,8 Mio. EUR und ein
    EBITDA von 30,9 Mio. EUR (9,5% EBITDA-Marge), wobei etwa 50% des
    Umsatzes im deutschsprachigen Raum und 50% international, vor allem in
    Großbritannien, erzielt wurden.

  * Der Erlös aus dem Re-IPO wird in erster Linie dazu verwendet, das
    Wachstum der DEAG im Rahmen ihrer Buy & Build-Akquisitionsstrategie
    weiter zu beschleunigen, wobei der Fokus auf margenstarken
    Ticketing-Geschäften und anderen margenstarken Opportunitäten im Bereich
    Live Entertainment liegt.

  * DEAG beabsichtigt, das Geschäft in die neuen Segmente Live-Entertainment
    sowie Ticketing und Services neu zu segmentieren, um die wachsende
    Bedeutung und den Fokus auf das Ticketing widerzuspiegeln, nachdem der
    Umsatz nahezu verdreifacht wurde, bei einer erzielten EBITDA-Marge von
    40%.

  * Die Gesellschaft hat den Anteil der über seine eigenen Plattformen
    verkauften eigenen Veranstaltungstickets von 1 Mio. der insgesamt 5,3
    Mio. Tickets (19%) im Jahr 2019 auf 3 Mio. der insgesamt 10 Mio. Tickets
    im Jahr 2023 (30%) erhöht und strebt mittelfristig eine weitere
    Steigerung dieses Anteils an.

  * Die Gesellschaft strebt ein jährliches organisches Umsatzwachstum an,
    das über dem Marktniveau liegt, sowie eine kontinuierliche Ausweitung
    der unbereinigten EBITDA-Marge aufgrund des hochprofitablen neuen
    Ticketing und Services Segments.

Berlin, 18. Januar 2024 - Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft
(die "Gesellschaft" und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften "DEAG"),
einer der umsatzstärksten Live-Entertainment-Dienstleister Europas, gibt
ihre Absicht bekannt, ihre Aktien im ersten Quartal 2024 im Regulierten
Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zu notieren,
vorbehaltlich der Marktbedingungen.

Die Transaktion ("Re-IPO") wird voraussichtlich aus einer Zulassung zum
Prime Standard im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zusammen
mit einem Angebot neuer Aktien und einer zusätzlichen Anzahl bestehender
Aktien aus dem Bestand der derzeitigen Aktionäre (das "Angebot") bestehen.
Das Angebot wird aus einer Privatplatzierung und einem anschließenden
öffentlichen Zeichnungsangebot bestehen und voraussichtlich im ersten
Quartal 2024 abgeschlossen sein.

Die Gesellschaft ging 1998 erstmals an die Börse und wurde im Januar 2021 im
Zuge der Coronavirus-Pandemie und den damit verbundenen massiven negativen
Auswirkungen auf die Live-Entertainment-Branche von der Börse genommen. Mit
Hilfe ihrer Großaktionäre hat die DEAG die Zeit während der Pandemie
genutzt, um wichtige strategische Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.
Kern der erfolgreichen Wachstumsstrategie ist neben dem starken
Veranstaltungsportfolio der DEAG und einer Vielzahl erfolgreicher
Eigenformate ein dynamisch wachsendes Ticketing und eine erfolgreiche Buy &
Build-Strategie.

"Wir glauben, dass unser Geschäft ein enormes Wachstumspotenzial hat. Von
der Steigerung der Ticketverkäufe über unsere eigenen Ticketing-Plattformen
bis hin zur Übernahme von Unternehmen, die Synergien innerhalb unserer
Gruppe erhöhen und unsere Strategie des erweiterten Wachstums sowohl in
unserem Live-Entertainment- als auch in unserem Ticketing und
Services-Geschäft stärken - der Weg, der vor uns liegt, ist mit
Möglichkeiten gepflastert. Die Grundlage unseres Geschäfts ist unser starkes
historisches Wachstum, wie die stetig wachsende Anzahl von Veranstaltungen,
die wir seit 2019 anbieten, zeigt - wiederkehrende Umsätze aus über 30
Festivals, geistiges Eigentum, das von Kindermusicals bis hin zu
Lichtspielen und unserem Markenzeichen, dem Silvester-Event am Brandenburger
Tor, reicht. Wir bauen unsere bestehenden und neuen Geschäftsmöglichkeiten
weiter aus und entwickeln Strategien, um dieses Geschäftswachstum in unseren
bestehenden und neuen Märkten zu ergänzen. Wie wir in der Vergangenheit
bewiesen haben, blicken wir mit voller Zuversicht in die Zukunft, was die
Aussichten für unser Geschäft betrifft." erklärt Detlef Kornett, Co-CEO.

Die DEAG verzeichnete ein starkes Geschäftsjahr 2022 mit deutlichen
Steigerungen bei Umsatz und EBITDA im Vergleich zum Vorjahr und zu den 2019
erreichten Zahlen. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um
258,2% auf 324,8 Mio. EUR und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen "EBITDA") auf 30,9 Mio. EUR (+ 39,8% im Vergleich zum
Vorjahr). Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 9,5%. Umsatz und EBITDA
liegen auch deutlich über dem Niveau vor COVID-19 im Jahr 2019, als die DEAG
einen Umsatz von 185,2 Mio. EUR und ein EBITDA von 14,1 Mio. EUR erzielte.

DEAG ist einer der umsatzstärksten Live-Entertainment-Dienstleister Europas
mit 45 Jahren Erfahrung in der Live-Entertainment-Branche, die derzeit mehr
als 5.000 Live-Events pro Jahr, dank langjähriger Beziehungen zu mehr als
1.200 bekannten Künstlern, vermarktet und mehr als 10 Mio. Tickets pro Jahr
(für das Jahr 2023), davon 3 Millionen Tickets über die eigenen
Online-Ticketing-Plattformen, in Deutschland, Österreich und Großbritannien
vertreibt: myticket.de, myticket.at, gigantic.com, myticket.co.uk und
tickets.ie. DEAG verfügt über 20 europäische Standorte in den Kernmärkten
Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Irland, Dänemark und Spanien. Als
Live-Entertainment-Dienstleister mit integriertem Geschäftsmodell verfügt
die DEAG über umfassende Expertise in der Konzeption, Organisation,
Promotion, Vermarktung und Durchführung von Veranstaltungen sowie im
Ticketverkauf über die DEAG-eigenen Ticketing-Plattformen. Durch organische
Expansion und strategische Akquisitionen hat sich die DEAG zu einem
unabhängigen Powerhouse in der Live-Entertainment-Branche entwickelt.

Zurück zu einem Frankfurt Prime Listing

Als privates Unternehmen hat sich die DEAG zu einem größeren Konzern mit
einem Umsatz von über 325 Mio. EUR und einem EBITDA von über 31 Mio. EUR im
Jahr 2022 entwickelt und beschäftigt heute über 600 Mitarbeiter an 20
verschiedenen europäischen Standorten. In den Jahren als privates
Unternehmen hat die DEAG mehr als 12 Akquisitionen getätigt und ihren
Schwerpunkt auf das hochprofitable Ticketing-Geschäft verlagert und somit
ihre EBITDA-Marge erhöht. So hat sich das Ticketing-Geschäft in Bezug auf
den Umsatz verdreifacht und ist bereits jetzt ein integraler Treiber des
Konzern-EBITDA. Als Teil dieser Transformation wird die Gesellschaft das
Geschäft in zwei neue Segmente "Live-Entertainment" und "Ticketing und
Services" neu segmentieren. Das profitable Live-Entertainment-Geschäft der
DEAG wird weiterhin ein wichtiger Bestandteil der neuen Strategie sein, die
darauf abzielt, einen größeren Teil des Ticketverkaufs über die eigenen
Ticketing-Plattformen der DEAG abzuwickeln. Die Gesellschaft beabsichtigt,
die Grundzüge des Deutschen Corporate Governance Kodex einzuhalten und
beabsichtigt daher auch, innerhalb von 6 Monaten nach der Börsennotierung
die Bestellung eines weiteren unabhängigen Aufsichtsratsmitglieds bekannt zu
machen.

Das margenstarke Ticketing-Geschäft hat eine bedeutende Größe erreicht und
verzeichnet einen beeindruckenden Wachstumskurs

Das Ticketing-Geschäft der DEAG wird durch fünf wachsende Marken
repräsentiert: myticket.de, myticket.at, gigantic.com, myticket.co.uk und
Tickets.ie, die einen 360-Grad -Service, dynamische Preisgestaltung und
Datennutzung für Veranstaltungspartner, die Tickets über die Plattform
verkaufen, darstellt. Gleichzeitig stellen diese Plattformen eine
vertrauenswürdige Ticketquelle mit vielfältigen, qualitativ hochwertigen
Inhalten für Verbraucher dar. Der Bereich Ticketing und Services hat derzeit
über 1 Mio. monatliche Nutzer und über 820 Content-Partner. Im Jahr 2022 hat
sich der erwirtschaftete Umsatz im Bereich Ticketing und Services im
Vergleich zu den 2019 Zahlen (vor COVID-19) verdreifacht. Die Gesellschaft
hat den Anteil der über seine eigenen Plattformen verkauften
Veranstaltungstickets von 1 Mio. der insgesamt 5,3 Mio. Tickets (19%) im
Jahr 2019 auf 3 Mio. der insgesamt 10 Mio. im Jahr 2023 (30%) gesteigert und
strebt mittelfristig eine weitere Erhöhung dieses Anteils an. Der Bereich
Ticketing und Services erwirtschaftet hohe EBITDA-Margen. 2022 lag diese
EBITDA-Marge bei 40%.

Starke Erfolgsbilanz bei M&A-Aktivitäten mit erheblichen organischen und
anorganischen Wachstumsmöglichkeiten, welche weiterhin die internationale
Expansion vorantreiben

DEAG hat eine erfolgreiche "Buy & Build"-M&A-Strategie umgesetzt und seit
1999 rund 37 Add-on-Akquisitionen erfolgreich abgeschlossen. Die DEAG plant,
weiterhin eine aktive Rolle bei der Konsolidierung der
Live-Entertainment-Branche in Europa zu spielen und deren Wachstum auch
durch ihre "Buy & Build"-Strategie voranzutreiben. Der Fokus liegt dabei auf
ergänzenden Akquisitionen im Ticketing sowie der Expansion in andere
europäische Märkte und in zusätzliche Geschäftsfelder. Die strategischen
Akquisitionen verschaffen der DEAG Zugang zu hochwertigen
Veranstaltungsformaten und -orten sowie zu modernsten Technologien. Es ist
beabsichtigt, nach dem Börsengang 5 bis 8 Akquisitionen pro Jahr
durchzuführen.

Attraktives und vielfältiges Content-Portfolio in den wichtigsten Genres und
langjährige Beziehungen zu renommierten Künstlern

Die DEAG ist davon überzeugt, über ein breites, stark diversifiziertes
Produktportfolio in den vier Schlüsselgenres zu verfügen: Rock & Pop (z. B.
Ed Sheeran, Iron Maiden, Foo Fighters), einschließlich elektronischer
Tanzmusik (Nature One Festival, Mayday Festival oder Airbeat One), Klassik &
Jazz (z. B. Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker und Anna
Netrebko), Family Entertainment (z. B. Riverdance, Disney on Ice) und Arts
and Exhibitions (z. B. Christmas Gardens). Der Umsatz der DEAG ist daher
breit diversifiziert, mit einer begrenzten Abhängigkeit von einem einzelnen
Künstler, einer Veranstaltung (Größe) oder einer Region. Darüber hinaus ist
die DEAG davon überzeugt, eine hohe Bandbreite von Künstlern und
Familienunterhaltungsveranstaltungen aufgebaut zu haben. Die DEAG verfügt
über Jahrzehnte gewachsene Beziehungen zu namhaften Künstlern und
Content-Produzenten, sowie deren Management. Die DEAG ist ständig bestrebt,
dieses Netzwerk weiter auszubauen, indem sie den Ruf als vertrauenswürdiger
Partner und bevorzugter Promoter für viele Künstler im Markt aufrechterhält.
Diese Künstlerbeziehungen in den Bereichen Rock/Pop sowie Klassik & Jazz
bilden das Fundament der DEAG-Aktivitäten und haben die DEAG in ihren
Kernmärkten zu einem führenden Unternehmen der Live-Entertainment-Branche
gemacht.

Kurz- und mittelfristige Ziele der DEAG

Die Gesellschaft strebt ein jährliches organisches Umsatzwachstum über dem
Marktniveau und eine kontinuierliche Ausweitung der unbereinigten
EBITDA-Marge, vor allem getrieben durch das hochprofitable neue Segment
Ticketing und Services, an. Die Gesellschaft plant, weiterhin Akquisitionen
im ein- und zweistelligen Umsatz Millionenbereich, insgesamt 5 bis 8
Akquisitionen pro Jahr, anzustreben und den Gesamterlös innerhalb von 12 bis
18 Monaten einzusetzen. Des Weiteren strebt die DEAG an, nach bereits
erfolgreicher Erhöhung in 2023, die eigenen Veranstaltungstickets verstärkt
über eigene Ticketing-Plattformen zu vertreiben. Mittelfristig beabsichtigt
die Gesellschaft eine weitere Erhöhung dieses Anteils. Im Einklang mit der
Strategie des Managements, Minderheitsbeteiligungen zu reduzieren, hat die
DEAG das klare Ziel, im Jahr 2024 70-75% des Konzernergebnisses der DEAG
zuzurechnen und bis 2027 über 90% zu erreichen.

Weitere Details zum Re-IPO

Die Transaktion ("Re-IPO") wird voraussichtlich aus einer Zulassung zum
Prime Standard im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sowie
einem Angebot neuer Aktien zusammen mit einer Anzahl bestehender Aktien aus
dem Bestand der derzeitigen Aktionäre (das "Angebot") bestehen. Das Angebot
wird eine Privatplatzierung und ein öffentliches Zeichnungsangebot
beinhalten. Der insgesamt angestrebte Streubesitz wird voraussichtlich einen
liquiden Markt für die Aktien schaffen.

Die Gesellschaft strebt einen Bruttoemissionserlös von ca. 40 bis 50 Mio.
EUR an, der in erster Linie dazu verwendet werden soll, den Wachstumskurs
der DEAG im Rahmen ihrer Buy & Build-Akquisitionsstrategie weiter zu
beschleunigen, wobei der Schwerpunkt auf dem margenstarken
Ticketing-Geschäft und anderen margenstarken Opportunitäten liegt. Ein
kleinerer Teil des Erlöses wird auch für die Rückzahlung bestimmter
Bankdarlehen und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Hauck Aufhäuser Lampe fungiert als Sole Global Coordinator und Joint
Bookrunner. Die Baader Bank agiert als Joint Bookrunner und Pareto
Securities als Co-Lead Manager bei dieser Transaktion.

Über DEAG

Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft (DEAG), ein führender
Entertainment-Dienstleister und Live-Entertainment-Anbieter, produziert und
vermarktet Live-Events aller Genres und Größen in Europa. Mit ihren
Konzerngesellschaften ist die DEAG an 20 Standorten in ihren Kernmärkten
Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Irland und Dänemark präsent. Als
Live-Entertainment-Dienstleister mit integriertem Geschäftsmodell verfügt
die DEAG über umfassende Expertise in der Konzeption, Organisation,
Promotion und Durchführung von Veranstaltungen.

1978 von Prof. Peter Schwenkow in Berlin gegründet, gehören heute zu den
Kerngeschäftsfeldern der DEAG die Bereiche Rock/Pop, Klassik & Jazz, Family
Entertainment, Spoken Word & Literary Events, Arts and Exhibitions und
Entertainment Services. Live-Entertainment für alle Generationen, sowie Arts
and Exhibitions sind wichtige Bausteine für die Weiterentwicklung der
DEAG-eigenen Inhalte.

Jährlich werden über 10 Millionen Tickets für rund 5.000 Veranstaltungen mit
eigenem und fremdem Inhalt verkauft - ein stetig wachsender Anteil davon
über die konzerneigenen E-Commerce-Plattformen myticket.de, myticket.at,
myticket.co.uk, gigantic.com und tickets.ie.

Damit ist die DEAG für weiteres Wachstum hervorragend aufgestellt.

Investor- und Öffentlichkeitsarbeit

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft
David Reinecke
Potsdamer Straße 58
10785 Berlin
Telefon: +49 30 81075-0
Fax: +49 30 81075-519
E-Mail: info@deag.de
Web: www.deag.de/investor-relations

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        Diese Bekanntmachung stellt Werbung im Sinne von Artikel 2(e) der
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         kein Angebot zum Kauf von Aktien der DEAG Deutsche Entertainment
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           als Befürwortung der Aktien von der Gesellschaft zu verstehen.
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        Totalverlust des eingesetzten Kapitals, welche in Kapitel 1 "Risk
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     einer anderen Rechtsordnung, in der die Verbreitung oder Ankündigung
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    einer solchen Aufforderung. Die hier genannten Wertpapiere sind nicht
        gemäß der Registrierungspflicht des US Securities Act von 1933 in
       seiner jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert
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   Die Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten nur an qualifizierte
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    Offshore-Transaktionen gemäß Regulation S des Securities Act zum Kauf
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        Vereinigten Staaten findet derzeit nicht statt und ist auch nicht
          vorgesehen. Die Aktien dürfen in Australien, Kanada, Japan oder
     Südafrika nur aufgrund von Ausnahmeregelungen verkauft oder zum Kauf
                                                        angeboten werden.

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     der Richtlinie (EU) 2016/97 erlassen wurden, wenn dieser Kunde nicht
   als professioneller Kunde im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Nummer 8 der
        Verordnung (EU) Nr. 600/2014 gilt, die aufgrund des EUWA Teil des
       nationalen Rechts ist; oder (iii) kein "qualifizierter Anleger" im
      Sinne von Artikel 2 der Verordnung (EU) 2017/1129, die aufgrund des
      EUWA Teil des nationalen Rechts ist. Im Vereinigten Königreich sind
    die in diesem Abschnitt der Website enthaltenen Informationen nur zur
               Verbreitung an folgende Personen bestimmt und richten sich
      ausschließlich an: (i) "professionelle Anleger" unter Artikel 19(5)
        des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion)
     Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die "Order"), oder (ii)
     vermögende Gesellschaften oder andere Personen, denen sie rechtmäßig
        mitgeteilt werden können unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order
           (alle diese Personen werden gemeinsam als "Relevante Personen"
                                                             bezeichnet).

    Die Wertpapiere sind ausschließlich für Relevante Personen erhältlich
     und jede Einladung zur Zeichnung, zum Kauf oder anderweitigem Erwerb
    solcher Wertpapiere bzw. jedes Angebot hierfür oder jede Vereinbarung
    hierzu wird nur mit Relevanten Personen eingegangen. Jede Person, die
       keine Relevante Person ist, sollte nicht aufgrund dieses Dokuments
      handeln oder sich auf dieses Dokument oder seinen Inhalt verlassen.
       Diese Bekanntmachung enthält "in die Zukunft gerichtete Aussagen".
   In die Zukunft gerichtete Aussagen sind manchmal, aber nicht immer, an
         der Verwendung eines Datums in der Zukunft oder durch Wörter wie
                "werden", "davon ausgehen", "zum Ziel setzen", "könnten",
    "möglicherweise", "sollten", "erwarten", "glauben", "beabsichtigten",
           "planen", "bereiten vor" oder "abzielen" (einschließlich deren
      negative Formulierungen oder anderen Varianten) zu erkennen. In die
          Zukunft gerichtete Aussagen sind ihrer Art nach vorausschauend,
     spekulativ und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, da sie sich
   auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft
     möglicherweise eintreten können oder auch nicht eintreten können. Es
       bestehen eine Reihe von Faktoren, die dazu führen können, dass die
     tatsächlichen Ergebnisse, Ereignisse und Entwicklungen erheblich von
            den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder
            implizierten abweichen. Sämtliche späteren schriftlichen oder
    mündlichen in die Zukunft gerichteten Aussagen, die der Gesellschaft,
            ihren jeweiligen verbundenen Unternehmen, und Mitgliedern der
        Gesellschaft, oder in ihrem Namen handelnden Personen zuzurechnen
     sind, sind in ihrer Gesamtheit ausdrücklich durch die oben genannten
    Faktoren eingeschränkt. Es kann nicht zugesichert werden, dass die in
          diesem Dokument enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen
      realisiert werden können. In die Zukunft gerichtete Aussagen werden
                           zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung getroffen.

    Vorbehaltlich der Einhaltung der anwendbaren Gesetze und Vorschriften
     werden weder die Gesellschaft, noch Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank
   AG, Baader Bank Aktiengesellschaft, Pareto Securities AS (zusammen die
         "Konsortialbanken") noch ihre jeweiligen verbundenen Unternehmen
                      beabsichtigen, die in dieser Mitteilung enthaltenen
         zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen, zu
            revidieren oder an tatsächliche Ereignisse oder Entwicklungen
               anzupassen, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger
             Entwicklungen oder aus anderen Gründen, und übernehmen keine
                                                      Verpflichtung dazu.

       Diese Bekanntmachung enthält einige Finanzkennzahlen, die nach den
     International Financial Reporting Standards ("IFRS") nicht anerkannt
             sind. Diese Nicht-IFRS-Kennzahlen werden dargestellt, da die
    Gesellschaft der Ansicht ist, dass sie und ähnliche Kennzahlen in den
    Märkten, in denen das Unternehmen tätig ist, als Mittel zur Bewertung
    der Betriebsleistung und der Finanzierungsstruktur eines Unternehmens
         weit verbreitet sind. Sie sind unter Umständen nicht mit anderen
     ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar und
          stellen weder Bewertungen nach IFRS noch nach anderen allgemein
                             anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen dar.

    Diese Bekanntmachung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller
         Informationen, die zur Bewertung der Gesellschaft und/oder ihrer
    Finanzlage erforderlich sind. Die Finanzinformationen (einschließlich
   Prozentsätzen) wurden gemäß den etablierten kaufmännischen Grundsätzen
      gerundet. Bestimmte Daten zur Marktpositionierung der Gesellschaft,
   die in dieser Bekanntmachung enthalten sind, stammen aus Drittquellen.
         In Branchenpublikationen, Studien und Erhebungen Dritter wird im
        Allgemeinen erklärt, dass die darin enthaltenen Daten aus Quellen
      stammen, die als zuverlässig gelten, dass jedoch keine Garantie für
     die Angemessenheit, Qualität, Genauigkeit, Relevanz, Vollständigkeit
     oder Hinlänglichkeit dieser Daten besteht. Solche Untersuchungen und
     Schätzungen sowie die ihnen zugrunde liegenden Methoden und Annahmen
          wurden von keiner unabhängigen Quelle auf ihre Genauigkeit oder
    Vollständigkeit überprüft und können ohne Mitteilung geändert werden.
             Dementsprechend lehnt die Gesellschaft ausdrücklich jegliche
    Verantwortung oder Haftung in Bezug auf diese Informationen ab und es
      sollte kein unangemessenes Vertrauen in diese Daten gesetzt werden.

     Die Konsortialbanken handeln ausschließlich für die Gesellschaft und
             die Veräußernden Aktionäre und für keine anderen Personen in
    Zusammenhang mit der geplanten Platzierung bzw. dem geplanten Angebot
    von Aktien der Gesellschaft (das "Angebot"). Sie werden keine anderen
     Personen als ihre jeweiligen Kunden in Bezug auf das Angebot ansehen
     und übernehmen für keine anderen Personen außer der Gesellschaft und
     den Veräußernden Aktionären die Verantwortung für die Bereitstellung
   des ihren Kunden gewährten Schutzes, für die Beratung in Bezug auf das
        Angebot, den Inhalt dieser Bekanntmachung oder sonstige in dieser
               Bekanntmachung genannte Transaktionen, Vereinbarungen oder
                                                         Angelegenheiten.

      In Zusammenhang mit dem Angebot übernehmen die Konsortialbanken und
      deren jeweilige verbundene Unternehmen einen Teil der im Rahmen des
         Angebots angebotenen Aktien in der Position als Eigenhändler und
   können diese Aktien und andere Wertpapiere der Gesellschaft oder damit
    verbundene Investments in Zusammenhang mit dem Angebot oder mit einer
          anderen Angelegenheit in dieser Eigenschaft für eigene Rechnung
                einbehalten, kaufen, verkaufen oder zum Verkauf anbieten.
              Dementsprechend sollten Verweise im Prospekt, sobald dieser
      veröffentlicht ist, auf die Aktien der Gesellschaft, die angeboten,
           erworben, platziert oder auf andere Weise gehandelt werden, so
            verstanden werden, dass sie auch mögliche Ausgaben, Angebote,
    Platzierungen an, oder Erwerbe oder Handel durch die Konsortialbanken
      sowie ihre jeweiligen verbundenen Unternehmen in dieser Eigenschaft
                                                                umfassen.

         Zudem können die Konsortialbanken und deren jeweilige verbundene
               Unternehmen Finanztransaktionen (einschließlich Swaps oder
      Differenzgeschäfte) mit Investoren abschließen, im Rahmen derer die
      Konsortialbanken und deren jeweilige verbundene Unternehmen jeweils
   Aktien an der Gesellschaft erwerben, halten oder veräußern können. Die
      Konsortialbanken beabsichtigen keine Offenlegung des Umfangs dieser
         Investitionen oder Geschäfte, es sei denn, sie unterliegen einer
    diesbezüglichen gesetzlichen oder aufsichtsrechtlichen Verpflichtung.

      Weder Konsortialbanken und ihre verbundenen Unternehmen, noch deren
           jeweilige Organmitglieder, Mitglieder der Unternehmensleitung,
   Mitarbeiter, Berater oder Vertreter übernehmen keinerlei Verantwortung
           oder Haftung für die Richtigkeit, den Wahrheitsgehalt oder die
     Vollständigkeit der Informationen in dieser Bekanntmachung (oder für
           mögliche Auslassungen in dieser Bekanntmachung) oder sonstiger
      Informationen, die sich auf die Gesellschaft beziehen, - unabhängig
    davon, ob diese Informationen schriftlich, mündlich, bildlich oder in
           elektronischer Form vorliegen, und unabhängig davon, wie diese
          übermittelt oder zur Verfügung gestellt worden sind, - oder für
    etwaige Verluste jedweder Ursache, die sich aus der Verwendung dieser
             Bekanntmachung oder ihres Inhalts oder auf sonstige Weise in
     Zusammenhang damit ergeben, und sie geben auch keine diesbezüglichen
     ausdrücklichen oder konkludenten Zusicherungen oder Gewährleistungen
                                                                      ab.

         Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen dienen nur zu
       Hintergrundzwecken und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit
     oder Richtigkeit. Niemand darf sich für irgendeinen Zweck auf die in
      dieser Mitteilung enthaltenen Informationen oder deren Richtigkeit,
                                 Fairness oder Vollständigkeit verlassen.

    Der Zeitpunkt der Zulassung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im
                 Regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse mit
     gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des Regulierten Marktes mit
    weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter
       Wertpapierbörse (zusammen die "Börsennotierung") kann u.a. von den
       Marktbedingungen beeinflusst werden. Es gibt keine Garantie dafür,
       dass die Börsennotierung erfolgen wird, und zum jetzigen Zeitpunkt
    sollte keine finanzielle Entscheidung auf der Grundlage der Absichten
      der Gesellschaft in Bezug auf die Börsennotierung getroffen werden.
      Der Erwerb von Anlagen, auf die sich diese Mitteilung bezieht, kann
           einen Anleger einem erheblichen Risiko aussetzen, den gesamten
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        Investition in Erwägung ziehen, sollten sich an eine autorisierte
             Person wenden, die auf die Beratung zu solchen Investitionen
    spezialisiert ist. Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung bezüglich
      des Angebots oder der Börsennotierung dar. Der Wert der Aktien kann
     sowohl sinken als auch steigen. Potenzielle Anleger sollten sich von
      einem professionellen Berater über die Eignung des Angebots für die
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