Dead Bug: Der unterschätzte Fitness-Trend für 2026
04.01.2026 - 07:04:12Während Fitnessstudios überlaufen, erlebt eine simple Rumpfübung ihr Comeback. Der Dead Bug katapultiert sich zum Überraschungs-Trend des Jahres.
Daten zeigen: Suchanfragen explodieren
Analysen zum Jahreswechsel belegen den Hype. Die Suche nach der “Dead Bug Exercise” ist laut Trendreports um das 2,7-fache gestiegen. Sie landet auf Platz 12 der am schnellsten wachsenden Fitness-Trends für 2026.
Hinter dem Boom steckt ein grundlegender Wandel: Nach Jahren des HIIT-Wahns suchen viele jetzt nach gelenkschonenden, aber effektiven Workouts. Der Dead Bug stärkt die tiefe Bauchmuskulatur, ohne die Wirbelsäule zu belasten – und passt perfekt in diese neue Ära des “Low Impact”-Trainings.
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Promis und Influencer springen auf
Hollywood gab den Startschuss. Berichte über Jennifer Anistons Trainingsroutine mit ihrem Coach bei Pvolhe brachten die Übung zurück ins Rampenlicht. Ihr Trainer setzt auf Dead-Bug-Variationen, um die oft vernachlässigte, tiefe Rumpfmuskulatur zu aktivieren.
Auf TikTok und Instagram haben Fitness-Influencer den Trend längst adaptiert. Sie zeigen komplexe Varianten mit Gewichten oder Bändern und treiben die Popularität weiter voran. Die Botschaft: Funktionale Stabilität ist das neue Six-Pack.
Warum die Übung so effektiv ist
Sportwissenschaftler erklären den Erfolg mit dem Prinzip des “Cross-Patterning”. “Übungen wie der Dead Bug sind so effektiv, weil sie die koordinierte Bewegung von gegenüberliegendem Arm und Bein erfordern”, sagt Dr. Gillian Hatfield, Kinesiologin bei Les Mills.
Dieses Überkreuz-Muster trainiert Gehirn und Muskeln für natürliche Bewegungen wie Gehen oder Laufen. Im Gegensatz zur statischen Plank, die oft mit schlechter Form ausgeführt wird, zwingt der Dead Bug den Körper, die Wirbelsäule aktiv stabil zu halten. Das macht ihn ideal für Verletzungsprävention und Rehabilitation.
Ein Symptom für den großen Fitness-Wandel
Der Hype um den Dead Bug ist kein Zufall. Er steht für eine Rückbesinnung auf das Wesentliche in der Fitnessbranche.
* Fast die Hälfte aller Trainierenden (49 %) integriert Core-Übungen fest in ihr Programm.
* Der Wunsch nach intelligentem, equipment-armem Training für zu Hause bleibt dominant.
* Physiotherapeuten begrüßen den Trend, da er den Einstieg in sicheres Rumpftraining erleichtert.
Für die kommenden Monate erwarten Beobachter, dass Fitness-Apps verstärkt Programme um die Übung herum aufbauen. Auch die Hersteller von Kleingeräten wie Pilates-Bällen dürften den Trend für sich nutzen.
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