DAVE-Analyse: Deutscher Immobilienmarkt startet 2026 in neuen Zyklus
24.01.2026 - 20:22:12Der deutsche Immobilienmarkt tritt nach der Stabilisierung 2026 in eine neue Phase ein. Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) sieht gezielte Investitionen und strategische Neuausrichtungen am Horizont. Die Preiskorrekturen sind weitgehend abgeschlossen, die Finanzierungsbedingungen besser kalkulierbar.
Damit rücken fundamentale Werte wieder in den Vordergrund. Lage, Objektqualität und zukunftsfähige Nutzungskonzepte werden zu den entscheidenden Erfolgskriterien. Für versierte Investoren eröffnen sich neue Möglichkeiten.
Wohnimmobilien im Fokus, Nischen gewinnen an Bedeutung
Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bleibt der zentrale Treiber. Besonders gefragt sind:
* Mehrfamilienhäuser und breite Wohnportfolios
* Gut positionierte Neubauprojekte
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Gleichzeitig etablieren sich Spezialsegmente als eigenständige Assetklassen. Logistikimmobilien gelten als stabiler Anker. Rechenzentren und Bildungsimmobilien profitieren von langfristigem, strukturellem Wachstum. Investoren setzen zunehmend auf gezielte Engagements in Sektoren mit robusten Fundamentaldaten.
Büromarkt spaltet sich: Nur Qualität überzeugt
Im Bürosegment erwartet DAVE eine klare Polarisierung. Moderne, nachhaltige und gut gelegene Flächen sind weiter heiß begehrt. Objekte, die diesen Standards nicht genügen, geraten dagegen stark unter Druck.
Neue Arbeitsmodelle und hohe Ansprüche an die Energieeffizienz verstärken diesen Trend. Für Investoren mit Expertise bieten sich hier antizyklische Chancen. Die aktive Entwicklung des Bestands wird 2026 zum Schlüsselthema.
Energetische Sanierungen und Umnutzungen sind kein lästiges Muss mehr, sondern ein entscheidender Hebel zur Wertsteigerung. Veraltete Büroimmobilien in Top-Lagen könnten so zu dringend benötigtem Wohnraum werden.
Energetische Sanierung wird zum zentralen Werttreiber
Der Umgang mit dem Bestand rückt ins Zentrum. Die energetische Modernisierung entscheidet zunehmend über den Wert einer Immobilie. Die Erfüllung von ESG-Kriterien ist für viele institutionelle Anleger bereits Grundvoraussetzung.
Investitionen in Nachhaltigkeit dienen also nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch der langfristigen Wertsicherung des Portfolios. Der Sanierungsdruck auf Eigentümer von Immobilien mit schlechter Energiebilanz wird weiter zunehmen. Solche Modernisierungen können erhebliche Mietsteigerungspotenziale freisetzen.
Stabilisiertes Umfeld lockt Investoren zurück
Nach den turbulenten Jahren der Zinswende hat sich der Markt gefestigt. Experten rechnen 2026 mit moderaten, aber stabilen Preissteigerungen bei Wohnimmobilien von etwa drei Prozent. Zusammen mit dem beruhigten Zinsumfeld schafft das ein berechenbareres Klima.
Interessant: Ausländische Investoren bewerten den deutschen Markt teilweise positiver als inländische Akteure und zeigen mehr Risikobereitschaft. Gleichzeitig kehren aber auch deutsche Family Offices und private Investoren vermehrt zurück. Die Phase der reinen Preisanpassung ist vorbei.
Das Jahr 2026 wird zum Jahr der strategischen Weichenstellungen. Der Erfolg hängt von der Fähigkeit ab, Qualität und Zukunftsfähigkeit richtig zu bewerten. Wer die Trends in Nachhaltigkeit und spezialisierten Immobilienformen erkennt, kann sich entscheidende Vorteile sichern.
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