PVA, Jahresziel

PVA verdient noch weniger als gedacht - Jahresziel eingedampft

Veröffentlicht am: 06.08.2026 um 07:40 Uhr | dpa.de

Das Technologieunternehmen PVA Tepla DE0007461006 blickt nach den ersten sechs Monaten etwas vorsichtiger auf das Gesamtjahr.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Vorstand nun in der unteren Hälfte der prognostizierten Bandbreite von 26 bis 31 Millionen Euro, teilte das im SDax DE0009653386 notierte Unternehmen am Donnerstag in Wettenberg mit. Zugleich wird für den weiteren Jahresverlauf eine schrittweise Verbesserung der Ergebnisse erwartet, nachdem die Hessen im ersten Halbjahr die Markterwartungen verfehlt hatten.

Der Auftragseingang verbesserte sich zwar um 80 Prozent auf rund 187 Millionen Euro, Analysten hatten aber noch mehr auf dem Zettel. Beim Umsatz schlug PVA mit einem leichten Zuwachs auf knapp 121 Millionen Euro die Schätzungen. Anders beim operativen Gewinn (Ebitda), der um über zwei Drittel auf 4,4 Millionen Euro einbrach. PVA leidet unter einer geringen Auslastung, weswegen Fixkosten nur in geringem Maße gedeckt sind, sowie einer unvorteilhaften Zusammensetzung der Produktnachfrage.

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