Coppernico: 70,1 Meter mit 0,92% Kupfer
21.05.2026 - 14:35:09 | boerse-global.deCoppernico Metals meldet einen Durchbruch auf dem Sombrero-Projekt in Peru. Neue Bodenproben am Nioc-Ziel bestätigen eine kontinuierliche Kupfer-Gold-Mineralisierung direkt über einer massiven geophysikalischen Anomalie. Das senkt das Risiko für das anstehende Bohrprogramm erheblich.
Die neuesten Daten zeigen einen Abschnitt von 70,1 Metern mit Gehalten von 0,92 Prozent Kupfer und 0,25 Gramm Gold pro Tonne. Ein weiterer Kanal, etwa 120 Meter nördlich gelegen, lieferte 58 Meter mit 0,58 Prozent Kupfer. Die Mineralisierung bleibt nach Norden hin offen.
Geologische Signale verdichten sich
Die Übereinstimmung von hochgradigen Oberflächenfunden und tief liegenden magnetischen Signaturen stärkt das geologische Modell. Die Mineralisierung ist an der Oberfläche etwa 70 Meter breit. Das ist fast doppelt so viel wie bisher angenommen.
Das technische Team interpretiert Nioc als großes Skarn-System. Dieses steht vermutlich in Verbindung mit einem tiefer liegenden Porphyr-Zentrum. Die Kontinuität der Funde liefert nun präzise Anhaltspunkte für die Positionierung der Bohrgeräte.
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Der Bergbaukonzern Teck Resources hält bereits eine strategische Beteiligung von 9,9 Prozent an Coppernico Metals. Das Unternehmen plant nun eine massive Ausweitung der Exploration. Das Management verfolgt dabei eine Strategie mit mehreren Zielen gleichzeitig.
Massive Ausweitung der Bohrungen
Ein neues Umweltzertifikat soll die Zahl der Bohrplattformen von 38 auf 181 erhöhen. Damit kann Coppernico zusätzliche Bohrgeräte auf dem über 3.000 Hektar großen Areal einsetzen. Nach Abschluss der sozialen Basisstudien rechnet das Unternehmen fest mit der Erlaubnis.
Trotz der Explorationserfolge leidet der Aktienkurs unter der allgemeinen Marktstimmung. Das Papier verlor heute rund sieben Prozent auf 0,25 Euro. Der Relative-Stärke-Index (RSI) markiert mit 19,6 einen technisch extrem überverkauften Zustand.
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In den kommenden Monaten starten zunächst Bohrungen an den Zielen Fierrazo und Tipicancha. Danach rücken die Bohrtürme auf das Nioc-Areal vor. Insgesamt umfasst der Plan 65 Bohrungen innerhalb der nächsten 18 Monate.
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