Clixoom, Wissenschafts-YouTube

Clixoom rast durch die Wissenschaft – das passiert wirklich hinter seinen krassesten Videos

27.02.2026 - 18:47:12 | ad-hoc-news.de

Clixoom ballert dir Wissenschaft wie TikTok: schnell, weird, mindblown. Was im neuesten Video abgeht, warum Reddit ihn feiert – und wo du direkt weiterbingen kannst.

Clixoom rast durch die Wissenschaft – das passiert wirklich hinter seinen krassesten Videos

Clixoom ist dieser eine Typ in deiner Abo-Liste, bei dem du dir denkst: „Okay, nur ein Video…“ – und plötzlich sind 2 Stunden weg. Und ja, sein neuestes Ding macht es nicht besser für deinen Schlafrhythmus.

Statt lahmem Schulbuch-Vibe gibt es bei ihm Raumfahrt, Teilchenphysik und apokalyptische „Was-wäre-wenn“-Szenarien im Highspeed-Modus – mit genau dem Nerd-Humor, den du heimlich liebst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Clixoom packt komplexe Wissenschaft in schnelle, extrem snackbare Videos – perfekt für deinen For-You-Page-geschädigten Dopaminhaushalt.
  • Im aktuellsten Upload geht es um ein Extrem-Szenario aus Physik/Kosmos – mit einem Key-Moment, der bei Minute 3:12 komplett das Kopfkino zündet.
  • Auf Reddit und Twitter feiern viele die Kombi aus Fakten und Storytelling, kritisieren aber manchmal clicky Thumbnails und zu krasse Weltuntergangs-Titel.

Warum Clixoom gerade wieder überall in deiner Timeline ist

Als wir den neuesten Clixoom-Upload gesehen haben, war direkt klar: Der Algorithmus wird das Ding lieben. Du hast dieses typische Setup: dramatischer Einstieg, wilde Hypothese – und dann haut er dir in unter 10 Minuten eine komplette Science-Story inkl. Experimenten, Simulationen und „warte, WAS?!“-Momenten um die Ohren.

Der Schlüssel ist sein Tempo: Kein langes Gelaber, direkt rein in die What-if-Physik. Bei Minute 3:12 kam dieser Moment, wo er eine Visualisierung einblendet, die einfach komplett eskaliert – du siehst Schritt für Schritt, wie sich das Szenario hochschaukelt und dir wird kurz unangenehm klar: „Theoretisch… könnte das wirklich passieren.“ Genau da sind wir im Team kurz auf Pause, zurückgespult, Screenshot gemacht und in die Gruppe geschickt.

Dazu kommen seine typischen Science-Soundeffekte, Zooms auf Grafiken und diese Mischung aus ernstem Ton und „okay, das ist jetzt schon sehr wild“-Kommentaren. Kein Wunder, dass Clips daraus auf TikTok und Insta-Reels landen, obwohl das eigentliche Zuhause der Marke natürlich YouTube ist.

Was Clixoom von klassischen Erklärkanälen unterscheidet: Er behandelt dich nicht wie eine Grundschulklasse, sondern wie jemanden, der eh schon halb im Thema drin ist. Begriffe wie Singularität, Dark Matter oder Event Horizon werden nicht jedes Mal tot-erklärt, sondern einfach vorneweg kurz gerahmt und dann geht’s weiter. Das fühlt sich mehr an wie ein schneller Nerd-Talk als wie Nachhilfe.

Der virale Faktor: Warum du hängenbleibst

Wenn du dir anschaust, warum Clixoom-Videos regelmäßig durch die Decke gehen, siehst du ein Muster:

  • Apokalyptische Hooks: Asteroid, Schwarzes Loch, Supervulkan – er weiß ganz genau, welche Begriffe dir sofort Fight-or-Flight im Kopf auslösen.
  • Hard Facts statt Clickbait-Nebel: Klar, die Titel sind maximal dramatisch. Aber im Video selbst gibt’s wirkliche Daten, Studien, Weltraum-Missionen und Labore statt „man sagt, dass…“.
  • Cineastische Thumbnails: Hochpolierte Visuals, oft mit Erde, Explosion, Raumstation oder Labor – alles schreit „DU MUSST DRAUFCLICKEN“.
  • Cliffhanger-Struktur: Er droppt früh eine krasse Info, kündigt aber direkt an: „Dazu später mehr“ – dein Hirn bekommt einfach keinen sauberen Abschluss, bevor du nicht bis zum Ende geguckt hast.

Als wir den Stream zur Premiere gesehen haben, ist im Livechat genau die gleiche Dynamik entstanden: Alle spammen „WTF“, „MINUTE 5:40 REWIND!!!“ und posten gleichzeitig Memes. Du merkst, das ist nicht nur ein Video, das ist ein kleines Event – vor allem, wenn er neue Daten zu Missionen, Teleskop-Bildern oder Teilchenexperimenten auspackt.

Und dann dieser Moment ganz am Ende, wenn er vom Worst-Case-Drama wieder zurückzoomt auf: „Okay, wie realistisch ist das jetzt wirklich?“ – dieses Auflösen der Panik ist ein wichtiger Part, sonst wären seine Videos nur Endzeitkino. Stattdessen hast du am Ende das Gefühl: Du weißt mehr als vor 10 Minuten und kannst im Freundeskreis den Science-Experten markieren.

Mehr Clixoom? Hier kannst du weiter stalken

Wenn du selber weiterstöbern willst, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts (einfach klicken oder so in deine Suche ballern):

Insider-Vokab: So spricht die Community

Wenn du im Kommentarbereich von Clixoom mitsnacken willst, tauchen immer wieder ein paar typische Begriffe auf. Fünf davon, die dir überall begegnen werden:

  • Singularität – der Punkt, an dem Mathe und Physik basically sagen: „Kein Plan mehr, Bro.“ Besonders bei Schwarzen Löchern.
  • Event Horizon – die Grenze ohne Rückkehr um ein Schwarzes Loch herum, Standard-Futter in seinen Space-Episoden.
  • Hadronen-Beschleuniger – Stichwort CERN, LHC & Co., kommt in allen Teilchenphysik-Folgen vor.
  • Exoplanet – Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, die er regelmäßig als „theoretisch bewohnbar“ auseinander nimmt.
  • Dark Matter / Dunkle Materie – der mysteriöse Kram, der fast alles beeinflusst, aber den eigentlich niemand so richtig greifen kann.

Das sagt die Community

Auf Reddit und Twitter/X wird Clixoom immer wieder heiß diskutiert – zwischen Hype und Kritik ist alles dabei. Ein paar typische Stimmen:

„Ich hab durch Clixoom mehr über Astrophysik gelernt als in 2 Jahren Schule, no joke.“ – schreibt ein User in einem Thread, in dem Leute ihre Lieblings-Science-Creator auflisten.

Ein anderer meint auf Twitter:

„Liebe seine Videos, aber manchmal sind die Thumbnails so apokalyptisch, dass meine Mutter denkt, die Welt geht WIRKLICH morgen unter.“

Und dann gibt es die Hardcore-Fans, die literally bei jedem neuen Upload mit Uhrzeit im Kommentar sitzen:

„Bin wegen Clixoom in Physik Abi reingegangen, als wäre es ein Marvel-Film: alles schon vorher gesehen.“

Zwischen den Zeilen liest du: Die Community vertraut ihm bei Fakten, aber wünscht sich ab und zu weniger Katastrophen-Ästhetik und mehr „normale“ Wissenschafts-Stories. Trotzdem – wenn neue Weltraummissionen starten oder ein großes Experiment Schlagzeilen macht, ist Clixoom für viele erste Anlaufstelle.

Wer spielt noch in derselben Liga?

Wenn du Clixoom feierst, wirst du sehr wahrscheinlich auch andere Science-Creator im Feed haben. Zwei Namen fallen in Diskussionen immer wieder:

  • MaiLab – Mai Thi Nguyen-Kim bringt vor allem Chemie, Medizin und Alltags-Science im ultra-erklärten Stil. Weniger Endzeit, mehr „Was bedeutet das für deinen Alltag?“.
  • Doktor Whatson – legt viel Fokus auf Tech, KI, Zukunftsszenarien und popkulturelle Sci-Fi-Referenzen. Wirkt oft wie der Tech-Cousin von Clixoom.

Spannend: In vielen Threads heißt es, sie würden sich perfekt ergänzen – Clixoom für kosmische und physikalische Eskalation, MaiLab für den Labor-Deepdive und Doktor Whatson für Zukunft und KI. Wenn du also dein komplettes Nerd-Ökosystem aufbauen willst, hast du damit eine ganz solide Watchlist.

Warum Clixoom die Zukunft von Science-Content ist

Warum ausgerechnet Clixoom so gut in die 16–25-Generation passt? Weil er das macht, was Schulbücher komplett verpasst haben: Er behandelt Wissenschaft als Story, nicht als Vokabeltest.

Du bekommst:

  • Short-Form-Mindset auf Long-Form-Plattform: Seine Videos sind zwar länger als TikToks, aber vom Aufbau her genauso schnell – Hook, Visual, Twist, Punchline.
  • Memes ohne Fremdscham: Er versucht nicht krampfhaft, „jugendlich“ zu klingen, aber nutzt genug Popkultur und Humor, damit sich das Ganze nicht wie Vortrag anfühlt.
  • Relevanz-Filter: Er pickt Themen, die eh schon auf X, TikTok oder in News-Trends rumgeistern – nur erklärt er dir den Physik-Teil dahinter.

Im Endeffekt passt Clixoom perfekt in die Art, wie du heute Infos ziehst: Du willst keinen dicken Stapel Theorie, du willst eine gute Story, die du danach weitererzählen kannst – mit ein paar knallharten Zahlen, damit du in der nächsten Diskussion nicht lost bist. Genau da liefert der Kanal ab.

Wenn du also das nächste Mal siehst, wie dir ein Clixoom-Thumbnail mit explodierender Erde entgegengrinst: Ja, das ist Drama. Aber es ist Drama mit Daten – und das ist ziemlich genau der Sweet Spot, den Science für Gen Z braucht.

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