Chuwi, CoreBook

Chuwi CoreBook Air 14: Leichtgewicht mit Ryzen-Power startet durch

23.01.2026 - 12:00:12

Der chinesische Hersteller Chuwi liefert ab sofort sein neues Flaggschiff für Sparfüchse aus. Das CoreBook Air 14 kombiniert ein extrem leichtes Gehäuse mit der Leistung eines AMD Ryzen 5-Prozessors – und das zu einem Preis unter 600 Euro. Damit stellt sich das Gerät direkt gegen teure Ultrabooks wie das MacBook Air.

Die Auslieferung des CoreBook Air 14 hat heute begonnen. Nach einer Vorbestellphase Ende 2025 erreicht das 14-Zoll-Notebook nun Kunden weltweit. Chuwi, bekannt für preiswerte Technik, zielt mit dem Launch auf die wachsende Nachfrage nach mobilen, „KI-fähigen“ PCs. Das Gerät soll Windows-Nutzer ansprechen, für die Mobilität und Leistung im Vordergrund stehen.

Unter der Haube steckt der AMD Ryzen 5 6600H, ein 6-Kern-Prozessor der leistungsstarken H-Serie. Er wird von 16 GB schnellem LPDDR5-Arbeitsspeicher und einer 512 GB PCIe-SSD unterstützt. Besonders auffällig: die integrierte Radeon 660M-Grafik und ein dedizierter „Copilot“-Key für den schnellen Zugriff auf Microsofts KI-Assistenten.

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Nur ein Kilo schwer, vollgepackt mit Anschlüssen

Das herausragende Merkmal ist das Gewicht. Mit nur einem Kilogramm gehört das CoreBook Air 14 zu den leichtesten 14-Zoll-Notebooks überhaupt. Das Gehäuse aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung verleiht ihm dennoch eine hochwertige Anmutung.

Trotz der schlanken Bauweise von nur 9 Millimetern bietet Chuwi eine überraschend vollständige Anschluss-Palette. Dazu gehören zwei USB-C-Ports, ein USB-A-Anschluss und – eine Seltenheit in dieser Kategorie – ein vollwertiger HDMI-2.1-Ausgang. Damit entfällt der lästige Dongle-Zwang.

Aggressiver Preis trifft auf kluge Spezifikationen

Die Marktstrategie ist klar: Angriff auf die Premium-Klasse. Das Basismodell startet bei etwa 529 US-Dollar (umgerechnet rund 490 Euro). Analysten sehen darin einen gezielten Schlag in eine Marktlücke. Chuwi kombiniert hier die Performance eines 45-Watt-H-Chips, wie er sonst in Gaming-Laptops steckt, mit der Formfaktor-Philosophie eines Ultrabooks.

Neben dem 14-Zoll-Modell bringt Chuwi parallel das CoreBook Air Plus mit 16-Zoll-Display in den Handel. Es bietet die gleiche Technik in einem etwas größeren und mit 1,35 kg schwereren Gehäuse.

Kann das CoreBook Air 14 halten, was es verspricht? Erste Tests loben das Preis-Leistungs-Verhältnis und die gute Farbdarstellung des 16:10-Displays. Die maximale Helligkeit von 350 Nits reicht jedoch nur für den Innenbereich. Der nicht aufrüstbare Arbeitsspeicher ist ein typischer Kompromiss bei Ultrabooks, während der SSD-Slot erweiterbar bleibt.

Mit der Auslieferung beginnt nun der Praxistest. Das CoreBook Air 14 ist ein klares Statement: Leichtbau und Leistung müssen nicht unbezahlbar sein. Ob es sich als echte Alternative für Studenten und digitale Nomaden etabliert, werden die Nutzerbewertungen der kommenden Wochen zeigen.

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