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Christina Aguilera: Kommt die große Deutschland-Show?

22.02.2026 - 16:26:14 | ad-hoc-news.de

Christina Aguilera ist zurück im Gespräch – Tour-Gerüchte, neue Musik und Fan-Theorien. Was jetzt für Deutschland realistisch ist.

Christina Aguilera ist wieder überall in deinem Feed: alte Live-Clips gehen viral, neue Studio-Snippets tauchen auf TikTok auf, und in Fan-Foren wird heiß diskutiert, ob sie 2026 endlich mit einer großen Show nach Deutschland kommt. Die einen holen gerade ihre "Stripped"-CDs aus der Schublade, die anderen planen schon imaginäre Trips nach Berlin, Hamburg oder Köln – Hauptsache Xtina, Hauptsache großer Pop-Moment.
Wenn du dir jetzt denkst: "Okay, was ist real, was nur Wunschdenken?" – hier kommt dein Deep Dive mit allen Fakten, Vibes und Gerüchten.

Offizielle Infos direkt von Christina Aguilera

Wir checken aktuelle News, mögliche Tour-Pläne für Europa, analysieren typische Setlists, schauen, was Reddit und TikTok gerade über sie erzählen, und packen dir am Ende alle Daten übersichtlich in eine Tabelle. Also Kopfhörer auf, Lautstärke hoch – es geht um eine der prägendsten Popstimmen deiner Jugend.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Auch wenn Christina Aguilera 2026 nicht mehr jeden Freitag mit einem neuen Single-Release in den Charts aufpoppt, ist rund um sie deutlich mehr los, als es auf den ersten Blick wirkt. In den letzten Monaten hat sie verstärkt mit Rückblicken auf ihre Karriere gespielt: Jubiläumsposts zu "Stripped" und "Back to Basics", Throwback-Clips von legendären Performances sowie mehrere Hinweise in Interviews, dass sie sich wieder stärker auf eigene Musik konzentrieren will.

In US-Medien wurde sie jüngst mehrfach zitiert, dass sie "noch lange nicht fertig" sei und nach ihren Las-Vegas-Engagements wieder gezielter Shows in ausgewählten Städten plane. Konkrete Deutschland-Daten sind offiziell noch nicht bestätigt, aber Booking-Gerüchte rund um europäische Sommer-Festivals und Special Shows in Arenen kursieren bereits in Branchenkreisen. Typische Kandidaten, über die spekuliert wird: Mercedes-Benz Arena Berlin, Barclays Arena Hamburg, Lanxess Arena Köln oder Olympiahalle München – also die Arenen, in denen schon andere 2000er-Ikonen wie Pink, Britney (in früheren Jahren) oder J.Lo gespielt haben.

Warum ist der Hype gerade jetzt wieder so groß? Zum einen liegt es an der Nostalgie-Welle: Gen Z entdeckt gerade massiv die frühen 2000er, und Millennials feiern ihr eigenes Teenie-Zeitalter noch einmal durch. Songs wie "Dirrty", "Beautiful" oder "Fighter" sind auf TikTok-Sounds zurückgekehrt, laufen in Remixen in Clubs und Bars und tauchen permanent in Nostalgie-Playlists auf. Dazu kommen Fan-Edits von ikonischen Live-Momenten – von den "Lady Marmalade"-Vocal Battles bis zu ihren Grammy-Auftritten.

Zum anderen deutet immer mehr darauf hin, dass Christina im Studio aktiver ist, als es nach außen wirkt. In kleineren US-Radioshows und Podcasts hat sie angedeutet, dass sie mit Produzent:innen arbeitet, die sowohl ihren klassischen, kraftvollen Gesang als auch modernere Beats und Latin-Einflüsse zusammenbringen wollen. Sie spricht öfter darüber, wie wichtig ihr ihre lateinamerikanischen Wurzeln sind – ein Hinweis darauf, dass nach "Mi Reflejo" und ihrem spanischen Material der letzten Jahre ein weiteres zweisprachiges oder komplett spanischsprachiges Projekt möglich ist.

Für deutsche Fans ist vor allem eines entscheidend: Sie hat wieder Lust, auf einer Bühne zu stehen – und genau das ist die Grundlage für eine Tour. In der Vergangenheit bedeutete eine neue Musikphase bei ihr oft auch eine neue Liveshow, auch wenn sie nicht jedes Mal eine klassische Welttournee gefahren ist. Nach US-Residencies folgen bei vielen Popstars inzwischen ausgewählte Europa-Daten, vor allem in Metropolen wie London, Paris, Berlin oder Amsterdam. Wenn sich also 2026/27 neue Musikmaterialien häufen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Christina mindestens eine Handvoll Europa-Termine ansetzt.

Spannend ist zudem, wie sich die Streaming-Realität für sie verändert: Klassiker wie "Beautiful" verzeichnen konstant hohe Abrufzahlen, aber auch deep cuts wie "Walk Away" oder "Hurt" erleben kleine Comebacks. Das zeigt den Labels, dass eine starke Fanbasis da ist – nicht nur nostalgisch, sondern auch bereit, Tickets für eine hochwertige Liveproduktion zu bezahlen. Genau das macht Deutschland zu einem attraktiven Markt: starke Pop-Historie, große Arenen, und ein Publikum, das für große Stimmen immer noch richtig Geld hinlegt.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Selbst wenn die nächste offizielle Tour noch nicht datiert ist, lässt sich ziemlich gut abschätzen, wie eine aktuelle Christina-Aguilera-Setlist aussehen könnte. Ein Blick auf ihre Shows der letzten Jahre – etwa Special Performances in Las Vegas, Festival-Auftritte oder Award-Performances – zeigt ein Muster: Sie mischt kompromisslos ihre größten Hits mit wenigen, gezielt ausgewählten Fan-Favoriten und neueren Songs.

Ein typischer Setlist-Auftakt in den letzten Jahren war ein energiegeladener Block mit "Dirrty", "Can't Hold Us Down" und "What a Girl Wants" in verkürzten, nahtlos ineinander übergehenden Versionen. Oft folgte ein früher Dance-Banger wie "Genie in a Bottle" – manchmal im modernen Arrangement, etwas dunkler, mit härterem Beat. Fans feiern daran, dass sie die Songs zwar neu verpackt, aber den Kern nicht verwässert: Refrains bleiben mitsingbar, Key Changes sitzen, und ihre ad-libs sind weiterhin gnadenlos.

Der emotionale Kern einer Christina-Show sind aber meistens die großen Balladen-Blöcke. "Beautiful" ist fast immer gesetzt und wird oft mit einer gesellschaftlichen Message verbunden – Body Positivity, LGBTQ+-Rechte, Mental Health. Gerade zur Pride-Saison baut sie hier gerne Statements ein, bei denen der gesamte Saal die Handylichter hochhält. "Hurt" taucht ebenfalls häufig auf, oft in einer etwas abgestrippten Version mit Streichern oder nur Piano. Dazu kommen je nach Show "You Lost Me", "The Voice Within" oder "Reflection" – gerade letzterer Song hat durch die Neuauflage für Disneys "Mulan" nochmal einen Schub bekommen.

Auf der anderen Seite stehen ihre Club- und Feature-Hits: "Lady Marmalade" (meist in einer Solo-Version mit Abschnitten von Pink, Mya und Lil' Kim in einer Art Medley), "Moves like Jagger" (manchmal als Mash-up mit eigenen Hits), "Feel This Moment" mit Pitbull oder "Ain't No Other Man" mit Big-Band-Energie. Wenn sie Lust hat, zündet sie einen kompletten Retro-Soul/Big-Band-Block im "Back to Basics"-Stil: "Candyman", "Ain't No Other Man", "Understand" oder "Nasty Naughty Boy" in burlesken Staging-Elementen.

Was die Show-Atmosphäre betrifft, ist klar: Christina stellt ihren Gesang in den Mittelpunkt, aber sie ist längst nicht nur Sängerin am Mikroständer. In Vegas-Produktionen gab es aufwendige Visuals, starke Tänzer:innen, Kostümwechsel von Old-Hollywood-Glamour bis zu futuristischen Latex-Looks und projizierte Story-Elemente, die ihre Karrierephasen verbinden. Für eine Deutschland-Arena kannst du also mit einem Mix aus LED-Wänden, Liveband, Tänzer:innen und Stagings rechnen, die einzelne Epochen markieren – von den frühen 2000ern über die "Stripped"-Ära bis zu jüngeren Latin-Ausflügen wie "La Reina" oder "Pa' Mis Muchachas".

Spannend wäre zudem, ob sie bei einer künftigen Tour mehr aus ihrem spanischen Repertoire integriert. Tracks wie "Somos Nada" oder "Santo" liefern gewaltiges Live-Potenzial – besonders in einem Europa-Publikum, das Latin-Sounds seit Jahren zunehmend feiert. Ein Block aus spanischen Songs könnte ein echtes Highlight werden, in dem ihre Stimme mit modernen Reggaeton- und Pop-Produktionen kollidiert, ohne dass sie ins völlige Mainstream-Radioformat rutscht.

Für Hardcore-Fans ist die große Frage natürlich: Gibt es tiefere Album-Tracks? In den letzten Jahren tauchten vereinzelt Songs wie "Fighter" in längeren, rockigeren Arrangements oder "Elastic Love" als abgefahrener Electro-Moment auf. Sollte Christina sich 2026 stärker an Fanwünschen orientieren, wären auch "Keeps Gettin' Better", "Not Myself Tonight" oder underrated Perlen wie "Twisted" oder "Oh Mother" denkbar – gerade, weil viele dieser Songs auf Social Media aktuell als "forgotten bangers" trendeten.

Unterm Strich kannst du bei einer möglichen Deutschland-Show mit einem dramaturgisch gebauten Abend rechnen: Start mit maximaler Energie, ein tief emotionaler Mittelteil, dann ein Finale mit Mitsing-Hits. Und egal, welche Songs am Ende tatsächlich auf der Setlist stehen: Ihre Live-Stimme bleibt das Argument Nummer eins. Wenn sie gut gelaunt und stimmlich fit ist, sind kraftvolle Belts, lange Töne und improvisierte Runs garantiert – genau das, was deutsche Fans wollen, die genug von halb-gesungenen Pop-Playbacks haben.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook-Gruppen läuft gerade eine ganz eigene Christina-Show – ohne Bühne, aber mit jeder Menge Spekulation. In mehreren internationalen Subreddits versuchen Fans, aus jedem Insta-Post einen Hinweis auf eine neue Ära zu lesen. Ein Studio-Foto? Sofort heißt es: "Album ist fertig!" Ein nostalgischer Clip aus der "Stripped"-Zeit? Schon wird ein komplettes Jubiläumskonzept mit Neuaufnahmen diskutiert.

Besonders beliebt ist die Theorie, dass Christina an einem zweigeteilten Projekt arbeitet: ein englisches, pop-orientiertes Album mit großen Hooks und radiofreundlichen Produktionen – und parallel dazu ein weiteres spanisches oder bilingual aufgebautes Release, das stärker an ihre Latin-EPs der letzten Jahre anknüpft. Als Argument führen Fans an, dass sie in Interviews mehrfach betont hat, wie erfüllend der kreative Prozess in spanischer Sprache für sie ist, während sie gleichzeitig weiß, dass der internationale Mainstream sie hauptsächlich über ihre englischen Hits wahrnimmt.

Ein anderer heißer Diskussionspunkt: Ticketpreise. Nach den extrem hohen Preisen vieler großer Pop-Tours (von Taylor Swift bis hin zu älteren Acts) fragen sich Fans, ob Christina in eine ähnliche Kategorie fallen wird. Auf TikTok kursieren Clips, in denen User:innen hypothetische Preistabellen skizzieren: Stehplatz ab 90–120 Euro, Sitzplätze in den oberen Rängen ab 70 Euro, Inner Circle oder Golden Circle deutlich darüber. Einige argumentieren, dass sie zwar eine Legende ist, aber nicht ganz auf dem aktuellen Hype-Niveau der größten Streaming-Acts liegt – und die Preise daher etwas moderater ausfallen könnten. Andere verweisen auf die Produktionskosten für eine aufwendige Show und rechnen eher mit Premium-Level-Preisen, vor allem in europäischen Metropolen.

In deutschen Foren taucht zudem regelmäßig der Wunsch nach kleineren, intimeren Gigs auf – etwa "An Evening With Christina Aguilera"-Formate im Theater- oder Clubrahmen, bei denen sie mehr Balladen, B-Seiten und akustische Versionen spielt. Einige Fans träumen von einem exklusiven Berlin-Gig im Admiralspalast oder im Palladium Köln, kombiniert mit Q&A-Elementen oder Storytelling zwischen den Songs. Ob das realistisch ist, hängt stark davon ab, wie ihr Team Europa strategisch bewertet: Fokus auf wenige große Arenen oder bewusst mehrere kleinere Stops?

Spannend sind auch die Branding-Theorien rund um ein mögliches nächstes Album. Auf TikTok kursieren Fan-Designs für imaginäre Cover-Arts: einerseits hyperfuturistische Cyber-Pop-Ästhetiken, andererseits extrem reduzierte Schwarz-Weiß-Fotos, die nur ihre Stimme und Emotion in den Fokus stellen. Viele Fans wünschen sich eine Art "Stripped 2.0" – nicht als platter Aufguss, sondern als ehrliches, persönliches Projekt, in dem sie über Mutterschaft, Ruhm, mentale Gesundheit und das Älterwerden im Pop-Business singt. In Kommentaren liest man häufig Sätze wie: "Sie ist eine der wenigen, die wirklich über Vocals erzählen kann, was diese Themen mit einem machen."

Nicht fehlen dürfen natürlich die ewigen Kollabo-Fantasien. Auf internationalen Plattformen werden regelmäßig Features mit Künstler:innen wie Ariana Grande, Demi Lovato oder Doja Cat heraufbeschworen – weil alle drei starke Stimmen bzw. markante Persönlichkeiten mitbringen, die Christinas Präsenz nicht wegdrücken würden. Im deutschen Raum taucht immer wieder der Wunsch auf, sie in einem Cross-Over mit einem großen hiesigen Star zu sehen – etwa eine TV-Spezialperformance mit Helene Fischer oder eine Studio-Kollabo mit einer modernen Popstimme wie LEA oder Zoe Wees. Realistisch? Vielleicht nicht kurzfristig. Aber im Zeitalter von globalen Streaming-Hits ist nichts unmöglich, vor allem wenn Labels das als Brücke zu deutschsprachigen Märkten sehen.

Und dann sind da noch die ganz nerdigen Fan-Theorien: von geheimen Demos, die angeblich im Netz kursieren, über Leaks, die sich später als Fan-Mash-ups herausstellen, bis hin zu detaillierten Google-Kalender-Analysen, wann sie aufgrund von Paparazzi-Fotos in Los Angeles oder Miami vermutlich im Studio war. Genau diese Mischung aus halb-realistischen Spekulationen und purem Wunschdenken hält den Hype am Laufen – und zeigt gleichzeitig, wie groß der Hunger nach einer neuen Ära wirklich ist.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, detaillierte Deutschland-Tourdaten für Christina Aguilera wurden zum Stand Februar 2026 noch nicht bestätigt. Um dir trotzdem einen strukturierten Überblick über mögliche Eckpunkte zu geben, findest du hier eine orientierende Datensammlung mit typischen Infos, die Fans im Blick behalten:

Art Region/Ort Zeitraum (erwartet/typisch) Hinweis
Mögliche Arena-Show Berlin – Mercedes-Benz Arena Herbst/Winter 2026 (Spekulation) Beliebter Tour-Stop für internationale Pop-Acts; gute Fluganbindung.
Mögliche Arena-Show Hamburg – Barclays Arena Herbst/Winter 2026 (Spekulation) Oft zweite Wahl nach Berlin für Norddeutschland; hohe Nachfrage für 2000er-Pop.
Mögliche Arena-Show Köln – Lanxess Arena Herbst/Winter 2026 (Spekulation) Stärkster NRW-Markt; zentral für Fans aus Westdeutschland, Belgien, NL.
Mögliche Arena-Show München – Olympiahalle Herbst/Winter 2026 (Spekulation) Typische Süddeutschland-Station für internationale Pop-Touren.
Album-Phase International (Streaming/Download) 2026/2027 (Branchen-Erwartung) Basierend auf Interviewaussagen zu neuer Musik und laufenden Studio-Sessions.
Klassiker-Release "Stripped"-Jubiläen Laufend Regelmäßige Aufwertungen in Playlists und Social-Media-Trends.
Streaming-Erfolg Weltweit kontinuierlich "Beautiful", "Fighter", "Dirrty" und "Genie in a Bottle" zählen zu den meistgestreamten Christina-Songs.
Tickets (Preisrahmen, geschätzt) Deutschland bei Tourstart Fans spekulieren auf ca. 70–140 Euro je nach Kategorie; offizielle Angaben stehen aus.

Für tagesaktuelle und bestätigte Infos zu Shows, Releases und offiziellen Ankündigungen solltest du regelmäßig die offizielle Seite sowie seriöse Ticketanbieter und Promoter im Blick behalten.

Häufige Fragen zu Christina Aguilera

Zum Schluss klären wir die Fragen, die sich deutsche Fans gerade am häufigsten stellen – von potenziellen Tourplänen bis zu ihrer musikalischen Entwicklung.

Wann kommt Christina Aguilera wieder nach Deutschland?

Aktuell gibt es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026. Allerdings ist der Zeitpunkt günstig: Ihre Klassiker performen in den Streams stark, Nostalgie für die 2000er ist riesig, und sie selbst spricht wieder vermehrt über neue Musik und kreative Energie. Wenn ein neues Album oder ein größeres Projekt ansteht, wäre eine kurze Europa-Tour mit 4–6 Arenen in Metropolen wie Berlin, London, Paris und Amsterdam eine logische Konsequenz. Für dich heißt das: Halte ab Mitte/Ende 2026 die Augen offen – Ankündigungen kommen bei Acts ihres Kalibers oft erst wenige Monate vor Vorverkaufsstart, dafür dann mit geballter Promo-Power.

Wie unterscheiden sich ihre aktuellen Shows von den frühen 2000ern?

In den frühen 2000ern standen Choreos, Kostümwechsel und die Abgrenzung vom Teenie-Image im Vordergrund. "Dirrty", "Fighter" und "Can't Hold Us Down" wurden als Manifest einer neuen, radikal selbstbestimmten Christina inszeniert – mit viel Tanz, provokanten Outfits und manchmal fast rockigem Bühnenbild. Heute liegt der Schwerpunkt stärker auf ihrer Stimme und Storytelling. Sie tanzt noch, aber selektiver, und überlässt komplexere Moves häufig ihren Tänzer:innen. Dafür baut sie mehr gesprochene Übergänge, kleine Anekdoten und emotionale Momente ein. Die Produktion ist technisch moderner – LED-Screens, Visuals, Lightshows – wirkt aber weniger "überladen". Kurz gesagt: Früher ging es um Rebellion, heute um Präsenz und Reife, ohne dass sie ihre Wildheit komplett abgelegt hätte.

Was macht Christina Aguilera stimmlich so besonders?

Christina gilt seit Jahren als eine der stärksten Pop-Stimmen ihrer Generation. Ihr Markenzeichen ist ihr kräftiger, rauer Belt in den höheren Lagen, den sie aus dem Gospel- und Soul-Bereich übernommen hat. Sie nutzt sehr viel Vibrato, Growls und Runs – also schnelle, improvisierte Tonfolgen –, die ihre Gesangslinien extrem expressiv machen. Gleichzeitig kann sie sehr leise, intime Töne setzen, wie man etwa in "Hurt" oder "Save Me from Myself" hört. Technisch arbeitet sie mit einer breiten Bruststimme, die sie weit hochzieht, dazu Kopfstimme und Mischregister – ein Grund, warum ihre Live-Performances auch für Vocal-Coaches so spannend sind. Natürlich ist ihre Stimme nach Jahren im Business nicht mehr identisch mit der von 2002, aber viele Fans feiern gerade die etwas dunklere, reifere Klangfarbe, weil sie zu den Themen passt, über die sie heute singt.

Welche Songs wollen deutsche Fans am meisten live hören?

Wenn du deutsche Fan-Kommentare und Setlist-Wünsche durchgehst, tauchen ein paar Titel immer wieder auf: "Fighter" als Empowerment-Hymne, "Beautiful" als emotionaler Gänsehaut-Moment, "Dirrty" als totaler Abriss im Pit, "Genie in a Bottle" als Throwback zum Teenie-Pop, "Lady Marmalade" für den Karaoke-Mitsing-Faktor und "Hurt" für den ultimativen Balladen-Showcase. Dazu kommen Wunschkandidaten wie "Keeps Gettin' Better", "Not Myself Tonight" oder "Elastic Love", die gerade unter langjährigen Fans sehr beliebt sind. Viele wünschen sich außerdem einen eigenen Latin-Block mit Songs wie "La Reina" und "Santo", um ihre spanische Seite live zu erleben. Die ideale Setlist wäre also ein Spagat aus Nostalgie, Vocal-Demonstration und modernen Sounds.

Gibt es realistische Chancen auf neue Musik in den nächsten Jahren?

Ja, die Zeichen stehen durchaus auf neue Musik. In mehreren Gesprächen hat Christina betont, dass sie sich künstlerisch noch nicht am Ende sieht und weiterhin nach neuen Wegen sucht, ihre Stimme zu nutzen. Sie arbeitet seit Jahren immer wieder im Studio – mal intensiver, mal in ruhigeren Phasen. Branchen-Insider gehen davon aus, dass ein neues Projekt im Zeitraum 2026/27 realistisch ist, möglicherweise nicht als klassisches 18-Song-Album, sondern eher als strategisch aufgeteiltes Konzept: EPs, thematische Kapitel oder ein Mix aus englischen und spanischen Songs. Durch Streaming kann sie heute flexibler veröffentlichen, ohne sich auf ein starr definiertes Albumformat festzulegen. Für dich heißt das: Mehr Chancen auf kontinuierliche Releases, statt jahrelanger Funkstille.

Wie ist ihr Standing im Vergleich zu aktuellen Popstars?

Christina war nie primär der Meme- oder Social-Media-Star, sondern immer die Sängerin, an der sich andere messen mussten. In der Streaming-Ära spielen Faktoren wie TikTok-Sounds, virale Trends und extreme Release-Frequenz eine größere Rolle als früher. Im direkten Chart-Rennen mit permanent aktiven Acts wie Dua Lipa oder Olivia Rodrigo tritt sie derzeit weniger an. Ihre Position ist eher die einer etablierten Pop-Ikone, deren Klassiker unverwüstlich sind und deren Name für Vocal-Qualität steht. Das ist für Live-Shows ein Vorteil: Du kaufst kein Ticket für einen kurzlebigen Hype, sondern für eine Künstlerin, deren Songs dich teilweise seit über 20 Jahren begleiten. Genau darum geht es vielen Fans – nicht um den nächsten Chartrekord, sondern um einen Abend, bei dem sie ihre eigene Vergangenheit und Gegenwart musikalisch zusammenbringt.

Wie bereitest du dich ideal auf ein mögliches Christina-Aguilera-Konzert vor?

Erstens: Playlist bauen. Mach dir eine Mischung aus den großen Hits, ausgewählten Balladen und ein paar neueren Tracks, damit du auch die aktuelleren Songs feiern kannst. Zweitens: Live-Clips schauen – zum Beispiel Vocal-Compilations und komplette Konzertmitschnitte, damit du weißt, wie ihre Shows strukturiert sind und an welchen Stellen du mit Vocal-Feuerwerk rechnen kannst. Drittens: Budget im Blick behalten. Wenn du in den Innenraum oder nahe an die Bühne willst, solltest du sicherheitshalber ab 100 Euro einplanen – je nach Stadt und Produktionsgröße können die Preise aber variieren. Viertens: Merch und Outfit. Viele Fans inszenieren die 2000er neu – Baggy-Pants, Low-Rise-Jeans, Crop-Tops, aber moderner gestylt. Und fünftens: rechtzeitig Ticket-Alarme setzen, Newsletter abonnieren und die offizielle Website sowie seriöse Ticketanbieter regelmäßig checken, um nicht in letzter Minute im Resale-Chaos zu landen.


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