Chicago, KultBand

Chicago live 2026: Kommt die Kult?Band nach Deutschland?

19.02.2026 - 17:59:39 | ad-hoc-news.de

Chicago planen weiter Welttour – was bedeutet das für Deutschland? Alle aktuellen News, Setlists, Gerüchte & Fan-Infos im großen Deep Dive.

Wenn eine Band wie Chicago neue Tourdaten nachlegt, horcht die komplette Classic-Rock-Welt auf – auch in Deutschland. In US-Medien und Fan-Foren kursieren seit Wochen neue Termine, verlängerte Touren und Spekulationen, ob die Brass-Rock-Legenden 2026 endlich wieder ausführlich nach Europa kommen. Für viele ist es die vielleicht letzte Chance, Songs wie "25 or 6 to 4" oder "If You Leave Me Now" noch einmal in voller Live-Wucht zu erleben.

Alle offiziellen Chicago-Tourdaten & aktuelle Updates hier checken

Noch stehen für 2026 nicht alle Europa-Shows im offiziellen Kalender, aber die jüngsten Ankündigungen in Nordamerika und einzelne Festival-Gerüchte lassen Fans hoffen: Wird es wieder ein Deutschland-Block mit Berlin, Hamburg, Köln oder München geben? Und wie sieht die aktuelle Show musikalisch aus – eher Best-of oder tiefere Cuts für Hardcore-Fans?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Chicago sind längst im Status lebender Musikgeschichte angekommen – aber an Ruhestand denken sie offenbar nicht. Laut aktuellen Tourankündigungen auf ihrer offiziellen Seite und in US-Presseberichten setzen sie ihre intensive Live-Phase auch 2025 und 2026 fort. Der Fokus liegt bislang klar auf Nordamerika, mit langen Serien von Casino-Gigs, Amphitheater-Shows und Co-Headliner-Abenden mit anderen Classic-Rock-Acts.

Für deutsche Fans ist vor allem spannend: Immer wenn Chicago in den letzten Jahren stärker tourten, tauchten etwas zeitversetzt auch Europa-Termine auf – oft gebündelt zu kurzen Blöcken mit Stopps in Großbritannien, Skandinavien und ausgewählten Shows in Mitteleuropa. 2026 wäre aus mehreren Gründen ein logisches Jahr für einen erneuten Abstecher: Zum einen halten sich die Mitglieder in Interviews immer wieder die Tür für internationale Termine offen, zum anderen feiern einige ihrer Alben in den kommenden Jahren runde Jubiläen, die sich perfekt für spezielle Tourkonzepte eignen.

In US-Interviews der letzten Monate fällt auf, dass die Band fast schon trotzig betont, wie wichtig ihnen Live-Auftritte noch immer sind. Sie verweisen darauf, dass ihr Bläsersatz – Trompete, Posaune, Saxofon – erst auf der Bühne seine volle Energie entfaltet. Auch bei neueren Songs, die nicht so ikonisch sind wie die 70er-Hits, setzt das aktuelle Line-up stark auf Live-Präsenz. Das ist ein gutes Zeichen für Fans hierzulande: Solange Chicago mit großem Ensemble unterwegs sind, lohnt sich der logistische Aufwand einer Europa-Tour eher als bei rein akustischen Nostalgieshows.

Gerade in Deutschland ist die Fanbasis breiter, als es Streamingzahlen auf den ersten Blick vermuten lassen. Classic-Rock-Radio, Oldie-Formate und 80er-Playlists haben Chicago über Jahrzehnte präsent gehalten. Dazu kommt ein Publikum, das bereit ist, für etablierte Acts auch höhere Ticketpreise zu zahlen – wie man zuletzt bei anderen Klassikern gesehen hat. Für Tourplaner macht das Deutschland attraktiv, besonders mit gut angebundenen Arenen und Sommer-Open-Airs.

Mehrere internationale Ticketplattformen führen Chicago inzwischen in ihren Watchlists für 2025/2026 und schicken Reminder-Mails an User, die die Band verfolgt haben. Auch deutsche Vorverkaufsseiten nutzen Chicago teilweise schon in Suchvorschlägen – ein typischer Vorbote dafür, dass lokale Promoter im Hintergrund Optionen für Hallen blocken. Offiziell bestätigt ist Stand jetzt zwar noch nichts, aber in der Live-Branche werden solche Schritte nur unternommen, wenn ernsthafte Gespräche laufen.

Für dich als Fan heißt das: Augen auf, Alerts aktivieren, Newsletter der üblichen Ticketanbieter abonnieren und vor allem die offizielle Tourseite von Chicago im Blick behalten. Dort tauchen neue Blöcke meist zuerst auf, bevor sie in deutsche Medien durchrutschen. Besonders realistisch sind Termine im späten Frühjahr oder Frühherbst, wenn viele US-Acts traditionell ihre Europa-Schienen fahren.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Chicago heute live sieht, bekommt eine erstaunlich dichte, über zwei Stunden lange Show – und zwar mit einer Setlist, die fast schon an ein Live-Best-of grenzt. Fans, die die jüngsten Touren in den USA mitgeschrieben haben, posten regelmäßig ganze Songlisten auf Setlist-Portalen. Typisch ist ein Mix aus den großen Hits, klassischen Rockstücken und ein paar tieferen Cuts für Nerds.

Nahezu gesetzt sind Nummern wie "25 or 6 to 4", "Saturday in the Park", "Does Anybody Really Know What Time It Is?", "Beginnings" und natürlich die Balladen-Klassiker "If You Leave Me Now", "Hard to Say I'm Sorry" und "You're the Inspiration". Gerade diese langsamen Songs entwickeln live eine enorme Wucht, weil der Bläsersatz nicht nur bei Uptempo-Nummern Druck macht, sondern auch bei Balladen dicke Harmonien beisteuert.

Aktuelle Setlists zeigen außerdem immer wieder Songs wie "Make Me Smile", "Colour My World", "Feeling Stronger Every Day", "Just You u0026 Me" oder "I'm a Man". Letzterer wird live oft zum ausgedehnten Percussion-Feuerwerk, bei dem Drums und Percussion sich lange Soloparts teilen. Genau solche Momente zeichnen eine Chicago-Show aus: Es geht nicht nur um Nostalgie, sondern auch um Musiker, die sichtbar Bock haben, sich auszutoben.

Spannend für Hardcore-Fans: In den letzten Tourzyklen tauchen immer wieder Rotationen auf. Mal werden tiefere Cuts aus den frühen Alben ausgepackt, mal gibt es kleine Medleys, die selten gespielte Songs anreißen. Dazu kommen gelegentlich neuere Stücke oder neu arrangierte Versionen bekannter Hits. Wer Chicago mehrmals sieht, hat also Chancen auf leicht unterschiedliche Abende – wichtig für Fans, die für mehrere Städte Tickets anpeilen.

Auch die Dramaturgie der Show ist klar erkennbar: Der Abend startet meist mit einem bekannten, aber nicht ganz größten Hit, der direkt zeigt, wie tight Band und Bläser zusammenspielen. Im Mittelteil wird die Stimmung etwas ruhiger, mit Balladen und Geschichten aus der Bandhistorie. Gegen Ende drehen Chicago dann noch einmal das Tempo hoch, bündeln mehrere Rock-Nummern, und zum Schluss kommen die Hymnen, auf die alle warten. Gerade "25 or 6 to 4" wird häufig als Finale oder Zugabe platziert – inklusive Mitsing-Parts, Gitarrensolo und voller Brass-Power.

Visuell setzen Chicago im aktuellen Setup eher auf klare, hochwertige Produktion als auf übertriebene Effekte. LED-Wände, stimmige Lichtstimmungen, aber kein Kirmes-Überladen – der Fokus liegt deutlich auf der Musik. Besonders eindrucksvoll sind die Momente, in denen die Bläser komplett nach vorne treten und die Gitarren kurz zurücknehmen. Diese Dynamik unterscheidet Chicago auch 2026 von vielen anderen Classic-Rock-Acts, die nur noch auf Gitarren und Playbacks setzen.

Für ein mögliches Deutschland-Set darfst du davon ausgehen, dass sie die Hits unverändert im Programm behalten. Womit Chicago aber gerne spielen: lokale Ansagen, ein paar deutsche Worte, und manchmal die Anpassung der Setlist an Festival- vs. Hallenshows. Bei Festivals wird die Songauswahl etwas kompakter, mit Fokus auf die bekanntesten Tracks; bei eigenen Headline-Shows kannst du dagegen mit längeren Geschichten, Soli und tiefen Cuts rechnen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In internationalen Fan-Foren, auf Reddit und unter TikTok-Clips von Chicago-Shows läuft seit Monaten eine heftige Diskussion: Ist 2026 die letzte große Welttour? Einzelne User behaupten, Crew-Mitglieder hätten hinter den Kulissen angedeutet, dass die Band langsam darüber nachdenkt, den Tourumfang zu reduzieren. Andere verweisen auf das hohe Alter einiger Gründungsmitglieder und fragen sich, wie lange ein so intensives Live-Programm realistisch machbar ist.

Auf der anderen Seite gibt es Fans, die genau diese Gerüchte für übertrieben halten. Sie verlinken Interviews, in denen Bandmitglieder lachend sagen, dass sie aufhören, "wenn es keinen Spaß mehr macht" – und betonen, wie viel Energie sie aus der Bühne ziehen. Diese beiden Lager prallen regelmäßig aufeinander: Die einen wollen sich frühzeitig alle möglichen Shows sichern, die anderen warnen vor Panikkäufen und verweisen darauf, dass schon seit 10 Jahren immer wieder "letzte Chancen" ausgerufen werden.

Ein weiteres heiß diskutiertes Thema ist die mögliche Setlist, falls Chicago eine spezielle Jubiläumstour ankündigen sollte – etwa rund um die frühen Alben oder die 80er-Phase. Auf Reddit kursieren Fan-Setlists, in denen komplette Albumseiten am Stück gespielt werden, inklusive Songs, die seit Jahrzehnten kaum live zu hören waren. Besonders häufig genannt werden dabei tiefe Cuts aus den ersten Alben, die den Jazz-Rock-Charakter der Band betonen. Viele deutsche Fans kommentieren diese Listen mit dem Wunsch, genau solche Spezialshows auch hierzulande erleben zu können – statt nur "Greatest Hits light".

Auf TikTok entstehen parallel kurze Clips, in denen User anhand alter Live-Mitschnitte zeigen, wie sich bestimmte Songs über die Jahrzehnte verändert haben. Dabei fällt besonders auf, dass Chicago immer wieder an Arrangements feilt – etwa andere Bläserläufe, neu verteilte Gesangsparts oder verlängerte Instrumentalpassagen. Einige Fans lesen daraus die Hoffnung, dass es auch 2026 noch Überraschungen in der Songauswahl geben könnte, statt eines starren Nostalgie-Programms.

Ein weiteres Streitthema betrifft die Ticketpreise. In Diskussionen wird oft darauf hingewiesen, dass Classic-Rock-Acts in den letzten Jahren kräftig an der Preisschraube gedreht haben. Einzelne US-Shows von Chicago liegen bereits in Preisregionen, die für viele junge Fans schwer erschwinglich sind. In deutschen Musikforen wird spekuliert, ob Veranstalter hierzulande ein moderateres Preisniveau fahren – traditionell sind die Preise in Deutschland im internationalen Vergleich etwas geringer, besonders wenn es um Hallen mittlerer Größe geht. Gleichzeitig rechnen viele damit, dass für gute Plätze im Parkett dreistellige Summen fällig werden könnten.

Auch beim Thema Support-Acts reißen die Spekulationen nicht ab. In Nordamerika spielen Chicago immer wieder Co-Headline-Touren mit anderen großen Namen. Reddit-User spinnen daher schon komplette Wunschpakete: Chicago mit Toto, mit Earth, Wind & Fire oder mit Journey auf einer gemeinsamen Europa-Schiene. Realistisch? Schwierig zu sagen – aber die Fantasie läuft, und genau das treibt die Vorfreude weiter an.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, vollständige Europadaten für 2026 stehen zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht fest. Aber um dir einen Überblick zu geben, wie Chicago typischerweise touren und was für Deutschland denkbar wäre, hier eine strukturierte Übersicht mit wahrscheinlichen Zeiträumen, angelehnten Locations und Eckdaten. Für konkrete, bestätigte Termine musst du immer die offizielle Tourseite checken.

Zeitraum (voraussichtlich)Region / Stadt (Beispiel)Location-TypHinweis
Mai 2026Berlin / HamburgIndoor-Arena (ca. 8.000–12.000 Plätze)Möglicher Start des Deutschland-Blocks, werktags oder Sonntagsshows
Mai / Juni 2026Köln / DüsseldorfMehrzweckhalle (ca. 7.000–10.000 Plätze)Beliebte Classic-Rock-Märkte, gute Anbindung, hohe Nachfrage erwartet
Juni 2026München / NürnbergHalle oder Open-AirTypische Süddeutschland-Stopps, ggf. im Rahmen eines Stadtfests oder Festivals
Sommer 2026Großbritannien, SkandinavienArenen, FestivalsHäufig vor oder nach D-A-CH-Blöcken eingeplant
Herbst 2026USA / KanadaAmphitheater, CasinosFortsetzung der intensiven Nordamerika-Schiene
laufendOnlineStreaming / Social MediaRegelmäßige Live-Mitschnitte, Interviews und Ankündigungen

Chart- und Release-Fakten (Auswahl, zur Einordnung):

JahrRelease / EreignisBesonderheit
1969Debütalbum "Chicago Transit Authority"Grundstein des Brass-Rock-Sounds, mehrere Live-Klassiker im Set
1970–1975Mehrere selbstbetitelte Alben ("Chicago II", "III", etc.)Entstehung vieler Songs, die bis heute Live-Fixpunkte sind
1976"If You Leave Me Now"Weltweiter Hit, in Deutschland bis heute Radiodauerbrenner
1982–1984Hits wie "Hard to Say I'm Sorry" und "You're the Inspiration"80er-Balladenphase, stark vertreten in aktuellen Setlists
2000er–2020erdiverse Live-Alben, Compilations, TourzyklenVerfestigung des Rufes als eine der tourstärksten Classic-Rock-Bands

Häufige Fragen zu Chicago

Wer sind Chicago eigentlich – und warum gelten sie als Kultband?

Chicago sind eine US-Band, die Ende der 60er in Chicago gegründet wurde und früh einen Sound prägte, der Rock, Pop, Jazz und Soul mit einem dominanten Bläsersatz verband. Statt klassischer Rockband-Konstellation mit nur Gitarre, Bass, Drums setzten sie von Anfang an auf Trompete, Posaune und Saxofon als gleichberechtigte Lead-Instrumente. Das machte sie im Radio sofort unverwechselbar. In den 70ern schafften sie mit komplexen, teils langen Songs den Sprung in die Charts; in den 80ern dominierten sie mit emotionalen Balladen. Genau diese Mischung – anspruchsvolle Arrangements und massentaugliche Melodien – sorgt bis heute dafür, dass Chicago als Kultband wahrgenommen werden.

Kommt Chicago 2026 sicher nach Deutschland?

Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn Termine offiziell auf der Tourseite und bei Ticketanbietern veröffentlicht werden. Stand jetzt deutet aber vieles darauf hin, dass Europa und damit auch Deutschland wieder eine Rolle spielen könnten. Die Band tourt weiterhin intensiv, europäische Fans sind online sehr präsent, und wirtschaftlich lohnt sich der Markt. Erfahrungsgemäß werden Europa-Blöcke oft einige Monate nach der Ankündigung größerer US-Schienen bestätigt. Wenn du nichts verpassen willst, solltest du regelmäßig die offizielle Tourseite und Newsletter der großen deutschen Ticketplattformen checken.

Wie klingen Chicago heute live – lohnt sich das auch für jüngere Fans?

Gerade für Gen Z und Millennials, die vielleicht über Playlists, Eltern oder TikTok an Songs wie "25 or 6 to 4" oder "If You Leave Me Now" gekommen sind, kann ein Chicago-Konzert spannend sein. Auf der Bühne stehen hochprofessionelle Musiker mit viel Routine, aber die Shows wirken nicht verstaubt. Der Bläsersatz sorgt für Druck, die Rhythmussektion spielt tight, und die Setlist ist so gebaut, dass du auch ohne jede B-Seite zu kennen durchgehend etwas wiedererkennen oder zumindest sofort greifen kannst. Vieles wirkt zeitlos, weil die Arrangements organisch sind, ohne Playback-Schichten und übertriebene Effekte. Wenn du auf Live-Bands mit echten Instrumenten stehst, ist Chicago 2026 definitiv eine Option – selbst, wenn du sonst mehr im Indie- oder Hip-Hop-Bereich unterwegs bist.

Mit welchen Ticketpreisen muss man in Deutschland ungefähr rechnen?

Konkrete Preise hängen von Stadt, Halle, Veranstalter und Platzkategorie ab. Blickt man auf jüngere Classic-Rock-Touren ähnlicher Größenordnung, lassen sich grobe Spannen ableiten: Günstigste Plätze auf den Rängen beginnen oft irgendwo zwischen 50 und 70 Euro, gut sichtbare Mittelbereiche können sich im 80- bis 120-Euro-Bereich bewegen, und Premium-Sitze oder VIP-Pakete liegen deutlich darüber. Chicago sind groß genug, dass Veranstalter selbstbewusst kalkulieren, aber nicht auf dem ultraseltenen Superstar-Level, bei dem Preise sofort explodieren. Falls es Festival-Auftritte gibt, kann der Tages- oder Festivalticketpreis variieren, dafür bekommst du dann mehrere Acts an einem Tag.

Welche Songs sollte ich vor einem Chicago-Konzert unbedingt kennen?

Wenn du dich vorbereiten willst, gibt es ein paar Essentials, die fast in jeder Show vorkommen und ein gutes Bild der Band zeichnen. Ganz vorne: "25 or 6 to 4" (Gitarren- und Brass-Hymne), "Saturday in the Park" (lässiger 70er-Vibe), "Does Anybody Really Know What Time It Is?" und "Beginnings". Dazu die großen Balladen "If You Leave Me Now", "Hard to Say I'm Sorry" und "You're the Inspiration". Mit diesen Titeln kennst du die Eckpfeiler des Sets. Wenn du tiefer gehen willst, hör dir komplette frühe Alben wie "Chicago II" an – viele Live-Favoriten stammen von dort. Eine selbst zusammengestellte Playlist mit 20–25 Songs reicht, um im Konzert an vielen Stellen mitnicken und mitsingen zu können.

Wie alt ist die aktuelle Besetzung – und sind noch Originalmitglieder dabei?

Chicago existieren seit Ende der 60er, und selbstverständlich hat sich das Line-up über die Jahrzehnte verändert. Einige der ursprünglichen Mitglieder sind nicht mehr dabei, andere wiederum sind seit den frühen Tagen an Bord. Die Altersstruktur der Band liegt entsprechend höher, aber genau das bringt eine enorme Live-Erfahrung mit sich. Viele der Musiker haben hunderte, wenn nicht tausende Shows auf dem Buckel und wissen, wie man einen Abend trägt. Das heißt aber nicht, dass die Band ausschließlich aus Veteranen besteht: Jüngere Musiker, die später eingestiegen sind, bringen frische Energie, ohne den klassischen Sound zu verwässern. Wichtig ist: Chicago treten weiterhin als vollwertige Liveband mit Bläsersatz auf – kein reduziertes Nostalgie-Projekt.

Wie früh sollte ich dran sein, wenn Deutschland-Termine announced werden?

Wenn offiziell Deutschland-Shows verkündet werden, lohnt es sich, sehr schnell zu handeln. Bei Classic-Rock-Acts ist die Konkurrenz nicht nur Gen Z, sondern v.a. ein älteres Publikum mit starker Kaufkraft, das sich gute Plätze gerne direkt sichert. Pre-Sales über Fanclubs, Kreditkarten oder einzelne Ticketanbieter starten oft ein bis zwei Tage vor dem allgemeinen Vorverkauf. Wenn du möglichst weit vorne stehen oder auf den besten Rängen sitzen willst, solltest du Newsletter und Social-Media-Accounts der Band aktiv verfolgen und Pre-Sale-Codes nutzen. Für reine Anwesenheit reicht es oft auch, später zuzuschlagen – aber die richtig begehrten Plätze sind häufig schnell weg.

Wie kann ich mich auf ein Chicago-Konzert in Deutschland optimal vorbereiten?

Neben dem musikalischen Warm-up lohnt sich ein praktischer Check: Location-Infos lesen, Anfahrt planen, früh genug losfahren, da viele Shows unter der Woche stattfinden. Chicago-Konzerte sind meist Sitzplatz-Veranstaltungen oder gemischte Bestuhlung mit Stehbereich – prüfe das vorher, damit du weißt, ob du lieber stehen und tanzen oder entspannt sitzen willst. Viele Fans bringen Merch aus früheren Touren mit oder holen sich vor Ort T-Shirts, was bei Classic-Rock-Gigs fast schon Ritual ist. Wenn dein Budget begrenzt ist, kannst du Getränke und Snacks in der Halle reduzieren und den Fokus auf das Ticket legen – die Musik ist am Ende das, was bleibt.


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