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Car Maniac rast wieder viral – aber genau DA spaltet er gerade das Netz

19.02.2026 - 19:40:29

Car Maniac dreht bei Elektro- und Langstrecken-Tests komplett auf – warum alle über seinen neuesten Reichweiten-Clip diskutieren und was die Community feiert (und hasst).

Car Maniac rast wieder viral – aber genau DA spaltet er gerade das Netz

Wenn Car Maniac ein neues Video droppt, weißt du: Es geht nicht um Hochglanz-Werbung, sondern um ehrliche Tests, Vollgas-Meinungen und Zahlen, die manchen Autohersteller richtig weh tun. Und sein aktuellster Reichweiten-/Alltagscheck sorgt genau dafür – Beef, Hype und jede Menge Saves in den Playlists der Auto-Nerds.

Das Wichtigste in Kürze

  • Car Maniac ist gerade mit einem neuen E-Auto-Reichweiten- und Autobahn-Test im Fokus – inklusive ehrlicher Kritik an Verbrauch und Ladeperformance.
  • Community feiert seine schonungslose Art, aber einige werfen ihm vor, zu hart zu urteilen oder bestimmte Marken zu bevorzugen.
  • Wer tiefer in E-Auto-Realität, Verbrauch, Ladeleistung und Langstrecke einsteigen will, kommt an ihm, Nextmove und Ove Kröger kaum vorbei.

Warum alle gerade über sein neues Video reden

Aktuell hängt halb Auto-TikTok und YouTube-Autobubble auf dem neuesten Clip von Car Maniac, in dem er ein frisches E-Auto-Modell über die Autobahn prügelt – inklusive voller Ladekurven-Analyse. Klassischer Move: Er startet mit 100 % Akku, ballert mit Richttempo und drüber, und du siehst live, wie die Reichweite schneller runtertickt als dein Akku bei 2 % im Club.

Als wir den Stream gesehen haben und er bei um Minute 3:12 völlig trocken sagt: „So, und hier siehst du, wie dir bei 130 km/h der WLTP-Wert einfach mal komplett ins Gesicht lacht“, war klar: Genau deswegen lieben (und hassen) ihn die Leute. Er nimmt den Hersteller-Werbesprech auseinander und zeigt, was auf der Straße wirklich passiert.

Später im Video kommt dieser Moment, wo er an der Schnellladesäule steht, das Auto nur mit mittelmäßiger Ladeleistung hochzieht und du in seiner Stimme hörst, wie genervt er ist: „Für ein Auto dieser Preisklasse sind 110 kW Peak halt einfach 2020, nicht 2026.“ Genau solche Sätze werden danach auf Reddit und Twitter zitiert und diskutiert.

Sein Ding ist: kein Filter. Wenn die Verbrauchswerte mies sind, sagt er es. Wenn die Software nervt, sagt er es. Wenn ein Auto auf der Langstrecke komplett abliefert, feiert er es – auch wenn die Marke sonst eher gehatet wird. Dadurch hat er sich diesen Ruf als „Onkel, der dir vor dem Kauf die Wahrheit sagt“ aufgebaut – nur halt im Highspeed-YouTube-Format.

Was ihn von anderen Auto-Creatorn unterscheidet

Viele Auto-YouTuber sind entweder pure Fanboys oder fahren super glattgebügelte Tests, damit bloß kein Hersteller böse wird. Car Maniac hat da einfach keinen Nerv drauf. Du merkst das direkt an seiner Wortwahl, wenn er von „Marketing-Märchen“ oder „Papier-Reichweiten“ redet und gleichzeitig den Bordcomputer einblendet.

Sein Content ist extrem auf E-Mobilität und den echten Alltag ausgerichtet: Wie weit kommst du im Winter wirklich? Was passiert mit dem Akku, wenn du ihn immer bis 100 % lädst? Welche Wallbox lohnt sich? Er ballert dir Zahlen, Fahrprofile und Ladekurven rein, aber halt so erklärt, dass auch deine Freundin ohne Bock auf Physik es nach fünf Minuten checkt.

Dieser Moment im neuesten Video, wo er im Stau steht, nebenbei erklärt, warum 1-Pedal-Driving in der Stadt so süchtig macht und dann kurz die Audioqualität roastet, weil das Auto Windgeräusche reinpfeift – genau dieses Mix aus Nerd-Talk und Alltagsrants macht ihn so teilbar auf WhatsApp und Insta-Stories.

Mehr Car-Maniac-Content finden (YouTube, Insta, TikTok)

Wenn du dich nach dem aktuellen Clip komplett im Rabbit Hole verlieren willst, hier ein paar direkte Such-Shortcuts. Einfach tippen, klicken, bingen:

Das sagt die Community

Spannend wird’s immer, wenn die Kommentarsektion explodiert. Zu Car Maniac findest du auf Reddit und Twitter jede Menge Realtalk – Fanliebe, aber auch Beef.

Ein Reddit-User schreibt zum Beispiel in einem Thread über E-Auto-YouTuber sinngemäß:

"Ich mag Car Maniac einfach, weil er das Auto fährt wie ein normaler Mensch und nicht wie ein Testingenieur. Wenn er sagt, die Reichweite passt, dann glaube ich ihm das eher als jedem Prospekt."

Auf Twitter/X geht es dagegen manchmal härter zu. Dort taucht häufiger Kritik auf wie:

"Hab das neue Video von Car Maniac gesehen – ja, ist unterhaltsam, aber manchmal wirkt es so, als hätte er seine Lieblingsmarken und alle anderen kriegen extra drauf. Bisschen mehr Neutralität wäre nice."

Genau zwischen diesen Polen bewegt sich seine Bubble: Die eine Seite feiert, dass er kein PR-Influencer ist und auch mal sehr deutlich wird. Die andere Seite wirft ihm vor, dass seine persönliche Meinung manchen Fakten zu viel Gewicht gibt. Im neuesten Clip siehst du das daran, wie er einen Hersteller für die schlechte Ladeplanung komplett zerreißt – während in den Kommentaren Leute schreiben, dass sie mit einem Software-Update schon bessere Erfahrungen gemacht haben.

Was du aber quer über alle Plattformen merkst: Die Community nutzt seine Videos massiv als Kaufentscheidung-Hilfe. Unter dem aktuellen Video findest du Kommentare wie „Hab dank dir den Wagen gecancelt, lol“ direkt neben „Genau dieses Szenario fahr ich täglich, danke für den Reality-Check“.

Insider-Vokab: So reden Car-Maniac-Fans

Wenn du unter seinen Clips unterwegs bist, tauchen ein paar Begriffe immer wieder auf. Hier ein kleiner Spickzettel, damit du im Kommentarbereich nicht lost bist:

  • SoC – State of Charge, also wie voll der Akku ist. Standard-Talk, wenn es um Ladekurven geht.
  • Ladekurve – Wie schnell das Auto von z.B. 10–80 % lädt. Bei Car Maniac gern mit Sätzen wie „hier bricht die Kurve brutal ein“ kommentiert.
  • Verbrauch bei 130 – Klassiker. Alle wollen wissen: Was zieht der Wagen auf der Autobahn wirklich?
  • WLTP vs. Real – Der ewige Vergleich zwischen offiziellen Reichweitenangaben und dem, was er im Alltag rausfährt.
  • Langstreckentauglich – Sein inoffizielles Urteil, ob du mit dem Auto entspannt von Hamburg nach München kommst, ohne Nervenzusammenbruch an der Ladesäule.

Die Konkurrenz: Wer noch in derselben Liga spielt

Wenn über Car Maniac diskutiert wird, fallen fast immer zwei andere Namen: Nextmove und Ove Kröger.

Nextmove ist eher der etwas nüchternere, zahlengetriebene Ansatz – Flotten-Tests, strukturierte Vergleiche, viele Diagramme. Wenn Car Maniac der Kumpel ist, der dir im Auto alles erklärt, ist Nextmove der Arbeitskollege, der für dich die Excel-Tabelle gebaut hat, damit du das richtige Auto wählst.

Ove Kröger wiederum steht stark für Gebrauchtwagen, Tesla-Checks und Werkstatt-Perspektive. Da geht’s viel um Zustand, Qualität und „lohnt sich das nach 100.000 km noch?“. Wer sich eine komplette Meinung bilden will, schaut meist alle drei: Car Maniac für Alltag und Entertainment, Nextmove für den Deep-Dive-Vergleich, Ove Kröger für die „Kaufe ich das jetzt wirklich?“-Frage.

In Diskussionen liest du dann Sachen wie „Bei Nextmove sah das Auto stabil aus, aber bei Car Maniac ist der Verbrauch komplett eskaliert – wem glaubt man jetzt?“ Genau dieses Spannungsfeld macht das Ganze so spannend – und zwingt die Hersteller dazu, bei ihren Angaben immer sauberer zu arbeiten.

Warum Car Maniac die Zukunft von Auto-Content prägt

Auto-Content hat lange so gewirkt wie lineares Fernsehen auf YouTube: lange Außenaufnahmen, viel Musik, wenig Nutzen. Car Maniac bricht das auf: Er quatscht direkt mit dir, zeigt dir parallel Display, Verbrauch und Navi und beantwortet genau die Fragen, die dir als Erstkäufer durch den Kopf gehen.

Für Gen Z ist ein Auto nicht mehr automatisch Statussymbol, sondern eher: „Wie teuer wird das monatlich, nervt mich das im Alltag, und ist das halbwegs nachhaltig?“ Genau da setzt er an, vor allem mit E-Auto-Themen. Wenn er dir in einem Clip zeigt, wie du durch clevere Ladestops 30 Minuten sparst, ist das für viele relevanter als die Frage, ob das Auto 0–100 in 4,5 oder 4,8 Sekunden schafft.

Dazu kommt: Seine Videos lassen sich perfekt zerschneiden. Ein 20-Sekunden-Rant über schlechte Sprachsteuerung? Perfekt für TikTok. Ein kurzer Ausschnitt, wie er bei 5 % SoC schwitzend in die nächste Ladesäule rollt? Perfekt für Insta-Reel oder einen Meme-Post auf X. Dieses „Snackable“ Format ist genau das, was die nächsten Jahre dominieren wird – und er ist da schon voll drin.

Je mehr E-Autos auf die Straße kommen, desto mehr Menschen wollen keine Pressemitteilungen, sondern Real Talk. Und genau da sitzt Car Maniac relativ komfortabel vorne im Grid.

Wenn du dir also gerade überlegst, ob dein nächstes Auto elektrisch wird – oder ob ein bestimmtes Modell wirklich zu deinem Alltag passt – dann ist Car Maniac genau der Typ, den du vorher im Hintergrund laufen lassen solltest. Du bekommst ehrliche Vibes, viele Zahlen und im besten Fall die Antwort auf die wichtigste Frage: „Würde ich mir das selbst kaufen – ja oder nein?“

@ ad-hoc-news.de

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