CapFrameX, Beta

CapFrameX 1.8.0 Beta: Das neue Maß für Grafik-Performance

13.01.2026 - 11:44:12

Das Benchmark-Tool CapFrameX erhält ein umfassendes Update mit Kompatibilität für die kommende NVIDIA- und Intel-Hardware sowie neuen Analysefunktionen für VRAM und Latenz.

Der beliebte Benchmark-Tool CapFrameX erhält pünktlich zur nächsten Hardware-Generation ein entscheidendes Update. Die Beta-Version 1.8.0 bringt volle Unterstützung für NVIDIAs RTX-50-Serie und Intels Panther-Lake-CPUs – und stellt damit sicher, dass Enthusiasten und Profis die neuen Top-Modelle präzise vermessen können.

Volle Power für die nächste GPU-Generation

Gerade rechtzeitig, bevor die ersten RTX-5090– und Panther-Lake-Systeme den Markt erreichen, legt das Open-Source-Projekt nach. Die neue Beta-Version kann die Framezeiten und Sensordaten von NVIDIAs neuer Blackwell-Architektur nun zuverlässig erfassen. Das ist entscheidend für alle, die die offiziellen Performance-Versprechen unabhängig überprüfen wollen.

Doch nicht nur NVIDIA steht im Fokus. Das Update ermöglicht auch die detaillierte Leistungsanalyse von Intels Panther-Lake-Prozessoren mit integrierter Xe3-Grafik. Selbst für AMDs Strix-Point-APUs wurde die Sensorunterstützung erweitert. Damit deckt CapFrameX alle großen Player der kommenden Hardware-Runde ab.

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Tiefere Einblicke: Latenz, VRAM und Spannung

Neben der Hardware-Kompatibilität punktet Version 1.8.0 mit verfeinerten Analysemöglichkeiten. Eine vielversprechende Neuerung ist die PC-Latenz-Metrik für NVIDIA-Grafikkarten. Noch im Beta-Stadium, soll sie künftig Aufschluss über die System-Reaktionsfähigkeit geben – ein Schlüsselfaktor für kompetitives Gaming.

Für Power-User besonders interessant: Das Update führt D3D-Leistungsindikatoren für den dedizierten GPU-Speicher ein. Sie machen die VRAM-Auslastung transparenter, was angesichts immer aufwändigerer Game-Texturen an Bedeutung gewinnt. Zusätzlich erlaubt das Monitoring der GPU-Spannung detaillierte Effizienzanalysen, etwa beim Undervolting.

Ein neuer Debug-Monitor hilft bei der Fehlersuche. Das Echtzeit-Diagnosetool zeigt den Status des Aufnahmeprozesses, der Sensoren und der Statistik-Provider an. So lassen sich Probleme schneller identifizieren.

Überarbeitete Oberfläche für bessere Workflows

Auch die Bedienung wurde verbessert. Das Overlay-System, das auf dem Rivatuner Statistics Server (RTSS) basiert, erhielt praktische Updates. Eine nuova Schaltfläche „Overlay-Einträge sortieren“ vereinfacht die oft mühsame Anordnung der On-Screen-Display-Elemente. Die Sortierung bleibt nun auch nach Neustarts erhalten.

Für automatisiertes Benchmarking vertieft die Beta die Integration von BENCHLAB. Die Architektur mit dediziertem Windows-Dienst und Client soll die Kommunikationszuverlässigkeit erhöhen und robuste, automatisierte Tests mit synchronisierter Aufnahme ermöglichen.

Unabhängige Kontrolle in einer heißen Marktphase

Das Timing des Updates ist perfekt. Die Einführung der RTX-50-Serie und neuer Architekturen von Intel und AMD heizt den Wettbewerb an. Die Nachfrage nach unabhängiger Verifikation der Herstellerangaben ist so hoch wie nie. Tools wie CapFrameX, die auf dem neutralen PresentMon-Backend aufbauen, liefern die objektiven Daten für die Bewertung von Frame-Pacing, Rucklern und Systemlatenz.

Die schnelle Update-Politik des Projekts unterstreicht seine agile Community-Entwicklung. Indem es sich schnell an neue Treiberstapel und Hardware-IDs anpasst, stellt CapFrameX sicher, dass die Benchmarking-Community bei großen Hardware-Launches nicht im Dunkeln tappt.

Die Beta-Version 1.8.0 steht ab sofort im GitHub-Repository des Projekts zum Download bereit. Nutzer sollten bedenken, dass es sich um Vorab-Software handelt – einige Features, insbesondere die neuen Latenz-Metriken, sind noch experimentell. Das Entwicklungsteam wird diese nun für ein finales Release stabilisieren.

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