Bryan Adams 2026: Kommt die große Deutschland-Tour?
19.02.2026 - 04:07:41 | ad-hoc-news.deBryan Adams ist einfach nicht totzukriegen – im besten Sinne. Während andere Rock-Ikonen ihre Abschiedstouren gefühlt seit zehn Jahren ausdehnen, wirkt der Kanadier 2026 eher so, als würde er gerade erst warm werden. Auf Social Media häufen sich Posts von ausverkauften Hallen, Fans teilen Clips von "Summer Of '69" und "(Everything I Do) I Do It For You" in bester Mitsing-Lautstärke – und in deutschen Timelines taucht immer öfter dieselbe Frage auf: Wann ist endlich wieder eine richtige Bryan-Adams-Tour in Deutschland dran?
Ein Blick auf die offiziellen Tourdaten zeigt: Der Mann ist fast dauerhaft unterwegs – Nordamerika, UK, Europa, Festival-Slots. Wer wissen will, wo er gerade spielt und welche neuen Dates dazukommen, muss eigentlich nur regelmäßig die Tour-Seite checken:
Aktuelle Bryan-Adams-Tourdaten & Tickets
Genau da setzt dieser Deep Dive an: Was tut sich bei Bryan Adams 2026 wirklich, welche Shows sind für Europa und Deutschland realistisch, wie sieht die Setlist aktuell aus – und welche wilden Fan-Theorien kursieren gerade auf Reddit und TikTok?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn die offiziellen Channels von Bryan Adams (Website, Instagram, X/Twitter) zum Stichtag noch keine komplette, durchgeplante "Germany Only"-Tour für 2026 ausrufen: Wer sich seine Tour-Historie und die jüngsten Announcements anschaut, erkennt ein klares Muster. Adams baut seine Tourneen seit Jahren in Blöcken: zuerst Nordamerika, dann UK/Irland, danach ein dicker Europa-Run mit Fokus auf Deutschland, Skandinavien, Benelux und Frankreich. Zwischendrin schiebt er immer wieder Festival-Headliner-Slots und einzelne Arena-Shows ein.
In den letzten Spielzeiten war Deutschland dabei nie nur ein Nebenschauplatz. Städte wie Berlin, Köln, Hamburg, München, Frankfurt oder Hannover tauchen fast traditionell in seinen Routings auf, oft sogar mehrfach, wenn zwischen Tour-Legs noch Sommer-Open-Airs oder Festivalgigs dazukommen. Konzertforen und Ticketanbieter berichten regelmäßig von sehr stabilen Verkaufszahlen: Gerade die Mischung aus 80er-/90er-Hymnen und den neueren Alben zieht sowohl Classic-Rock-Fans als auch jüngere Leute an, die Bryan Adams über Playlists, Eltern oder Filme kennen.
Spannend ist 2026 vor allem der zeitliche Kontext: Bryan Adams hat in den letzten Jahren mehrere Studioalben und Special-Releases veröffentlicht, darunter "So Happy It Hurts" und das Kiss-Coveralbum "Classic" (mit neu aufgenommenen Versionen seiner Hits). Dazu kommen Deluxe-Editionen älterer Meilensteine und Jubiläen einzelner Platten. Solche Anlässe nutzt er gern, um Tourtitel und Setlist-Schwerpunkte zu gestalten – denkbar sind also 2026 verstärkte Anniversary-Elemente, etwa 40+ Jahre "Reckless" oder Rückblicke auf die großen Soundtrack-Songs.
In Interviews der letzten Monate – vor allem mit britischen und kanadischen Medien – betont Adams immer wieder zwei Dinge: Erstens, dass er live nach wie vor seine größte Energiequelle sieht; zweitens, dass er keine Lust auf reine Nostalgie-Reisen hat. Er sagt sinngemäß, dass die Leute natürlich die Klassiker hören wollen, er aber gleichzeitig neue Songs spielen muss, damit die Shows sich für ihn lebendig anfühlen. Für deutsche Fans bedeutet das: Du wirst die Mega-Hits ziemlich sicher bekommen – aber drumherum bleiben die Konzerte dynamisch, mit kleinen Rotationen und Überraschungen.
Ein weiterer Punkt, der 2026 für Aufsehen sorgt: Die Ticketdebatte. Weltweit diskutieren Fans über steigende Preise, VIP-Pakete und dynamische Preismodelle. Bryan Adams positionierte sich in den letzten Jahren immer wieder gegen zu hohe Kosten und sprach in Interviews davon, dass Konzerte bezahlbar bleiben sollten. In der Praxis sieht man das oftmals an moderateren Einstiegspreisen im Vergleich zu vielen anderen Rock-Legenden. In deutschen Fan-Communities wird das stark honoriert – Kommentare à la "Endlich mal jemand, der nicht komplett abdreht mit den Preisen" liest man regelmäßig unter Beiträgen zu den Tourterminen.
Zusammengefasst: Die Zeichen stehen gut, dass 2026 weitere Europa-Blöcke kommen – und Deutschland dabei eine zentrale Rolle spielt. Selbst wenn noch nicht alle Daten offiziell sind, lohnt es sich für Fans, die Tourseite im Auge zu behalten und lokale Venue-Leaks zu checken, denn gerade bei Adams werden neue Shows oft in Wellen angekündigt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Bryan Adams 2026 live sehen will, fragt sich vor allem eins: Welche Songs kommen wirklich? Ein Blick auf die jüngsten Setlists aus Europa und Nordamerika zeichnet ein ziemlich klares Bild. Die Konzerte sind meistens um die 22–26 Songs lang und arbeiten sich einmal quer durch die Karriere, ohne sich nur auf eine Ära zu beschränken.
Regelmäßig am Start sind zum Beispiel:
- "Kick Ass" – als moderner Opener oder früher Powersong vom neueren Material
- "Can't Stop This Thing We Started" – früher 90er-Energie-Booster
- "Run To You" – Gitarrenriff, das jeder in der Halle erkennt
- "Heaven" – klassischer Mitsing-Moment mit Handylichtern
- "It's Only Love" – oft als lauter Rockmoment, je nach Tour gern mit eingebautem Gitarrenbattle
- "When You're Gone" – mal solo, mal als Duett mit Bandmitglied oder Gastsängerin
- "(Everything I Do) I Do It For You" – der Soundtrack-Song, der nie fehlen darf
- "Summer Of '69" – in 99 % der Fälle der absolute Höhepunkt kurz vor Schluss
- "Cuts Like A Knife" – oft gegen Ende, mit ausgedehntem Mitsing-Part
- "Straight From The Heart" oder "All For Love" – als emotionaler Rausschmeißer oder Zugabe
Dazwischen platziert Adams meist mehrere Tracks vom aktuellen oder jüngeren Material – etwa "So Happy It Hurts", "Never Gonna Rain" oder "On The Road". Gerade diese Songs funktionieren live überraschend gut, weil sie den typischen Adams-Spirit haben: eingängige Hooks, klare Gitarren, keine überproduzierten Spielereien. Viele Fans schreiben nach den Shows, dass sie erst dort richtig Bock bekommen haben, die neueren Alben komplett durchzuhören.
Atmosphärisch bewegen sich die Konzerte irgendwo zwischen Stadionrock und Wohnzimmer-Vibe. Adams erzählt zwischendurch gern kurze Geschichten zu Songs – etwa wie "Summer Of '69" entstanden ist oder welche verrückten Situationen er mit bestimmten Balladen verbindet. Gleichzeitig gibt es Phasen, in denen die Band ohne große Ansagen einen Song nach dem anderen raushaut. Gerade in europäischen Arenen sorgt diese Mischung aus Nähe und Druck für eine ziemlich eigene Energie: Du hast die singenden Ränge, den Bierbecher-Mosh mit Ü40-Rockern, aber eben auch jüngere Fans in Bandshirts und TikTok-Generation, die alles filmt.
Technisch sind die Shows bewusst klassisch gehalten: Keine überzogene Bühnen-Deko, keine aufwändigen Kostümwechsel, sondern Band, Licht, Sound, Fokus auf die Songs. Genau das macht den Reiz aus – es fühlt sich eher wie ein großes Clubkonzert an als wie ein durchchoreografiertes Pop-Spektakel. In Reviews der letzten Monate taucht immer wieder das Wort "ehrlich" auf: ehrlicher Rock, ehrlicher Gesang, ehrlicher Kontakt zum Publikum.
Für deutsche Fans besonders interessant: In Ländern, in denen Adams öfter gastiert, baut er manchmal kleinere Überraschungen ein – spontane Akustik-Medleys, Cover-Snippets (z.B. The Beatles, Thin Lizzy oder lokale Klassiker), oder Songwünsche aus dem Publikum. Auf TikTok kursieren Clips, in denen er Leute aus den ersten Reihen auf die Bühne holt oder sich Zettel mit Songwünschen geben lässt. Es lohnt sich also, vor der Show mit einem fetten Karton-Schild am Start zu sein, falls du deinen Song unbedingt hören willst.
Support-Acts schwanken je nach Region: In der Vergangenheit hatte Bryan Adams oft aufstrebende Rock- oder Singer-Songwriter-Acts im Vorprogramm – eher Namen für Musiknerds als große Popstars. Das passt gut, weil das Publikum früh reinkommt und die Halle schon beim Support gut gefüllt ist. Wer pünktlich zur Einlasszeit da ist, entdeckt regelmäßig spannende Newcomer.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich 2026 auf Reddit, X und TikTok in die Kommentare rund um Bryan Adams stürzt, landet schnell in der Gerüchtezone. Viele Spekulationen drehen sich um drei große Themen: neue Musik, spezielle Jubiläumsshows und Ticketpreise.
Auf r/BryanAdams und in allgemeinen Rock-Subreddits tauchen immer wieder Threads auf, in denen Fans jede Studio-Selfie-Story aus seinem Instagram-Feed analysieren: Neue Gitarrenspuren? Gesangskabine? Produzenten im Hintergrund? Die Theorie: Adams arbeitet an weiterem Material, möglicherweise an einem Album, das stärker in Richtung seiner frühen 90er-Peakzeit geht – also rauer, gitarrenlastiger, weniger glatt als manche Radio-Balladen der 2000er. Belegt ist das natürlich nicht, aber einige seiner Aussagen in Interviews, dass er "immer Songs schreibe" und nie wirklich aufhöre, geben den Spekulationen Futter.
Ein zweiter großer Strang: Anniversary-Hype. User analysieren die Release-Jahre seiner legendären Alben und rechnen hoch, welche Jubiläen demnächst anstehen. Dazu kommen Diskussionen über mögliche "Album-Complete"-Shows, bei denen er eine Platte von vorne bis hinten live spielt. Gerade "Reckless" und "Waking Up The Neighbours" werden hier ständig als Fan-Wunsch geäußert. Vereinzelte Festivalposter, auf denen Adams mit speziellen Untertiteln wie "Greatest Hits" oder "An Evening With Bryan Adams" angekündigt wird, heizen die Spekulation weiter an: Wird es einzelne Städte geben, in denen er besonders tief in die Katalogkiste greift?
Dann ist da noch die Price-Talk-Debatte. Während bei anderen Acts Charts über absurde Resale-Preise und VIP-Pakete mit Selfie-Slots dominieren, wirkt die Bryan-Adams-Community vergleichsweise entspannt – aber nicht komplett sorgenfrei. Einige TikTok-Videos aus UK und Kanada thematisieren, dass die günstigen Plätze früh weg sind und der Zweitmarkt schnell zudreht. Gleichzeitig loben viele Fans, dass die offiziellen Erstmarktpreise im Vergleich zu Stadion-Giganten wie Springsteen, Stones oder U2 immer noch moderater sind. In deutschen Facebook-Gruppen wird oft geraten, Tickets direkt bei den offiziell verlinkten Anbietern über die Tourseite zu kaufen, um Resale-Fallen zu umgehen.
Ein weiteres Mini-Gerücht, das seit einiger Zeit immer wieder aufploppt: mögliche Kollaborationen. Weil Adams in den letzten Jahren mit unterschiedlichen Artists gearbeitet und für viele geschrieben hat, hoffen einige Fans auf Überraschungsfeatures in einzelnen Städten – etwa Duette mit lokalen Sängerinnen oder spontane Gastauftritte befreundeter Musiker. Konkrete Beweise gibt es dafür selten, aber Straßenlegenden erzählen von Tourstopps, bei denen plötzlich bekannte Gesichter im Publikum gesichtet wurden und danach Backstage-Fotos im Netz landeten.
Was man aber recht gut aus der Gerüchtewolke herausfiltern kann: Die Erwartung, dass Bryan Adams in Europa – und damit sehr wahrscheinlich auch in Deutschland – weiterhin sehr aktiv sein wird. Die Community fühlt sich nicht nach "letzte Runde" an, sondern eher nach "Solange er Bock hat, kommen wir". Vor allem Gen-Z-User auf TikTok scheinen Adams gerade für sich zu entdecken, oft über ihre Eltern oder klassische Rockplaylists. In den Kommentaren liest man nicht selten Dinge wie: "Bin 20 und das war mein erstes Bryan-Adams-Konzert – warum hat mir niemand gesagt, wie krass das live ist?"
Alle Daten auf einen Blick
Die offiziellen, jeweils aktuellen Tourdaten findest du immer auf der Website. Zur Orientierung, wie ein typischer European-Run inklusive Deutschland aussehen kann, hier eine beispielhafte Übersicht typischer Stationen, wie sie sich aus den letzten Jahren ableiten lässt (Achtung: Termine, Preise und Venues können sich ändern – check immer die offizielle Seite für den Stand jetzt):
| Datum | Stadt | Venue | Land | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Sommer 2026 (tba) | Berlin | Mercedes-Benz Arena / Waldbühne (tba) | Deutschland | typischer Stopp, oft mit Zusatzshow bei hoher Nachfrage |
| Sommer 2026 (tba) | Hamburg | Barclays Arena oder Open Air | Deutschland | regelmäßig Teil der Europa-Legs |
| Sommer 2026 (tba) | Köln | Lanxess Arena | Deutschland | beliebte Arena, oft schnell gut gefüllt |
| Sommer 2026 (tba) | München | Olympiahalle / Königsplatz | Deutschland | je nach Routing Arena oder Open Air |
| Sommer 2026 (tba) | Frankfurt | Festhalle | Deutschland | klassische Indoor-Location für Rocklegenden |
| Frühjahr/Sommer 2026 (tba) | Amsterdam | Ziggo Dome | Niederlande | häufiger Tourstopp im Benelux-Block |
| Frühjahr/Sommer 2026 (tba) | Wien | Stadthalle | Österreich | beliebter Zwischenstopp im DACH-Routing |
| Frühjahr/Sommer 2026 (tba) | Zürich | Hallenstadion | Schweiz | regelmäßig im Programm bei Europa-Touren |
| laufend | - | diverse Arenen & Festivals | weltweit | alle aktuellen Termine: offizielle Tourseite checken |
Nochmals: Diese Tabelle basiert auf typischen Routen der letzten Jahre und aktuellen Tourmustern, ist aber kein offizieller Tourplan für 2026. Für verbindliche Infos, Ticketlinks und mögliche Zusatzshows gilt immer:
Hier findest du den echten, aktuellen Tourkalender von Bryan Adams
Häufige Fragen zu Bryan Adams
Weil in deutschen Feeds gerade viele ähnliche Fragen aufploppen, hier ein ausführlicher FAQ-Block rund um Bryan Adams, seine Touren und seine Musik.
Wann kommt Bryan Adams 2026 nach Deutschland?
Zum jetzigen Zeitpunkt sind mögliche 2026-Daten für Deutschland noch nicht komplett öffentlich durchgeplant oder in allen Städten bestätigt. Typisch für Bryan Adams ist aber, dass er bei größeren Europa-Runs mehrere deutsche Stops einbaut. Du solltest daher die Tourseite und die Social-Media-Kanäle regelmäßig checken. Oft werden erst ein paar Kernstädte announced, später folgen zusätzliche Termine und Open-Air-Shows, wenn die Nachfrage hoch ist oder Festivaldeals dazukommen.
Ein guter Trick: Abonniere Newsletter deiner Lieblingsvenues (z.B. große Arenen in Berlin, Köln, Hamburg) und folge lokalen Veranstaltern auf Instagram. Die teasen große Rockshows gern an, bevor der weltweite Announcement-Post online geht.
Wie teuer sind Bryan-Adams-Tickets in Deutschland ungefähr?
Konkrete Preise hängen von Stadt, Venue, Sitz-/Stehplatzkategorie und Land ab. In den letzten Jahren bewegten sich reguläre Tickets im deutschsprachigen Raum häufig im Bereich von grob 60–120 Euro (Standardbereiche, ohne VIP-Pakete). Premium-Sitze, Logen oder spezielle Packages können teurer sein, während frühe Kontingente oder bestimmte Ränge günstiger ausfallen.
Wichtig: Kauf deine Tickets über die auf der offiziellen Tourseite verlinkten Anbieter. Dort bekommst du den Erstmarktpreis ohne obskure Resale-Aufschläge. Falls du ausverkaufte Shows suchst, achte sehr genau darauf, ob du wirklich beim offiziellen Fan-to-Fan-Resale landest oder bei überteuerten Drittanbietern.
Wie lange dauert ein Bryan-Adams-Konzert normalerweise?
Die meisten aktuellen Shows liegen bei etwa zwei Stunden Spielzeit, teilweise etwas mehr, je nachdem, wie viele Zugaben er dranhängt und wie viel er zwischen den Songs erzählt. Mit Support-Act und Pausen bist du insgesamt meist bei rund drei Stunden Konzerterlebnis ab Beginn des Vorprogramms.
Plan dir also genug Zeit ein – vor allem für An- und Abreise mit Bahn oder ÖPNV – und check Einlasszeiten und Curfew-Regeln deiner Stadt. In Innenstädten mit strengen Lärmschutzvorgaben muss um eine bestimmte Uhrzeit Schluss sein; das kann beeinflussen, wann genau die Show losgeht.
Welche Songs spielt er ganz sicher?
Natürlich kann jede Setlist spontan ändern, aber es gibt ein paar fast sichere Kandidaten, die in den letzten Jahren praktisch immer dabei waren: "Summer Of '69", "(Everything I Do) I Do It For You", "Heaven", "Run To You", "Cuts Like A Knife", "Can't Stop This Thing We Started" und meistens auch "It's Only Love" sowie "When You're Gone".
Dazu kommen mehrere Songs vom aktuellen oder jüngeren Album. Wenn du wirklich vorbereitet sein willst, hör dir vor dem Konzert "So Happy It Hurts" am Stück an und pack dir ein Best-of mit den 80er- und 90er-Klassikern auf Playlist. Dann kennst du locker 80 % des Abends.
Ist Bryan Adams live noch gut bei Stimme?
Genau das ist einer der Gründe, warum seine Shows gerade im Netz so stark geteilt werden: Viele Clips zeigen, dass Adams auch nach Jahrzehnten noch sehr stabil singt. Klar, die Stimme ist heute reifer und etwas rauer als in den frühen 90ern, aber das passt zu seinem Rockansatz. Er transponiert einzelne Songs gelegentlich minimal runter, damit sie live nachhaltiger funktionieren – ein völlig normaler Move bei Sänger:innen mit langer Karriere.
In Reviews aus Europa und Nordamerika wird sein Live-Gesang fast durchgehend gelobt. Kommentare wie "klingt wie auf Platte, nur ehrlicher" oder "endlich mal jemand, der wirklich singt und nicht den halben Gig auf Playback läuft" liest man öfter. Wenn du also Angst hast, dass du eine müde Nostalgieshow mit halbgaren Vocals erwischst: Die Chancen stehen gut, dass du positiv überrascht wirst.
Welche Rolle spielen seine neueren Alben im Konzert?
Einige Fans kennen Bryan Adams vor allem über die großen Hits aus den 80ern und 90ern. Aber seitdem sind etliche Alben dazugekommen, vom rockigen "11" bis zu aktuellen Releases wie "So Happy It Hurts". Live mischt er diese Songs selbstbewusst zwischen die Klassiker.
Gerade Tracks wie "So Happy It Hurts", "Kick Ass" oder "Never Gonna Rain" funktionieren im Set wie frische Energie-Injektionen. Sie holen auch jüngere Fans ab, die eher mit modernerem Rock oder Poppunk sozialisiert sind. Wenn du wirklich checken willst, was Adams heute musikalisch macht, hör dir die letzten zwei, drei Alben an – dann merkst du schnell, dass das kein reines Retro-Projekt ist.
Wie bereite ich mich als Fan am besten auf ein Bryan-Adams-Konzert vor?
Musikalisch: Bau dir eine Playlist aus den großen Hits plus den wichtigsten neuen Songs. Zieh dir ein paar aktuelle Livevideos auf YouTube rein, um zu sehen, wie die Crowd reagiert und wie die Band klingt. Viele Nutzer:innen schwören darauf, vor dem Konzert gezielt die Songs zu hören, die selten gespielt werden – falls du Glück hast und eines der Raritäten-Slots erwischst, ist der Gänsehaut-Faktor dann maximal.
Praktisch: Bequeme Schuhe (du wirst stehen, springen, mitsingen), genug Wasser und eventuell ein leichtes Hoodie oder Regenjacke bei Open Air. Wenn du im Innenraum nah an die Bühne willst, komm früh – bei Adams ist die vordere Crowd oft generationsgemischt und erstaunlich rücksichtsvoll, aber voll wird es trotzdem.
Und ganz wichtig: Wenn du einen Song unbedingt hören willst, bastel ein gut lesbares Schild. In den letzten Tourblöcken hat er mehrfach Wünsche aus dem Publikum aufgegriffen – vor allem bei Akustik-Momenten.
Lohnt sich Bryan Adams auch für Leute, die sonst eher Pop oder Indie hören?
Kurz: Ja, und zwar massiv. Bryan Adams live ist weniger "Dad Rock"-Kaffeefahrt und mehr energiegeladene Gitarrenshow mit Songwriting, das erstaunlich gut altert. Gerade wenn du Pop, Emo, Pop-Punk oder Indie magst, kannst du bei ihm viel darüber lernen, wie Hooks funktionieren und wie man einen Chorus baut, der eine ganze Arena mitnimmt.
Viele jüngere Fans berichten, dass Bryan Adams ihr Einstiegstor in Classic Rock war – ähnlich wie bei Fleetwood Mac oder Queen. Du musst nicht jedes Album kennen, um Spaß zu haben. Es reicht, wenn du offen dafür bist, dich von einer Band mit echter Live-Dynamik mitziehen zu lassen.
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