Brembo-Aktie, Check

Brembo-Aktie im Check: Was hinter dem Bremsbelag-Player wirklich steckt

13.02.2026 - 23:41:25

Brembo ist bei Bremsbelägen eine Macht – aber lohnt sich die Aktie für deutsche Anleger jetzt noch? Wir schauen auf Kurs, Bewertung, E-Auto-Hype und Risiken. Die spannende Lücke: Viele fahren Brembo, aber kaum jemand hat die Aktie auf dem Schirm.

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Bottom Line: Brembo ist im Alltag überall auf der Straße – an Autos, Motorrädern, Rennstrecken. Aber an der Börse fliegt die Aktie im D-A-CH-Raum immer noch unter dem Radar. Für dich kann das genau jetzt spannend werden.

Was du jetzt wissen musst: Die Brembo-Aktie ist ein klassischer Zykliker mit Elektroauto-Fantasie, solider Dividende und starker Marke. Gleichzeitig hängt sie brutal an der weltweiten Auto- und Konjunkturentwicklung – und genau das sorgt aktuell für Kurschancen, aber auch Stress im Depot.

Wichtig: Live-Kurse aus den letzten Stunden konnten im Rahmen dieser Analyse nicht verifiziert werden. Es gilt daher: Last Close – arbeite unbedingt mit einem aktuellen Kursanbieter (z.B. Börse Stuttgart, Tradegate, Xetra), bevor du entscheidest.

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Analyse: Die Hintergründe des Kursverlaufs

Brembo S.p.A. (ISIN IT0005252728) ist der italienische Weltmarktführer für Hochleistungs-Bremssysteme – von Serienfahrzeugen über Motorräder bis hin zur Formel 1. Für deutsche Anleger ist das spannend, weil fast jede große deutsche Auto- und Motorradmarke mit Brembo zu tun hat – direkt oder indirekt.

Die Aktie notiert an der Borsa Italiana in Mailand. Da wir hier keine verlässlichen Echtzeitdaten aus den letzten Stunden abrufen konnten, arbeiten wir mit dem zuletzt verfügbaren Schlusskurs (Last Close in EUR). Prüfe vor einem Trade unbedingt den aktuellen Kurs bei deinem Broker.

FaktStand / Info
Ticker / BörseBrembo S.p.A., Borsa Italiana (Mailand)
ISINIT0005252728
WährungEUR
KursbasisLast Close (letzter verfügbarer Schlusskurs, ohne Intraday-Aktualisierung)
BrancheAutomobilzulieferer, Bremsanlagen / Bremsbeläge
Relevanz für D-A-CHLieferant für deutsche OEMs (u.a. Premium- und Performance-Modelle), stark sichtbar im Aftermarket

Die wichtigsten Kurstreiber bei Brembo in den letzten Monaten:

  • Autozyklus & Konjunktur: Läuft die Weltwirtschaft, läuft die Autoindustrie – Brembo profitiert über Erstausrüstung und Ersatzteile.
  • E-Mobilität: E-Autos sind schwerer, brauchen starke Bremsen, aber Rekuperation reduziert den Verschleiß – hier liegt Chance und Risiko.
  • Rennsport & Marke: Brembo ist ein krasser Brand-Booster – gerade im Tuning- und Motorradsegment, auch in Deutschland.
  • Margins & Kosten: Rohstoffpreise (Stahl, Aluminium), Energiepreise und Löhne drücken oder pushen die Marge.

Nach Daten von Finanzportalen wie Finanzen.net und internationalen Quellen wie Reuters/Bloomberg zeigte Brembo zuletzt ein solides, aber zyklisches Bild: Umsätze wachsen moderat, die Profitabilität ist ordentlich, aber nicht völlig krisenfest. Genau so ein Profil lieben viele Value- und Dividendenjäger im deutschen Markt.

Was bedeutet das konkret für Anleger in Deutschland?

Für dich als deutsche/r oder österreichische/r Privatanleger: Brembo hängt direkt an der Stimmung im DAX-Auto-Sektor – BMW, Mercedes-Benz, VW, Porsche AG. Wenn diese Titel in Rallye-Laune sind, läuft oft die ganze Autokette inklusive Zulieferer mit.

Umgekehrt: Wenn Rezessionsängste, Absatzwarnungen oder China-Probleme aufkommen, werden Zulieferer wie Brembo oft überproportional abgestraft. Das kann für Trader mit Mut und Timing super sein – für Langfristanleger aber auch Nerven kosten.

Pluspunkt: Die Aktie notiert in EUR, kein Währungsrisiko wie bei US- oder Japan-Werten, wenn du mit Euro rechnest. Für viele deutsche Depot-Neulinge ist das ein unterschätzter Vorteil.

Ein-Jahres-Rückblick: Gewinn oder Verlust?

Da wir nur auf historische End-of-Day-Daten (Last Close) zugreifen können und keine intraday-aktuellen Daten abrufen dürfen, schauen wir grob auf die Ein-Jahres-Tendenz in EUR auf Basis der gängigen Kursverläufe aus Quellen wie Finanzen.net und Bloomberg.

Über die letzten zwölf Monate schwankte Brembo spürbar mit dem Auto- und Zinszyklus. In Phasen guter Autozahlen und entspannter Zinsfantasie legte die Aktie merklich zu, bei Rezessionsangst und Gewinnmitnahmen im Zuliefersektor gab es deutliche Rücksetzer. Unterm Strich zeigt der Chart ein Bild zwischen „solidem Value-Wert“ und „zyklischem Turnaround-Play“, kein glatter Bullenmarkt, aber auch kein Totalschaden.

Was heißt das für dich? Hättest du vor rund einem Jahr zu einem typischen Kursniveau eingekauft und bis zum letzten verfügbaren Schlusskurs gehalten, wärst du – je nach Einstiegszeitpunkt – irgendwo zwischen moderatem Plus und Seitwärtsrendite gelandet. Der große Tenbagger war es nicht, aber eine defensive Industriestory mit Dividenden-Touch.

Das sagen die Profis (Kursziele)

Analystenhäuser wie Kepler Cheuvreux, HSBC, JPMorgan oder italienische Banken beobachten Brembo regelmäßig – allerdings im Schatten der großen OEMs. Der Konsens laut gängigen Finanzdaten-Anbietern: überwiegend neutrale bis leicht positive Einstufungen (Hold bis Buy), mit Kurszielen moderat über dem letzten Schlusskurs.

Wichtig: Die exakten aktuellen Kursziele und Ratings variieren je nach Quelle und Aktualität. Da in dieser Analyse kein Echtzeitzugriff auf die jüngsten Research-Updates vorliegt, gilt: Check selbst bei deinem Broker, bei Finanzen.net, onvista oder direkt bei Reuters/Bloomberg, welche Analysten zuletzt was gesagt haben.

Die Argumente der Profis lassen sich grob so zusammenfassen:

  • Pro Brembo: Starke Marke, Technologieführer im Bremssystem-Bereich, solide Bilanz, regelmäßige Dividende, Exposure zu Premium- und Sportsegmenten (auch in Deutschland sehr sichtbar).
  • Contra Brembo: Zyklische Abhängigkeit vom Automarkt, Preisdruck der großen OEMs, Investitionen in E-Mobility und neue Plattformen drücken zeitweise auf die Marge, geopolitische Risiken (Lieferketten, Energiepreise in Europa).

Für viele Analysten ist Brembo daher aktuell eher ein „Buy on Weakness“-Kandidat: Rücksetzer wegen Konjunktur- oder Sektorängsten werden als Einstiegs-Chance gesehen, solange die langfristige Story (Technologie, Marke, Aftermarket) intakt bleibt.

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Risikohinweis: Finanzinstrumente, insbesondere CFDs auf Rohstoffe wie Gold, sind komplex und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Auch vermeintlich sichere Häfen können volatil sein. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie diese Instrumente funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

@ ad-hoc-news.de

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