BlackRock Infrastructure: Milliarden-Deal winkt
25.02.2026 - 10:21:15 | boerse-global.deBlackRock Utility and Infrastructure steuert aktuell durch eine Phase wichtiger strategischer Entscheidungen. Während ein technischer Defekt ein australisches Prestigeprojekt ausbremst, rückt im Nahen Osten ein 7-Milliarden-Dollar-Geschäft in greifbare Nähe. Kann der geplante Pipeline-Deal die Verzögerungen in Australien kompensieren?
Verzögerung beim Waratah-Großprojekt
Der Projektentwickler Akaysha Energy gab heute ein Update zur Waratah Super Battery in Australien bekannt. Das Großprojekt gilt als zentraler Pfeiler für die regionale Netzstabilität. Ein defekter Transformator sorgt jedoch für einen neuen Zeitplan: Die Lieferung des Ersatzgeräts ist erst für das dritte Quartal 2026 geplant.
Ursprünglich sollte die Anlage bereits im Mai 2026 vollständig einsatzbereit sein. Nach dem neuen Zeitplan wird die volle Kapazität von 850 Megawatt nun erst Ende 2026 erreicht. Aktuell arbeitet die Anlage mit einer reduzierten Leistung von 350 Megawatt. Technischen Untersuchungen zufolge führte ein interner Fehler zu einem Überdruckereignis, das die Gehäusewand des Transformators beschädigte. Die Produktion des neuen Bauteils durch die Wilson Transformer Company läuft bereits.
Pipeline-Einstieg in Kuwait geplant
Abseits der Stromspeicherung weitet BlackRock sein Engagement im fossilen Bereich aus. Marktberichten zufolge nimmt das Unternehmen an Gesprächen über eine Beteiligung an den Rohöl-Pipelines der Kuwait Petroleum Corporation (KPC) teil. Der Deal hat ein geschätztes Volumen von rund 7 Milliarden US-Dollar.
Ein offizielles Angebot könnte noch vor Ende Februar erfolgen. Diese potenzielle Transaktion unterstreicht das Interesse institutioneller Investoren an essenzieller Energieinfrastruktur. Solche Anlagen versprechen langfristig stabile und regulierte Cashflows, was sie in einem volatilen Marktumfeld attraktiv macht.
Infrastruktur als Fundament des KI-Booms
Der gesamte Versorgungs- und Infrastruktursektor profitiert derzeit vom enormen Energiebedarf durch künstliche Intelligenz. Die Expansion von Rechenzentren erfordert stabile Stromnetze und leistungsfähige Speicherlösungen. Anleger bewerten Netzstabilität zunehmend als die notwendige Grundvoraussetzung für das weitere Tech-Wachstum.
Zusätzlich steht die nächste Ausschüttung für die Anteilseigner an. Am 27. Februar wird eine monatliche Dividende von 0,136 US-Dollar je Aktie ausgezahlt. Dass der Trust zuletzt mit einem Aufschlag auf seinen Nettoinventarwert (NAV) gehandelt wurde, spiegelt die hohe Nachfrage nach Energie-Assets im Zuge der globalen Energiewende wider.
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