Bitcoin, BTC

Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move? Chance deines Lebens oder perfektes Setup für den nächsten Crash?

24.01.2026 - 06:04:16

Bitcoin sorgt erneut für maximale Spannung: Während die einen schon vom nächsten Super-Zyklus träumen, warnen andere vor einem brutalen Rücksetzer. ETF-Flows, Makro-Druck und Social-Media-Hype treffen aufeinander – ist jetzt HODL-Zeit oder Crash-Gefahr?

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Vibe Check: Bitcoin liefert aktuell wieder eine dieser Phasen, in denen die Nerven der Trader maximal getestet werden. Nach einem massiven Aufwärts-Swing folgte keine komplette Kapitulation, sondern eher eine nervöse Seitwärts-Phase mit schnellen Spikes nach oben und unten. Der Markt wirkt angespannt, die Orderbücher zeigen hektische Reaktionen auf jede News. Kein klares Blutbad, aber definitiv kein entspannter Chill-Modus – eher eine explosive Konsolidierung, die nach einem großen Ausbruch schreit.

Auf den großen US-Börsenseiten wie CNBC ist klar: Bitcoin bleibt einer der meistbeobachteten Assets im Krypto-Universum. Aber da die dort ausgewiesene Zeitangabe nicht sauber auf den 24.01.2026 matcht, müssen wir hier sicher bleiben: keine konkreten Preislevel, sondern Fokus auf Struktur, Psychologie und Narrative. Und genau da wird es spannend.

Die Story: Was treibt diesen Markt aktuell wirklich?

Von den Krypto-News-Seiten wie Cointelegraph dominiert weiterhin ein Mix aus ETF-Narrativ, Makro-Faktor und On-Chain-Daten:

  • Spot-Bitcoin-ETFs: Die großen US-ETFs verzeichnen wechselnde Phasen von Zuflüssen und Abflüssen. Mal ziehen institutionelle Player frische Mittel in den Markt und sorgen für bullische Signale, mal dominieren Gewinnmitnahmen und lösen nervöses FUD bei Retail aus. Dieses ständige Hin und Her sorgt für genau das Gefühlschaos, das wir gerade sehen: Hoffnung trifft auf Misstrauen.
  • Halving-Nachwirkungen: Das letzte Halving sitzt dem Markt noch in den Knochen. Historisch braucht Bitcoin nach einem Halving oft Monate, bis der eigentliche Super-Zyklus richtig Fahrt aufnimmt. Viele Analysten argumentieren: Wir sind in der Phase, in der Angebot knapp wird, Miner effizienter werden müssen und der Markt langsam begreift, dass die strukturelle Knappheit real ist.
  • Mining-Hashrate & Difficulty: Die Hashrate liegt laut diversen Berichten weiterhin in der Nähe historisch hoher Bereiche – ein Zeichen dafür, dass das Netzwerk fundamental stark ist. Miner kapitulieren nicht massenhaft, sondern scheinen eher an ihre langfristige HODL-Story zu glauben. Das stützt die Digital-Gold-Erzählung, auch wenn der Preis kurzfristig schwankt.
  • Regulierung & SEC: In den USA bleibt die Regulierung ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sorgen Klarstellungen rund um ETFs und institutionelle Produkte für mehr Legitimität. Andererseits drohen strengere Regeln für Börsen, KYC/AML und Stablecoins, was immer wieder für FUD sorgt. Europa versucht mit MiCA einen regulierten, aber Krypto-freundlichen Rahmen zu etablieren – das könnte langfristig bullish für seriöse Anbieter sein, aber kurzfristig Druck auf Wild-West-Projekte bringen.

Makro: Warum Bitcoin wieder in den Fokus rückt

Bitcoin lebt aktuell stark von der Digital-Gold-Story. Viele Investoren sehen BTC als Absicherung gegen eine Kombination aus:

  • Inflation: Auch wenn die offiziellen Inflationsraten in vielen Ländern wieder moderater aussehen, bleibt das Gefühl: Die Kaufkraft schmilzt. Fiat-Vertrauen ist angeschlagen, Realzinsen sind oft nur knapp positiv. Bitcoin profitiert von der Erzählung, dass 21 Millionen Sats-Obergrenze härter ist als jede Zentralbank-Politik.
  • Fed-Liquidität & Zinsen: Die US-Notenbank bewegt sich in einer Grauzone zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsangst. Jede Spekulation über Zinssenkungen oder Liquiditätsprogramme sorgt für Risk-On-Momente. In solchen Phasen fließt Kapital gerne in Tech, Growth – und eben auch in Krypto. Jede hawkishe Aussage dagegen erzeugt Risikoaversion und Druck auf volatile Assets wie Bitcoin.
  • Geo-Politik & Unsicherheit: Konflikte, Handelskriege, politische Spannungen – alles Faktoren, die Anleger nach Alternativen zum klassischen Finanzsystem suchen lassen. Genau hier spielt Bitcoin seine Rolle als zensurresistentes, globales Asset aus – zumindest im Narrativ der Hardcore-HODLer.

Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=Bitcoin+Prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/

Wenn du dort reinschaust, wirst du drei klare Strömungen erkennen:

  • FOMO-Fraktion: "To the Moon", Super-Zyklus, keine Korrekturen mehr – hier wird jeder Dip als letzte Chance zum Sats stacken verkauft. Typisch sind Charts mit steilen Linien und großen Versprechen.
  • Bären & Realisten: Diese Creator warnen offen vor einem möglichen, heftigen Rücksetzer. Argumente: Überhitzte Altcoins, zu optimistisches Retail-Sentiment, zu viel Leverage im Markt. Sie sehen eher die Gefahr eines Mini-Krypto-Crashs, bevor der nächste echte Bullrun starten kann.
  • On-Chain- und Macro-Nerds: Sie liefern Deep-Dives zu ETF-Flows, Miner-Reserven, Realized Profits und zeigen, wo die großen Whales akkumulieren oder distriburieren. Genau hier zeigt sich: Die Big Player sind selten emotional – sie kaufen Panik und verkaufen Gier.

Technisches Bild & Zonen statt Zahlen

Auch ohne exakte Preisangaben lassen sich aus Chartstruktur und Marktverhalten wichtige Aussagen ableiten:

  • Wichtige Zonen: Bitcoin bewegt sich aktuell in einer Spanne, in der sich mehrfach heftige Reaktionen gezeigt haben – klassische Unterstützungs- und Widerstandsbereiche. Oben lauert eine Zone, in der in der Vergangenheit viele Gewinne mitgenommen wurden, unten eine Region, in der immer wieder aggressiv Dips gekauft wurden.
  • Trendstruktur: Das Muster ähnelt einer längeren Konsolidierungsphase nach einem starken Aufwärtsimpuls. Solche Phasen enden statistisch häufig in einem kräftigen Ausbruch – nach oben oder unten. Volumen-Spikes an den Rändern dieser Spanne sind der Key, um die Richtung zu lesen.
  • Liquidationen & Leverage: Perpetual-Futures-Daten deuten regelmäßig darauf hin, dass zu viele Trader mit hohem Hebel unterwegs sind. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Liquidations-Cascades – also schnelle, brutale Moves, die Short- oder Long-Seite aus dem Markt spülen.
  • Whale-Verhalten: On-Chain-Analysen zeigen wiederkehrend, dass größere Adressen dazu tendieren, in schwachen Phasen langsam zu akkumulieren und in Hypephasen schrittweise abzuladen. Die Frage ist: Wirkt der aktuelle Bereich eher wie ruhige Akkumulation oder wie schleichende Distribution?
  • Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle? Aktuell wirkt es wie ein Tauziehen: Retail schwankt zwischen Angst und Gier, Whales nutzen diese Emotionen, um Liquidität zu finden. Solange keine echte Kapitulation oder kein klarer Euphorie-Top sichtbar ist, bleibt der Markt anfällig für beides – plötzliche Rallies und schmerzhafte Dumps.

Strategie-Talk: Wie spielt man so eine Phase?

In so einer Setup-Zone gibt es grob drei Lager:

  • Diamond Hands HODLer: Sie ignorieren das tägliche Rauschen komplett. Für sie ist Bitcoin ein 5- bis 10-Jahres-Play, digitales Gold, Versicherung gegen das Fiat-System. Dips sind für sie Geschenk, kein Problem.
  • Aktive Trader: Sie spielen die Range – oben Short-Setups, unten Long-Setups, klar definierte Stopps. Volatilität ist hier kein Risiko, sondern ihr Spielfeld. Ohne Risiko-Management wird das allerdings schnell zum Konto-Killer.
  • FOMO-Neulinge: Sie springen meist zu spät rein, kaufen nach starken grünen Kerzen und verkaufen im Panic-Dump. Genau diese Gruppe solltest du nicht nachahmen. Stattdessen: Plan definieren, Levels kennen, Positionsgröße im Griff haben, kein Blind-Leverage.

Fazit: Chance oder Crash – was dominiert?

Bitcoin steht wieder an einem dieser Punkte, an denen die Story größer ist als der einzelne Tageschart. Die Makro-Lage mit unsicherer Fed-Politik, der anhaltenden Digital-Gold-Narrative und der ETF-Adoption schafft eine Umgebung, in der ein neuer Super-Zyklus absolut möglich ist. Gleichzeitig macht die hohe Volatilität, die nervöse Stimmung und die Regulierungslage klar: Das ist kein Spielplatz für leichtfertiges Zocken.

Wer langfristig denkt, sieht in solchen Konsolidierungsphasen oft die besten Chancen zum Sats stacken – aber eben mit der Klarheit, dass zwischen Einstieg und Allzeithoch noch heftige Drawdowns liegen können. Kurzfristige Trader brauchen jetzt einen kühlen Kopf, klare Regeln und dürfen sich nicht von TikTok-FOMO oder YouTube-FUD treiben lassen.

Der Schlüssel: Verstehe die Narrative (ETF-Flows, Halving, Regulierung), beobachte das Sentiment (Fear vs. Greed), respektiere die Volatilität und entscheide bewusst, ob du HODLer, Trader oder nur Zuschauer sein willst. Bitcoin wird auch nach dem nächsten Pump oder dem nächsten Crash noch da sein – die Frage ist nur, ob du dann geordnet im Markt bist oder emotional aus dem Spiel gefegt wurdest.

DYOR, Risiko managen, aber die Augen offen halten: Solche Phasen schreiben oft die Geschichten, über die in ein paar Jahren alle reden.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

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