Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move? Chance deines Lebens oder brutale Bulltrap?
24.01.2026 - 10:02:10Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Bitcoin zeigt sich aktuell extrem launisch: mal massiver Pump, dann wieder scharfer Rücksetzer, gefolgt von zäher Seitwärtskonsolidierung. Genau diese Phase trennt geduldige HODLer von nervösen Zittrigen. Die Volatilität ist hoch, die Bewegungen sind aggressiv, und jede neue Meldung zu ETFs, Regulierung oder Makro-Daten kann den nächsten impulsiven Move auslösen.
Weil die aktuellsten Preisdaten nicht zweifelsfrei auf den heutigen Tag datierbar sind, schauen wir bewusst auf das große Bild statt auf einzelne Dollar-Zahlen. Entscheidend ist: Bitcoin schwankt in einer Spannweite, die für Daytrader ein Paradies, für Überhebelte aber ein Minenfeld ist. Wer blind FOMO hinterherläuft, kann genauso schnell ausgenockt werden, wie ein Ausbruch zur nächsten Rallye führen kann.
Die Story: Was treibt diesen Markt gerade wirklich an? Das Narrativ dreht sich um drei große Blöcke: Spot-Bitcoin-ETFs, Makro-Umfeld und Zyklus-Story (Halving, Digital-Gold-These).
1. Spot-ETFs und institutionelle Nachfrage
Auf den großen Krypto-Newsseiten wie CoinTelegraph dominiert weiter das ETF-Thema. Die Story: Spot-Bitcoin-ETFs haben sich vom reinen Hype-Event zu einem strukturellen Nachfragefaktor entwickelt. Immer wieder werden starke Zuflüsse in die großen ETF-Produkte gemeldet, unterbrochen von Phasen spürbarer Abflüsse, wenn der Markt nervös wird oder nach bullischen Phasen Gewinne mitgenommen werden.
Gerade die großen Namen – Asset Manager, Vermögensverwalter, Family Offices – bauen tendenziell eher langsam, aber stetig Positionen auf. Das ist ein fundamentaler Shift: Bitcoin wird weniger als Casino-Chip, mehr als ernstzunehmender Vermögenswert wahrgenommen. Genau diese Institutionen sind es, die das Digital-Gold-Narrativ stützen. Sie schauen nicht auf den Intraday-Dip, sondern auf die kommenden Jahre Inflation, Staatsverschuldung und Währungsabwertung.
2. Makro: Fed, Liquidität und Inflation
Makro ist der unsichtbare Boss im Hintergrund. Die US-Notenbank Fed spielt mit den Zinsen und der Liquidität und damit indirekt mit dem Risikoappetit der Anleger. In Phasen, in denen die Märkte hoffen, dass die Fed die Zinsen senkt oder zumindest keine weitere Straffung plant, dreht die Risikobereitschaft hoch. Genau hier blüht Bitcoin auf: Digitales, knappes Asset mit begrenztem Angebot in einer Welt voller Geldmengen-Expansion.
Umgekehrt: Wenn Inflationsdaten heißer reinkommen oder Fed-Statements hawkish wirken, ziehen viele kurzfristige Player Kapital aus riskanten Assets ab. Dann sieht man schnell einen aggressiven Dump – ein Blutbad für alle, die zu hoch gehebelt sind. Der Markt preist ständig neu ein, wie die Balance zwischen Inflation, Wachstum und Zentralbank-Politik aussieht. Bitcoin wird so immer mehr zu einem Barometer für globale Liquidität und Risiko-Hunger.
3. Halving-Zyklus und Mining-Story
Nach dem letzten Halving hat sich die tägliche Bitcoin-Neuversorgung erneut reduziert. Die Mining-Industrie musste ihre Effizienz pushen: höhere Hashrate, modernere Hardware, Umschichtung in Regionen mit günstigem Strom. CoinTelegraph und andere Medien melden immer wieder neue Allzeithochs in der Hashrate – ein Zeichen, dass das Netzwerk fundamental stark ist. Gleichzeitig erhöht das aber auch den Druck auf weniger effiziente Miner, die bei fallenden Preisen schnell unter Wasser geraten.
Historisch gesehen setzt Bitcoin oft Monate nach einem Halving zu seinen heftigsten Rallyes an, wenn das verringerte Angebot auf anziehende Nachfrage trifft. Genau dieses Muster befeuert jetzt wieder die Spekulation: Startet gerade der Super-Zyklus oder ist das alles nur FUD-freie Hoffnung?
Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=Bitcoin+Prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/
Auf YouTube dominieren aktuell Titel wie „Bitcoin Ausbruch kurz bevor?“, „Letzte Chance zum Dip kaufen?“ oder „Wal-Alarm: Dump in Sicht?“. Viele Creator zeigen Charts mit potenziellen Ausbruchszonen und sprechen über zunehmende Spannungen zwischen Bullen und Bären. Die Message: Der Markt komprimiert Energie – ein kräftiger Move scheint nur eine Frage der Zeit.
Auf TikTok sieht man wieder vermehrt kurze Clips mit schnellen Trading-Setups, Leveraged Longs, „Schnell reich werden mit Bitcoin“-Content, aber auch warnende Stimmen, die auf das Risiko von Überhebelung und Liquidations-Cascades hinweisen. Dieses Spannungsfeld aus Gier und Angst ist typisch für späte Zyklusphasen oder Vorbereitungen auf größere Bewegungen.
Auf Instagram pushen Krypto-Seiten Memes über FUD, FOMO und „Diamond Hands“, während sie gleichzeitig Charts posten, die zeigen, wie oft Bitcoin nach heftigen Dumps wieder aufgestanden ist. Die Narrative: Langfristig bullish, kurzfristig volatil.
- Key Levels: Im Chart sieht man klar mehrere wichtige Zonen, in denen Bitcoin immer wieder dreht – oben Widerstandsbereiche nahe dem bisherigen ATH, unten starke Support-Zonen, wo Dips aggressiv gekauft werden. Diese Bereiche sind die Arena, in der Bullen und Bären sich aktuell festbeißen.
- Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle? Momentan wirkt es wie ein Kopf-an-Kopf-Rennen. On-Chain-Daten zeigen, dass große Adressen teils akkumulieren, teils aber auch in Stärke verkaufen. Kurzfristige Trader sind nervös, Langfrist-HODLer stacken weiter Sats und bleiben erstaunlich ruhig.
Trading-Perspektive: Szenarien für die nächsten Wochen
Bull-Szenario: Die Spot-ETF-Zuflüsse ziehen wieder an, die Fed signalisiert eine eher lockere Haltung, Risiko-Assets atmen auf. Bitcoin schafft den Ausbruch über eine entscheidende Widerstandszone, Shorts werden aus dem Markt gequetscht, FOMO kehrt zurück. Narrative: „Institutionen kaufen jeden Dip“, „Digital Gold wird Mainstream“. In diesem Setup kann Bitcoin schnell in Richtung der nächsten psychologischen Marken laufen und das alte ATH attackieren oder sogar testen.
Bear-Szenario: Makro-Daten enttäuschen, Rezessionsängste oder neue Regulierungsschritte sorgen für Verunsicherung. ETF-Flows kippen kurzfristig ins Negative, Whales nutzen Hochphasen, um leise abzuladen. Ein tieferer Rücksetzer löst Panik bei Overleveraged Longs aus, Liquidationen verstärken den Move nach unten. Begriffe wie „Krypto-Crash“, „Blutbad“, „Risk-Off“ dominieren die Timelines. In diesem Setup werden wichtige Unterstützungszonen getestet, und nur wer vorher Risikomanagement betrieben hat, überlebt mental und finanziell.
Sideways-/Shakeout-Szenario: Der Markt konsolidiert frustrierend seitwärts, Volumen nimmt ab, viele Retail-Trader verlieren die Geduld. Genau in diesen Phasen bauen Smart Money und geduldige HODLer ihre Positionen strukturiert auf. Die Community nennt es gern „langweilige Akkumulationsphase“, aber genau hier werden oft die größten Gewinne der Zukunft vorbereitet.
Wie du das spielst: Hype ja, aber mit Hirn
1. Risikomanagement first: Kein All-In, kein Blind-Leverage. Setze nur Kapital ein, dessen Verlust du verkraften kannst. Stops, Positionsgrößen und klare Szenarien sind Pflicht, nicht Kür.
2. Timeframe definieren: Bist du Daytrader, Swingtrader oder langfristiger HODLer? Wer langfristig denkt, fokussiert sich auf Akkumulation in Schwächephasen, also Dips kaufen und Sats stacken. Kurzfristige Trader schauen auf klare Zonen für Ausbrüche, Fehlausbrüche und Reversals.
3. FUD und FOMO filtern: Social Media ist ein Verstärker – sowohl für Panik als auch für Euphorie. Nutze YouTube-Analysen, TikTok-Snippets und Insta-Charts als Inspiration, aber triff deine Entscheidungen auf Basis eines eigenen Plans, nicht aus Reflex.
4. On-Chain und Makro im Blick behalten: Check ETF-Flows, Hashrate, langfristige Holder-Anteile, sowie Inflation, Zinsen und Dollar-Stärke. Bitcoin reagiert immer stärker auf diese Makro- und Flow-Daten, nicht nur auf News-Headlines.
Fazit: Bitcoin steht wieder an einem dieser berüchtigten Weggabelungen. Die einen sehen die nächste „To the Moon“-Phase, die anderen warnen vor der ultimativen Bulltrap. Fakt ist: Der Markt ist hochgradig emotional, massiv von Liquidität und Narrativen getrieben und bietet riesige Chancen – aber eben nur für diejenigen, die Risiko verstehen und bewusst steuern.
Wer mit klarer Strategie unterwegs ist, Sats diszipliniert stackt, Dips rational statt panisch betrachtet und Social-Media-Hype mit einem gesunden Filter versieht, kann diesen Zyklus nutzen, statt von ihm benutzt zu werden. Ob Bitcoin in den kommenden Monaten das ATH testet, brutal abtaucht oder seitwärts Kräfte sammelt – die Spielregeln bleiben gleich: HODL nur, was du verstehst, handle nur, was du planen kannst, und lass dich nicht von FUD oder FOMO aus dem Konzept bringen.
Am Ende werden genau die belohnt, die heute nicht nur von „To the Moon“ träumen, sondern ihr eigenes Risk-Framework bauen. Der Markt ist da. Die Frage ist: Bist du vorbereitet?
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).
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