Bitcoin, Schwacher

Bitcoin: Schwacher Trend hält an

25.02.2026 - 03:45:29 | boerse-global.de

Trotz wachsender Sparquoten der Generation Z fließen deren Ersparnisse vorrangig in traditionelle Anlageprodukte, was den Bitcoin-Kurs weiter belastet.

Die älteste Kryptowährung der Welt kommt weiter nicht in Schwung. Während andere Anlageklassen von steigenden Sparquoten und neuen Investment-Trends profitieren, zeigt sich bei Bitcoin ein durchwachsenes Bild. Die jüngeren Generationen setzen zwar verstärkt auf digitale Assets – doch reicht das, um die Kryptowährung nachhaltig zu stützen?

Gen Z setzt auf ETFs statt auf direkte Krypto-Investments

Eine aktuelle Jugendstudie des Bankenverbands aus dem Jahr 2024 zeigt: Fast ein Drittel der 14- bis 24-Jährigen besitzt inzwischen Wertpapiere – 2018 waren es erst neun Prozent. Auffällig dabei: Die Generation Z legt heute zwischen 11 und 20 Prozent ihres Einkommens zurück, zwölf Prozent sparen sogar bis zu 30 Prozent. Damit erreichen junge Sparer Raten, die man sonst eher von langjährigen Berufstätigen kennt.

Doch beim Blick auf die bevorzugten Anlageformen dominieren ETFs, Fonds und klassische Aktien. Bitcoin und andere Kryptowährungen spielen zwar eine Rolle, werden aber längst nicht so stark nachgefragt wie noch vor einigen Jahren. Stattdessen setzen Millennials und Gen Z auf höher verzinste Angebote digitaler Banken oder Festgeldprodukte. Die Santander-Umfrage von 2025 zeigt: 58 Prozent der Gen Z und 54 Prozent der Millennials haben ihre Ersparnisse zuletzt erhöht – oft durch bewussten Konsumverzicht. Krypto-Investments waren dabei nicht der Fokus.

Informationsbeschaffung verlagert sich ins Netz

Während die Boomer-Generation noch auf Bankberater und Versicherungsvertreter vertraute, holen sich jüngere Anleger ihr Finanzwissen über YouTube, Podcasts und Instagram. Laut Bankenverband nutzen 51 Prozent der 14- bis 24-Jährigen vor allem das Internet, 37 Prozent tauschen sich mit Eltern, Freunden oder Bekannten aus. Das sorgt zwar für mehr Aufmerksamkeit rund um digitale Währungen – führt aber nicht automatisch zu höheren Investitionen in Bitcoin.

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Die Kryptowährung steht damit vor einem Dilemma: Einerseits wächst das Interesse an alternativen Anlageformen, andererseits fließt das Kapital der jungen Generation bevorzugt in traditionellere, besser regulierte Produkte. Ob Bitcoin von diesem Trend profitieren kann, bleibt abzuwarten. Solange die großen Investmentströme an der Kryptowährung vorbeifließen, dürfte der Kurs weiter unter Druck bleiben.

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