Bitcoin, Nervöser

Bitcoin: Nervöser Blick auf Iran-Konflikt

24.02.2026 - 15:58:33 | boerse-global.de

Der Bitcoin-Kurs reagiert sensibel auf die Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Eine Blockade der Straße von Hormus könnte die Märkte erschüttern, während institutionelle Akteure weiter investieren.

Der Ölpreis klettert – und Bitcoin? Die Kryptowährung zeigt sich in den vergangenen Tagen ungewohnt sensibel gegenüber geopolitischen Spannungen. Während Brent-Öl am Dienstag auf 71,91 Dollar stieg, beobachten Anleger nervös die Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Denn was auf den ersten Blick nach einem reinen Energie-Thema aussieht, könnte schnell zum Bitcoin-Problem werden.

Straße von Hormus als Risikofaktor

Die Situation ist brisant: Für Donnerstag sind Verhandlungen in Genf angesetzt, doch US-Präsident Donald Trump erwägt parallel einen begrenzten Militärschlag gegen den Iran. Das eigentliche Risiko liegt dabei woanders. Durch die Straße von Hormus fließen täglich mehr als ein Viertel aller seewärtigen Öllieferungen. Eine Blockade dieser Wasserstraße hätte dramatische Folgen für die globalen Energiemärkte – und würde unweigerlich auch auf die Krypto-Märkte durchschlagen.

Bitcoin gilt zwar oft als digitales Gold und sicherer Hafen. Doch bei akuten Krisen zeigt sich meist ein anderes Bild: Anleger ziehen sich zunächst aus riskanten Assets zurück, um Liquidität zu schaffen. Das traf Bitcoin in der Vergangenheit regelmäßig härter als traditionelle Anlagen.

Institutionelle Infrastruktur wächst weiter

Trotz der geopolitischen Unwägbarkeiten läuft der Infrastruktur-Ausbau im Krypto-Sektor auf Hochtouren. Bitwise, ein Vermögensverwalter mit über 15 Milliarden Dollar in verwalteten Krypto-Assets, gab heute die Übernahme von Chorus One bekannt. Der Staking-Anbieter verwaltet 2,2 Milliarden Dollar an gestakten Vermögenswerten und unterstützt über 30 Proof-of-Stake-Netzwerke.

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Die Transaktion unterstreicht einen wichtigen Trend: Während der Bitcoin-Kurs unter kurzfristigen Unsicherheiten leidet, bauen institutionelle Akteure ihre Positionen aus. Parallel dazu lancierte Perpetuals.com zwei neue Infrastruktur-Plattformen – Ledgera für Cross-Chain-Settlement und PerpetualPay.Net als Payment-Gateway. Beide Systeme versprechen bis zu 100-fach niedrigere Transaktionskosten und quantenresistente Sicherheit.

Für Bitcoin-Investoren bleibt die kommende Woche entscheidend. Sollten die Genfer Gespräche scheitern und die militärische Eskalation zunehmen, dürfte die Volatilität deutlich anziehen. Eine Einigung hingegen könnte den Druck von den Märkten nehmen – und Bitcoin Raum für eine Erholung geben.

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