Bitcoin kurz vor dem nächsten Mega-Move – letzte Chance oder größtes Risiko deines Krypto-Lebens?
18.02.2026 - 13:57:45 | ad-hoc-news.deHol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Bitcoin liefert aktuell wieder eine dieser Phasen, in denen alle spüren: Der nächste große Move baut sich auf. Der Kurs hat zuletzt eine volatile Mischung aus heftigem Aufbäumen, scharfen Rücksetzern und nervösem Seitwärts-Geschiebe gezeigt – ein klassisches Setup, in dem sich die schwachen Hände verabschieden und die echten Diamond Hands weiter Sats stacken. Von einem Tag auf den anderen kippt die Stimmung auf Social Media von "Krypto-Crash" zu "Bitcoin explodiert" – und genau diese Unentschlossenheit ist oft das Vorzeichen für den nächsten massiven Ausbruch.
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Die Story: Was treibt den Markt gerade wirklich? Wenn du nur auf den Tages-Chart schaust, siehst du Chaos. Wenn du tiefer schaust, erkennst du ein ziemlich klares Narrativ.
1. ETFs, Institutions & die großen Ströme
Auf der Makro-Seite dominieren nach wie vor die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA und zunehmend auch in anderen Regionen die Story. CoinTelegraph berichtet kontinuierlich über starke Tage mit deutlichen Zuflüssen in die großen Vehikel von BlackRock, Fidelity & Co., gefolgt von einzelnen Tagen mit Abflüssen, wenn der Markt kurz durchatmet oder Risiko generell abgebaut wird.
Das Muster: An starken Tagen schieben institutionelle Käufer über ETFs gewaltige Volumina in Bitcoin, während Retail zögert. Viele Privatanleger sitzen nach dem letzten Bärenmarkt immer noch an der Seitenlinie, verunsichert von FUD über Regulierung, mögliche weitere Zinsanhebungen und alte Narben aus den Crashs 2018 und 2022. Das heißt: Die großen Player akkumulieren während der Noise die Coins, die später fehlen werden, wenn der nächste Hype-Wave startet.
2. Regulierung, SEC & der ewige FUD
Regulatorisch bleibt die Lage zweischneidig: Auf der einen Seite mehr Klarheit durch die Zulassung und Etablierung von Spot-ETFs, auf der anderen Seite laufende Diskussionen über strengere Regeln für Krypto-Plattformen, DeFi und Stablecoins. Der Effekt auf Bitcoin: Kurzfristig sorgt jede neue Schlagzeile für Unsicherheit und Volatilität, mittel- bis langfristig stärkt ein klarer Rahmen aber die Akzeptanz bei konservativen Investoren. Bitcoin wird Schritt für Schritt vom "Internet-Spielgeld" zum regulierten Anlageprodukt – mit allen Vor- und Nachteilen.
3. Mining, Hashrate & Halving-Nachwehen
Technisch gesehen spielt sich eine der spannendsten Phasen im Mining-Sektor ab. Die Hashrate – also die gesamte Rechenleistung im Netzwerk – bleibt nahe Rekordniveau, obwohl das letzte Halving die Blockreward pro Block wieder deutlich reduziert hat. Das bedeutet: Miner werden mit weniger neuen Bitcoins belohnt, halten aber insgesamt eine sehr hohe Sicherheits- und Aktivitätsstufe.
Was heißt das für den Preis? Das neue Angebot, das täglich frisch auf den Markt kommen kann, wurde durch das Halving drastisch reduziert. Der "Verkaufsdruck" der Miner nimmt strukturell ab. Auf der anderen Seite wachsen die Kanäle, über die Nachfrage reinkommt – allen voran ETFs. Dieses klassische Spiel aus sinkendem Angebot und potenziell steigender Nachfrage sorgt historisch gesehen immer wieder für massive Bullenzyklen, oft mit etwas Verzögerung nach dem Halving, wenn sich der Markt neu kalibriert.
4. Digital Gold vs. Fiat-Inflation – der eigentliche "Why Bitcoin"-Case
Abseits allen Kurzfrist-Hypes bleibt der Kern: Bitcoin ist das erste global handelbare, absolut knappe digitale Asset. Während Fiat-Währungen durch Zentralbanken und Staaten beliebig aufgebläht werden können, ist bei Bitcoin das maximale Angebot fest kodiert. In einer Welt, in der Schulden explodieren, Staaten Rettungspakete schnüren und Zentralbanken mit Zinsschritten jonglieren, suchen immer mehr Investoren nach einem Hedge gegen monetäre Verwässerung.
Die Digital-Gold-Narrative ist nicht nur Marketing: Institutionelle Reports, Research-Papiere großer Banken und Analysen von Vermögensverwaltern vergleichen Bitcoin inzwischen offen mit Gold – teilweise als riskanteren, aber chancenreicheren Hebel auf das Thema "Knappheit in einer inflationsgetriebenen Welt". Für Langfrist-HODLER ist das der Kern: Nicht der nächste "To the Moon"-Move in wenigen Tagen, sondern der Schutz ihrer Kaufkraft über Jahre.
Deep Dive Analyse: Makro, Whales und die Psychologie hinter dem Chart
1. Makro-Umfeld: Zinsen, Inflation & Liquidität
Der Kryptomarkt bleibt massiv abhängig von der globalen Liquidität. Steigen die Zinsen oder droht eine Rezession, wird Risiko oft zuerst abgebaut – Tech-Aktien und Krypto leiden dann parallel. Sobald jedoch die Erwartung dreht, dass Zinsen wieder sinken oder die Zentralbanken lockerer werden, fließt frisches Geld in Wachstums- und Risiko-Assets. Bitcoin hängt mitten in diesem Strom.
Aktuell sehen wir eine Phase, in der die Märkte permanent zwischen "Soft Landing" und neuen Konjunkturängsten hin und her schalten. Das erklärt, warum Bitcoin teils innerhalb weniger Stunden in beide Richtungen ausschlägt: Makro-News triggern FOMO und FUD im Sekundentakt.
2. Whales vs. Retail: Wer drückt wirklich auf den Preis?
On-Chain-Daten und ETF-Flows zeichnen ein klares Bild: Große Adressen, Fonds und institutionelle Player bauen eher auf als ab, während Retail nach wie vor zögerlich agiert. Viele kleine Wallets nutzen Dips, um moderat zu akkumulieren, aber die richtig großen Bewegungen kommen von Whales und strukturierten Produkten.
Retail ist aktuell eher in einem Zustand zwischen Hoffnung und Müdigkeit: Einige warten stur auf einen extremen Dip, andere sind nach früheren Verlusten komplett raus. Whales lieben genau dieses Umfeld – geringe Begeisterung, wenig euphorische Medienberichte, aber stabile fundamentale Daten. Das ist oft die Phase, in der sie aggressiv Sats stacken, während der Mainstream noch im Halbschlaf ist.
3. Hashrate, Difficulty & der Post-Halving-Effekt
Die technische Seite ist brutal wichtig, wird aber von vielen Tradern ignoriert. Die weiterhin hohe Hashrate signalisiert: Miner glauben langfristig an deutlich höhere Kurse, sonst würden ineffiziente Miner massenhaft abschalten. Die Difficulty – also der Schwierigkeitsgrad des Minings – passt sich dynamisch an und bleibt auf historisch hohen Levels, was die Sicherheit des Netzwerks unterstreicht.
Nach dem Halving sehen wir typischerweise eine Übergangsphase: Einige Miner mit zu hohen Kosten müssen kapitulieren, effizientere Strukturen setzen sich durch, es kommt zu Konsolidierungen und M&A im Mining-Sektor. Gleichzeitig sinkt das neue Angebot, das jeden Tag auf den Markt gedrückt wird. Wenn in dieser Phase dann zusätzliche Nachfrage durch ETFs, Family Offices und High-Net-Worth Individuals reinkommt, entsteht ein klassischer Supply Squeeze. Historisch kam der große Preisschub oft nicht direkt zum Halving, sondern Monate danach – genau in der Zone, in der wir uns aktuell wieder bewegen.
4. Sentiment: Fear & Greed, Diamond Hands und der Kampf im Kopf
Schau dir den Fear-&-Greed-Index an: Er pendelt gerne zwischen überzogener Angst nach schnellen Rücksetzern und fast schon leichtsinniger Gier nach impulsiven Pumps. Auf YouTube, TikTok und Instagram siehst du das 1:1 gespiegelt: Heute Crash-Thumbnail, morgen Moon-Thumbnail. Dieser ständige Flip sorgt dafür, dass viele Trader emotional statt rational handeln.
Die Diamond Hands unter den Anlegern denken anders: Sie sehen Dips als Gelegenheit, im großen Bild günstiger zu akkumulieren, statt jede Kerze zu traden. Das bedeutet nicht, blind alles reinzuwerfen, sondern mit Plan zu agieren – gestaffelte Käufe bei Rücksetzern, klare Risiko-Strategien, kein Leverage-Overkill. Die besten HODLER kombinieren langfristige Überzeugung mit taktischem Risikomanagement.
5. FOMO vs. FUD: Warum die meisten verlieren, obwohl der Trend langfristig klar ist
Die Mehrheit verliert im Kryptomarkt nicht, weil Bitcoin "schlecht" wäre, sondern weil sie psychologisch zerrissen werden:
- Sie kaufen nach massiven Pumps aus FOMO nahe lokalen Hochs.
- Sie verkaufen im Panik-Modus nach heftigen Dips aus FUD.
- Sie traden zu groß, zu gehebelt, ohne Plan.
Die Gewinner drehen das um: Sie nutzen FUD-Phasen zum Nachkauf, reduzieren Exposure bei irrationaler Euphorie und behalten ihre Kernposition über Zyklen hinweg. Genau hier trennt sich aktuell der Markt: Ein Teil hat die Nerven schon weggeworfen, der andere ist dabei, leise Positionen aufzubauen.
Konkreter Marktblick:
- Key Levels: Statt uns an exakten Zahlen festzubeißen, lohnt der Blick auf die Zonen, in denen der Markt zuletzt heftig reagiert hat. Oben sehen wir eine breite Widerstandszone, in der Bitcoin mehrfach ausgebremst wurde – dort sitzen Gewinnmitnahmen und Short-Orders. Darunter eine markante Unterstützungszone, wo Käufer aggressiv reinkamen und Dips aufgesammelt haben. Dazwischen eine volatile Range, in der Algos und Daytrader das Orderbuch hin- und herschieben. Ein klarer Ausbruch über die obere Zone könnte neue FOMO-Wellen triggern, während ein Bruch der unteren Zone kurzfristig ein Blutbad auslösen kann, bevor stärkere Hände einsammeln.
- Sentiment: Aktuell wirkt der Markt wie ein Tauziehen: Whales und ETF-Flows auf der bullischen Seite, kurzfristig nervöse Trader und skeptische Retail-Anleger auf der bärischen Seite. Solange keine klare Makro-Entscheidung (Zinsen, Regulierungsschock, globales Risiko-Off) fällt, dürfte Bitcoin zwischen Euphorie-Peaks und Angst-Dips hin- und hergerissen bleiben – ein Traum für Trader mit Plan, ein Albtraum für Zocker ohne Strategie.
Fazit: Risiko oder Jahrhundert-Chance – was macht man jetzt mit Bitcoin?
Bitcoin steht wieder an einem dieser Punkte, an denen sich Legenden schreiben – im Guten wie im Schlechten. Auf der Risiko-Seite hast du:
- Extreme Volatilität und jederzeit mögliche Korrekturen, die selbst überzeugte HODLER ins Schwitzen bringen.
- Regulatorische Unsicherheit, die kurzfristig brutal auf die Stimmung schlagen kann.
- Ein Umfeld, in dem Makro-News extremen Einfluss haben und "sich sicher fühlen" praktisch unmöglich ist.
Auf der Chancen-Seite steht:
- Ein strukturell sinkendes Angebot durch das Halving und die Stärke des Mining-Netzwerks.
- Massive, teils stetige Nachfrage durch Spot-ETFs und institutionelle Käufer, die Bitcoin als digitales Gold entdecken.
- Eine Retail-Community, die zwar müde, aber längst nicht ausgestiegen ist – sprich: Noch viel Pulver, das bei neuer Euphorie zünden kann.
Die harte Wahrheit: Niemand kann dir garantieren, ob der nächste große Move sofort "To the Moon" geht oder ob vorher noch ein fieser Dip kommt, der alle zittrigen Hände abschüttelt. Aber eines ist klar: Wer dauerhaft nur zuschaut, wenn der Markt konsolidiert, und erst einsteigt, wenn die Überschriften von neuen Allzeithochs schreien, spielt das Spiel mit der schlechtesten Win-Rate.
Was kannst du also tun?
- Definiere für dich, ob du Trader oder Investor bist – oder beides, aber strikt getrennt.
- Arbeite mit klaren Positionsgrößen und akzeptiere, dass Krypto immer Hochrisiko bleibt.
- Nutze Dips, statt sie zu fürchten, aber nur mit Kapital, dessen Totalverlust du verkraften kannst.
- Ignoriere den Lärm in den Social Feeds und fokussiere dich auf Daten: On-Chain-Trends, ETF-Flows, Makro, Hashrate.
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Der große Edge im Kryptomarkt liegt nicht im nächsten geheimen Indikator, sondern in einem kühlen Kopf. Wer seine Emotionen besser im Griff hat als die Masse, hat langfristig den Vorteil – ganz egal, ob der nächste große Bitcoin-Move morgen startet oder erst nach der nächsten Welle an FUD.
Also: Nicht blenden lassen, nicht blind all-in gehen, aber auch nicht aus Angst jede Chance liegen lassen. Informiert bleiben, Strategie definieren, Risiko managen – und dann mit Plan Sats stacken.
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).
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