Beyoncé, Queen

Beyoncé 2026: Kommt die Queen zurück nach Deutschland?

22.02.2026 - 09:00:10 | ad-hoc-news.de

Neue Spekulationen um Beyoncé-Tour 2026, geheime Hinweise in Interviews, Fan-Theorien und Setlist-Wünsche – das erwartet dich als deutscher Fan.

Überall in deiner Timeline taucht gerade wieder nur ein Name auf: Beyoncé. Seit Wochen drehen Insta-Reels, TikToks und Fan-Foren komplett durch, weil sich immer mehr Hinweise auf neue Live-Pläne der Queen zeigen. Noch ist offiziell (Stand: Februar 2026) keine Deutschland-Tour für dieses Jahr bestätigt, aber die Zeichen verdichten sich – und die BeyHive ist längst im Kampfmodus: Refresh auf Ticketseiten, Playlisten in Dauerschleife, Outfits planen. Wenn Beyoncé tatsächlich 2026 mit einer neuen Ära nach Europa kommt, willst du vorbereitet sein – nicht erst dann googeln, wenn die Tickets schon im Resale dreifach so teuer sind.

Hier checkst du zuerst alle offiziellen Beyoncé-Tourdaten

In diesem Deep Dive sammeln wir den aktuellen Stand: Was sagen internationale Medien, was deuten Insider an, welche Städte stehen bei den Fans ganz oben – und wie realistisch ist eine weitere Stadion-Tour durch Deutschland nach dem "Renaissance"-Wahnsinn? Plus: Setlist-Analysen, Fan-Theorien, Daten-Check und eine fette FAQ, damit du alles auf einen Blick hast.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Fakt ist: Beyoncé gehört zu den wenigen Artists, bei denen jede kleine Bewegung sofort weltweite Spekulationen auslöst. Seit ihrem letzten großen Live-Kapitel mit der "Renaissance World Tour" (2023) warten Fans gespannt auf das nächste Kapitel. In mehreren internationalen Berichten wurde in den letzten Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass ihr Team bereits an neuen Live-Konzepten arbeitet. Konkrete Tourdaten für Europa oder Deutschland sind öffentlich zwar noch nicht bestätigt, aber die Hinweise häufen sich.

Zum einen sind da die typischen "Industry-Signale": Große Produktionsfirmen buchen langfristig Arenen und Stadien an, ohne sofort den Act zu nennen. In Fan-Foren wird darüber diskutiert, dass in einigen europäischen Metropolen für Sommer 2026 auffällig viele Zeitfenster für einen "Major Pop Act" blockiert sind. Wenn man sich anschaut, wer die Kapazität, die Fanbase und das Budget für solche Shows hat, landet man sehr schnell bei Beyoncé.

Dazu kommt: In einem kürzlichen Interview, das in US-Medien viel zitiert wurde, hat sie relativ offen darüber gesprochen, wie sehr sie Live-Auftritte immer noch als Kern ihrer Kunst sieht. Sie betonte, dass sie neue Wege sucht, ihre Musik auf der Bühne zu inszenieren, und dass sie sich Zeit nimmt, um ein Konzept zu entwickeln, das "größer, mutiger und persönlicher" wird als alles davor. Für Fans in Deutschland ist das ein starkes Signal: Beyoncé ist nicht in einer "Ruhige-Alben-ohne-Tour"-Phase, sondern denkt aktiv in Shows und Stadien.

Gleichzeitig sitzt der Erfolg der letzten Tour allen noch in den Knochen: Ausverkaufte Nächte in Köln, Frankfurt und Hamburg, Videos mit hunderttausenden Views aus dem Olympiastadion in anderen Ländern, und natürlich der ganze Hype um die silbernen Outfits und Cowboy-Hüte. Deutsche Ticketanbieter berichten, dass Beyoncé-Termine in ihren Systemen zu den meistgesuchten Veranstaltungen gehören – sogar jetzt, wo noch gar nichts offiziell angekündigt ist. Das zeigt, wie groß der Hunger nach einer Rückkehr ist.

Für deutsche Fans hat das Folgen: Wenn eine neue Tour angekündigt wird, ist der Run auf die Tickets wahrscheinlich noch krasser als 2023. Viele Fans, die damals leer ausgegangen sind oder sich nur günstigere Plätze leisten konnten, haben sich geschworen: "Beim nächsten Mal bin ich ganz vorne dabei." Gleichzeitig ist die Debatte um Ticketpreise lauter geworden. In Foren liest man oft, dass sich viele wünschen, Beyoncé würde noch stärker mit gestaffelten Preisen arbeiten – also mehr bezahlbare Plätze, ohne dass die Show an Dimension verliert.

Und dann ist da noch die Musik selbst. Seit "Renaissance" wird immer wieder über eine mögliche Fortsetzung gesprochen: ein zweiter oder sogar dritter Teil, der andere musikalische Welten abdeckt. In Fan-Kreisen liest man oft die Theorie, dass eine neue Tour an ein neues Release gekoppelt sein könnte – entweder ein komplettes Studioalbum oder zumindest ein großes Projekt mit mehreren Songs. Sollte das passieren, ist ziemlich klar: Deutschland wäre als einer der wichtigsten europäischen Märkte fast sicher wieder mit mehreren Stops dabei.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Beyoncé schon einmal live gesehen hat, weiß: Das ist kein normales Konzert, das ist ein durchinszeniertes Spektakel mit Live-Band, Visuals, Choreo und Storyline. Um abzuschätzen, was 2026 passieren könnte, lohnt ein Blick auf die letzten Setlists – vor allem der "Renaissance World Tour". Dort hat sie ein extrem dichtes Programm gespielt, bei dem Hits und neue Tracks fließend ineinander übergingen.

Typische Fixpunkte waren Songs wie "Dangerously In Love 2" als emotionaler Einstieg, gefolgt von modernen Klassikern wie "Crazy In Love", "Run the World (Girls)", "Love On Top" und "Formation". Das "Renaissance"-Material hatte natürlich einen riesigen Block: "Icb3m That Girl", "Cozy", "Alien Superstar", "Cuff It", "Energy", "Break My Soul" und weitere Tracks, die live noch wuchtiger wirkten als auf Platte. Dazu kamen Fan-Favorites wie "Partition", "Naughty Girl", "Heated" oder "Virgo's Groove", die im Stadion für kollektives Mitschreien sorgten.

Für eine mögliche neue Tour 2026 erwarten viele Fans eine Mischung aus drei Elementen: Einem Best-of ihrer Karriere, das die wichtigsten Hits abdeckt, einem starken Block mit den neuesten Songs, und einigen deep cuts, mit denen sie die Hardcore-BeyHive abholt. In Diskussionen tauchen immer wieder Wunsch-Setlists auf, in denen Tracks wie "Halo", "Irreplaceable", "Sorry", "6 Inch", "All Night" oder "Black Parade" gesetzt sind. Gerade in Deutschland gibt es eine riesige Fanbasis für die emotionaleren Stücke, die viele mit bestimmten Lebensphasen verbinden.

Spannend wird auch die Frage, wie sich die Show-Atmosphäre entwickelt. "Renaissance" war sehr cluborientiert, mit viel House, Ballroom, Voguing und queerer Kultur. Die Fan-Theorie, dass der nächste Schritt musikalisch stärker in Richtung R&B, Country oder sogar Rock gehen könnte, würde auch die Live-Ästhetik ändern. Man stellt sich zum Beispiel eine Sektion mit Live-Band, Gitarren und reduzierter Bühne vor, in der Beyoncé fast wie in einem intimen Club auftritt – nur eben vor 50.000 Leuten. Gleichzeitig würde sie wohl nie komplett auf die großen Choreos verzichten, die seit "Single Ladies" zu ihrem Markenzeichen gehören.

Auch technisch setzt Beyoncé seit Jahren Maßstäbe: riesige LED-Screens, bewegliche Bühnenbereiche, Laufstege tief in die Menge, Kamerafahrten, die eher an ein Live-Filmset erinnern als an ein klassisches Konzert. Für 2026 spekulieren Fans über noch mehr Interaktion: Augmented-Reality-Momente für Livestream-Zuschauer, personalisierte Wristbands, die mit dem Lichtdesign synchronisiert werden, oder spezielle Zonen im Innenraum, in denen Fans Teil einer Choreo oder Crowd-Shots werden.

Die Energie im Publikum in Deutschland war in den letzten Jahren übrigens regelmäßig Thema in internationalen Social-Media-Threads. Clips aus deutschen Städten wurden oft dafür gelobt, wie laut die Menge mitsingt und wie sehr die Fan-Outfits on point sind. Wer sich Videos der letzten Tour anschaut, hört bei "Love On Top" ganze Stadien im Chor die Keychanges durchziehen. Es ist deshalb relativ sicher, dass Beyoncé auch 2026 wieder auf dieses Call-and-Response setzt – Momente, in denen sie das Mikro Richtung Menge hält und der Chor aus 60.000 Stimmen übernimmt.

Hinzu kommen mögliche Special Guests oder Voracts. In Europa hatte sie in der Vergangenheit häufiger aufstrebende Künstler:innen im Gepäck, die stilistisch zu ihr passten, etwa aus R&B, Afrobeats oder Pop. Viele Fans hoffen, dass sie wieder verstärkt weibliche Acts aus unterschiedlichen Regionen pusht – eine Art kuratierter Abend, bei dem man nicht nur Beyoncé sieht, sondern eine ganze Generation von Artists, die von ihr inspiriert ist.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In TikTok-Kommentaren, Reddit-Threads und Fan-Chats mischt sich gerade alles: harte Fakten, halbwegs plausible Leaks und völlig überdrehte Theorien. Ein wiederkehrendes Thema: Viele glauben, dass Beyoncé eine neue Ära nicht einfach still released, sondern mit einem großen visuellen Konzept koppelt – ähnlich wie bei "Lemonade". In Leaks ist immer wieder von einem Filmprojekt die Rede, das angeblich schon länger in Arbeit sein soll. Bewiesen ist das nicht, aber Beyoncé hat in der Vergangenheit oft Filme und Dokus genutzt, um ihre Musik zu rahmen – von "Homecoming" bis zur begleitenden "Renaissance"-Doku.

Eine weitere heiß diskutierte Spekulation betrifft die Musikrichtung. Einige Fans interpretieren kleine Hinweise in Outfits, Social-Media-Posts und Kollaborationen so, dass ein stärker Country-angehauchtes Projekt in Planung sein könnte – eine Art Rückbezug auf ihren texanischen Background, aber aus der Perspektive von 2026. Andere sehen eher Anzeichen für ein progressives R&B/Neo-Soul-Album oder eine verstärkte Zusammenarbeit mit afrikanischen Artists, nachdem Afrobeats und Amapiano im Mainstream angekommen sind. In beiden Fällen wäre Deutschland als Live-Markt spannend, weil das Publikum hier solche Genre-Mixe inzwischen ziemlich feiert.

Ein kleiner Dauerbrenner in der Gerüchteküche: Überraschungsauftritte. Immer wieder liest man Threads, in denen Fans darüber debattieren, ob Jay-Z, Destiny’s Child oder bestimmte Feature-Gäste (von Megan Thee Stallion bis zu neueren Kollab-Partner:innen) auf einer möglichen Bühne 2026 auftauchen könnten. Die Realität: Solche Gastauftritte hängen oft stark vom Ort und vom Tourplan ab. In Deutschland ist es eher selten, dass sehr viele Specials stattfinden – aber komplett ausschließen lässt es sich nie, vor allem bei Festival-Slots oder besonderen Tour-Stopps.

Heftiger diskutiert wird allerdings das Thema Ticketpreise. Nach den Erfahrungen der letzten großen Pop-Touren (nicht nur bei Beyoncé, sondern auch bei Kolleg:innen wie Taylor Swift oder The Weeknd) sind viele Fans sensibler geworden. Auf Reddit finden sich lange Threads, in denen deutsche User:innen exakt durchrechnen, wie viel sie für Innenraum, Sitzplätze und VIP-Packages ausgeben würden – und ab welcher Summe sie aussteigen. Einige fordern transparentere Preisstufen und klare Kommunikation, bevor der Vorverkauf startet. Andere weisen darauf hin, dass die Produktion einer Beyoncé-Show extrem teuer ist und die Preise deshalb kaum drastisch sinken werden.

Viral gehen außerdem immer wieder TikToks, in denen Fans ihre Planung zeigen: Spar-Challenges (jeden Monat einen festen Betrag zur Seite legen, bis Tourdaten droppen), Outfit-Moodboards mit Metallic-Looks, Cowboy-Hüten und futuristischen Silhouetten, oder gemeinsam gebuchte Städtetrips nach Paris, London oder Amsterdam – für den Fall, dass Deutschland wieder weniger Stopps bekommt als erhofft. Die Stimmung: leicht gestresst, aber extrem hyped.

Interessant ist auch, wie viele deutsche Fans tief in die Symbolik einsteigen. In Kommentaren liest man Analysen zu Bühnenrequisiten früherer Touren, Farbpaletten in aktuellen Fotoshootings und subtilen Songtext-Anspielungen. Wenn Beyoncé etwa in einem Interview betont, dass sie sich gerade stark mit bestimmten Musiktraditionen beschäftigt, sieht die BeyHive darin sofort einen Hinweis auf das nächste Projekt. Für Außenstehende wirkt das vielleicht überzogen, aber wer die Geschichte von Beyoncé kennt, weiß: Sie plant ihre Ären oft in langen Bögen. Was heute wie ein zufälliges Detail aussieht, kann in zwei Jahren plötzlich wie ein bewusster Teaser wirken.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, neue Deutschland-Tourdaten für 2026 sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, fassen wir hier wichtige historische Eckdaten zusammen, mit denen Fans gerade in Diskussionen arbeiten. So siehst du, wie Beyoncé in Deutschland bisher unterwegs war und wo typischerweise Shows stattfinden.

JahrEvent / ReleaseOrt / LandHinweis für Fans
2013The Mrs. Carter Show World Tour (Europa-Leg)u.a. Köln, MünchenErste große Solo-Arenatour mit starkem Fokus auf frühe Hits.
2014"On the Run Tour" mit Jay-Zu.a. Paris (Europa-Stopps)Deutschsprachige Fans sind massenhaft nach Frankreich gereist.
2016"The Formation World Tour"u.a. Frankfurt, KölnStadiontour, stark geprägt von "Lemonade".
2018"On the Run II Tour"u.a. Berlin, KölnGemeinsame Stadiontour mit Jay-Z, extrem gefragte Tickets.
2019"Homecoming"-DokuGlobal (Streaming)Live-Energie des Coachella-Auftritts beeinflusst bis heute Fan-Erwartungen.
2022Album "Renaissance"Globaler ReleaseStart der aktuellen Ära mit Fokus auf Club, House & Ballroom.
2023"Renaissance World Tour"u.a. Köln, Hamburg, FrankfurtBeeindruckende Stadionshows, hoher Ticket-Andrang in Deutschland.
2023"Renaissance"-Konzertfilm / DokuGlobal (Kino & Streaming)Vertieft Einblick in Produktion, Choreo und Fan-Kultur.
20242d2025Verschiedene Features & MarkenprojekteGlobalHalten den Hype aufrecht, Fans warten auf neue Solo-Musik.
2026Spekulierte neue Ära / mögliche Tourunbestätigt, mögliche Europa-StoppsNoch nichts offiziell, aber Fans bereiten sich auf eine Ankündigung vor.

Checke regelmäßig die offizielle Seite tour.beyonce.com, um echte, verifizierte Daten zu bekommen. Alles andere – inklusive angeblicher "Leaks" auf Social Media – solltest du kritisch prüfen.

Häufige Fragen zu Beyoncé

Damit du nicht stundenlang durchs Netz scrollen musst, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans aktuell rund um Beyoncé beschäftigen – von Tourchancen über Tickets bis hin zur Musik.

1. Kommt Beyoncé 2026 wirklich nach Deutschland?

Offiziell ist für 2026 noch nichts bestätigt. Es gibt keine veröffentlichten Tourdaten, die konkret deutsche Städte nennen. Was es aber gibt, sind mehrere Indizien: Medienberichte über Planung einer neuen Live-Phase, indirekte Aussagen in Interviews und die Tatsache, dass Europa für sie seit Jahren einer der wichtigsten Tour-Märkte ist. Historisch gesehen hat sie Deutschland bei großen Welttourneen fast immer berücksichtigt, oft sogar mit mehreren Shows. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie künftig wieder hier spielt, ist also hoch – nur eben nicht mit einem fixen Datum belegt.

Wenn du kein Risiko eingehen willst, lohnt es sich, nicht nur Deutschland im Blick zu behalten. Viele Fans planen inzwischen von Anfang an Alternativen wie Amsterdam, Paris, London oder Warschau ein. Oft startet der Verkauf dort früher, oder es gibt andere Kontingente. Aber: Warte immer auf die offizielle Ankündigung über Beyoncés Kanäle oder ihre Tourseite, bevor du Flüge und Hotels buchst.

2. Wie komme ich an Beyoncé-Tickets, ohne komplett ausgenommen zu werden?

Der wichtigste Tipp: Verlass dich auf offizielle Vorverkaufsstellen. Das sind in der Regel Links, die direkt von der Künstlerin, dem Veranstalter oder von großen, bekannten Ticketplattformen geteilt werden. Seiten, die schon vor offizieller Ankündigung angeblich "Beyoncé Tickets 2026" verkaufen, sind extrem suspekt. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Fällen, in denen Fans für gefälschte Tickets oder nicht existierende Shows bezahlt haben.

Viele große Pop-Touren arbeiten inzwischen mit Vorregistrierungssystemen oder Fan-Presales. Halte deine Accounts bereit, checke rechtzeitig deine Zahlungsdaten und gib dir realistische Preisgrenzen. Rechne für große Pop-Touren im Stadion mit deutlichen Unterschieden: Oberrang-Sitzplätze können vergleichsweise erschwinglich sein, Innenraum und Front-of-Stage-Bereiche sind deutlich teurer, VIP-Packages treibt kaum etwas so schnell in den dreistelligen bis vierstelligen Bereich. Wichtig: Lass dich nicht von FOMO in übereilte Resale-Käufe treiben. Warte ab, ob Zusatzshows angekündigt werden oder ob offiziell freigegebene Zweitmarkt-Plattformen starten.

3. Welche Songs spielt Beyoncé live fast immer?

Auch wenn jede Tour ein eigenes Konzept hat, gibt es ein paar Tracks, die extrem selten fehlen. Dazu zählen "Crazy In Love", "Run the World (Girls)", "Love On Top", "Halo" und meist mindestens ein Song aus ihrer Destiny’s-Child-Ära wie "Survivor" oder "Say My Name". Diese Songs sind live zu richtigen Ritualen geworden: Bei "Love On Top" freut sich halb Twitter jedes Mal auf die Keychanges, bei "Run the World" wird die ganze Arena zum Empowerment-Chor, und "Halo" ist oft der Abschluss, bei dem einfach alle Handys in die Luft gehen.

Mit jeder neuen Ära kommen natürlich weitere Fixpunkte dazu. Während "Renaissance" war "Break My Soul" der Moment, in dem Stadien komplett eskaliert sind. Für ein mögliches neues Projekt dürfte es wieder 22d3 Nummern geben, die bewusst als Live-Hymnen geschrieben oder arrangiert werden. In TikTok-Wunsch-Setlists tauchen außerdem immer wieder deep cuts wie "Scared Of Lonely", "I Care" oder "No Angel" auf – ob sie es auf die Bühne schaffen, hängt aber stark vom Grundkonzept der Tour ab.

4. Wie unterscheidet sich ein Beyoncé-Konzert von anderen großen Popshows?

Beyoncé legt seit Jahren extremen Wert auf die Verbindung von Live-Musik, Visuals und Storytelling. Während andere Pop-Acts teilweise stark auf Backing-Tracks setzen, arbeitet sie mit kompletter Band, Bläsern, Dancer:innen und ausgefeilten Arrangements. Songs werden oft mit anderen Stücken gemischt, bekommen neue Intros oder Outros, oder tauchen in Medleys auf, die so nur auf Tour existieren.

Dazu kommt die politische und kulturelle Ebene. Gerade seit "Lemonade" und "Homecoming" sind ihre Shows auch Statements: zu schwarzer Kultur, zu Feminismus, zu queerer Szene und zu künstlerischer Unabhängigkeit. Das Publikum ist gemischt, aber sehr engaged – man hat eher das Gefühl, Teil einer Community zu sein als nur Zuschauer:in. Und natürlich ist auch die Fashion-Komponente riesig: Ganze Tribünen in Silber-Looks, Cowboy-Häute, Glitzerboots, aufwendig nachgebaute Tour-Outfits.

5. Wo kann ich mich als deutscher Fan am besten über neue Beyoncé-Infos up to date halten?

Die sichere Basis sind die offiziellen Kanäle: ihre Website, der Tourbereich tour.beyonce.com, sowie ihre verifizierten Social-Media-Accounts. Darüber hinaus haben sich bei vielen Fans bestimmte Info-Hubs etabliert: große Beyoncé-Fanseiten auf Instagram und X (ehemals Twitter), spezialisierte Subreddits sowie Newsportale, die Popkultur und Live-Industrie eng verfolgen.

Wichtig ist, nicht jedem Screenshot und jedem anonymen "Insider" sofort zu vertrauen. Seriöse Accounts verlinken meist auf klar erkennbare Quellen, etwa offizielle Agenturen oder Veranstalter. Nutze Social Media gern, um Stimmung und Fan-Vibe mitzunehmen – für finale Infos zu Tourdaten, Preisen und Konzerten sollten aber immer die offiziellen Stellen entscheidend sein.

6. Wie kann ich mich musikalisch auf eine neue Ära vorbereiten?

Viele Fans feiern gerade sogenannte "Discography Runs": Sie hören sich systematisch durch alle Solo-Alben, Live-Releases und wichtige Features. Von "Dangerously in Love" über "B’Day", "I Am... Sasha Fierce", "4", "BEYONCÉ", "Lemonade" bis zu "Renaissance" lässt sich ziemlich gut nachzeichnen, wie sich ihr Sound verändert hat: von R&B und Hip-Hop-geprägtem Pop zu experimentelleren, konzeptuellen Projekten.

Gerade wenn eine neue Tour ansteht, lohnt es sich, auch weniger bekannte Tracks anzuhören, die live gerne mal als überraschende Snippets auftauchen. Dazu finden sich auf YouTube unzählige Fan-Compilations mit den besten Live-Vocals, selten gespielten Songs und alternativen Arrangements. Je tiefer du in die Diskografie einsteigst, desto mehr kleine Momente erkennst du später im Konzert wieder.

7. Wird Beyoncé irgendwann keine großen Touren mehr spielen?

Früher oder später wird es bei jedem Act den Punkt geben, an dem riesige Welttourneen seltener oder kleiner werden. Aktuell deutet aber vieles darauf hin, dass Beyoncé Live-Auftritte weiterhin als zentrales Element ihrer Kunst sieht. Interviews der letzten Jahre zeigen, dass sie sehr bewusst mit ihrer Energie umgeht: weniger Auftritte, dafür extrem aufwändige, durchdachte Produktionen. Es ist also nicht zwingend, dass es jedes zweite Jahr eine komplette Stadiontour gibt – aber wenn eine neue Ära kommt, ist die Chance groß, dass Live-Shows Teil des Plans sind.

Deshalb sagen viele Fans: Wer die Chance auf eine Tour bekommt, sollte sie ernst nehmen. Niemand weiß, wie viele riesige Stadionrunden es in den nächsten Jahrzehnten noch geben wird. Und auch wenn kleinere, intimere Konzerte später ihren eigenen Reiz hätten – die Dimension einer globalen Beyoncé-Tour in voller Größe ist etwas, das sich nur schwer wiederholen lässt.


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