BAT Aktie: Milliarden-Rückkauf läuft
10.03.2026 - 05:43:56 | boerse-global.deBritish American Tobacco setzt konsequent auf Kapitalrückführungen und den Umbau des Geschäftsmodells. Während der Konzern Millionen in eigene Aktien steckt, greift auch das Management bei den Anteilsscheinen zu. Doch was treibt den Tabakriesen an, und wie erfolgreich ist der Wandel weg von der klassischen Zigarette?
Fokus auf Aktienrückkäufe
Gestern gab das Unternehmen den Rückkauf und die geplante Vernichtung von weiteren 100.227 Stammaktien bekannt. Diese Transaktion ist Teil eines im Februar gestarteten Rückkaufprogramms im Volumen von 1,3 Milliarden Pfund für das Geschäftsjahr 2026. Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien soll der Gewinn pro verbleibendem Anteilsschein strukturell gesteigert werden.
Hinter den Rückkäufen steht eine solide operative Basis. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Konzern einen Vorsteuergewinn von 9,86 Milliarden Pfund, maßgeblich gestützt durch eine Senkung der Betriebskosten um 55 Prozent.
Transformation des Geschäftsmodells
Besonders der Wandel hin zu rauchfreien Alternativen gewinnt an Fahrt. Dieser Bereich steuerte zuletzt 18 Prozent zum Gesamtumsatz bei und zählt mittlerweile über 34 Millionen Konsumenten. Vor allem im strategisch wichtigen US-Markt verzeichneten Marken wie Velo Plus ein dreistelliges Umsatzwachstum und sicherten sich Marktanteile.
Nicht nur der Konzern selbst tritt als Käufer auf, auch die Führungsebene setzt ein Zeichen. Mehrere Vorstände, darunter CEO Tadeu Marroco und COO Johan Vandermeulen, erwarben Anfang März zusätzliche Aktienpakete über ein Beteiligungsprogramm. Marktbeobachter werten solche Insiderkäufe häufig als Vertrauensbeweis in die langfristige Ausrichtung des Unternehmens.
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Einordnung der Marktlage
Trotz der stabilen operativen Entwicklung korrigierte die Aktie in den vergangenen sieben Tagen um rund drei Prozent. Mit einem gestrigen Schlusskurs von 50,20 Euro notiert das Papier jedoch weiterhin gut sechs Prozent über seinem 200-Tage-Durchschnitt von 47,24 Euro, was den übergeordneten Aufwärtstrend der letzten zwölf Monate unterstreicht.
Für das laufende Jahr 2026 rechnet das Management mit einem Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent. Die kommenden Quartale werden zeigen, ob das Unternehmen die Dynamik bei den rauchfreien Produkten beibehalten kann, um die Abhängigkeit vom klassischen Tabakgeschäft weiter planmäßig zu reduzieren.
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