Bastille 2026: Kommen sie wieder nach Deutschland?
10.02.2026 - 12:52:16Du scrollst durch TikTok, überall alte "Pompeii"-Clips, Fan-Mitschnitte von "Happier" und Kommentare wie: "Warum kommt Bastille nie wieder nach Deutschland?" – kommt dir bekannt vor? Die Stimmung in der Fanbase ist gerade eine wilde Mischung aus Nostalgie, FOMO und ganz viel Hoffnung, dass 2026 endlich wieder eine große Bastille-Tour mit Stopps in Berlin, Köln, Hamburg & Co. ansteht.
Aktuelle Bastille-Live-Dates & mögliche neue Termine checken
Auf Reddit schreiben Fans, dass sie seit Jahren auf neue EU-Dates warten, andere posten uralte Handyvideos aus der "Wild World"-Ära und kommentieren nur: "Take me back." Gleichzeitig melden Musikmagazine Bastille immer wieder mit neuen Releases und Festival-Spekulationen zurück. Die Frage ist also: Was passiert 2026 wirklich – und wie gut stehen die Chancen, dass Du die Band in Deutschland wieder live siehst?
Hier bekommst Du den Überblick: Was offiziell ist, was nur Gerücht ist, wie die Stimmung in der Community aussieht – und warum sich deutsche Fans gerade besonders laut bemerkbar machen.
Hintergründe: Was gerade wirklich passiert
Stand Anfang 2026 gilt: Auf der offiziellen Bastille-Seite sind vor allem internationale Shows und Festival-Slots gelistet, die Schritt für Schritt aktualisiert werden. Klassische, klar annoncierte Bastille-Arena-Daten für Deutschland – also so etwas wie eine "Germany Tour 2026" – sind aktuell noch nicht offiziell bestätigt. Viele Termine konzentrieren sich traditionell auf UK, Irland und einige ausgewählte europäische Städte, während deutsche Venues häufig etwas später nachrücken.
Das ist kein komplett neues Muster: Bereits in den vergangenen Jahren hat man gesehen, dass Bastille Tour-Blöcke häufig in Wellen angekündigt werden. Erst kommen die Heimspiele in Großbritannien, dann einige US- und Festival-Termine, und erst in einer zweiten oder dritten Welle werden Städte wie Berlin, Köln, Hamburg oder München ergänzt. Für deutsche Fans bedeutet das: Geduld, Ticketalarm setzen und die Live-Seite der Band regelmäßig checken – denn Nachzügler-Dates sind bei Bastille eher die Regel als die Ausnahme.
Parallel dazu kocht natürlich die Gerüchteküche. Auf Social Media tauchen immer wieder Screenshots von angeblichen Leaks auf – Setlists, vermeintliche Festival-Poster mit Bastille-Logo, angebliche Insider-Infos zu Auftritten in Berlin oder auf großen Open-Airs. Wichtig ist: Solange nichts über offizielle Kanäle wie die Bastille-Website, verifizierte Social-Accounts oder etablierte Magazine (z.B. NME, Rolling Stone, Billboard, Musikexpress) läuft, bleibt es Spekulation. Du kannst es im Auge behalten – aber bau dein komplettes Jahr nicht auf einem Discord-Gerücht auf.
Warum ist das für Deutschland so ein Thema? Weil Bastille hier seit "Pompeii" eine extrem loyale Fanbase haben. Die Band hat in der Vergangenheit mehrfach deutsche Städte abgeklappert, von mittelgroßen Hallen bis hin zu Festival-Bühnen. Gerade Shows in Städten wie Berlin, Köln oder Hamburg sind oft besonders emotional: Viele Fans sind mit "Bad Blood" aufgewachsen, haben "Of The Night" in ihrer Schulzeit gefeiert und sind jetzt in ihren 20ern oder frühen 30ern – also in genau der Phase, in der man sich diese Nostalgie-Live-Momente gönnen will.
Dazu kommt, dass Bastille live einen ganz eigenen Charakter haben: Dan Smiths Stimme, die massiven Singalong-Refrains, die Percussion-Ausbrüche in Songs wie "Pompeii" oder "Things We Lost in the Fire" – das fühlt sich in einer Halle einfach komplett anders an als im Stream. Viele Fans posten immer noch Clips aus früheren Berlin- oder Köln-Shows und schreiben sinngemäß: "Wenn sie wiederkommen, bin ich wieder in der ersten Reihe." Genau diese Energie sorgt dafür, dass jede kleinste Andeutung einer neuen Tour sofort viral geht.
Was die Sache zusätzlich anheizt: Bastille haben sich in den letzten Jahren soundmäßig kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den bekannten Hymnen aus "Bad Blood" und "Wild World" gibt es neuere Tracks, auf denen sie mit elektronischeren Elementen, düsteren Synths oder poppigeren Hooks spielen. Für Live-Shows bedeutet das: Setlists können extrem abwechslungsreich sein – von melancholischen Momenten bis zum kollektiven Springen im Pit. Für deutsche Fans, die die Band vielleicht vor Jahren das letzte Mal gesehen haben, wäre eine neue Tour also nicht nur Nostalgie, sondern auch ein Update, wo Bastille 2026 musikalisch stehen.
In den letzten Fan-Diskussionen taucht außerdem ein spannender Punkt auf: Viele hoffen auf kleinere, intimere Venues anstatt reiner Festival-Slots. Denn ja, Festival-Auftritte sind mega für die große Masse – aber wer wirklich jede Zeile mitsingen will und die ruhigen Momente von Songs wie "Oblivion" auskosten möchte, will Bastille lieber in einem Club oder einer mittelgroßen Konzerthalle erleben. Beispiele aus der Vergangenheit sind etwa Konzerte in Venues im Stil der Columbiahalle in Berlin, dem Palladium in Köln oder der Sporthalle in Hamburg – Orte, an denen man noch halbwegs nah an die Bühne kommt, ohne dass es gleich ein riesiges Stadion ist.
Spannend ist außerdem, wie sehr sich Ticketpreise inzwischen zum Dauerthema entwickelt haben. Auf Reddit und TikTok regen sich viele Fans über explodierende Preise bei anderen Acts auf – Dynamic Pricing, VIP-Bundles, teure Zusatzpakete. Bei Bastille wird genau beobachtet, wie sich Preise entwickeln, sobald neue EU-Daten auftauchen. Viele schreiben, dass sie durchaus bereit sind, für eine gute Bastille-Show zu zahlen, aber eben nur, wenn es sich fair anfühlt und man nicht das Gefühl hat, für jeden Meter Richtung Bühne extra blechen zu müssen. Für Deutschland, wo Ticketpreise im Vergleich zu UK und US oft noch etwas moderater sind, könnte eine neue Tour also ein echter Glücksfall sein.
Natürlich schwingt auch immer die Album-Frage mit: Bastille arbeiten seit Jahren konsequent an neuen Songs, Konzepten und Kollaborationen. Jede neue Ära – ob "Bad Blood", "Wild World", "Doom Days" oder spätere Projekte – wurde früher oder später mit Live-Shows gefeiert. Wenn 2026 also größere neue Musikblöcke auftauchen, steigen damit automatisch die Chancen, dass komplette Tour-Abschnitte – inklusive Deutschland – nachgeschoben werden. Musikindustrie-Logik: Neue Songs brauchen Bühnen, und Länder mit starker Fanbase bekommen früher oder später ihre Dates.
Worauf kannst Du dich als Fan also realistisch einstellen? Erstens: Es lohnt sich, die offiziellen Kanäle genau im Blick zu behalten – egal ob Website oder verifizierte Social-Media-Profile. Zweitens: Festival-Ankündigungen sind ein guter Frühindikator. Wenn Bastille für ein großes deutsches Festival bestätigt werden, steigen die Chancen massiv, dass noch Solo-Shows in der Nähe angehängt werden. Drittens: Frühzeitig Geld zurücklegen schadet nicht – gerade, wenn Du eventuell auch für einen Gig in einem Nachbarland wie den Niederlanden, Belgien oder Frankreich rüberfahren würdest, falls Deutschland wieder mal später bedient wird.
Damit Du die harten Fakten, soweit bisher absehbar, besser einordnen kannst, hier eine kompakte Übersicht. Die Daten und Preise dienen als Beispielrahmen auf Basis typischer Bastille-Europashows der letzten Jahre und wie sie sich in Deutschland einpendeln könnten – genaue Zahlen musst Du immer gegen die offiziellen Infos checken:
| Stadt / Venue (Beispiel) | Vermutetes Zeitfenster | Typische Preisrange (ca.) | Besonderheit für Fans |
|---|---|---|---|
| Berlin – Venue-Größe wie Columbiahalle | Herbst 2026, nach UK/EU-Start | 45–70 € regulär | Starker Singalong-Faktor, erfahrungsgemäß sehr textsicheres Publikum |
| Köln – Venue-Größe wie Palladium | Herbst/Winter 2026 | 45–75 € regulär, ggf. limitierte Early-Entry-Pakete | Günstige Lage für Fans aus NRW, Belgien & NL, gute ÖPNV-Anbindung |
| Hamburg – Venue-Größe wie Sporthalle | Winter 2026 | 50–80 € je nach Sitz- oder Stehplatz | Oft starke Festival-Crowd, viele langjährige Fans aus Norddeutschland |
Noch einmal klar: Das sind Beispielwerte, keine offiziellen Ansagen. Aber sie zeigen, in welcher Größenordnung sich Bastille-Shows in Deutschland in der Vergangenheit bewegt haben und was Du ungefähr erwarten kannst, sobald echte 2026-Termine aufpoppen.
Mindestens genauso spannend wie die nackten Daten ist aber, was emotional im Bastille-Camp und in der Community abgeht. Viele Fans erzählen, dass Bastille für sie der Soundtrack von Umbrüchen war: Abi-Stress, erste WG, erste Trennung, erste Nacht durch in einer Großstadt. Songs wie "Flaws", "Laura Palmer" oder "Good Grief" hängen für viele an ganz bestimmten Lebensphasen. Genau deshalb hat eine mögliche Rückkehr nach Deutschland so viel Gewicht – es geht nicht nur um ein weiteres Konzert, sondern darum, diese Songs in einem neuen Lebenskapitel noch einmal lauthals mitzuschreien.
Auf TikTok kursieren dazu unzählige Edits: alte Tour-Clips mit Overlays wie "me waiting for Bastille to announce EU dates" oder POV-Videos, die zeigen, wie Du mit deinen Friends in einer viel zu überfüllten Bahn zum Venue fährst, im Regen vor der Halle wartest und trotzdem glücklich bist, weil es gleich losgeht. Die Kommentarspalten sind voll von Leuten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die alle dasselbe schreiben: "Wenn Bastille wieder nach Deutschland kommt, bin ich sowas von dabei."
Interessant ist auch, wie sich Bastille zwischen den Genre-Welten bewegen – und warum das für deutsche Fans ein Pluspunkt ist. Die Band hat ihre Wurzeln im Indie- und Alternative-Bereich, ist aber mit massiven Pop-Hits groß geworden und arbeitet immer wieder mit EDM- oder Pop-Acts zusammen. Dadurch passen sie auf Indie-Festivals genauso gut wie in Pop-Playlists. In Deutschland, wo deine Freundesgruppe meistens aus komplett gemischten Musik-Geschmäckern besteht, ist Bastille damit die perfekte Schnittmenge: Die Indie-Fans bekommen ihre tiefgründigen Texte, die Pop-Fans die großen Hooks, die EDM-Leute die Drops aus Kollaborationen wie "Happier".
Für ein deutsches Bastille-Konzert 2026 kann das konkret bedeuten: Ein Set, das sich wie ein Best-of deines Spotify-Jahresrückblicks anfühlt. Alte Songs für die Day-One-Fans, neuere Tracks für alle, die später eingestiegen sind, und vielleicht ein paar tiefergehende Cuts für Hardcore-Fans, die jede B-Seite kennen. Dazu die typische Bastille-Bühnensituation: Dan Smith, der sich durch die Crowd bewegt, die Band, die Percussion-Parts abfeuert, Visuals, die eher cineastisch als überladen wirken. Wer Bastille einmal live gesehen hat, weiß: Das ist kein reines "wir spielen die Hits runter"-Abend, sondern eher ein gemeinsamer Film, in dem du mitten drinstehst.
Auf Foren und in Kommentarspalten diskutieren Fans außerdem immer wieder darüber, welche Songs unbedingt in einer neuen Deutschland-Setlist sein müssen. "Pompeii" und "Happier" sind gesetzt, klar. Aber viele wünschen sich auch Fan-Favoriten zurück, die live nicht immer garantiert sind – etwa "Icarus", "Lethargy" oder tiefer versteckte Tracks. Gerade in deutschen Städten, wo das Publikum oft extrem textsicher ist, sind solche Songs emotionale Highlights. Manche Fans erzählen, dass gerade diese unerwarteten Momente die Shows unvergesslich gemacht haben: Wenn plötzlich alle jede Zeile eines vermeintlichen "Nischensongs" mitschreien, den die Band vielleicht gar nicht für so ein großes Live-Biest gehalten hat.
Ein weiterer Punkt, der Deutschland für Bastille-Shows spannend macht: die Festival-Kultur. Von großen Events über alternative Open-Airs bis hin zu Stadtfesten – es gibt unzählige Möglichkeiten, wie eine Bastille-Show in einen Festival-Sommer 2026 eingebunden werden könnte. Oft läuft es so, dass eine Band wie Bastille sich erst über Festivals im Land zeigt und dann im Anschluss oder parallel dazu einige eigene Headline-Shows ankündigt. Für Dich heißt das: Festival-Line-ups 2026 genau checken – wenn Bastille auftaucht, ist das ein ziemlich gutes Zeichen, dass noch mehr kommen könnte.
Und dann wäre da noch die Social-Media-Dynamik. Wenn Bastille neue Tour-Abschnitte ankündigen, explodieren die Kommentarspalten regelmäßig mit "Come to Brazil" und ähnlichen Standard-Sprüchen. Deutschsprachige Fans stechen mittlerweile oft heraus, weil sie extrem organisiert kommentieren: koordinierte Hashtags, massenhaft Kommentare unter Posts, gezielte Fragen nach "Germany dates?". Auch das kann im Algorithmus der Band-Accounts hängenbleiben und mindestens zeigen: In Deutschland wartet eine laute, aktive Community, die bereit ist, Tickets zu kaufen – und zwar nicht nur in einer Stadt, sondern quer durchs Land.
Es lohnt sich also, dich jetzt schon ein bisschen vorzubereiten. Folgende Punkte haben sich bei Bastille-Fans in den letzten Jahren als hilfreich erwiesen:
- Newsletter und offizielle Social-Media-Kanäle der Band abonnieren – die wirklich wichtigen Infos kommen dort meist zuerst.
- Ticketplattformen und seriöse Vorverkaufsstellen im Blick behalten, aber Tickets nur bei offiziellen Partnern kaufen, um Abzocke zu vermeiden.
- Mit Friends absprechen, welche Stadt für euch am besten passt – Berlin, Köln, Hamburg, München oder vielleicht doch ein Gig im Ausland.
- Ein kleines Tour-Budget einplanen, damit Du im Ernstfall nicht überlegen musst, ob du dir das Ticket leisten kannst.
So bist Du ready, wenn irgendwann auf deinem Handy die Push-Nachricht aufpoppt: "Bastille kündigen neue Europa-Tour mit Stopps in Deutschland an." In dem Moment zählt jede Minute – denn erfahrungsgemäß sind die besten Plätze bei Bastille-Shows schnell weg, besonders in Städten mit großer Fan-Dichte.
Bis dahin bleibt: Nostalgie pflegen, alte Live-Clips schauen, Setlist-Wünsche austüfteln – und die Augen offenhalten. Bastille haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie ihre europäischen und speziell ihre deutschen Fans nicht vergessen. Und wenn der nächste Tour-Run ansteht, wird die Chance sehr gut sein, dass irgendwo zwischen Berlin, Köln, Hamburg und vielleicht München wieder Tausende von Menschen "Eh-eh-o, eh-o" durch die Nacht schreien.
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