BASF, Ex-Dividenden-Tag

BASF: Ex-Dividenden-Tag am 4. Mai

01.05.2026 - 10:14:06 | boerse-global.de

BASF übertrifft mit Q1-Ergebnissen die Analystenerwartungen, bestätigt Jahresprognose und zahlt stabile Dividende von 2,25 Euro.

BASF: Ex-Dividenden-Tag am 4. Mai - Foto: über boerse-global.de
BASF: Ex-Dividenden-Tag am 4. Mai - Foto: über boerse-global.de

Am Montag, 5. Mai, öffnen die Börsen nach dem Feiertag wieder. Für BASF-Aktionäre beginnt die Woche mit einem konkreten Ereignis: Der Ex-Dividenden-Tag fällt auf den 4. Mai 2026.

Dividende stabil, Auszahlung am 6. Mai

Wer die BASF-Aktie am 30. April gehalten hat, erhält 2,25 Euro je Aktie — identisch mit dem Vorjahr. Die Hauptversammlung hat den Vorschlag bereits abgesegnet. Am 6. Mai überweist BASF die Ausschüttung. Am Ex-Tag selbst wird der Kurs den Dividendenabschlag typischerweise widerspiegeln.

Parallel dazu läuft ein Aktienrückkaufprogramm. Der Vorstand hatte es im Oktober 2025 beschlossen. Bis Juni 2026 plant BASF, den ersten Meilenstein von 1,5 Milliarden Euro zu erreichen. Langfristig will der Konzern zwischen 2025 und 2028 mindestens 12 Milliarden Euro an Aktionäre zurückgeben.

Q1 übertrifft Erwartungen trotz Gegenwind

Die Quartalszahlen zum ersten Quartal 2026 liefern ein gemischtes, aber insgesamt solides Bild. Der Umsatz fiel mit rund 16 Milliarden Euro unter das Vorjahresniveau — Währungseffekte aus US-Dollar und chinesischem Renminbi belasteten alle Segmente. Analysten hatten im Schnitt knapp 15,9 Milliarden Euro erwartet. BASF lag also darüber.

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Das Nettoergebnis kletterte auf 927 Millionen Euro, nach 808 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie stieg auf 1,06 Euro. Der Free Cashflow verbesserte sich um 423 Millionen Euro — bleibt im ersten Quartal aber saisontypisch negativ.

Jahresprognose bestätigt

Den Ausblick für 2026 hält BASF unverändert: EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro, Free Cashflow zwischen 1,5 und 2,3 Milliarden Euro. Das Kostensenkungsprogramm läuft. Bis Ende 2026 sollen die jährlichen Kosten um rund 2,3 Milliarden Euro sinken. Seit Ende 2023 baute BASF bereits rund 4.800 Stellen ab.

Als offenen Risikofaktor nennt der Konzern den Nahost-Konflikt. Mögliche Auswirkungen auf Energie- und Rohstoffpreise sowie Lieferketten lassen sich laut BASF derzeit nicht zuverlässig einschätzen.

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Die Aktie schloss am Donnerstag auf einem 52-Wochen-Hoch von 54,74 Euro. Seit Jahresbeginn hat der Kurs rund 22 Prozent zugelegt — und liegt damit deutlich über seinem 200-Tage-Durchschnitt von 46,03 Euro. Der Ex-Dividenden-Tag am Montag dürfte den nächsten kurzfristigen Kursimpuls setzen.

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